Klammbuch die 2. Themen für die Kurzgeschichten ersteinmal....zu den Gedichten später

Welches Thema würdet Ihr bevorzugen? Und wie wollen wir mit dem Gewinn verfahren?


  • Umfrageteilnehmer
    16
Die Information, dass wir alle nichts darüber wissen oder was meinst du?

Klammbuch die 2.? Habt Ihr Lust dazu?

Nee ist schon klar :roll:
Warum wird immer nur die Hälfte gelesen?
Außerdem war es ein Vorschlag, wie schon zum 100 ersten mal geschrieben, es ist noch keine Entscheidung gefallen. Und wer nicht mitmachen möchte muß doch nicht! Es gibt andere Verlage wo Ihr veröffentlichen könnt.
 
Hmm, stimmt hab ich vergessen gehabt. Und du solltest dich nicht so aufregen. Es entscheidet - wenns soweit ist - eh jeder selbst. Aber solange nichts entschieden ist, kann man doch seine Meinung sagen - oder nicht?
 
Mir fällt allerdings im Moment nicht ein einziges Lyrikbuch ein, welches irgendwie erfolg gehabt hätte und mal ehrlich gesagt, wann hat sich denn jemand von Euch das letzte mal eine Gedichtsammlung geholt? Bei mir war das irgendwann in den 90ern "Die letzte Generation" von Bukowski.
AMUNO

Ende 2006 von Till Lindemann "Messer" :D
Grad vor kurzem hab ich eines geschenkt bekommen, das ich mir sonst auch geholt hätte "Sichtweisen"

lg
reh
 
Hmm, stimmt hab ich vergessen gehabt. Und du solltest dich nicht so aufregen. Es entscheidet - wenns soweit ist - eh jeder selbst. Aber solange nichts entschieden ist, kann man doch seine Meinung sagen - oder nicht?

Ich soll mich nicht aufregen? 8O
Es ist noch nicht soweit, ich habe nur Vorschläge gemacht.
Kannst Du Dir annähernd vorstellen wie das ist wenn man das Gefühl hat es hört einem keiner zu.
So ergeht es mir.

Meinungen jederzeit, aber nicht Nörgelei, oder eine Meinung die darauf basiert das man nicht liest. Ich kann und will nicht immer alles zig Mal rechtfertigen. Es soll einfach voran gehen und dann machen wir gemeinsam ein Projekt, nicht Du oder ich, sondern alle zusammen.
 
Ich habe etwas mitgelesen und es drängen sich die Fragen auf:
Wie viele Autoren würden denn generell vorzugsweise nur Lyrik, also Gedichte verfassen?
Wie viele Schreiberlinge werden doch eher zur Kurzgeschichte tendieren?
Wie viele Literaten/User würden überhaupt teilnehmen? (Jetzt mal abgesehen von Gedichten oder nur Kurzgeschichten oder "Mixband") ;)

Lillys Idee, die Bücher zum Set-Preis abzugeben, ist an für sich nicht schlecht.

Im Vorfeld könnte man sich vielleicht äußern, wie viele Bücher würde jemand grundsätzlich bei Lilly bestellen? Das hat nämlich auch einen Einfluss auf die Preise. Wenn nur 50 Bücher benötigt werden, dann brauchen keine 200 Bücher gedruckt werden. Und wenn nur 20 Buchbestellungen aus den Reihen der mitschreibenden Autoren kommen, dann braucht Lilly keine 50 anzufordern. Das würde sich aber dann auf den Verkaufspreis auswirken.
 
:roll: sag mal liest Du hier auch ein bisschen?
Tu es, dann hast du alle Informationen, die die anderen auch haben.
naja wenn die infos nicht immer in verschiedenen threads wären, dann würde das vielleicht ein kleines bischen weiterhelfen. sorry, daß ich so spontan nur auf den einen gestoßen bin. und wenn du das mit den pflichtexemplaren noch so grell rot markierst werde ich ja wohl mal fragen dürfen.
 
So ich bin jetzt für 2 Wochen ersteinmal weg.
Bis dahin wird sich hier vielleicht etwas tun.
Lasst es Euch gut gehen.

@birnchen
Hier steht zur Überschrift Themen etc. Beim anderen geht es um das Klammbuch 2. Was ist daran falsch? Dort stehen die grundsätzlichen Informationen.
Man kann es nicht jedem Recht machen.
 
Wünsche angenehme 2 Wochen Erholung :)

@ Rest der hier sich so herumdrückt
Es ist relativ sinnlos wenn wir hier jetzt herumdiskutieren und das auf der Grundlage, daß wir ahnungslos wie immer sind.
Bei den 1100.- € sind da schon die Pflichtexemplare enthalten oder nicht?
Wenn ich mir überlege, daß dazu noch sagen wir 300 Pflichtexemplare kommen a 14.- € im Set, dann macht es summasummarum schon wieder 4.500.- Euro.
Preis ist dann natürlich variabel.

@Rose
kannst du uns nicht mal ein wenig mehr ins Bild setzen?
WIR KÖNNEN SO NICHT ARBEITEN ;)

Ich persönlich tendiere ganz stark zu Kurzgeschichten, aber es wäre schon nett zu wissen in welche Richtung wir maschieren wollen.
Nur so ganz grob, denn ob der Mörder jetzt am Ende einen Buisnessanzug oder einen "Zauberlehrlingcape" trägt ist dabei dann doch relativ egal.

Grüsse

AMUNO
 
Wie kommst du auf 300 Pflichtexemplare, wenn ich fragen darf? 8)

Beim Druck im Print on Demand Verfahren (ich schreibe bewusst POD - nicht BOD wegen Verwechslungsgefahr) müssen theoretisch gar keine Bücher genommen werden. Also Pflichtexemplare in dem Sinn gibt es keine. Doch die Herstellungskosten sollten ja irgendwie wieder reinkommen und nicht nur von einer Person übernommen werden, wenn es ein Gemeinschaftsprojekt ist. Die Idee wurde m.E. von Lilly sehr gut durchkalkuliert, damit auch niemand überbeansprucht wird.
Es bleibt mir tatsächlich nur zu empfehlen, während der Urlaubszeit von Lilly sich an die Tasten zu machen, damit überhaupt mal eine Grundlage, nämlich eure Texte, für eine weitere Entscheidung vorhanden ist - die Entscheidung letztendlich wird Lilly hier selbst posten. :D
 
ich tendiere eigentlich mehr zu einem gemischten buch, also gedichte und geschichten. in einem gemischten buch sind es mehr autoren die die kosten tragen, weil viele nur eine oder zwei seiten haben. sagen wir in einem gemischten buch sind 50 leute die im durchschnitt 3 seiten haben. in einem mit nur kurzgeschichten dann vielleicht nur 25 mit je 6 seiten. das wäre dann statt 9 euro (mit 3 euro pro seite) gleich 18 euro. bei 5 euro pro seite 30 statt 15.

natürlich muß man auch was investieren, wenn man veröffentlichen will, aber wenn dann noch die pflichtexemplare (lilly, ich hab nichts gegen solche exemplare, im gegenteil. ich war nur bischen verwirrt, weil ich den anderen thread nicht gesehen hatte. man könnten den ja im ersten post mit verlinken so wie es früher mal gang und gebe war) dazukommen sind wir locker bei 45 euro. ich glaube nicht daß sich das so viele leisten können.
 
Es bleibt mir tatsächlich nur zu empfehlen, während der Urlaubszeit von Lilly sich an die Tasten zu machen, damit überhaupt mal eine Grundlage, nämlich eure Texte, für eine weitere Entscheidung vorhanden ist - die Entscheidung letztendlich wird Lilly hier selbst posten. :D
Verwechseltst du nicht was? Von welchen Texten redest du? Wir können ja wohl nicht anfange Geschichten zu schreiben, wenn wir nicht mal wissen, in welchem Genre, Thema usw.
Und ohne das über die Finanzierung entschieden ist, wird auch kaum einer sagen, ich bin dabei.
Davon abgesehen, dass 2 Wochen verdammt wenig Zeit wären. Wenn, dann solte es ja schon was besseres sein, das braucht seine Zeit.
 
Verwechseltst du nicht was? Von welchen Texten redest du? Wir können ja wohl nicht anfange Geschichten zu schreiben, wenn wir nicht mal wissen, in welchem Genre, Thema usw.
Stimmt. Aber es ist sicherlich sinnvoller, als über irgendwelche fiktiven Auflagen und Kosten zu diskutieren.

Und ohne das über die Finanzierung entschieden ist, wird auch kaum einer sagen, ich bin dabei.
Na, Lilly wird es schon so hindrehen, dass niemand (außer evtl. ihr selbst) deshalb hungern muss.
Keine Ahnung, wie das bei euch ist, aber mir wird sich wahrscheinlich nicht oft die Gelegenheit bieten, etwas in einem richtigen Hardcover Buch zu veröffentlichen. Und das darf dann IMO auch mal etwas mehr kosten, als 'ne Kinokarte. (Von Taschenbüchern halte ich nichts.)

Dann ist es aber besser, einfach ein Thema zu stellen. Da können dann auch Ausflüge in eher ungewöhnliche Genres für ein Thema sehr interessant sein. Natürlich sollte das Thema auch interpretationsfähig sein.
Ich bin in Literatur nicht ganz so bewandert, aber ich denke dass die meisten Leute ihre Bücher in erster Linie nach den Genre aussuchen und erst an zweiter Stelle auf das Thema achten. Schließlich ist dies ja auch das übliche Schema, nach dem Buchandlungen ihr Sortiment arrangieren.

Ich habe z.B. Richard Preston's Cobra gelesen und war davon richtig begeistert. (Das Buch handelt davon, dass in New York ein tödliches Virus freigesetzt wird.) Als ich mir das nächste Buch kaufen wollte habe ich in der "Thriller"-Abteilung, also im selben Genre, gesucht.

Alternativ hätte ich natürlich auch dem "Viren in New York"-Thema treu bleiben und mir aus der Medizin-Abteilung ein Sachbuch über Viren kaufen können. Oder doch besser einen Stadtplan von New York? Daran hätte ich aber vermutlich keinen Spaß dran gehabt.

Ich ziehe in Erwägung dieses Projekt anders zu vermarkten und produzieren zu lassen.
2 Paperbackbände, eins mit Kurzgeschichten und einen Gedichtband.
Die Produktionskosten werden nicht wie beim letzten Mal über 1300 Euro sein, sondern etwa 1100 Euro betragen (für beide Bücher mit je einer eigenen ISBN)
Die Autorenexemplare wird es nur im Set geben (Autorenpreis etwa 14 Euro zusammen), aber im Handel wird man beide Bücher getrennt kaufen können. Beide als Hardcover produzieren zu lassen funktioniert vom Preis überhaupt nicht. Vielleicht später mal....das muß man sehen.

Wie klingt das?
Nun ja, ich mag halt keine Gedichte, daher ist es mir ehrlich gesagt auch relativ egal, was aus dem Gedichtsband wird. Aber, wenn es unbedingt sein muss, dann würde ich auch ein (oder max. zwei) Exemplare davon nehmen. *zähneknirsch*

Aber das mit dem Taschenbuch geht leider gar nicht. Paperbacks sind bei mir so'ne Art Wegwerfware; die fliegen in irgendwelchen Ecken herum, bis sie sich schließlich von selbst zersetzen oder werden schnellstmöglich verschenkt, damit ich nicht beim versehntlichen Anfassen Ausschlag bekomme. Sorry.

MfG
Sven
 
So,
habe ich mir doch tatsächlich nochmal vieles zu Gemüte geführt und konnte einfach nicht die Finger vom Rechnen lassen, auch wenn wir lieber tippen sollten :D

1. Das Beispiel von Lilly für die Kosten der anderen Anthologie hinkt ein wenig.
Zwar zahlt man dort 46.41 € pro Buchseite und muß mindestens 4 Seiten abnehmen, aber dort sind dann schon für den Preis von knapp unter 200.- € 4 B Autorenexemplare dabei. Rechnen wir das ganze auf ein Werk von 250 Seiten hoch kommen wir auf etwas über 10000.- €. Erstmal sicherlich eine Menge Holz im Gegensatz zu unseren 1100.- € für 2 Bücher, aber dafür gibt es eine gesicherte Auflage von 3000 Stück, während unsere Bücher ja praktisch nur aus Autorenexemplaren besteht.

2. Rund um den Krimi
Krimianthologie
Da Rose anscheinend im Dezember eine Krimianthologie veröffentlicht fällt es sicherlich für uns flach. Zumindest ich möchte nicht das 2 Konkurenzprodukte bei einem Verlag gleichzeitig erscheinen.
Allerdings werde ich mich sicherlich ausprobieren und an diesem Wettbewerb teilnehmen.

3. Erfolgsaussichten
Ich zitiere mal Lilly hier aus dem Mama-schreibwettbewerb:
"Weil Anthologien nicht der Verkaufsrenner sein werden und noch nie gewesen sind. Wenn du soweit bist und eine Vergütung für deine Texte bekommst, dann mußt du Harry Potter schreiben oder Journalist sein. Ansonsten ist Autor sein eine Brotlose Kunst."
Gibt es da keine Möglichkeiten diese rosigen Aussichten ein wenig zu steigern?

Ich würde vorschlagen, wir warten mal bis Lilly zurück ist und alle die sich mit Krimi beschäftigen können ja in der Zwischenzeit trotzdem etwas sinnvolles Tippen.

mfG

AMUNO
 
Ähm.. wir reden hier definitiv über Paperback. Siehe die Preisangabe von Dragonlilly. Und ich bevorzuge die auf jeden Fall. Sind nicht so teuer und weniger sperrig wie Hardcover. Ich gehe auch sorgsam mit meinen Bücher um, die "zersetzen" sich nicht so einfach.

Anthologien werden im Normalfall nach einem Thema zusammengestellt (jedenfalls die, die ich kenne). Das ist was ganz anderes als ein Roman.
 
So Ihr Lieben,
bevor ich mich nun endgültig verziehe noch ein paar Worte.
Ob wir Paperback produzieren lassen oder Hardcover...steht noch in den Sternen, denn sollten wir alles in einem Buch zusammen fassen, oder nur Kurzgeschichten schreiben, so wird es nicht unbedingt Paperback werden.

@AMUNO
Deine Rechnung hinkt (Beispiel des anderen Verlages), denn wenn Du von den 46 Euro die Hälfte des Buchverkaufspreises abziehst, bist du bei 37 Euro pro Seite.
Das dürft Ihr mir auch überweisen, natürlich mit der Maßgabe von mindestens 4 Seiten, ich werde dann natürlich auch 3000 Exemplare auflegen, einen Teil bekommen ja die Autoren, bei 250 Seiten sind schon mal 1000 Bücher weg. Und die restlichen 2000 kann ich mir locker auf den Dachboden stellen und muß diese nicht verkaufen, denn sie sind bereits bezahlt.
Sowas nennt man Augenwischerei, aber das funktioniert super! ;)

Dann lieber so wie wir das machen, soviele bestellen wie wir ersteinmal brauchen. Die Bücher werden ja bei Bedarf immer wieder nachgedruckt. Von daher entstehen so keine unnötigen Kosten für Lagerhaltung etc. Wir müssen auch ein bisschen kaufmännisch denken.

Was das schreiben angeht, so sollt auch Ihr Euch als Autoren Gedanken dazu machen, und natürlich schon tippen. Denn wenn ich ein paar schöne Texte habe, so fällt es mir doch viel leichter eine Entscheidung für das Thema/Genre zu finden, und Geschichten die wir heute vielleicht nicht verwenden, sind doch nicht für die Katz...*denk*

@Sven
wie Du schon schreibst, keiner wird hungern müssen, dann mache ich lieber kein Projekt. Und extrem viel auffangen kann ich dieses mal nicht, denn ich fange im Oktober eine neue Ausbildung an, das heißt ich verdiene schlappe 700 Euro, da kann ich nicht so wie jetzt, auf 1500 Euro sitzen bleiben. Aber all das wird sich finden.


Ach und für Themenvorschläge bin ich immer noch offen. ;)

So morgen früh fahre ich noch eine Hochzeit und dann düse ich an die Ostsee....ohne I-Net.
 
Ähm, wie kommst du denn bitte auf die 1000 Bücher weg?
250 Buchseiten würden 250 Autorenexemplare machen und somit dann einen Unterschied auf das erste Klammbuch gerechnet von rund 10.000.- € machen.

Also Produktionskosten für ein Buch mit einer Auflage von 3.000 Stück
11 525.- € (immer auf 250 Seiten gerechnet)
Dagegen steht jetzt das Projekt hier mit 1.100.- € wobei eine Pflichtauflage von 3 Exemplaren besteht? (die Pflichtexemplare).

Das es übrigens auch ganz anders geht:
+++++++++++++++++
31. Dezember 2007
+++++++++++++++++
Anthologie "Vampirgeschichten"

Für eine Anthologie, die 2008 erscheinen soll, sucht der Schreiblust-
Verlag Vampirgeschichten.

Es gibt viele Literaten, die dieses (Unter-)Genre der Horror-Literatur
schlicht für ausgelutscht halten, weil es bereits unendlich viele Sto-
rys gibt. Ich jedoch meine, dass die Figur des Vampirs auch heute noch
eine große Faszination ausüben kann. Dennoch: Gerade weil es auf die-
sem Gebiet bereits so viel gibt, ist es enorm schwierig, eine richtig
gute Vampirgeschichte zu schreiben, denn die 125. Nacherzählung des
bekannten Dracula-Stoffes braucht tatsächlich niemand mehr.

Mein Verlag sucht Vampirgeschichten, die die bekannten und ausgetrete-
nen Pfade verlassen und originell, frisch und neu sind - vielleicht
einen neuen Blickwinkel auf den traditionellen Stoff eröffnen. Auch
brauchen wir keine Splatter-Geschichten, in denen das Blut nur so
spritzt. Meine Lieblings-Vampirgeschichten sind solche, in denen der
Vampir selbst gar nicht im Vordergrund steht, sondern nur als dunkle
Bedrohung über der Szenerie schwebt - wie in "Fräulein Christine" von
Mircea Eliade. Aber wir lassen uns überraschen und freuen uns auf Ihre
Geschichten!

Kurze Geschichten (bis 10.000 Zeichen) haben eher eine Chance, ins
Buch aufgenommen zu werden, als lange. Jeder Einsender erhält eine
Eingangsbestätigung. Autoren, die im Buch aufgenommen werden, erhalten
ein Honorar von 10 Prozent vom Buchverkauf, geteilt durch die Anzahl
der Autoren.

Bitte schicken Sie Ihren Text im RTF-Format an mailto:mail@schreib-
lust.de.
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Also nix mit zahlen und sogar noch das normale Autorenhonorar
Man kann also auf jeder Seite das Extrem suchen.

mfG

AMUNO
 
Hallo Ihr Lieben, ich bin nur kurz mal online.


@AMUNO
das klingt ja richtig gut, aber wenn ich kein Buch verkauf, dann gibt es auch kein Geld.
Und bei 10 % durch alle....nun das macht dann ein paar Cent pro Autor. Dann können die Autoren lieber selber Ihr Buch verkaufen und haben mehr davon *find*
Unsere Bezahlung ist unsere Vision, man darf nicht vergessen, dass wir uns mit diesem Buch einen Traum verwirklichen.
Und wenn ich genug Geld hätte würde es auch anders laufen, aber das habe ich nun mal nicht.
Jeder kann doch dort verlegen oder seine Geschichten anbieten wo er möchte.
 
Unsere Bezahlung ist unsere Vision, man darf nicht vergessen, dass wir uns mit diesem Buch einen Traum verwirklichen.


Genau aus dem grund habe ich beim ersten Buch mitgemacht udn war auch gerne bereit den Preis pro Seite zu zahlen.
ich verstehe immer nicht wie einige denken, sie können mit ihrern ersten veröffentlichungen ne menge Geld machen. Für mich ist es sowieso nur ein Hobby und Hobbys kosten eigentlich imemr etwas Geld.;)