Geschichte Irakkrieg schlimmer als Vietnamkrieg?

panzerkind schrieb:
[...]
Denn heute wird - wie vor zwei Jahren schon (Uday und Qusay) ein boeser Mann zusammengeflickt, der wohl derzeit noch etwa so :ugly: aussieht :biggrin: und anschliessend der Oeffentlichkeit vorgefuehrt :mrgreen: . Fast so schoen wie die Eroeffnung der WM :biggrin:
Ich finde die WM schöner. Wenn da nämlich jemand rausfliegt, kommt nicht gleich der nächste an diese Stelle :mrgreen:

Gruß,
Photon
 
panzerkind schrieb:
Irgendwann sind alle raus :mrgreen:
Ja, stimmt. In ca. 5 Milliarden Jahren wird sich unsere Sonne zum roten Riesen aufblähen und dann werden alle Terroristen pulverisiert. Man muss sich halt nur in Geduld üben *sfg*

Gruß,
Photon
 
Photon schrieb:
Ja, stimmt. In ca. 5 Milliarden Jahren wird sich unsere Sonne zum roten Riesen aufblähen und dann werden alle Terroristen pulverisiert. Man muss sich halt nur in Geduld üben *sfg*

Gruß,
Photon
Ja, es braucht in der Tat einen starken Durchhaltewillen. Und viele haben den eben nicht.
 
Photon schrieb:
Ja, stimmt. In ca. 5 Milliarden Jahren wird sich unsere Sonne zum roten Riesen aufblähen und dann werden alle Terroristen pulverisiert. Man muss sich halt nur in Geduld üben *sfg*

Gruß,
Photon

Selten so gelacht , Geduld ist alles naja den haben die Amis ja
 
Ich hab da noch was gefunden. Hier ist eine Umfrage vom Pew Research Center
gestartet worden, in der gefragt wurde welche Nation denn am gefährlichsten für
den Weltfrieden wäre.
Im nachfolgenden Artikel wird meiner Meinung nach schon sehr differenziert,
das Ergebnis der Umfrage "zerbröselt".
Was quatsche ich noch lange. Hier der Link!

https://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22881/1.html
 
Wobei das meiner Meinung nach nur die Unkenntnis vieler Menschen und die Macht der Medien zeigt... :roll:
 
Photon schrieb:
(...)
So, jetzt bitte keine Diskussion darüber, was nun schlimmer oder weniger schlimm ist. (...)

Das sehe ich genauso, ein Krieg hat auf beiden Seiten Verluste. Es ist nur ein Verlust, den die Menschheit davon zu tragen hat, wenn Kriege stattfinden.
 
phip schrieb:
Wobei das meiner Meinung nach nur die Unkenntnis vieler Menschen und die Macht der Medien zeigt... :roll:

Unkenntnis? Die Leute machen sich ihr Bild so wie es sich ihnen darstellt!

Naja, du erkennst meiner Meinung nach noch nicht mal das Blaue des Himmels.
Für dich ist's grün. Das Geschwätz der Anderen interessiert dich nicht die
Bohne!
 
So siehts aus... Aus dem Weltraum betrachtet ist der "Himmel" nämlich keineswegs blau...

Achja... Die Frage "Warum ist der Himmel blau" ist die meistgestellte Frage an die Sendung mit der Maus...
Dieses Beispiel zeigt auch, dass man einerseits einen einfachen Lösungsansatz besitzt (Himmel = blau, Amerikaner = böse) oder ein differenzierteres Weltbild auf höherer Informationsebene anstrebt...
 
phip schrieb:
[...]
Dieses Beispiel zeigt auch, dass man einerseits einen einfachen Lösungsansatz besitzt (Himmel = blau, Amerikaner = böse) oder ein differenzierteres Weltbild auf höherer Informationsebene anstrebt...
Nun fallen mir gerade relativ wenig Gelegenheiten ein, in denen die USA jemals als Friedensstifter oder Heilsbringer aufgetreten wäre. Auch keine, wo die USA Entwicklungs- oder humanitäre Hilfe geleistet hätte, wenn sie nicht vorher auch das Land zerbombt hätten oder mit Geld das Land gefügig machen konnten (sich also die Regierung erkauften oder gleich einen amerikatreuen Staatsmann einsetzten).

Aber ich für meinen Teil bin gerne bereit, mich eines besseren belehren zu lassen. Vielleicht fällt Dir ja wenigstens eine einzige Gelegenheit ein. Bin mal gespannt.

Gruß,
Photon
 
Photon schrieb:
Nun fallen mir gerade relativ wenig Gelegenheiten ein, in denen die USA jemals als Friedensstifter oder Heilsbringer aufgetreten wäre.

Da stockt mir der Atem. So weit ist es also schon gekommen, dass die anti-amerikanische Verblendung dazu führt, zu vergessen, dass die US-Armee entscheidend zur Niederlage des H****r-Regimes beigetragen hat, Teile von Deutschland befreit hat und nach Ende des Krieges freundschaftlich und mit enormer finanzieller Unterstützung mit aufgebaut hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
bennsenson schrieb:
Da stockt mir der Atem. So weit ist es also schon gekommen, dass die anti-amerikanische Verblendung dazu führt, zu vergessen, dass die US-Armee entscheidend zur Niederlage des H****r-Regimes beigetragen hat, Teile von Deutschland befreit hat und nach Ende des Krieges freundschaftlich und mit enormer finanzieller Unterstützung mit aufgebaut hat.

Ganz uneigennützig war der "freundschaftliche Aufbau" aber nicht.
Der Technologietransfer nach dem Krieg von Deutschland in Richtung USA lässt sich leider nicht in Geld bemessen.
Ich bin aber überzeugt, dass der Wert um ein vielfaches höher lag als das, was die Russen aus Ostdeutschland als Reparationsleistungen mitgenommen haben.

Welches Land bzw. Institution hat bisher aus ideologischen (oder "humanitären") Gründen Krieg geführt OHNE wirtschaftliche oder geopolitische Vorteile nach dem Krieg im Auge zu haben ???

Du stellst die Kriege der USA als reine "Befreiungskriege" dar mit höchstmoralischem Hintergrund.
Das das in keinster Weise zutrifft beweist das fehlende Eingreifen im Sudan.
 
Wie wäre es beispielsweise mit der Tsunamihilfe aus den USA... Zu einer solch gewaltigen Hilfe, die kaum mit Geld beziffert werden kann, war nur die USA in der Lage https://www.welt.de/data/2004/12/30/381759.html

Die Geschichte des zweiten Weltkrieges sollte ja wohl weitgehend bekannt sein...

Im Koreakrieg trugen die USA maßgeblich dazu bei, dass Südkorea heute noch demokratisch ist und nicht von Chinesen überrannt wurde...

Trotz einiger Kritik ist die USA mit 22,4 Prozent der größte Finazier der UN...

70% des Budgets der UN werden für humanitäre Hilfen aufgebraucht..

Des weiteren ist die explizit aufgebrachte Summe für Entwicklungshilfe ( das Geld für den Aufbau des Iraks auch herausgerechnet) mit Abstand die höchste der Welt...
 
Zuletzt bearbeitet:
komerzhasi schrieb:
Ganz uneigennützig war der "freundschaftliche Aufbau" aber nicht.

Ja wie auch?! Die USA ist ja keine Person oder die Caritas, sondern ein Volk, was wie jedes andere Volk auch vom Handel und Beziehungen lebt. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnis allerdings lässt sich durchaus behaupten, dass es viele Nationen gibt und gab, die ausschließlich zu ihren eigenen Nutzen Länder überfallen, ausplündern und das Volk versklaven. Zu diesem gehört die USA, vor allem am Beispiel der Befreiung von Deutschland, nunmal nicht, sondern errichten - durchaus nicht ohne Hintergedanken, bezweifel ich nicht - dort Demokratien, die allerdings die Freiheit haben, sich später auch kritisch mit dem einstigen Retter auseinanderzusetzen (wir haben uns ja auch nicht am Irak-Krieg beteiligt, was auch unser gutes Recht war).

Dieses ewige Durcheinandermischen und Gleichsetzen des Engagements der USA, vor allem im 2. Weltkrieg, mit jeder x-beliebigen Kriegstreiber- und Plünderernation ist wirklich unerträglich. Damit meine ich jetzt nicht dich.
 
bennsenson schrieb:
Ja wie auch?! Die USA ist ja keine Person oder die Caritas, sondern ein Volk, was wie jedes andere Volk auch vom Handel und Beziehungen lebt. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnis allerdings lässt sich durchaus behaupten, dass es viele Nationen gibt und gab, die ausschließlich zu ihren eigenen Nutzen Länder überfallen, ausplündern und das Volk versklaven. [...]
Dieses ewige Durcheinandermischen und Gleichsetzen des Engagements der USA, vor allem im 2. Weltkrieg, mit jeder x-beliebigen Kriegstreiber- und Plünderernation ist wirklich unerträglich. Damit meine ich jetzt nicht dich.


Jetzt hole mal tief Luft, ließ dir in aller ruhe mal durch was du geschrieben
hast, und vielleicht merkst du es selber. Ansonsten ist dir auch nicht mehr zu
helfen;)
Nimm mir meine Wort nicht übel. Schließlich können wir nicht alle der gleichen
Meinung sein.
 
das_makro schrieb:
Jetzt hole mal tief Luft, ließ dir in aller ruhe mal durch was du geschrieben
hast, und vielleicht merkst du es selber. Ansonsten ist dir auch nicht mehr zu
helfen;)
Nimm mir meine Wort nicht übel. Schließlich können wir nicht alle der gleichen
Meinung sein.

wieso er hat doch vollkommen recht.

god bless america. god bless germany.
 
das_makro schrieb:
Jetzt hole mal tief Luft, ließ dir in aller ruhe mal durch was du geschrieben
hast, und vielleicht merkst du es selber. Ansonsten ist dir auch nicht mehr zu
helfen;)

Haste wieder was nicht verstanden?! :roll: