In Remember

05. November 1959:
Bryan Adams, kanadischer Rockmusiker
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Bryan Adams ist ein weltweit erfolgreicher kanadischer Rocksänger, Gitarrist, Songschreiber und Fotograf. Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern gehört er zu den erfolgreichsten Künstlern der Rockgeschichte. Seine Karriere begann in den späten 1970er-Jahren, und er prägte vor allem die Musik der 1980er- und 1990er-Jahre mit markanten Rockhymnen und emotionalen Balladen.
Steckbrief:
Name:

Bryan Guy Adams
Geburtsdatum:
5. November 1959
Herkunft:
Kingston, Ontario, Kanada
Musikstile:
Pop-Rock, Softrock, Arena-Rock
Zweites Standbein:
Neben der Musik arbeitet Adams sehr erfolgreich als Profi-Fotograf und lichtete bereits Stars wie die britische Königsfamilie, Mick Jagger und Rammstein ab.
Die größten Hits:
Adams hat Dutzende weltbekannte Songs veröffentlicht. Zu seinen absoluten Klassikern gehören:
(Everything I Do) I Do It for You – Der Mega-Hit aus dem Film Robin Hood – König der Diebe stand 1991 wochenlang auf Platz 1 weltweit.
Summer of '69 – Eine der bekanntesten Radio- und Party-Hymnen überhaupt.
Heaven – Eine seiner erfolgreichsten und meistgecoverten Balladen.
Run to You & Cuts Like a Knife – Rockige Tracks, die seinen internationalen Durchbruch in den 80ern festigten.
Please Forgive Me – Eine weitere weltweit erfolgreiche Kuschelrock-Ballade.

Wichtigste Alben:
Reckless (1984):

Sein absolutes Kult-Album, das Hits wie Summer of '69, Run to You und Heaven enthält.
Waking Up the Neighbours (1991): Das Album, das den weltweiten Nummer-1-Hit (Everything I Do) I Do It for You hervorbrachte.
So Far So Good (1993): Ein extrem erfolgreiches Best-of-Album, das in vielen Ländern Mehrfach-Platin erhielt.



 
05. November 1938:
Joe Dassin, französischer Sänger
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Joe Dassin (eigentlich Joseph Ira Dassin) war ein weltbekannter US-amerikanisch-französischer Chanson-Sänger, Komponist und Schriftsteller. Mit seiner markanten, warmen Stimme und seinen romantischen Melodien verkaufte er weltweit fast 25 Millionen Tonträger und prägte die französische Pop- und Chansonkultur der 1960er- und 1970er-Jahre wie kaum ein anderer.
Das Wichtigste auf einen Blick:
Herkunft & Familie:

Geboren am 5. November 1938 in New York City, wuchs er als Sohn des berühmten Filmregisseurs Jules Dassin und der Geigenvirtuosin Béatrice Launer auf. Trotz seiner tiefen Verwurzelung im französischen Chanson blieb er zeitlebens US-amerikanischer Staatsbürger
Der Durchbruch:
Obwohl er anfangs oft französische Versionen ausländischer Hits sang – darunter Lieder auf Deutsch, Englisch und Spanisch –, wurde er schnell zu einer eigenständigen Ikone des Genres.
Früher Tod:
Joe Dassin verstarb am 20. August 1980 im Alter von nur 41 Jahren während eines Urlaubs in Papeete, Tahiti, an den Folgen eines Herzinfarkts.
Seine größten musikalischen Meilensteine:
Seine Lieder sind bis heute zeitlose Klassiker, die regelmäßig auf Streaming-Plattformen wie Spotify oder Deezer gestreamt werden. Zu seinen bekanntesten Werken gehören:
„Les Champs-Élysées“ (1969):
Seine wohl berühmteste Hymne auf das Pariser Lebensgefühl, von der er auch eine sehr populäre deutsche Version auf YouTube einsang.
„L'été indien“ (1975):
Ein melancholischer Welthit über den Spätsommer, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel „Septemberwind“ bekannt wurde.
„Et si tu n'existais pas“ (1975):
Eine seiner tiefgründigsten und romantischsten Balladen.
„Ça va pas changer le monde“ (1975):
Ein weltweiter Erfolg, der seinen Status als Meister des emotionalen Chansons festigte



 
06. November 1860:
Der Republikaner Abraham Lincoln gewinnt die US-Präsidentschaftswahlen und wird der 16. Präsident der Vereinigten Staaten.
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Abraham Lincoln wurde am 6. November 1860 zum 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Sein Wahlsieg für die damals noch junge Republikanische Partei war ein entscheidender Wendepunkt in der US-Geschichte, da Lincoln ein erklärter Gegner der Ausweitung der Sklaverei war.

Die Wahl spaltete das Land zutiefst:
Der Norden
stimmte fast geschlossen für Lincoln.
Der Süden lehnte ihn komplett ab, in vielen Südstaaten stand sein Name nicht einmal auf dem Stimmzettel.
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Als direkte Folge seines Wahlsiegs erklärten noch vor Lincolns Amtseinführung im März 1861 elf Südstaaten ihren Austritt (Sezession) aus der Union. Dies führte unmittelbar zum Ausbruch des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865).