raptor230961
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- 24 Juli 2016
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25. August 1940:
Die Royal Air Force fliegt in der Nacht erstmals einen Bombenangriff auf die Reichshauptstadt Berlin, der jedoch kaum Schäden verursacht.

Der erste Bombenangriff der britischen Royal Air Force (RAF) auf die Reichshauptstadt Berlin fand in der Nacht vom 25. auf den 26. August 1940 statt.
Winston Churchill ordnete diesen Schlag persönlich an. Er reagierte damit auf deutsche Bomben, die in der Vornacht versehentlich Wohngebiete in London getroffen hatten.
Fakten zum historischen Angriff:
Flugzeuge:
Rund 40 bis 50 Bomber der Typen Hampden, Whitley und Wellington nahmen teil.
Schäden:
Wegen dichter Wolken und der extremen Reichweite trafen die Bomben meist freies Feld oder Vororte wie Rosenthal. Es gab kaum Sachschäden und nur minimale Verwüstungen (unter anderem brannte eine Gartenlaube ab).

Berliner staunen über die ersten Bombenschäden in der Nähe des Brandenburger Tors.
Psychologische Wirkung:
Obwohl der militärische Schaden gering war, traf der Angriff die deutsche Bevölkerung unvorbereitet. Er strafte die Behauptung von Reichsluftfahrtminister Hermann Göring Lügen, dass niemals feindliche Bomber das Ruhrgebiet oder Berlin erreichen würden.*1
Politische und militärische Folgen:
Dieser Angriff veränderte den Verlauf des Zweiten Weltkriegs strategisch:
Die Vergeltung des Führers: Der Führer (Dessen Namen man hier im Forum nicht erwähnen kann) war über den Angriff auf die Hauptstadt tief erzürnt. Er befahl daraufhin die Einstellung der Angriffe auf die strategisch wichtigen Flugplätze der RAF.
Beginn des „Blitz“:
Stattdessen konzentrierte die Luftwaffe ihre Kräfte ab September 1940 auf die systematische Bombardierung britischer Großstädte, vor allem Londons (bekannt als The Blitz).
Entlastung für England:
Diese taktische Fehlentscheidung der deutschen Führung gab dem angeschlagenen britischen Fighter Command die dringend benötigte Atempause, um sich neu zu organisieren und die Luftschlacht um England letztlich zu gewinnen.
----------------------------------------
*1 Zusatz:
Das korrekte Zitat von Göring lautet:
„Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!“
Hintergrund zum Zitat:
Der Urheber:
Hermann Göring, der als Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe im Nationalsozialismus die absolute Sicherheit des deutschen Luftraums garantierte.
Der historische Kontext:
Die Aussage soll um das Jahr 1939/1940 gefallen sein. Als ab 1940 die ersten alliierten Luftangriffe auf deutsche Städte begannen und Berlin schwer getroffen wurde, entwickelte sich der Satz zum massiven Bumerang für Görings Glaubwürdigkeit.
Der Spott im Volksmund:
In der Bevölkerung wurde Göring daraufhin durch geheime Flüsterwitze spöttisch nur noch „Hermann Meier“ genannt. Die über Berlin zum Schutz aufgehängten Tarnnetze hießen im Berliner Volksmund ironisch „Hermann Meiers Baldachin“.
Mythos oder Realität?:
Historiker weisen darauf hin, dass es für den exakten Satz „will ich Meier heißen“ kein eindeutiges Tondokument gibt. Er basiert vermutlich auf einer im Radio übertragenen Rede, die vom Volksmund zu diesem unsterblichen Zitat zugespitzt und weitererzählt wurde.
Die Royal Air Force fliegt in der Nacht erstmals einen Bombenangriff auf die Reichshauptstadt Berlin, der jedoch kaum Schäden verursacht.

Der erste Bombenangriff der britischen Royal Air Force (RAF) auf die Reichshauptstadt Berlin fand in der Nacht vom 25. auf den 26. August 1940 statt.
Winston Churchill ordnete diesen Schlag persönlich an. Er reagierte damit auf deutsche Bomben, die in der Vornacht versehentlich Wohngebiete in London getroffen hatten.
Fakten zum historischen Angriff:
Flugzeuge:
Rund 40 bis 50 Bomber der Typen Hampden, Whitley und Wellington nahmen teil.
Schäden:
Wegen dichter Wolken und der extremen Reichweite trafen die Bomben meist freies Feld oder Vororte wie Rosenthal. Es gab kaum Sachschäden und nur minimale Verwüstungen (unter anderem brannte eine Gartenlaube ab).

Berliner staunen über die ersten Bombenschäden in der Nähe des Brandenburger Tors.
Psychologische Wirkung:
Obwohl der militärische Schaden gering war, traf der Angriff die deutsche Bevölkerung unvorbereitet. Er strafte die Behauptung von Reichsluftfahrtminister Hermann Göring Lügen, dass niemals feindliche Bomber das Ruhrgebiet oder Berlin erreichen würden.*1
Politische und militärische Folgen:
Dieser Angriff veränderte den Verlauf des Zweiten Weltkriegs strategisch:
Die Vergeltung des Führers: Der Führer (Dessen Namen man hier im Forum nicht erwähnen kann) war über den Angriff auf die Hauptstadt tief erzürnt. Er befahl daraufhin die Einstellung der Angriffe auf die strategisch wichtigen Flugplätze der RAF.
Beginn des „Blitz“:
Stattdessen konzentrierte die Luftwaffe ihre Kräfte ab September 1940 auf die systematische Bombardierung britischer Großstädte, vor allem Londons (bekannt als The Blitz).
Entlastung für England:
Diese taktische Fehlentscheidung der deutschen Führung gab dem angeschlagenen britischen Fighter Command die dringend benötigte Atempause, um sich neu zu organisieren und die Luftschlacht um England letztlich zu gewinnen.
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*1 Zusatz:
Das korrekte Zitat von Göring lautet:
„Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!“
Hintergrund zum Zitat:
Der Urheber:
Hermann Göring, der als Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe im Nationalsozialismus die absolute Sicherheit des deutschen Luftraums garantierte.
Der historische Kontext:
Die Aussage soll um das Jahr 1939/1940 gefallen sein. Als ab 1940 die ersten alliierten Luftangriffe auf deutsche Städte begannen und Berlin schwer getroffen wurde, entwickelte sich der Satz zum massiven Bumerang für Görings Glaubwürdigkeit.
Der Spott im Volksmund:
In der Bevölkerung wurde Göring daraufhin durch geheime Flüsterwitze spöttisch nur noch „Hermann Meier“ genannt. Die über Berlin zum Schutz aufgehängten Tarnnetze hießen im Berliner Volksmund ironisch „Hermann Meiers Baldachin“.
Mythos oder Realität?:
Historiker weisen darauf hin, dass es für den exakten Satz „will ich Meier heißen“ kein eindeutiges Tondokument gibt. Er basiert vermutlich auf einer im Radio übertragenen Rede, die vom Volksmund zu diesem unsterblichen Zitat zugespitzt und weitererzählt wurde.







