raptor230961
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- 24 Juli 2016
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08. Februar 1990:
Del Shannon, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Sänger stirbt.

Del Shannon (bürgerlich Charles Weedon Westover; 1934–1990) war ein einflussreicher amerikanischer Rock'n'Roll-Sänger, Songwriter und Gitarrist, der vor allem durch seinen weltweiten Nummer-eins-Hit "Runaway" aus dem Jahr 1961 bekannt wurde.
Karriere und Einfluss:
Pionierstatus: Shannon war einer der ersten weißen Rock'n'Roller, der den Großteil seiner eigenen Songs schrieb, was ihn zu einem frühen Vertreter des Singer-Songwriter-Genres machte.
Musikalische Innovationen: Sein Sound zeichnete sich durch melodische Sensibilitäten, die Verwendung von Moll-Akkorden und den innovativen Einsatz eines Musitron (einer frühen Form des Synthesizers) in "Runaway" aus.
"Runaway": Dieser Song mit seinem markanten Orgel-Solo verweilte wochenlang an der Spitze der Charts und wurde später von zahlreichen Künstlern, darunter Elvis Presley und die Traveling Wilburys, gecovert.
British Invasion Verbindung: Bevor die "British Invasion" die USA eroberte, tourte Shannon durch England und trat mit den damals noch wenig bekannten Beatles auf, die große Fans von ihm waren. Er war auch der erste amerikanische Künstler, der einen Lennon-McCartney-Song ("From Me to You") in den USA veröffentlichte.
Weitere Hits: Zu seinen weiteren erfolgreichen Singles gehören "Hats Off to Larry", "Hey! Little Girl", "Keep Searchin' (We'll Follow The Sun)" und "Little Town Flirt".
Späte Karriere und Vermächtnis: In den 1980er Jahren arbeitete er mit Künstlern wie Tom Petty und Jeff Lynne zusammen, die sein letztes Album "Rock On!" (1991 posthum veröffentlicht) produzierten. Im Jahr 1999 wurde er posthum in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Tod:
Del Shannon litt an Depressionen. Am 8. Februar 1990 starb er im Alter von 55 Jahren durch eine selbst zugefügte Schussverletzung.
Del Shannon, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Sänger stirbt.

Del Shannon (bürgerlich Charles Weedon Westover; 1934–1990) war ein einflussreicher amerikanischer Rock'n'Roll-Sänger, Songwriter und Gitarrist, der vor allem durch seinen weltweiten Nummer-eins-Hit "Runaway" aus dem Jahr 1961 bekannt wurde.
Karriere und Einfluss:
Pionierstatus: Shannon war einer der ersten weißen Rock'n'Roller, der den Großteil seiner eigenen Songs schrieb, was ihn zu einem frühen Vertreter des Singer-Songwriter-Genres machte.
Musikalische Innovationen: Sein Sound zeichnete sich durch melodische Sensibilitäten, die Verwendung von Moll-Akkorden und den innovativen Einsatz eines Musitron (einer frühen Form des Synthesizers) in "Runaway" aus.
"Runaway": Dieser Song mit seinem markanten Orgel-Solo verweilte wochenlang an der Spitze der Charts und wurde später von zahlreichen Künstlern, darunter Elvis Presley und die Traveling Wilburys, gecovert.
British Invasion Verbindung: Bevor die "British Invasion" die USA eroberte, tourte Shannon durch England und trat mit den damals noch wenig bekannten Beatles auf, die große Fans von ihm waren. Er war auch der erste amerikanische Künstler, der einen Lennon-McCartney-Song ("From Me to You") in den USA veröffentlichte.
Weitere Hits: Zu seinen weiteren erfolgreichen Singles gehören "Hats Off to Larry", "Hey! Little Girl", "Keep Searchin' (We'll Follow The Sun)" und "Little Town Flirt".
Späte Karriere und Vermächtnis: In den 1980er Jahren arbeitete er mit Künstlern wie Tom Petty und Jeff Lynne zusammen, die sein letztes Album "Rock On!" (1991 posthum veröffentlicht) produzierten. Im Jahr 1999 wurde er posthum in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Tod:
Del Shannon litt an Depressionen. Am 8. Februar 1990 starb er im Alter von 55 Jahren durch eine selbst zugefügte Schussverletzung.


