Homosexuelle Paare und Kinderadoption - Ja oder Nein?

Sollen homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen?

  • Na klar, warum denn nicht?

    Stimmen: 48 44,4%
  • Besser so als ganz ohne Eltern aufwachsen

    Stimmen: 16 14,8%
  • Ich weiss nicht

    Stimmen: 15 13,9%
  • Nein, auf keinen Fall

    Stimmen: 29 26,9%

  • Umfrageteilnehmer
    108
Aha. Das soll gegen Homosexuelle Eltern sprechen?
Das würde ich genauso bei Hetero-Eltern lesen. Was ist mit Kindern, die bei
Müttern aufwachsen, die ihr Geld im "leichten" Gewerbe verdienen? Sind diese Mütter deshalb von vornerein schlechte Mütter oder Väter?

Wo fängt die Sicherheit an? Was ist Sicherheit in dieser Beziehung? Wo die Akzeptanz?
Was sind Pädagogische Normverhältnisse? Ein Eltern-Führerschein wurde noch nicht eingeführt.

Das sind für mich absolut Null Gründe.

Gitb es überhaupt einen triftigen Grund, der gegen die Adoption von Kinder bei HOMOSEXUELLEN Paaren spricht? Der nicht auch auf heterosexuelle Paare anwendbar ist?


Genau das ist der Punkt, all die Gründe treffen auch auf Heteropaare zu. Eine Frau aus dem leichten Gewerbe würde niemals ein Adoptionsrecht in Deutschland bekommen. Es geht hier nicht um eigene Kinder, es geht um die Adoption von Kindern. Diesen Unterschied solltest auch du nicht vergessen wenn du mit dem Vergleich einer Mutter kommen möchtest.

Mal ein prominentes Beispiel aus Deutschland. Unser Altkanzler Schröder hat 2 Kinder adoptiert. Warum denkst du sind diese aus Russland und nicht aus Deutschland ? Er würde hier niemals ein Kind adoptieren dürfen obwohl bei ihm die finanzielle Situation sicherlich stimmt. Er lebt wohl auch einigermaßen Stabil in einer Beziehung. Bei ihm stimmt das Alter nicht. In Deutschland ist es nunmal schwer aus den genannten Gründen und ich geb keine neuen an wenn es für dich scheinbar eh egal ist weil du Gründe nicht akzeptierst die auf der Kontraseite stehen. Ich bestreite auch nicht das es Vorteile gibt, aber diese Überwiegen meines erachtens nur nicht gegenüber den Nachteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja das Traurige.
Adoption ist geprägt von Vorschriften, Vorlagen etc. Und die können Normalsterbliche leider kaum erfüllen.

Aber Hinz und Kunz können Kinder kriegen, ohne das irgendwas kontrolliert wird bzw. zu wenig kontrolliert wird.

Egal wie ich es für mich drehe und wende. Für mich zählt in erster Linie der Mensch an sich. Ob es sich um eigene Kinder oder um adoptierte Kinder handelt.
 
Das ist ja das Traurige.
Adoption ist geprägt von Vorschriften, Vorlagen etc. Und die können Normalsterbliche leider kaum erfüllen.

Also so schwer ist dies durchaus auch nicht. Also ich bin 26 Jahre und seit 4 Jahren in einer Beziehung. Wenn ich nun mit meiner Freundin zusammen ziehen würde und würde mit 29 ein Kind adoptieren wollen, denke ich wäre es das leichteste der Welt und ich bin Normalsterblich. Es gibt Vorschriften das stimmt, aber die sind zum Schutze da und was gibt es Schützenwerteres als das Leben eines Kindes.
 
Also so schwer ist dies durchaus auch nicht. Also ich bin 26 Jahre und seit 4 Jahren in einer Beziehung. Wenn ich nun mit meiner Freundin zusammen ziehen würde und würde mit 29 ein Kind adoptieren wollen, denke ich wäre es das leichteste der Welt und ich bin Normalsterblich. Es gibt Vorschriften das stimmt, aber die sind zum Schutze da und was gibt es Schützenwerteres als das Leben eines Kindes.

Nee falsch. Ich kenn mich da zwar nicht aus, aber eine Ex-Kollegin wollte auch mal adoptieren, wil sie selbst keine Kinder kriegen konnte.
Mann Beamter seit 10 Jahren glücklich verheiratet. Sie selbst auch berufstätig, was jedoch hätte aufgegeben werden können. Geld wäre normal genug durch ihn dagewesen. Aber: Der Mann Polizeibeamter - hätte im Dienst getötet werden können - gefährdeter Beruf. Die Frau - in der Familie Krebskrankheiten vorhanden und bei ihr kann es auch ausbrechen.
Fazit: Adoption verweigert.
Davon mal abgesehen überprüfen sie nicht nur "Mama und Papa" in spe sondern auch Oma und Opa, Tanten und Onkel, wer wäre da, wenn den Eltern was passiert etc. So einfach ist nun mal nicht.
Achja und eine psychologische Überprüfung müßten die beiden auch über sich ergehen lassen, ob sie überhaupt geeignet sind, ein Kind ordentlich aufzuziehen.

Und man muß auch heutzutage immer noch verheiratet sein. (Es sei denn, diese Vorschrift haben sie in den letzten 4 Jahren geändert)
 
Und man muß auch heutzutage immer noch verheiratet sein. (Es sei denn, diese Vorschrift haben sie in den letzten 4 Jahren geändert)

Angeblich musste man es vor 4 Jahren auch nicht sein. Letzte große Reform war 1998.

Ehegatten können, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur gemeinsam adoptieren. Die Adoption durch einen Alleinstehenden ist von den rechtlichen Voraussetzungen her ebenfalls möglich. Sie stellt jedoch in der Praxis der Adoptionsvermittlung in Deutschland eher die Ausnahme dar, was sich aus dem weiterhin vorherrschenden traditionellen Familienbild in unserer Gesellschaft, dem selbstverständlich auch viele Vormundschaftsrichter, Fachkräfte in den Jugendämtern und abgebende Eltern, die grundsätzlich ein Mitentscheidungsrecht bei der Auswahl der Adoptiveltern haben, noch anhängen. Zudem wird die bessere rechtliche und materielle Absicherung des Adoptivkindes für die Bevorzugung von Ehepaaren ins Feld geführt.

Die untere Altersgrenze für Adoptiveltern ist auf 25 und 21 Jahre für Ehepaare bzw. auf 25 Jahre für Alleinstehende herabgesetzt worden, um zu erreichen, dass Säuglinge und Kleinkinder zu möglichst jungen Eltern vermittelt werden (§1743 BGB). Eine obere Altersgrenze kennt das deutsche Adoptionsrecht im Gegensatz zu vielen ausländischen Rechtsordnungen nicht. Die sozialpädagogische Praxis schließt jedoch aus der Forderung des Gesetzgebers nach einem natürlichen Eltern-Kind-Verhältnis, dass Säuglinge und Kleinkinder nicht an Adoptiveltern vermittelt werden sollten, die wesentlich älter als 35 bis 40 Jahre sind. Das schließt ältere Ehepaare nicht von der Möglichkeit einer Adoption aus, führt jedoch dazu, dass die Vermittlungsstellen solchen Bewerbern nur ältere Kinder im schulpflichtigen Alter oder Jugendliche zur Aufnahme vorschlagen.

mal ein Auszug aus dem Adoptionsrecht. Denke halt hat auch viel mit dem Sachbearbeiter zu tun und der Art wie man auf ihn wirkt. Aber generell gibt es schon einen gewissen Spielraum wobei ich auch noch nie von einem Fall gehört habe bei dem ein Alleinstehender ohne Partnerschaft ein Kind zugesprochen bekommen hat.
 
Danke schön.
Es gibt nichts schöneres für mich, als mit irgendwelchen "Auszügen" beworfen zu werden. :roll:

Ok, dann nehme ich es halt so, daß dem Bearbeiter damals wohl das Gesicht meiner Ex-Kollegin nicht gepasst hat.

Das Leben besteht für mich aus dem Leben der Menschen und was denen dort so passiert. Und nicht aus Gesetzestexten oder Vorschriften.
 
Ich glaube Kinder brauchen nicht nur Zuwendung und Liebe, sie brauchen 2 Rollen, die ihnen vorstehen. Vater und Mutter. Ob jetz eher die Frau dominant und der Vater der Kumpel is, is relativ egal.
Da siehst mal wie beliebig diese Elternrolle sein kann und deshalb braucht sie ein Kind auch nicht.

Aber ich glaube, dass Kinder ohne beide Elternteile in Zukunft mehr Schwierigkeiten haben Beziehungen (egal welche) einzugehen, als Kinder, die diese Rollen aus dem familiären Umfeld kennen...
Glaube ich nicht, wenn jemand nie eine heile Familie hatte und eine haben will wird er/sie alles daransetzen eine zu bekommen.

Manche Eltern schicken ihre Kinder auch auf Internate, nur damit sie später besser im Leben zurecht kommen. Der Grund ist einfach der, dass sie sich von den Eltern lösen sollen und so ihren eigenen Platz in der Gesellschaft finden sollen.
Die familiären Strukturen brechen eh immer mehr und mehr auf, weil auch jeder gleich sein soll.
 
Das Leben besteht für mich aus dem Leben der Menschen und was denen dort so passiert. Und nicht aus Gesetzestexten oder Vorschriften.

In Deutschland leider schon.
Egal um was es geht, immer wird einer uns sagen das der Gesetzgeber das so oder so oder so vorgegeben und genau aus diesem Grund unserem Wunsch nicht entsprochen werden kann.....:roll:

@Wannabe (Addoptionsrecht)
Da steht was von Ausnahme....und zu diesen zählen "normale" Menschen nicht, das gilt nur für Promis.
Von daher ist der Auszug überflüssig und gilt nicht wirklich als Argument oder als Antwort...*denk*
Aber deine Flexibilität ist schon erstaunlich ;)
 
Andererseits kenne ich Leute, die hatten eine Heile Familie - Mama, Papa, Geschwister - ordentlich, anständig etc. Wie aus dem Bilderbuch. Tja, manche sind kriminell geworden, andere gingen auf dem Strich, wieder andere wechseln ihre Partner wie andere Unterwäsche.
Das is das Normalrisiko.
Das kannste ja nicht als Vergleichsbasis nehmen. Es handelt sich hier ja um die "schlimmsten" Beispiele...

Wie in vielen Dingen auf dieser Welt, kann man nicht pauschalisieren. Es wird immer Gegenstücke geben. Deswegen braucht man gar nicht anfangen zu diskutieren, was ist wo das Richtige für Kinder. Es kommt immer auf den einzelnen Menschen an. Egal wie jung oder alt, homo oder hetero oder schwarz oder weiß oder was auch immer.
Ich glaube schon, dass man diskutieren kann, was wo das Richtige für Kinder ist. Vor allem, weil sie es selbst leider nicht können.

Für ein Kind in jungen Jahren ist aber am wichtigsten das die Eltern genug Zeit und Liebe für den Nachwuchs aufbringen, und da sehe ich überhaupt keinen Grund warum das Homosexuelle Partner schlechter leisten können sollen als Hetenpaare.

Richtig, das sehe ich auch ein. Allerdings kann sich das Kind die Eltern ja nicht aussuchen...
Kinder wollen eine heile Familie, in der es "normal" zugeht. Und homosexuelle Ehen sind in Deutschland halt nach wie vor die exotischste Form von Beziehung. Und ich halte es für riskant Kinder in solche "Risikofamilien" zu geben. (Zum Begriff Risikofamilie komm ich weiter unten noch)

Und was die Gesellschaft angeht - wenn man jemanden hänseln will findet sich immer etwas - da sind Kinder ausgesprochen kreativ drin. Da könnte man gleich argumentieren das Familien mit eigenartigen Nachnamen besser keinen Nachwuchs bekommen sollten weil das dem Kind später zum Nachteil werden könnte.
Schön. Da hat der arme kleine Peter schon ne krumme Nase und Segelohren, die er sich sicherlich nie gewünscht hat. Und dann kriegt er noch ein schwules Paar als Eltern vorgesetzt.

Du willst dann ernsthaft riskieren, dass der arme Kerl nich nur wegen seines Äußeren sondern auch wegen seines Elternhauses gehänselt wird?
Dazu kommt dann, dass direkt jeder weiss, dass er nicht das leibeigene Kind ist, wenn er nicht gerade von einer Leihmutter ausgetragen wurde.
Wie fühlt man sich denn da bitteschön?


Das sind für mich absolut Null Gründe.

Gitb es überhaupt einen triftigen Grund, der gegen die Adoption von Kinder bei HOMOSEXUELLEN Paaren spricht? Der nicht auch auf heterosexuelle Paare anwendbar ist?

Ich hab das Gefühl ihr seid gar nicht offen für unsere Argumente...

Triftiger Grund? Warum sollten Kinder von homosexuellen Paaren adoptiert werden können, wenn bei denen die Scheidungsrate über 50% höher liegt, als bei Hetero-Ehen.
Laut der gemeinsamen Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung und des Statistischen Zentralamtes Norwegen weisen schwedische, gleichgeschlechtliche Paare eine deutlich höhere Scheidungsrate auf als heterosexuelle Paare. Am instabilsten sind in den ersten Jahren nach Eheschluss die Partnerschaften zwischen zwei Frauen. Sowohl in Schweden als auch in Norwegen gehen sie im Vergleich zu Männerehen ein doppelt so hohes Risiko ein, sich wieder zu trennen.
https://www.zdwa.de/zdwa/artikel/20051012_72987145W3DnavidW2612.php


Da siehst mal wie beliebig diese Elternrolle sein kann und deshalb braucht sie ein Kind auch nicht.
Das is alles andere als beliebig 8O

Du willst doch sicher auch coole Eltern haben und nich jedem deiner Kumpels erklären müssen, dass deine Eltern zwei Männer sind.
Glaubst du, die kommen dich ohne Bedenken besuchen?

Glaube ich nicht, wenn jemand nie eine heile Familie hatte und eine haben will wird er/sie alles daransetzen eine zu bekommen.
Zurück zum kleinen Peter mit krummer Nase und Segelohren. Glaubst du IRGENDJEMAND auf dieser bescheuerten Welt kümmert sich einen Deut darum, was er denkt?
Glaubst du er hätte eine Möglichkeit alles daranzusetzen eine heile Familie zu bekommen? Kinder haben doch absolut keine Chance irgendwelche Wünsche zu formulieren, geschweige denn Vorschläge zu machen...


Manche Eltern schicken ihre Kinder auch auf Internate, nur damit sie später besser im Leben zurecht kommen. Der Grund ist einfach der, dass sie sich von den Eltern lösen sollen und so ihren eigenen Platz in der Gesellschaft finden sollen.
Die familiären Strukturen brechen eh immer mehr und mehr auf, weil auch jeder gleich sein soll.

LOL. Die schicken Kinder aufs Internat, weil sie selber oft nicht mit den Kids klarkommen. Sie schieben sie einfach ab, weil sie selber nicht in der Lage sind diese Werte zu vermitteln, die sie gerne vermittelt haben wollen.

Familiäre Strukturen hingegen sind so enorm wichtig. Ohne die hätte sich der Mensch niemals so entwickelt. Und dass sie aufbrechen ist für mich echt alles andere als positiv...

Das hört sich alles immer so egoistisch an...jeder muss gleich sein...blabla...
wie mich das aufregt... das FUNKTIONIERT ABER NIEMALS IM LEBEN...

Man, wenn das keine Probleme gäbe, nur zu. Freie Fahrt für gleichgeschlechtliche Adoption. Gar kein Thema. Aber ihr seht die Risiken nich, oder wollt sie nich sehen.
Ihr wollts einfach mal ausprobieren. Schließlich werdet IHR ja nicht weggegeben... :roll:
 
:( MiMo der letzte Satz war mehr als unfair und im Grunde schon eine falsche Grundlage.
Wieso weggeben? :roll:
Kinder ab einem bestimmten Alter haben absolutes Mitspracherecht wenn es darum geht das sie adoptiert werden. Das ist auch vollkommen ok.

Wenn man Eltern hat, entscheiden die bis zu einem gewissen Alter, was gut für sie sein könnte, und oft kann man vorher nicht absehen welche Konsequenzen das für Ihre Zukunft hat.
Eltern saufen schlagen sich die Köpfe ein und misshandeln etc. ihre Kinder, ohne nur einen Gedanken daran zu verschwenden ob sich das negativ für Ihre Zukunft auswirken wird.
Andere wiederum vertüddeln diese, so dass sie mit 18 immer noch nicht staubsaugen können.
Kinder zu haben, ist kein Spiel und schon gar kein Test.

Hier bietet sich doch einfach nur eine Chance für Kinder und vielleicht zukünftige Eltern. Warum sollten beide Seiten auf etwas sehr schönes, eine eigene Familie, verzichten.

Du bemängelst dass wir nicht offen sind für eure Argumente, aber Du bist es selbst auch nicht für die andere Seite ;)
Und leibeigene Kids gibt es auch nicht *gg*

@Internat
nunja du meinst dort sind meist nur "schicke" Kinder, das ist aber auch nicht so.
Ich habe für Jonny auch an ein Internat gedacht....:-? und wenn ich hier kein geeignetes Gym für ihn finde ist das mein allerletzter Schritt.
Dieser kleine Mann braucht unbedingt eine Schule die es akzeptiert das er ein kl. Stinker ist, ihn aber fördert weil er "scheinbar" hochbegabt ist.
Da gilt es im Sinne des Kindes zu entscheiden, aber was ist da bitte richtig?
Also was Kinder angeht tut Ihr mir hier einfach viel zu schnell alles ab...Kinder sind nicht mal eben so nebenbei zu bewältigen.
 
Du bemängelst dass wir nicht offen sind für eure Argumente, aber Du bist es selbst auch nicht für die andere Seite ;)
Und leibeigene Kids gibt es auch nicht *gg*


da sind nicht alle gemeint, keine Sorge.
Aber manche hier machen sichs einfach viel zu leicht.

Ich bin persönlich sehr offen für alle Argumente, aber diese heiti-tei-Argumente sind eben nicht die einzigen.
Darum gehts mir hier. Ich bin mir bewusst, dass meine Argumente hier alles andere als objektiv sind, aber ich versuch einfach die andere Seite der Medaille darzustellen.

Im Grunde isses mir wurscht, weil ich ja weiss, dass Schwule auch nur Menschen sind. Aber ich befürchte einfach, dass es für solche Adoptionen "gesellschaftlich" noch zu früh is.

Hier isses ja leider immer nur so, dass die eine Partei irgendwelche Pro-Argumente vertritt und die andere Contra.
Und keiner will auf den anderen zugehen...
Aber ich dachte mir, wenn ich jetz auch hier mitschreib, dann sollten die Fronten ausgewogen sein ;)
 
Ich bin auch für Ausgewogenheit.....:biggrin:


MiMo meinst du das man es sich mit so einem Thema wirklich leicht machen kann?
Glaube ich nicht.. wir diskutieren es ja nur, Entscheidungsgewalt hat hier keiner, aber warum nicht alle Seiten ableuchten, und da es ja verschiedene Fronten gibt, ist das hier sehr schön möglich.
 
Natürlich darf man so ein Thema nicht einfach so huppifluppi angehen...
Schließlich geht es um die Zukunft "unserer" Kinder...

Und großartig verändern werden wir eh nichts. Das is richtig.
Aber wir können dafür sorgen, dass die Politiker von denen wir überzeugt sind, dass sie was leisten könnten, an die "Macht" kommen...
 
Aber wir können dafür sorgen, dass die Politiker von denen wir überzeugt sind, dass sie was leisten könnten, an die "Macht" kommen...

Die Frage hier ist aber ob sie auch das umsetzen was sie vor Ihrer Wahl versprechen?
Das ist meistens nicht der Fall, weil sie dann merken, dass das garnicht so leicht umzusetzen ist und Ihnen auch das Geld für eine Umsetzung fehlt.


Gruß
Papenburger
 
naja..die Hoffnung stirbt zuletzt ^^


Sonst bräuchten wir hier gar nichts diskutieren... würde sich wahrscheinlich nie was ändern :-?
 
Ich bin dagegen.

Wenn sich ein paar Trennt kann man nix machen.
Wenn sich ein paar trennt und ein partner dann schwul wird oder lesbisch wird das Jugendamt das kind wohl dem anderen zusprechen.

aber Schwule und lesben sollten keine Kinder Adoptieren dürfen.
Adoptierte Kinder sollten in eine Richtige Natürliche Familie.

Bei Lesben ist das natürlich einfacher die lassen sich bei nem One-Night-Stand oder durch Samenklau (wie bei Boris Becker *gg*) schwängern und haben dann ein Kind das sie dann mit ihrer Partnerin erziehen können.Wobei die eine Partnerin dann ja wohl Leider nicht die Leibliche Mutter ist.

Die Natur hat sich das halt mal so ausgedacht das nur Frau und Mann Kinder zusammen kriegen können und da sollten wir nicht reinpfuschen.

Kinder sind keine Tiere wie Hunde oder Katzen,bei dem sich Schwule oder Lesben denken oh...das ist aber süß das würde zu uns passen.

Klar fehlt denen vieleicht was in ihrerer Beziehung dann wenn sich ein Kinderwunsch breitmacht,aber das ist dann Pech.
 
Die Natur hat sich das halt mal so ausgedacht das nur Frau und Mann Kinder zusammen kriegen können und da sollten wir nicht reinpfuschen.

Wir pfuschen da nicht rein. :roll:
Es ist eine Diskussion.
Davon mal abgesehen, gibt es Frauen wie Männer, wo die Natur leider versagt. Was ist mit denen? Auch aussortieren? Hört sich bei dir so an.

Kinder sind keine Tiere wie Hunde oder Katzen,bei dem sich Schwule oder Lesben denken oh...das ist aber süß das würde zu uns passen.

Lesben und Schwule sind Menschen wie du und ich. Die sehen Kinder nicht als Spielzeug. Wie kommst du auf so eine Idee?

Tut mir leid, aber dein Beitrag ist so ziemlich daneben.
 
Aussortieren?Das hab ich nicht gesagt....Dann gehts halt einfach nicht....

das ist meine Meinung und die ist nicht daneben!
 
Ich bin dagegen.

Wenn sich ein paar Trennt kann man nix machen.
Wenn sich ein paar trennt und ein partner dann schwul wird oder lesbisch wird das Jugendamt das kind wohl dem anderen zusprechen.

Warum sollte das passieren?
Das Jugendamt spricht erst einmal keine Kinder zu, nur mal um das festzuhalten. Das Jugendamt unterstütz das sich trennende Paar lediglich, es sei denn die beiden können sich nicht einigen.


Aber Schwule und lesben sollten keine Kinder Adoptieren dürfen.
Adoptierte Kinder sollten in eine Richtige Natürliche Familie.

Das ist eine Ansichtssache, was Du als natürlich siehst.

Bei Lesben ist das natürlich einfacher die lassen sich bei nem One-Night-Stand oder durch Samenklau (wie bei Boris Becker *gg*) schwängern und haben dann ein Kind das sie dann mit ihrer Partnerin erziehen können.Wobei die eine Partnerin dann ja wohl Leider nicht die Leibliche Mutter ist.

Wenn ich schon Samenklau lesen bekomme ich Brechreiz.
Was schnackst Du hier für einen Quatsch?

Die Natur hat sich das halt mal so ausgedacht das nur Frau und Mann Kinder zusammen kriegen können und da sollten wir nicht reinpfuschen.

Wenn die Natur das wirklich so gemacht hätte, dann gebe es keine Homosexuellen. :roll:

Kinder sind keine Tiere wie Hunde oder Katzen,bei dem sich Schwule oder Lesben denken oh...das ist aber süß das würde zu uns passen.

Ach was? Wirklich?

Klar fehlt denen vieleicht was in ihrerer Beziehung dann wenn sich ein Kinderwunsch breitmacht,aber das ist dann Pech.

Mensch da sind die schon nicht natürlich und dann auch noch Pech....naja kann ja mal passieren :roll:

Nunja warum machen wir uns nicht das Leben einfach viel leichter?

Warum rotten wir sie nicht einfach aus. Diskussionen dieser Art fallen dann einfach weg.
Überhaupt fallen sie einfach weg und alles ist problemlos.....das wäre doch was oder?

:roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll:

Öhmm ein Teil meines Post enthält enorm viel Ironie....um dies zu erkennen dazu benötigt man ganz natürlich angeborenes Feingefühl.
 
"Wenn die Natur das wirklich so gemacht hätte, dann gebe es keine Homosexuellen."

Wenn die Natür das so gewollt hätte würden Männer auch Kinder kriegen und Frauen hätten auch nen Hodensack um Sperma zu produzieren!

Ausrotten?Mit deiner Ironie kriegt man vieleicht ein falsches Bild von dir?

Ne Frage: Bist du ne Lesbe mit Kinderwunsch?

Nur um deine eventuelle gegenfrage zu beantworten,nein ich bin nicht Schwul.
Und ich hab ne Tochter,nicht adoptiert,auf natürliche Art.