News Höckes Bühne: Wer gibt einem Verfassungsfeind vier Stunden Sendezeit?

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 02.05.2026 um 11:31 Uhr veröffentlicht:
Höckes Bühne: Wer gibt einem Verfassungsfeind vier Stunden Sendezeit?
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Ben Berndt gibt dem Tabubrecher die Bühne, die er sich wünscht Man muss kein Höcke-Fan sein, um zu verstehen, warum dieses Gespräch so gefährlich ist. Und man muss kein Höcke-Gegner sein, um zu verstehen, warum es so viele Menschen sehen werden. Ben Berndt ist kein Journalist. Er ist Entertainer, Gesprächsführer, Plattformbetreiber – mit mehr als einer Million Abonnenten auf YouTube, Spotify-Charts-Platz 1 im Bildungsbereich und 12,5 Millionen Views pro Monat. Sein Konzept: keine vorbereiteten ...
 
Es ist immer wieder interessant, was man hier auf Klamm darf, oder auch nicht ...

Es wurde ein Interview / Podcast mit Björn Höcke durchgeführt. Auf dem Kanal wird ein breites Spektrum an Personen eingeladen, egal ob ein Jan van Aken, Koch Steffen Henssler, oder sonstige Leute; dort kann jeder reden, ohne groß unterbrochen zu werden.

Natürlich muss man die Person, die interviewt wird, nicht mögen, dennoch halte ich es für wichtig, dass jeder dort reden kann. Nur so, ist es möglich, sich selber ein Bild zu machen, und sich eine eigene Meinung zu bilden, die nicht von irgendwem vorgegeben wird.

Ohne diesen Podcast, hätte ich mir beispielsweise niemals eine knappes 2 1/2 Stunden Interview von Herrn Aken angehört, bei welchem ich feststellen konnte, dass ich bei einigen Punkten bei ihm bin, vielleicht sympathisiere, bei einigen auch eher nicht, und ich fand es interessant.

Ich denke, dass ist, was unserer Gesellschaft heutzutage fehlt: Zuhören, und nicht gleich vorverurteilen.

Auf Klamm hingegen, wird stattdessen offensiv gegen den Interviewer (Ben) gehetzt; hier kommen Worte, Unterstellungen, Beleidigungen, praktisch am laufendem Band:

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Jemanden als "Verfassungsfeind" zu betiteln, weil man einen Björn Höcke eingeladen hat, ist dafür ein "gutes" Beispiel. Sowas wird toleriert, und gilt scheinbar nicht als Beleidigung oder Unterstellung. Es wird so wirr und ohne jegliche Quellen einfach dargestellt, als wäre es halt so, oder als gäbe es dafür irgendwelche Belege. Selbst wenn der Interviewer teilweise eher konservative Personen interviewt, ist er kein "Verfassungsfeind".

Selbstverständlich kann diese oben gezeigte Person der Meinung sein, es ist ihr gutes Recht, aber dann sollte sie es auch kennzeichnen als Meinung, und nicht als eine Selbstverständlichkeit, oder Fakt.

Jeder sollte sich dennoch selber ein Bild bilden können, wofür eine Person, oder auch eine Partei steht, ohne es vorgeschrieben oder eingetrichtert zu bekommen.

Wer sich den Podcast komplett angehört hat, kann mir gerne die "verfassungsfeindlichen" Dinge, die Höcke, oder auch Ben in dem Podcast von sich gegeben hat, in die Kommentare schreiben.