News Hisbollah-Führer verurteilt islamistischen*Terror

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 10.01.2015 um 12:08:14 Uhr veröffentlicht:
Hisbollah-Führer verurteilt islamistischen*Terror
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Beirut (dpa) - Der Chef der libanesischen Hisbollah, Scheich Hassan Nasrallah, sieht in islamistischen Extremisten die größte Bedrohung für den Islam.
Die Glaubensfanatiker hätten dem Islam mehr geschadet als jeder andere in der Geschichte, sagte Nasrallah in einer am*Freitagabend veröffentlichten Videobotschaft. Direkten Bezug zu dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» nahm er jedoch nicht.
Mit ihren unmenschlichen*Taten würden Terroristen «den Propheten Gottes und die islamische Welt beleidigen», sagte Nasrallah. Weiter appellierte er an die*Einheit der Muslime im*Kampf gegen*Terrorismus. Die schiitische Hisbollah hat sich im syrischen Bürgerkrieg mit der Regierung in*Damaskus verbündet.
 
Die Radikalen distanzieren sich von den Extremisten...
Die Hisbollah kämpft gerade mit Duldung der syrischen Armee auf syrischem Boden gegen den IS. Die Hisbollah ist schiitisch und der IS ist sunnitisch, so dass der IS auch für die Hisbollah nichts über hat.
Diese Selbstmordanschläge werden auch immer von Sunniten verübt, weil Schiiten so was nur als Selbstmord ansehen und nicht glauben dann ins Paradies zu kommen, sondern in die Hölle.
Der Islam ist halt vielschichtig.
 
Falsches steht im Bericht ja nicht drin, wobei man bei DWN mal wieder beweist, dass man sämtliche Aussagen immer wieder auf die Spitze treibt. Man muss abwarten. Ebenso kann die Situation dazu führen, dass Muslime mehr auf westliche Gesellschaften zugehen. Es gibt viele aktionen, die auch darauf hindeuten. Allein schon die massive Ablehnung der Terrorakte in der ganzen islamischen Welt. Aber das Frankreich mit den Banlieues ein massives gesellschaftliches Problem hat, steht außer Frage und wird nicht durch Religion und schon gar nicht durch Religionskriege gelöst.
 
Ja, da gibts viele Möglichkeiten. Der Bericht gibt aber auch nur die Meinung eines "Experten" wieder.
 
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