News Hawking warnt vor Kontakt mit Außerirdischen

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 25.04.2010 um 17:23:07 Uhr veröffentlicht:
Hawking warnt vor Kontakt mit Außerirdischen
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London (dpa) - An der Existenz von Außerirdischen hat der britische Astrophysiker Stephen Hawking keinen Zweifel und warnt vor einer Kontaktaufnahme. «In meinem mathematischen Hirn machen die Zahlen allein das Denken über Außerirdische völlig rational», sagte der 68-Jährige in der Dokumentationsreihe «Into The Universe with Stephen Hawking» im Fernsehsender Discovery Channel. «Die wahre Herausforderung ist, herauszufinden, was Außerirdische wirklich sind. »Das Universum habe 100 Milliarden Galaxien mit Hunderten Millionen Sternen, rechnet Hawking den Zuschauern vor. In solch einem Raum sei es unwahrscheinlich, dass die Erde der einzige Planet ist, auf dem es Leben gibt. Das meiste außerirdische Leben entspreche womöglich Kleinlebewesen und einfachen Tieren. Sie würden vermutlich über die Ressourcen der Erde herfallen und weiterziehen, meinte der Wissenschaftler. Eine Kontaktaufnahme mit einer solchen Spezies sei «ein wenig zu riskant», sagte der Astrophysiker weiter. «Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, wird der Ausgang, so denke ich, genauso sein wie die Landung von Christopher Columbus in Amerika, was für die Eingeborenen nicht sehr gut ausging. » Hawking, der an der Muskelschwäche ALS leidet und an den*Rollstuhl gefesselt ist, gehört zu den weltweit bekanntesten Kosmologen. Einem breiten Publikum wurde er 1988 mit seinem Buch «Eine kurze Geschichte der Zeit» bekannt.

Dokureihe bei Discovery Channel
 
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Die Frage bleibt, ob Lebewesen auf "Heuschreckenniveau" dann aber überhaupt durch das Weltall fliegen können, oder?
Warum sollte eine Spezies, die es schafft, den eigenen Lebensraum zu verlassen und soweit zu "reisen", nicht auch so weit entwickelt sein, Verantwortung für die eigene Ausbreitung zu übernehmen?
Letztlich befindet sich die Menschheit ja auch gerade in dieser Entwicklung. Mit der modernen Welt, die Weltraumflüge ermöglichen, wächst auch ein breiteres Bewusstsein für die eigene Verantwortung. Ok, es gibt immer mal wieder Rückschläge wie George W., aber auf Reagan und Bush folgt auch wieder ein Clinton und ein Obama ...
 
Die Frage bleibt, ob Lebewesen auf "Heuschreckenniveau" dann aber überhaupt durch das Weltall fliegen können, oder?

Die Doku hab ich glaub ich gesehen. Oder eine andere in der er sich dazu äußert. Seine These ist ja nicht gerade neu. Das kommt in dem Artikel etwas komisch rüber.
Er ist der Meinung, dass die Vergangenheit gezeigt hat, dass technisch überlegene Kulturen andere bisher immer als minderwertig betrachtet haben und folgert daraus, dass eine Spezies, die in der Lage ist bis hier hin zu reisen nicht nach einem Händeschütteln wieder abreist, sondern sich erst nimmt, was sie brauchen.

Wären wir heute in der Lage große Strecken zurückzulegen und würden morgen auf einen bewohnbaren Planeten treffen auf dem eine mittelalterliche Kultur lebt, würden wir die tatsächlich friedlich beobachten? Oder wäre unsere Wirtschaft nicht vielmehr daran interessiert Gold, Öl und andere Ressourcen abzubaggern und bereit dafür notfalls auch Konflikte in Kauf zu nehmen?
Ich würde meine Hand dafür nicht ins Feuer legen.

Für mich stellt sich jedenfalls weniger die Frage ob und wo es Leben gibt (davon bin ich überzeugt), sondern vielmehr das wann. Bei der enormen Lebensspanne des Universums halte ich es für unwahrscheinlich, dass ausgerechnet jetzt andere Kulturen existieren auf die wir treffen könnten. Wahrscheinlich ist die ein oder andere bereits ausgelöscht, weil zwei Galaxien ineinander gestürzt sind oder sie entstehen erst nach der Kollision.
Vielleicht war eine andere Spezies längst hier, als die Erde noch ein einziger stinkender Vulkan war, oder kommt erst wenn hier bereits Bedingungen wie auf dem Mars herrschen. Ich schätze, dass wir uns "verpassen" ;)
 
Wären wir heute in der Lage große Strecken zurückzulegen und würden morgen auf einen bewohnbaren Planeten treffen auf dem eine mittelalterliche Kultur lebt, würden wir die tatsächlich friedlich beobachten? Oder wäre unsere Wirtschaft nicht vielmehr daran interessiert Gold, Öl und andere Ressourcen abzubaggern und bereit dafür notfalls auch Konflikte in Kauf zu nehmen?
Ich würde meine Hand dafür nicht ins Feuer legen.

Du könntest Deinen Ar*** darauf verwetten, dass es genau so ablaufen würde. 1492 Columbus und die Entdeckung der neuen Welt reichen als bezeichnendes Beispiel aus, dass sich über Jahrhunderte nichts verändert hat.
 
Du könntest Deinen Ar*** darauf verwetten, dass es genau so ablaufen würde. 1492 Columbus und die Entdeckung der neuen Welt reichen als bezeichnendes Beispiel aus, dass sich über Jahrhunderte nichts verändert hat.

Es könnte genauso ablaufen wie im Film Avatar. Zwar würde man es der Öffenlichkeit verschweigen, oder der Öffenlichkeit vorenthalten das dort Lebewesen sind/waren. Aber ich denke das da niemand erstmal beobachten würde.

Aber man kann jetzt darüber nur spekulieren. Wenns soweit ist kann man sagen wies abläuft. Aber man weiß nie was in 20 oder 30 Jahren ist.