Handy-Strahlung

Jobo

Member
ID: 69432
L
4 August 2006
11
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Halli Hallo Hallöle,


ich hab mir vor einigen Tagen das Handy Nokia N73 bestellt (hoffe das es morgen mal ankommt, :roll: aber das anderes Thema :D )

Naja hab halt gelesendas das Handy eine besonders hohe Strahlung hat ( 1,12 W/kg) und sowas wird als "stark" eingestuft. Laut einer Umfrage hat jedern 2. Deutsche Bürger Angst vor Handy- Strahlung, was ist dran? Ich weiss nur das ich 19 bin und früher oder später ne Familie haben will und deshalb wenn es wirklich so gefährlich ist das Handy nicht in der Hosentasche trage :LOL: . Gelesen habe ich auch das jemand der das Nokia N73 hat schon nach kurzem telefonieren ( 10min etwa) schon an Kopfschmerzen leidet. Aber ist es wirklich so gefährlich wie man sagt oder alles nur übertrieben?


Also ich will da mal gern eure Meinungen zu hören



Danköö
 
Hi,
ich denke nicht, dass Nokia ein sehr gesundheitsgefährdendes Gerät herstellt; und schon gar nicht ein neues. Meiner Meinung nach erreicht das Handy die hohe Strahlung nur bei schlechten Bedingungen: z.B. wenn du kaum Empfang hast; dass das Handy aufdreht und Empfang sucht usw.
Sicher bin ich mir allerdings nicht.

Chris
 
Ich glaube ja diese ganze Sache mit den Handy-Strahlen ist stark übertrieben.
Es gibt keine wissenschaftlichen Ergebnisse, die belegen, dass das schädlich ist und Handys gibt es ja nun doch schon eine ganze Weile, also wenn da was wäre, dann hätte die das bestimmt schon rausgefunden.
Und Krebs kannst du auch von so vielen anderen Sachen kriegen, da ist das Handy wohl das kleinste Problem.
Trotzdem kannst du da ein paar Sachen beachten, z.B. das Handy nicht ständig am Körper tragen und beim Rufaufbau nicht gleich an den Kopf halten, weil es da für ein paar Sekunden sehr stark strahlt.
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass das ein Problem ist, zumal die Schnurlosen Telefon die fast jeder daheim hat noch viel stärker strahlen, als ein normales Handy und da machen sich die Wenigsten Gedanken drüber. Also keine Panik, unfruchtbar wird man dadurch sicher nicht ;)
 
Haben dien icht letzte Woche noch eine weitere Studie rausgebracht, die belegt das Handystrahlung nicht gefährlich ist?
 
Also ich hab mit Handys noch nie schlechte Erfahrung gemacht, denke mal das es schon ein wenig übertrieben ist mit den Strahlungen, wie tux83 schon sagte...
 
Mein Handy ist nur wenn ich außer Haus bin in meiner Hostentasche (Qualitätssicherung :mrgreen: ).
Dazu vielleicht interessant: Gmx / Google Cache

Es ist wohl sicherlich "ungesünder" keinen Sport zu machen, wie den ganzen Tag sein Handy mit sich rumzuschleifen ;)
 
öhm wie können sich da einige hier so sicher sein das es unschädlich iss .... handys sind erst in den letzten jahren richtig hoch gekommen .. ich denke mal es ist noch nicht an der zeit das es stichhaltige studien gibt die das belegen .. und es ist noch nicht genug zeit vergangen um signifikante häufungen von handybenutzern mit schädigungen festzustellen ....


ich alleine kenne schon 3 personen die bei handynuzung beschwerden bekommen .. 2 von denne heftige kopfschmerzen einer schwindelanfälle ... o_O keine ahnung ob man sich sowas einbilden kann aber ausser acht sollte man sowadd nich lassen

ps.: troz allem hab ich keine angst vor handystrahlung um das mal so zu sagen ^^
 
Elektrosmog, was ist das und wie wirkt dieser?

Nahezu überall und ständig sind wir von elektronischen Strahlen umgeben:


elektrische Felder begleiten jedes Kabel, auch wenn kein Strom fließt.

magnetische Felder entstehen, wenn Geräte in Betrieb sind, z.B. "Stand-by"-Geräte, Akkus und Trafos.

elektromagnetische Wellen sind Strahlungen, die nicht kabelgebunden sind, sondern durch Funkübertragung, z.B. DECT-Schnurlos-Telefone, PC-Funkmäuse und Funkkopfhörer.

Häufig gestellte Fragen zum Thema "Elektrosmog"



Wie wirkt Elektrosmog auf mich?

Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit den Gefahren künstlich erzeugter elektromagnetischer Felder. Alle Sinneswahrnehmungen und Stoffwechselprozesse im Körper werden durch körpereigene Schwingungen gesteuert, die durch elektromagnetische Strahlungen empfindlich gestört werden. So können Migräne, Allergien, Konzentrationsschwächen, Unfruchtbarkeit und Magengeschwüre durch elektromagnetische Strahlung ausgelöst werden.

Was ist Elektrosmog?

"Elektrosmog" ist ein Kunstwort, das in den 70er Jahre in den Testlabors der Universität des Saarlands entstand. Damals wurde unter der Leitung von Dr. U. Warnke beobachtet, wie sich das Verhalten von Bienen innerhalb eines imitierten Hochspannungs-Wechselfeld dramatisch veränderte. Die Bienen töteten ihre eigene Brut und sich selbst. Durch die Medienverbreitung dieser Versuchsreihen hielt der Begriff Elektrosmog Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch.

Seit dieser Zeit gibt es Bemühungen die Wirkung von elektrischen und Elektromagnetischen Feldern auf das menschliche System zu erforschen. Man kann sagen, dass dies auch hinlänglich gelungen ist. Mediziner aus allen Richtungen führen zunehmend eine Reihe chronifizierter Erkrankungen auf das Vorhandensein dieser Felder zurück. In der selben Zeit hat es eine Vielzahl von Ansätzen zur Problemlösung gegeben. Die meisten Entwicklungen versuchten die o.g. Felder ab zu schirmen. Dies kann nicht gehen, darin sind sich fast alle Fachleute einig, weil die biologisch wirksamen Aspekte der elektromagnetischen Felder sogar einen Faradayschen Käfig tunneln (siehe Prof. Meyl et al.). Ferner wirken die technischen Felder insbesondere durch ihren Informationscharakter auf die Biophotonen des Zellen ein (Prof. Popp)

Warum ist Elektrosmog gefährlich?

Alles was im Körper geschieht wird durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert. Bevor eine Zelle sich teilt, eine Drüse Sekret produziert, ein Enzym aktiv wird oder sonst irgendein biochemischer Vorgang im Körper statt findet, wird ein adäquater elektromagnetischer Impuls benötigt, um diesen Vorgang aus zu lösen. Diese Impulse sind meist sehr subtil und damit störanfällig. Die Impulsvielfalt die benötigt wird, um diese Abläufe aus zu lösen, geht weit über die neurologisch meßbare hinaus. Man bedenke, dass jede der ca. 80 Billionen menschlichen Zellen jede Minute mehrere tausend bis 100 000 Impulse produziert und alle Zellen permanent miteinander kommunizieren, so dass jede Zelle weiß was alle anderen Zellen tun. Mit der Koordinierung dieses unglaublich großen Informationsflusses, wäre unserer neurologisches System deutlich überfordert. Deshalb schreibt man, nach derzeitigen stand der Wissenschaft, einem anderen Informationsträger diese Aufgabe zu, den Biophotonen. Biophotonen sind die kleinsten Einheiten des Lichts. Sie haben ein enormes Speicherpotential und können ihre Informationen mit Lichtgeschwindigkeit austauschen.

Dieses komplexe Ordnungs- und Regulationssystem wird durch Sonnenlicht, Nahrung, Wasser, eine intakte Umwelt und ausgeglichenem Seelenleben aufrecht erhalten. Das Vorhandensein von Elektrosmog bewirkt hingegen Chaos und Strukturverlust.

Wie wirkt Elektrosmog?

Wenn Elektrosmog "nur" auf der Informationsebene wirkt, wie kann es zu körperlichen Erkrankungen, bis hin zu Organveränderungen kommen? 1984 erhielt der Schweizer Atomphysiker Carlo Rubbia den Nobelpreis für die Entdeckung der mathematisch berechenbaren Naturkonstanten, die belegt, dass knapp 1 Mrd. Energieeinheiten (9,746 X 10 hoch 8) nötig sind um ein Masseteilchen zu bilden. Materie ist nichts anderes als komprimierte Energie! Energie ist für sich alleine ist nicht konstruktiv, sie ist nicht geordnet, sie kann nicht ordnen. Energie wird erst durch gestalterische Information zur geordneten Struktur. Somit ist jede materielle Erscheinungsform im physikalischen Sinne erst durch Energie und Information möglich.

Bereits der Begriff "Information" beinhaltet das Streben nach materieller Manifestation. Es bedeutet IN- FORM bringen (aus dem lateinischen forma = Gestalt).

Ein Musikinstrument ist stumm. Es muß durch die Betätigungsenergie des Musikers angeregt werden um Töne hervor zu bringen. Eine chaotische Abfolge ist eine Beleidigung für jedes Ohr. Erst durch die intellektuelle Leistung eines Komponisten entsteht die Information, die durch Noten fixiert, nötig ist um den Musiker die Information zu geben, eine harmonische Tonfolge zu spielen. Der Musiker setzt die Information (die Noten) durch Energie (z.B. blasen der Flöte) in materiebeeinflussende Schallwellen um (Vibrationen des Trommelfells). Es ist bekannt, dass Melodien bestimmte Gefühlsregungen und Funktionen beim Hörer auslösen können (schneller Puls, Müdigkeit, Drüsensekretionen u.v.m.)

Der körperinterne Informationsaustausch mittels Biophotonen, wie er oben beschrieben wurde, wird durch elektromagnetische Felder stark beeinflußt. So läßt sich die zunehmende Zahl derer erklären, die durch Elektrosmog körperliche Erkrankungen aufbauen. Elektrosmog bewirkt eine Chaotisierung der übergeordneten Regulationsebenen im Körper.

Warum läßt sich der Körper vom Elektrosmog beeinflussen?

Der griechische Naturphilosoph Heraklit sagte bereits: "Alles fließt, alles schwingt." Woher er diese Weisheit nahm, wird sein Geheimnis bleiben. Die moderne Biophysik bestätigt jedenfalls, was Mediziner aller Kulturen schon immer gesagt haben, wir haben einen geordneten Energiefluss im Körper. Ebenfalls ist es heute wissenschaftlich bewiesen (Prof. Schumann, Dr. Ludwig et al.), dass die Aufnahme von Geomagnetschwingungen aus dem Erdreich und elektromagnetischer Schwingungen aus dem Weltall für den Menschen ebenso lebenswichtig sind wie Luft und Nahrung. Wir sind also darauf ausgelegt elektromagnetische Schwingungen von außen in uns auf zu nehmen.

Dieser Energiefluß steht in enger Verknüpfung mit den Biophotonen. Der Körper steuert sich also durch elektromagnetische Frequenzmuster. Elektrosmog wirkt wie ein Störsender.

Wenn zwei Wellen mit gleicher Frequenz sich überlagern, entsteht eine Resonanz mit stabiler Ordnung. Stimmen die Polaritäten der beiden Wellen nicht überein, entsteht Dissonanz und u.U. kollabieren beide Wellen. Es entsteht Chaos.

Beispiel für Resonanz: Halten Sie eine Stimmgabel die dem Ton A (440 Hz) entspricht, nachdem Sie diese angestimmt haben, in ein Klavier. Sie werden merken, dass alle Saiten die dem Ton A entsprechen ebenfalls in Vibration geraten. Sie treten in Resonanz zu der Frequenz der Stimmgabel.

Welche Rolle das Wassers im Körper beim Thema "Elektrosmog"?

Unser Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser. Wasser regelt eine Vielzahl von Funktionen im Organismus. Stoffwechsel, Hormonhaushalt, Energiegewinnung, Herzkreislauf- Funktionen, Temperaturregulation und vieles mehr funktionieren nur bei ausreichender Wassermenge im Körper. Aber neben den Biophotonen ist auch Wasser ein Träger aller für uns wichtigen Informationen. Wasser ist unser wichtigster Informationsträger. Chemisch gesehen besteht Wasser aus H2O. Aus physikalischer Sicht ist es ein potenter Informationsträger.

Jedes Wassermolekül besitzt ein festgelegte Frequenzspektrum (siehe Abbildung). 400 - 600 Wassermoleküle bilden ein Cluster (engl. Büschel). Diese Cluster haben, je nach geometrischer Strukturierung, unterschiedliche "Frequenzkompositionen". Diese Frequenzmuster werden von unseren Zellen als harmonisch oder als disharmonisch, also als lebensenergiefördernd oder als Lebensenergiezersetzend erkannt.

Dank moderner Analysetechniken ist es möglich, die physikalische Struktur des Wassers dar zu stellen. Dadurch läßt sich belegen, dass die gesundheitsbelastende Wirkung von elektromagnetischen Feldern tiefgreifender ist, als bisher vermutet. Elektrosmog verändert die physikalische Wasserstruktur und damit die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden.

Wie kann man sich schützen?

Da Abschirmung nicht funktioniert und der Verzicht auf Elektrizität nicht möglich ist, bietet die Firma Vita-products ein Konzept an, dass den chaotisierenden elektromagnetischen Wellen eine Information aufmoduliert, die zu harmonisierenden Resonanzen führt. Die Wirkung wird durch vielerlei Meßmethoden, die sich auf lebende Systeme und Wasser beziehen, hinlänglich belegt (siehe Untersuchungen des Instituts Hagalis, Werbung entfernt von bofried)