Kraftwerk hab ich 6 raus und müsste auch stimmen. Hatte nach dem Abi kurz mit meinem Lehrer gesprochen und der meinte, dass 6 stimmt. Dass mit den Neutronen, hab ich auch. Hab da als Begründung, dass sie ja stoßen -> somit kin. Energie haben und die halt bei der Reaktion mit abgegeben wird. Was besseres fiel mir nicht ein, aber glaub das müsste schon stimmen.
Jop, Antineutrino hab ich da bei der 2d) auch. Das kann unterschiedlich viel Energie "abbekommen" und entsprechend viel/wenig bleibt dann für das Elektron übrig. Daher gibts beim Beta-Zerfall auch ein kontinuirliches Spektrum, gerade weil es dort 3 Produkte aus dem Zerfall gibt (also Kern + Elektron + Antineutrino). So in etwa hatte ich das da geschrieben gehabt.
edit:
Was habt ihr denn bei IV 1b) geschrieben, also bei der Frage, wie man da die Halbwertszeiten von sehr langsam zerfallenen Stoffen experimentell bestimmen kann?
Ich hab da, dass man von ner genügend großen Menge Stoff das Gewicht misst und sie dann z.B. 1 Jahr lang "zerfallen lässt". Danach misst man wieder das Gewicht und vergleicht... Man kann ja Q Wert berechnen und die jeweilige Teilchenanzahl vor und nach dem Versuch. Wenn ich weiß, dass das Teil pro Zerfall nen Q Wert von 150MeV hatte, dann weiß ich ja, dass es irgendwie um so und soviel leichter dadurch geworden ist. Damit kann ich dann ausrechnen, wie viele Teilchen zerfallen sein müssen, damit z.B. das Zeugs, was man beobachtet, in dem einen Jahr um 2g leichter geworden ist.
Daran kann man das dann hochrechnen... macht das irgendwie Sinn oder was habt ihr da in etwa?
Hallo, habe heute auch physik gk geschrieben aufgaben 1 und 4.
also zu dem mit der experimentellen bestimmung der halbwertszeit(Aufgabe 4/1b):
man bestimmt zu einem gewissen zeitpunkt die teilchenanzahl n0 des nuklids von dem die halbwertszeit gesucht ist in einer probe (-> isotopentrennung etc.). (Es sollte eine möglichst schwere probe sein, die viel von diesem nuklid enthält damit die w-keit eines zerfalls pro zeiteinheit möglichst groß ist) Dann misst man nach einer gewissen zeit t (möglichst lange zeit, damit überhaupt atome zerfallen) die "neue" anzahl n(t) der atome dieses nuklids. Dann kann man das Zerfallsgesetz ansetzen, löst dieses nach der Halbwertszeit auf und setzt die werte für n0, n(t) und t ein und hat damit die halbwertszeit bestimmt. (Das funktioniert also in etwa ähnlich der "altersbestimmung mit der uran-blei methode" , nur dass man diesmal die zeit kennt und die halbwertszeit ausrechnen will).
zu teilaufgabe 1h): Der Energieunterschied hat leider nichts mit der kinetischen Energie der Neutronen zu tun ! (Diese können ihre kinet. Energie nämlich nur aus den ca. 170 Mev erhalten die man in 1f) berechnet hat). Der Energieunterschied ergibt sich vielmehr dadurch, dass der Ba-Kern selbst wieder in mehreren schritten zerfällt (siehe teilaufgabe 1g) und dabei auch jedesmal energie frei wird. Somit ist die Gesamtenergie die bei der uranspaltung frei wird eben diese 198 MeV (ca. 170 Mev + Energiewerte der Zerfälle des Ba-Atoms)