Freiberufler und Lose-Einkünfte

nickicoll

Well-known member
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22 März 2007
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Hallo!

Wie einige wissen, mache ich mich ja gerade selbständig im Rahmen eines Existenzgründerprojektes mit Coachings und allem drum und dran.

Gestern kam in meinem Coaching-Gespräch folgendes Thema auf: Finanzamt, Freiberuflich und die ganze Versteuerungsgeschichten.

Zum Hintergrund: Ich bin ja hier bei den Grafikern aktiv, was ja auch im Real-Life mein Haupterwerb ist (Naja - mehr Marketing, aber Grafik auch).
D.H. ich bekomme z.b. für (aktuelles Beispiel) ein FWX-Design und ein komplettes Bannerset 300 Mio Lose.

Prima - ich verkauf immer, sobald ich 300 Mio Lose habe, diese für 100 Euro (je nach Losepreis).
Mein Coach sagt aber, dass ich ja nun für den Loseverkauf eine Rechnung stellen müsste, damit mir das Finanzamt nicht auf die Füße tritt.

Meine Frage also nun: Wie handhaben die "Freiberufler" unter uns dieses Thema - stellt ihr tatsächlich Rechnungen?

Andere Frage - am Ende des Jahres muss ich ja eine Einnahmen/Überschussrechnung machen. Wie weise ich da die Loseverkäufe aus? Bzw. wie mache ich eine solche Einnahmen/Überschussrechnung überhaupt? Kann mir jemand ein gutes Freeware-Programm empfehlen?
 
Bzw. wie mache ich eine solche Einnahmen/Überschussrechnung überhaupt? Kann mir jemand ein gutes Freeware-Programm empfehlen?
Ja, das suche ich auch.
Irgendein kostenloses Programm, in dem ich übers Jahr verteilt eingeben kann, was ich so eingenommen/ausgegeben habe, und das mir am Ende sagt, was das Finanzamt wissen will...^^
 
Andere Frage - am Ende des Jahres muss ich ja eine Einnahmen/Überschussrechnung machen. Kann mir jemand ein gutes Freeware-Programm empfehlen?

Ja, das suche ich auch.
Irgendein kostenloses Programm, in dem ich übers Jahr verteilt eingeben kann, was ich so eingenommen/ausgegeben habe, und das mir am Ende sagt, was das Finanzamt wissen will...^^

Das ist sehr gut geeignet:
https://www.easyct.de
 
Danke Robert für den Link - das hört sich schon mal sehr gut an!

Bei der Gestaltung wurde bewusst Rücksicht auf Menschen genommen, die mit Buchhalter-Logik und -Jargon wenig anfangen können und die Minimalanforderungen der Steuergesetzgebung möglichst mit dem gesunden Menschenverstand und vor allem mit möglichst wenig Zeitaufwand bewältigen wollen.

Werde es heute abend gleich mal austesten und Feedback geben.

Aber zu dem anderen? Hat da keiner einen Erfahrungswert?