Frage: Rechtliches Vorgehen, Serverkonfiguration

edit: scheißegal es bringt nicht blos gut das ich keinen ITsupport alla Kelle brauch 8O

Welchen Fehler hat denn das Unternehmen gemacht?

Abgesehen davon bleibt immer noch die wahrscheinliche Pflichtverletzung des "Kunden".

Und wer 8.000 € in nen Projekt investiert, ohne die grundlegendsten Verhaltensweisen beim Betrieb und (Ver)Kauf von Systemen zu kennen, ähm, tja, Pech gehabt.

Nochmal langsam:
Weise dem Techniker nach, dass er mutwillig etwas falsch gemacht hat.
Dass die Festplatte zum Zeitpunkt des Kaufes 100%ig intakt war.

Hmm, müsste man mal an die Logfiles aus dem Backup ran.
Ach, Mist, gabs ja nicht.

Weise nach, dass das System zum Beginn der Wartung 100%ig sauber und fehlerfrei war.
Nächstes Problem.

Und bevor Du auch nur ansatzweise anfangen willst, meine Eignung für einen Beruf zu beurteilen, solltest Du mal den Unterschied zwischen verantwortungslosen Handeln und nem technischen Problem klären.

gruss kelle!

Aufjedenfall ist die HD nicht zufällig bzw. durch Alter o.Ä. defekt.....sondern nur wegen dem falschen Eingreifen des Technikers

Wo hat er wie falsch eingegriffen?
Wie hätte richtiges Eingreifen ausgesehen?
Waäre der Fehler durch anderes Vorgehen zu verhindern gewesen?

gruss kelle!
 
Wo hat er wie falsch eingegriffen?
Wie hätte richtiges Eingreifen ausgesehen?
Waäre der Fehler durch anderes Vorgehen zu verhindern gewesen?

gruss kelle!

Kelle nochmal Support - zu hören verstehen helfen

zu hören : er hat ein Itunternehmen beauftragt das System zu überarbeiten, weil er selber davon keine Ahnung hat.
verstehen: der Techniker hat ein Update gemacht nach dem Update geht der Server nicht mehr aber vorher lief der Server...

Wo liegt der Fehler des Technikers ? erster Fehler kann ich von hier aus nicht sagen aber der zweite Fehler, und das ist fahrlässig, er hätte die Daten vorher sichern müssen oder den Kunden darüber informieren (so wie es der Support von HP z.B. macht) das der Kunde die Daten vorher selbst sichern muß. Übrigens jeder von mir bisher beauftragte Programmierer hat immer die Daten vorher gesichert, weil die das beim Studium so lernen. Einzigste Ausnahme bis jetzt war der HPsupport, der hat mich vorher darauf hingewiesen, das ich die Daten selber sichern soll und das jede arbeit am System zu Verlusten führen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn ich Kelles schreiben richtig verstehe

muss ich als Nutzer ein Backup machen bevor ich eine Firma beauftrage das System einzurichtet und die Backupfunktion zu installiert ?
Wofür brauch ich dann eine Firma die das dann noch macht wenn ichs selber können müsste?
 
Also wenn ich Kelles schreiben richtig verstehe

muss ich als Nutzer ein Backup machen bevor ich eine Firma beauftrage das System einzurichtet und die Backupfunktion zu installiert ?
Wofür brauch ich dann eine Firma die das dann noch macht wenn ichs selber können müsste?

Tja das ist das Problem bei ITsupportern, die hören einfach nicht zu ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wofür brauch ich dann eine Firma die das dann noch macht

Du hast die Firma nach deinen Aussagen doch gar nicht für ein Backup beauftragt.

Hi,

Undzwar habe ich kein Backup von meinem Projekt. Ich habe eine Firma beauftragt mein Server zu checken / upzudaten.

Also expleziet stand es nicht drin.
Vereinbart wurde das die Firma den Server einrichtet bzw. auch Sicherheitslücken prüft und ein PHP-Update durchführt.


Wenn das von dir beauftrage Unternehmen jetzt in seinen AGB geregelt hat, dass der Kunde, also du, für die Datensicherung verantwortlich ist, sieht es sehr schlecht aus für dich.

Wie es aussieht, wenn es in den AGB nicht erwähnt wurde und du nicht explizit drauf hingewiesen wurdest, weiß ich nicht.
 
@robert irgendwie hat er aber schon geschrieben das die nen Auftrag dafür hatten.

Denn ich habe die Firma auch beauftrag ein FTP einzurichten - Damit ein FTP Backup gemacht werden kann (ich)

Wenn das von dir beauftrage Unternehmen jetzt in seinen AGB geregelt hat, dass der Kunde, also du, für die Datensicherung verantwortlich ist, sieht es sehr schlecht aus für dich.

DAs ist richtig, so hat es zb der HPsupport drinn stehen und weißt die Kunden aber auch nocheinmal extra vorher darauf hin.
 
Hi,

also ich weiß gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Es läuft alles auf folgendes hinaus:
Wenn der Techniker den Schaden verursacht hat, ist er haftbar. Wenn nicht, dann nicht. Es ist doch wohl klar, dass der Techniker die nötige Sorgfalt über ihm anvertraute Systeme walten lassen muss. Wenn beim Backup was grundlegendes schief geht, haftet er.

Ob der Techniker nun eine Festplatte "corrupt" machen kann, wenn er was backuped, weiß ich nicht. Von meinem Wissensstand würde ich sagen, dass ist nicht möglich. Aber ich habe ehrlich gesagt zu wenig Erfahrung.

Den Sachverhalt wird aber in jedem Fall ein Sachverständiger prüfen müssen. Also ab zum Anwalt und das ganze vor Gericht austragen.

PlaciD
 
Ich werde mich am Monat mit meinen Anwalt darüber unterhalten was man da machen kann.

Natürlich schreibe ich dann hier wie es ausgegangen ist.
 
@resoucer

Die Antwort des eingesetzten Unternehmers kam ja auf englisch - also wenn Du dich rechtlich mit Amis oder generell mit einem ausländischen Unternehmen streiten musst, dann schon mal viel Spass.

Vielleicht hat es auch auf Grund der sprachlichen Barrieren schon bei der Auftragserteilung Unklarheiten gegeben ?

Ich muß hier Kelle zustimmen - maßgeblich sind hier allein die AGB des Unternehmens und natürlich auch der von Dir erteilte Auftrag.

Wenn bei diesem Unternehmen ein Backup nicht selbstverständlich ist und Du es nicht explizit in Auftrag gegeben hast, kann es duchaus sein, dass Du eventuelle Ansprüche vergessen kannst.

Wie schon angesprochen wurde, solltest Du aber auf jeden Fall kären, ob der Verkäufer nicht ein Backup hat, oder ob nicht irgendwo beim Hoster vielleicht eine Kopie eines automatischen Backups vorhanden ist (vielleicht etwas älter, aber sicher besser als nichts).

Grüsse
nephro
 
Die Festplatte ist nicht defekt, sondern "corrupt" also die Daten dort drauf sind nicht wiederherstellbar.


das hat die Firma mir u.A. auch geschickt (nachdem das Update fehlgeschlagen war und der Server nichtmehr am netzwerk angeschlossen war -durch den besagten Fehler)


"Bei dem Linux fehlten viele wichtige Kommandos zum Beispiel
ps, less, top "

PS: Ja ich habe Projekt + Server übernommen !


---
Der Hoster der manuell ein Backup einspielen sollte hat folgendes geschrieben:

"Hello,

Your server is back online, however where unable to copy the mysql data and the vhosts (websites) data
from the old disk. Due to the corrupt disk we where unable to copy the /var/ folder where all this data is located.

We reinstalled the system on a new harddrive and mounted your 2nd drive as '/home'."

@resoucer

Die Antwort des eingesetzten Unternehmers kam ja auf englisch

Nein - ich hoffe nur, das du nicht auch irgendwo Support machst ;)

Sorry ist net böse gemeint;)

edit:


also ich weiß gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Es läuft alles auf folgendes hinaus:
Wenn der Techniker den Schaden verursacht hat, ist er haftbar. Wenn nicht, dann nicht. Es ist doch wohl klar, dass der Techniker die nötige Sorgfalt über ihm anvertraute Systeme walten lassen muss. Wenn beim Backup was grundlegendes schief geht, haftet er.

genau so sieht es aus und nicht anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
mhh

Hoster != beauftragtes Unternehmen.

Hoster sitzt im Nachbarland und die Technikerfirma sitzt in deutschland.

Der Hoster hat lediglich die HD versucht wiederherzustellen - sprich das Backup wieder einzuspielen
 
Nein - ich hoffe nur, das du nicht auch irgendwo Support machst ;)

Sorry ist net böse gemeint;)

edit:

genau so sieht es aus und nicht anders.

Sorry, habe das mit dem Hoster überlesen...

Support ? Nö, nur für Hannover 96, klappt aber auch nicht :)

Ich denke, es wird hier, wenn es nicht explizit vereinbart war, hauptsächlich um den Streitpunkt gehen, ob die beauftragte Firma ein Backup hätte machen müssen, oder nicht, denn es geht hier ja weniger um die Festplatte (deren Wert ja wahrscheinlich auch um ein vielfaches niedriger ist, als der der Daten und die ja auch wieder zu funktionieren scheint), sondern um den verlorenen Datenbestand...

...und hier werden vor allem die AGB der Firma und der Wortlaut des erteilten Auftrages maßgeblich sein.

Ein sehr wichtige Frage ist, ob du die Aussage des Technikers, dass er das Backup "vergessen" hat, irgendwie belegen kannst, denn diese Aussage würde für mich zumindest klar darstellen, dass normalerweise Backups durch den Dienstleister gemacht werden.

Auf Grund der Höhe des Streitwertes ist hier sicherlich die Prüfung der Unterlagen durch einen Anwalt angeraten.

Grüsse
nephro
 
...und hier werden vor allem die AGB der Firma und der Wortlaut des erteilten Auftrages maßgeblich sein.

Ein sehr wichtige Frage ist, ob du die Aussage des Technikers, dass er das Backup "vergessen" hat, irgendwie belegen kannst, denn diese Aussage würde für mich zumindest klar darstellen, dass normalerweise Backups durch den Dienstleister gemacht werden.

Auf Grund der Höhe des Streitwertes ist hier sicherlich die Prüfung der Unterlagen durch einen Anwalt angeraten.

Grüsse
nephro

jepp wenn es wirklich so ist, wie es resourcer sagt, dann sollte er es prüfen lassen von einem Anwalt.
Alles andere sind pillepalle Aussagen. Zumal keiner von uns weiß was wirklich passiert. Deswegen ist auch die einzigst richtige Aussage bis jetzt von PlaciD gekommen. Wenn der Techniker nen Fehler gemacht hat, haftet das Unternehmen, wenn nicht dann nicht. Fakt ist ein Fehler des Technikers war, das er vor antritt seiner Arbeit die Daten nicht gesichert hat, was wie gesagt jeder Informatiker beim Studium lernt ob das in Geschäftbedingungen ausgeschlossen wurde ect. weiß von uns sowieso niemand im Moment...
 
Ich denke, es wird hier, wenn es nicht explizit vereinbart war, hauptsächlich um den Streitpunkt gehen, ob die beauftragte Firma ein Backup hätte machen müssen, oder nicht, denn es geht hier ja weniger um die Festplatte (deren Wert ja wahrscheinlich auch um ein vielfaches niedriger ist, als der der Daten und die ja auch wieder zu funktionieren scheint), sondern um den verlorenen Datenbestand...

Was aber vollkommen irrelevant ist, da der Systembetreiber von sich aus verpflichtet ist, regelmäßig Backups zu machen.

Wenn Graf Koks natürlich ein System kauft, was nicht backupfähig ist, wo er sich nicht mal Backups der letzten n Werktage mitliefern lässt, zeugt das doch von einer relativ ausgeprägten Unkenntnis der wirtschaftlichen als auch technischen Grundlagen.

Da ist sich also einer seiner Aufgaben nicht bewusst, behauptet aber deutlich feststellen zu können, wer Schuld hat.

Ich glaub, da wollte einer ganz schnell ganz viel Geld verdienen, und ist dabei berechtigterweise auf der Nase gelandet.

An Stelle des IT Dienstleisters würde ich ne eidesstattliche Erklärung abgeben, dass das System nach der Eingabe des Befehls mysql_dump zum sichern der Datenbanken in die Büsche gegangen ist.

Graf Koks kann ja nichtmal nachweisen, dass das System beim Übergabezeitpunkt an den Dienstleister fehlerfrei war.

gruss kelle!
 
oh oh Kelle du schreibst scheiße und wirst auch noch beleidigend. Ein zeichen dafür, das mittlerweile einsiehst, das du Blödsinn schreibst.
 
Ein zeichen dafür, das mittlerweile einsiehst, das du Blödsinn schreibst.

Einsicht fehlt wohl eher beim Threadersteller.

Als Webprojektbetreiber reicht es eben nicht nur, mal eben acht Scheine auf den Tisch zu legen.

Und wer es nichtmal schafft, ein mysql_dump aufzurufen, um ne Datenbank zu sichern, dem geschieht sowas nicht ganz zu unrecht.

gruss kelle!
 
Einsicht fehlt wohl eher beim Threadersteller.

Als Webprojektbetreiber reicht es eben nicht nur, mal eben acht Scheine auf den Tisch zu legen.

Und wer es nichtmal schafft, ein mysql_dump aufzurufen, um ne Datenbank zu sichern, dem geschieht sowas nicht ganz zu unrecht.

gruss kelle!

du willst es nicht verstehen - Er hat genau aus diesem Grund eine Firma dafür beauftragt - man muß keine Ahnung von Servern haben, man muß eben nur die richtigen Leute dafür bezahlen. Übrigens wenn alle von allen Ahnung hätten, gerade im IT bereich, wärst du doch arbeitslos oder ?
 
du willst es nicht verstehen - Er hat genau aus diesem Grund ein Firma dafür beauftragt - man muß keine Ahnung von Servern haben, man muß eben nur die richtigen Leute dafür bezahlen.

Achso...

Ich mach also ne KfZ Bude auf, und wenn Kunde mit Auftrag droht, überlege ich mir erstmal, wer den umsetzt.

Alles klar...

Früher hieß es, "Schuster bleib bei Deinen Leisten..."

gruss kelle!
 
Achso...

Ich mach also ne KfZ Bude auf, und wenn Kunde mit Auftrag droht, überlege ich mir erstmal, wer den umsetzt.

Alles klar...

Früher hieß es, "Schuster bleib bei Deinen Leisten..."

gruss kelle!

90% aller KFZwerkstätten werden von Kaufleuten betrieben. :D Natürlich bezahlen die einen KFZ-Mechaniker bzw. kfz-Meisterdafür das er an den Autos schraubt. Also komm überleg mal selber.

Ich muß nochmal editieren, weil das fand ich jetzt wirklich übel genial von dir:

Kann der Mehdorn ne Lokomotive fahren ?
Kann der Besitzer von Hoch/Tiefbau nen Bagger führen ?
Die Chefin von König Baumaschinen ne Grabenwalze reparieren ?
Der Boss von Palfinger nen Autokran bauen ?

Nein das sind alles Kaufleute, die jemanden dafür bezahlen der das kann...
 
Zuletzt bearbeitet: