Was ist am Einzug einer Uni-Steuer und der Verteilung des Geldes so schwer, dass man dafür mehr Bürokratie bräuchte als heute für den Einzug der Studiengebühren?
Ich glaube, das bezog sich eher auf die Eignungstests...
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Was ist am Einzug einer Uni-Steuer und der Verteilung des Geldes so schwer, dass man dafür mehr Bürokratie bräuchte als heute für den Einzug der Studiengebühren?
Wichtig ist vor allem, die ersten Studiensemester jedes Fachs schwer zu gestalten und auszusieben,
Schonmal ausgerechnet, wieviel Geld Studienabbrecher dem Staat jährlich kosten? Gründliche Vorbereitung statt späterem Aussieben wäre irgendwie geschickter.
Sorry, ich habe dein "die besten eines Jahrgangs" auf das Abi bezogen. Es gibt ja so Listen, in welchem Bundesland das Abi am meisten zählt. Ich dachte das würdest du meinen. Das mit dem Quasi-Einstellungstest hab ich wohl überlesen.
Was ist also das Problem?!Und, meines Erachtens löst man das Problem überfüllter Unis nicht, indem man die Zahl der Studenten verringert, sondern indem man mehr Geld in die Unis steckt.
Der Notendurchschnitt spiegelt den Fleiß - nicht Intelligenz, Können und Wissen - des Schülers insbesondere während der letzten 2 Jahre der Oberstufe wieder. Darus lässt sich eine höhere Wahrscheinlichkeit ableiten dass der Schüler auch während der Studienzeit einen gewissen Fleiß aufbringen wird.Schon jetzt braucht man für einen Medizin-Studiengang etwa einen Abi-Schnitt von 1.0 bis 1.3, abhängig von der Uni.
Was ist am Einzug einer Uni-Steuer und der Verteilung des Geldes so schwer, dass man dafür mehr Bürokratie bräuchte als heute für den Einzug der Studiengebühren?
Wenn ich das derzeitige Verfahren für die Studiengebühren richtig interpretiere, verschickt jede Uni Gebührenbescheide in unterschiedlicher Höhe, kontrolliert den Eingang per Überweisung, muss Widersprüche und Einwände bearbeiten und Anträge auf Aussetzung und Stundung bearbeiten. Hört sich nicht nach "Quittung vorzeigen" an.Ich kenn es aus meiner Studienzeit so:
Um seine Unterlagen (Immatrikulationsbescheinigung, später auch Bahnticket...) zu bekommen, musste man nen Überweisungsbeleg vorweisen, dass man den Beitrag fürs Studentenwerk bezahlt hat.
Das Verteilen könnte schwieriger sein, der Einzug ist ganz simpel und verbraucht bei einem Steuersachbearbeiter nur einen Mausklick -> Prüfung Ankreuzkästchen "Studiengang in Deutschland absolviert", den Rest macht der Computer.Dagegen meinst Du also, einkommensabhängige Steuern, die zentral gesammelt werden, um nach Schlüssel XY wieder zu dezentralisieren sind, wäre genauso wenig aufwendig!