deinen Vornamen, deinen Wohnort und noch ein paar andere Daten.
Die musst du schon angeben, wenn du eine Webseite hast.

Davon abgesehen kann man die auch einfach vom Einwohnermeldeamt erhalten - das machen auch Parteien für Wahlwerbung, nur mal als Beispiel, da es um eine Partei geht ;)
Hand aufs Herz: Wer von euch hat beim EMA der Weitergabe seiner Daten widersprochen? (Übrigens in 4 Kategorien)
 
Hand aufs Herz: Wer von euch hat beim EMA der Weitergabe seiner Daten widersprochen? (Übrigens in 4 Kategorien)

Echt, das geht? 8O

Muss ich gleich mal schauen...:biggrin:

edit:

MeldeG schrieb:
§ 35

Melderegisterauskunft in besonderen Fällen


(1) Die Meldebehörde darf Parteien, anderen Trägern von Wahlvorschlägen und Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen zum Deutschen Bundestag, zum Europäischen Parlament, mit Landtags- und Kommunalwahlen sowie mit Ausländerbeiratswahlen in den sechs der Wahl vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über die in § 34 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Daten von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist. Die Geburtstage der Wahlberechtigten dürfen dabei nicht mitgeteilt werden. Die Empfängerin oder der Empfänger hat die Daten bis spätestens einen Monat nach der Wahl zu löschen.


(2) Für Auskünfte an Träger für Abstimmungen, Bürger- und Volksbegehren gilt Abs. 1 entsprechend.


(3) Begehren Mitglieder gewählter staatlicher oder kommunaler Vertretungskörperschaften, Presse und Rundfunk eine Melderegisterauskunft über Alters- oder Ehejubiläen von Einwohnerinnen und Einwohnern, so darf die Auskunft nur die in § 34 Abs. 1 Satz 1 genannten Daten Betroffener sowie Tag und Art des Jubiläums umfassen.


(4) Adreßbuchverlagen darf Auskunft über

1. Vor- und Familiennamen,

2. Doktorgrad und

3. Anschriften

sämtlicher Einwohnerinnen und Einwohner, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, erteilt werden.


(5) Betroffene haben das Recht, der Weitergabe ihrer Daten nach Abs. 1 bis 4 zu widersprechen. Sie sind bei der Anmeldung hierauf hinzuweisen.


(6) Die Meldebehörden haben einmal jährlich und zusätzlich mindestens zwei Monate vor der Datenübermittlung an Adreßbuchverlage die Einwohnerinen und Einwohner über die Auskunftssperren nach diesem Gesetz zu unterrichten. Die Unterrichtung hat durch öffentliche Bekanntmachung in der durch die Hauptsatzung der Gemeinde vorgesehenen Form zu erfolgen. Dabei ist auf die Bedeutung, Arbeitsweise und Möglichkeiten von Adreßbüchern auf elektronischen Datenträgern hinzuweisen. Die Darenübermittlung an Adreßbuchverlage darf von der Übernahme der Kosten für die öffentliche Bekanntmachung abhängig gemacht werden.


(7) Zum Zwecke unabhängiger wissenschaftlicher Forschung dürfen die Meldebehörden personenbezogene Daten ohne Einwilligung der Betroffenen nur für bestimmte Forschungsvorhaben übermitteln, soweit die schutzwürdigen Belange der Betroffenen wegen der Art der Verwendung nicht beeinträchtigt werden. Der Einwilligung der Betroffenen bedarf es nicht, wenn das öffentliche Interesse an der Durchführung des Forschungsvorhabens die schutzwürdigen Belange der Betroffenen erheblich überwiegt und der Forschungszweck auf andere Weise nicht erreicht werden kann. Sobald der Forschungszweck dies erlaubt, sind die Daten und Hinweise, mit deren Hilfe ein Personenbezug hergestellt werden kann, gesondert zu speichern und nach Erreichen des Forschungszweckes zu löschen.

Also, der weitergabe im Sinne von Abs. 1 - 4 kann man widersprechen. Wer keine Wahlwerbung will, muss sich also ans EMA wenden - nur kriegt man dann auch nichts mehr von den Piraten... ;)
 
...

Aber das schlimme ist doch, dass Unternehmen diese Daten überall suchen, sammeln, zusammenführen und dann noch weiter _verkaufen_.

Das wäre dann aber eher ein Grund, bei den Linken anzuheuern wenn das als so schlimm empfunden wird, oder?

Da werden eben persönliche Daten zur Ware. So funktioniert nun mal unser Wirtschaftssystem.
 
Wenn Unternehmen mit vielen Mio Adressen handeln und das nicht nur Adressen sind sondern auch weitere Angaben wie Hobbys? Oder sogar die politische Richtung?

Oh, das hat ökologisch und ökonomisch gesehen sehr viele Vorteile für Dich als Bürger:

Du bekommst nur die Parteiwerbung der Parteien, die auf Deiner politischen Linie liegen.
Das spart den Parteien Geld, welches evtl. aus Deinen Steuergeldern stammt. Somit führt das zu einem geringeren Bedarf an Steuereinnahmen, was Dir mehr Geld in der Tasche bringt.
Der nächste Vorteil für Dich ist, Du musst nicht stapelweise ungewollte Werbung zum Papiercontainer schleppen.
Und nicht zu Letzt, die gute Umwelt.
Was dadurch an Papier gespart wird, macht bestimmt hunderte Hektar Wald, die nicht gerodet werden müssen.

Was ich damit sagen will:
Bei der passenden Begründung lässt jeder freiwillig die datentechnische Hose runter.

gruss kelle!
 
Hast du dir mal überlegt, wie viele Daten du im I-Net freiwillig weitergibst?

Ich finde ohne lange zu suchen dein Geb-Datum, deinen Vornamen, deinen Wohnort und noch ein paar andere Daten. Ohne gegen geltende Gesetze zu verstoßen.

Du darfst nicht vergessen - Viele Datenhändler handeln mit Daten, die man ihnen irgendwann mal gegeben hat - auch wenn einem das nicht bewusst ist. Fast jedes Gewinnspiel ist nur noch auf Erhalt und Auswertung von Datensätzen ausgelegt.

Ich gebe allerdings meine Daten aus einem bestimmten Zweck weiter. Wenn du hier in mein Profil guckst, aufgrund meiner Forenbeiträge zu dem Schluss kommst, dass ich keine Waschmaschine besitze und meine Daten an Quelle verkaufst, hab ich sehrwohl nen Problem damit.
Wenn man einen Blick in die AGBs wirft, findet man zwar die direkten Partner, an die die Daten gehen. Aber wo sie von da aus hingehen, weiß keiner mehr und plötzlich ruft mich ne namenhafte Versicherung an und will mir (Student) ne Arbeitsunfähigkeitsversicherung für 69 € / Monat andrehen. Und dazu hab ich mit größter Sicherheit niemals meine Daten "freiwillig" hergegeben.
Aber das nur als persönlicher "Über die gängigen Praktiken aufregen"-Kommentar.

Zur Piratenpartei:
Ich halte sie für fähig in bislang unzureichend diskutierten Bereichen die bisher fehlende Konstruktivität beizusteuern.
Denn leider musste ich bisher häufig entrüstet den Kopf schütteln wenn namenhafte Politiker etablierter Parteien kurzschlussartig das Wort ergriffen zu Themen, von denen sie offensichtlich keine Ahnung haben. Oder noch schlimmer: Gleich Gesetze dazu auf den Weg brachten. Die ausschlaggebensten Schlagwörter wurden ja bereits hier genannt.
In diesem Sinne sehe ich die Piraten sicherlich nicht als große rettende Volkspartei, sondern als sinnvolle, ergänzende Stimme einer oft übergangenen Interessengemeinschaft.

Hinzu kommt noch, daß Internet zwar mittlerweile rege genutzt wird, es aber trotzdem noch viel zu unbedeutend ist, um sich damit genauer zu beschäftigen.
Ist es das? Ganz im Gegenteil. Hier herrscht dringend Klärungsbedarf und Schaffung eines angepassten gesetzlichen Rahmens im Interesse der Nutzer.

Zum Thema Privatkopie wurde bisher nur "Unsere Ziele" zitiert. Weiterführend heißt es:
(...)Daher fordern wir, das nichtkommerzielle Kopieren, Zugänglichmachen, Speichern und Nutzen von Werken nicht nur zu legalisieren, sondern explizit zu fördern, um die allgemeine Verfügbarkeit von Information, Wissen und Kultur zu verbessern(...) Quelle
Wie ich das nun genau interpretieren soll, bin ich mir selbst noch nicht sicher.
Vielleicht weiß ja jemand genauer was mit "fördern" gemeint sein soll.

Und noch eine persönliche Anmerkung: Piratenpartei fordert Abschaffung der GEZ weil das ganz oben auf meiner "Was ich unbedingt noch machen muss, bevor ich sterbe"-Liste steht (da steht nämlich: "GEZ auf die Grundmauern niederklagen"), haben sie meine Stimme. ;-)
 
Zum Thema Privatkopie wurde bisher nur "Unsere Ziele" zitiert. Weiterführend heißt es:
(...)Daher fordern wir, das nichtkommerzielle Kopieren, Zugänglichmachen, Speichern und Nutzen von Werken nicht nur zu legalisieren, sondern explizit zu fördern, um die allgemeine Verfügbarkeit von Information, Wissen und Kultur zu verbessern(...) Quelle
Wie ich das nun genau interpretieren soll, bin ich mir selbst noch nicht sicher.
Vielleicht weiß ja jemand genauer was mit "fördern" gemeint sein soll.

Ich lese daraus eine Art Open Acess für sämtliche Medien. Das ist sicherlich eine Sache, über die man diskutieren sollte, denn das klingt als würde man damit Musikern etc. (+ durch die Abschaffung von GEZ) sämtliche Einnahmequellen nehmen. Es sei denn, es gibt da ein Alternativkonzept ;).
 
Der nächste Vorteil für Dich ist, Du musst nicht stapelweise ungewollte Werbung zum Papiercontainer schleppen.
Und nicht zu Letzt, die gute Umwelt.
Das ginge am einfachsten, indem gar nichts mehr geschickt wird. Wobei mir das bei Parteien egal wäre, oder ich eher dafür wäre. Man muss ja wissen, welche Versprechen gebrochen wurden.

Aber der ganze restliche Werbemüll, der überall verschickt wird, der kann im Wald stehen bleiben.

@GEMA:
Petition gabs erst vor kurzem, ist inzwischen aus der Zeichnungszeit raus.
Hier ein etwas reißereischer Artikel: https://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,633430,00.html
Kann ja jeder was besseres suchen, war nur das erste, was mir über den Weg gelaufen ist ;)
Kommentar der GEMA:
https://www.gema.de/der-verein-gema/neuigkeiten/petition/

Übrigens ist auch gerade wieder was im Gange, weil eine Künstlerin von der GEMA nur ein Viertel von dem zurück bekommen hat, was sie vorher von ihren eigenen Veranstaltungen aus ihrem eigenen Werken an die GEMA gezahlt hat - es geht also wieder mal um den Verteilungsschlüsel, der die großen begünstigt (nur die dürfen abstimmen) und kleine (und auch mittlere) beungünstigt (die zwar zahlen, aber nicht mitreden dürfen).

denn das klingt als würde man damit Musikern etc. (+ durch die Abschaffung von GEZ) sämtliche Einnahmequellen nehmen. Es sei denn, es gibt da ein Alternativkonzept .
Die allermeisten arbeiten bereits nach dem Alternativkonzept "Geld verdienen durch eigene Auftritte und Verkäufe", wobei obige Verteilung das natürlich behindert.
Wer bei und von der GEMA wirklich verdient sind die etwa 3000 ordentlichen (und stimmberechtigten) Mitglieder - der "Rest" zahlt eigentlich immer drauf. Und wenn der "Rest" nicht bei der GEMA mitmachen will, muss er trotzdem deren Formularkrieg mitmachen - Stichwort GEMA-Vermutung.
 
fdp:wir sind für: wieder mehr bürgerrecht
cdu: wir für mehr überwachung
fdp: ok ist auch ein guter einfall

fdp: wir sind für gelbe tapeten
cdu:wir für blaue
fdp: ok, wir nehmen die blaue

fdp: wir wollen nicht paintball verbieten/killerspiele
cdu: wir müssen paintball verbieten da es sittenwidrig ist! sowohl killer spiele auch
fdp: ok, stimmt wir haben es eingesehn!

....
https://www.youtube.com/watch?v=PBPOlWFd1zk&hd=1

Klarmache n zum Ändern :p:p:p:p
 
Nicht GEMA mit GEZ in einen Topf werfen ihr zwei. ;-)

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass beim Thema freie Medien stumpf die "Raubkopie" legalisiert werden soll. Rein Volkswirtschaftlich gesehen undenkbar.
Mögliche, aber nicht zu erwartende negative Nebenwirkungen müssen bei deren Auftreten nach Möglichkeit abgemindert werden. Ausgleich zwischen Ansprüchen der Urheber und der Öffentlichkeit Wir erkennen die Persönlichkeitsrechte der Urheber an ihrem Werk in vollem Umfang an. Die heutige Regelung der Verwertungsrechte wird einem fairen Ausgleich zwischen den berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Urheber und dem öffentlichen Interesse an Zugang zu Wissen und Kultur jedoch nicht gerecht.
Für mich klingt es in erster Linie nach einer Umstrukturierung der bisherigen Marktstrukturen. Aber zugegeben: Das Konzept muss dringend konkretisiert werden. Bisher klingt es nach "Dagegen! Lösung? Keine Ahnung" und dafür haben wir schon die Linke. :sing: ;)

@Astrodan: Inwieweit würde Open Access die Musiker ihrer Einnahmequellen berauben? Von den bisherigen Magen kriegt der gemeine Musiker nur einen Bruchteil. Diese können ja auch gleich direkt mit öffentlichen Mitteln finanziert werden.
 
@Astrodan: Inwieweit würde Open Access die Musiker ihrer Einnahmequellen berauben? Von den bisherigen Magen kriegt der gemeine Musiker nur einen Bruchteil. Diese können ja auch gleich direkt mit öffentlichen Mitteln finanziert werden.

1. mal das und 2. machen Musiker (und ja das gilt auch oder sogar erst recht) weitaus mehr Geld wenn sie regelmäßig Konzerte geben.
Desweiteren bedeutet eine kostenlose Verteilung von Musik nicht das die Verkaufszahlen zurückgehen. Beispiele dafür gibt es viele.

Klar machen zum ändern!
 
Ich finde die Ideen ja grundsätzlich ziemlich gut und ich denke es wäre eine gute Alternative zu den eingestaubten Großparteien. Dennoch fehlt mir in dem Programm der Piraten einfach ihre Einstellung zur Wirtschafts-, Familien-, Bildung-, Einwanderspolitik und anderen Kernthemen. Nur sichauf die Abschaffung von Urheberrechten oder den Kampf für eine freies, uneingeschränktes Internet kann man keinen großen Einfluss in der Politik gewinnen.

Vor kurzem war ich bei einer Informationsveranstatltung der Piraten an meiner Uni, und ich war überrascht wieviel Leute sich da innerhalb kürzester Zeit formiert haben. Wenn das so anhält, dann könnten die, vll noch nicht in der kommenden Bundestagswahl aber in den nachfolgenden, einige kleine Erfolge feiern und vll ein paar kleine Erdbeben in der Politiklandschaft schaffen. Ich hoffs jedenfalls.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dennoch fehlt mir in dem Programm der Piraten einfach ihre Einstellung zur Wirtschafts-, Familien-, Bildung-, Einwanderspolitik und anderen Kernthemen.


Nur mal als kleiner Input, auch wenn ich im jetzigem Moment die Piratenpartei nicht wählbar finde: Durch einen Zustimmungsverlust der "Volksparteien" gibt es immer mehr kleinere Parteien, die mehr Stimmen auf sich konzentrieren können. Daher würd es in Zukunft unter Umständen keine 2er Koalition(außer große Koalition) mehr geben können. Wenn nun kleine Parteien mit je einem Kompetenzgebiet existieren fallen Koalitionsvereinbarungen deutlich einfacher, die Piraten wären dann das Gewissen in Technikfragen.
Eigentlich ein denkbares Szenario, bloß finde ich dass derzeit das Grünenwahlprogramm im Bereich Technik/PC/Internet sehr ähnlich ist, wie das der Piratenpartei und zusätzlich die Grünen auch noch ein kompetentes Wahlprogramm in anderen Bereichen + Regierungserfahrung mitbringen.
Daher ist die Piratenpartei unnötig, aber wer liest sich schon Wahlprogramme durch? :ugly:
 
Dennoch fehlt mir in dem Programm der Piraten einfach ihre Einstellung zur Wirtschafts-, Familien-, Bildung-, Einwanderspolitik und anderen Kernthemen.
Das Kernthema der Piratenpartei ist das Internet in allen seinen Auswirkungen auf die Welt - also eigentlich shcon mal alles ;)

Was du übersiehst sind 2 Dinge.
1. Besser sagen, dass man keine Ahnung hat, als mit dieser nicht vorhandenen Ahnung etwas zu beschließen.
2. Die PIRATEN waren bis vor sehr kurzer Zeit eine Minipartei. Wie soll man da gleichwertige Arbeit zu mehreren 100 Vollzeitleuten machen?
Mit dem gegenwärtigen Zustrom von Leuten steigt nicht nur die (Vorsicht: Denglish!) Manpower, sondern auch die Kompetenzweite.

Überhaupt ist die Parteiorganisation eine gewaltige Bürokratie. Mit viel Geld in Vorschussleistung. Und vielen rechtlichen Sachen, die eigentlich nur Spezialanwälte bzw. die zuständigen Beamten kennen. (Es gibt keinen umfassenden Leitfaden "So gründe ich eine Partei" von der Bundeszentrale für politische Bildung, soweit ich weiß.)

Daher würd es in Zukunft unter Umständen keine 2er Koalition(außer große Koalition) mehr geben können.
Gibt es sowieso nicht mehr, egal ob mit oder ohne Piraten. Wenn doch wären das allenfalls vereinzelte "Ausrutscher".

Daher ist die Piratenpartei unnötig, aber wer liest sich schon Wahlprogramme durch?
Überraschend viele Leute habe ich den Eindruck - zumindest, was das der Piratenpartei anbetrifft.
 
25.000 von ca. 60.000.000 Wahlberechtigten...

Wahnsinn!!!!

gruss kelle!

Und in Berlin hat die CSU 0 von 60Mio Wahlberechtigten - Wahnsinn!

Wenn man schon sarkastisch ist, dann bitte auf festem Untergrund. Einen Ausschnitt von einem Ausschnitt der Bevölkerung zu nehmen und daraus für die ganze Bevölkerung gültige Schlüsse zu ziehen oder auch Schlüsse durch den Kakau zu ziehen, ist weder witzig noch bringts was.

Es ist durchaus beeindruckend, wenn eine Partei aus dem Stand diejenige mit den meisten Stimmen ist - ganz egal wo und unter welchen Umständen, sofern theoretisch jeder Wähler abstimmen kann und die Zahl groß genug ist - beides ist hier gegeben.


Schönes Thema für eine Semesterarbeit wäre das schon. "Politik in einem sozialen Netzwerk" oder so ;)