News Die Linke: Teile vom Kommunistischem Manifest sollen Parteiprogramm werden

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25 April 2006
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[N] Die Linke: Teile vom Kommunistischem Manifest sollen Parteiprogramm werden

Folgende News wurde am 13.04.2008 um 17:27:00 Uhr veröffentlicht:
Die Linke: Teile vom Kommunistischem Manifest sollen Parteiprogramm werden
Shortnews

Lafontaine ist offenbar gewillt, provokante Aussagen des Kommunistischen Manifestes in das aktuelle Parteiprogramm der Linken zu übernehmen. "Die Sätze des Kommunistischen Manifestes sind doch hochaktuell", äußerte sich Lafontaine. Zum Beispiel sei "an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt" worden. Inwieweit sich das Linke-Konglomerat, bestehend aus WASG und PDS, darauf verständigen kann, wird der Bundesparteitag der Linken Ende Mai zeigen.
 
... mal abgesehen vom Manifest im Linken Parteiprogramm ...

Lafo meint auch, dass Post & Telekom neben den Energiekonzernen wieder verstaatlicht werden sollten.

Als Beispiel nennt er die (zugegebene) Monopolstellung im Energiesektor.

Wie weit Lafo denkt ... scheinbar nur bis zur Hirnrinde ... :ugly:

Entschädigungszahlungen an Aneilseigner von RWE und EON allein würden den Bund locker 160 Milliarden kosten.
Post und Telekom zusammen kommen auf eine ähnlich hohe Summe.

Weiterhin hat aber Lafo vergessen, dass im Bereich Telekom der Markt eben nicht mehr auf Monopol ausgelegt ist und sich genau das auch im Postsektor anbahnt.
Vielleicht wäre es schlauer gewesen, statt solcher hirnlosen Populistensch***** eine Regulierungsbehörde für den Energiesektor zu fordern ...

Aber was solls ... er war und ist ein Verlierer.
 
Vielleicht wäre es schlauer gewesen, statt solcher hirnlosen Populistensch***** eine Regulierungsbehörde für den Energiesektor zu fordern ...

ja, nur kann man damit nicht so viele wähler in die falle locken. ;) mal ganz davon abgesehen, dass die eu-kommmision da gar nicht mitspielen würde, klingt es für den potenziellen wähler doch viel besser, dass der staat die energiepreise vorgibt, als dass er sie reguliert. denn damit können die linksparteiwähler sowieso nichts anfangen. :LOL:

Aber was solls ... er war und ist ein Verlierer.

vor allem ist er aber auch ein ehemaliger finanzminister und somit auch ein finanzexperte. umso verwerflicher ist, dass er immer wieder dinge einfordert, die zwar die wähler anlocken, von denen er aber auch ganz genau weiß, dass sie nicht zu finanzieren sind. deshalb ist er für mich vor allem eines: EIN MACHTGEILER SCHARLATAN!
 
Entschädigungszahlungen an Aneilseigner von RWE und EON allein würden den Bund locker 160 Milliarden kosten.
Post und Telekom zusammen kommen auf eine ähnlich hohe Summe.
Vielleicht hat er nur den Nebensatz "Enteignen bedeutet, entschädigungsfrei abzunehmen" vergessen :)

Marty
 
Vielleicht hat er nur den Nebensatz "Enteignen bedeutet, entschädigungsfrei abzunehmen" vergessen :)

Das habe ich auch vermutet ...

Einige aus der Linkspartei haben da sicherlich noch Erinnerungen an die "Bodenreform" und die Zwangsenteignungen in den 70er Jahren in der DDR und die daraus resultierenden Erfahrungen. ;)