Deutsch:Inhaltsangabe Rezension Analyse Interpretation

Seth93

Well-known member
ID: 322821
L
24 November 2008
1.400
82
Hi,
ich weiß nicht ob ich das hier posten darf.
Also ich soll für Freitag eine Inhaltsangabe, Rezension, Analyse und Interpretation schreiben.
Die Rezension und Inhaltsangaben hab ich fast fertig.
Darf ich die beiden Texte hier posten, damit man mir helfen kann?
Inhaltsangabe sollte min 0,5 Seite und max 1 Seite lang sein.
Hab recht viel geschrieben, aber ich weiß nicht ob das nicht zu viel überfüssiges ist.
Es geht um das Buch Merlin - Wie alles begann.
Also wenn ich die Texte hier reinstellen darf, werd ich die nachträglich einfügen.
 
Ok, hier ist die Zusammenfassung erstmal:


In dem Roman „Merlin – Wie alles begann“ von Thomas A. Barron aus dem Jahre 1999 geht es um einen Jungen, namens Emrys, der an die Küste Wales geschwemmt
wird und seine Erinnerungen verliert.
Auf der Suche nach seinen Erinnerungen und seiner Vergangenheit entdeckt er seine magischen Kräfte und landet er auf der magischen Insel Fincayra.
Dort rettet er die Insel vor der Vernichtung, durch den bösen König Stangmar, der sein Vater ist und den bösen Gott Rhita Gawr.

Die Geschichte spielt in der frühmitteralterlichen Zeit zunächst in Wales und dann auf der magischen Insel Fincayra, wo es magische Lebewesen gibt.
Die Hauptfiguren sind Merlin (sein richtiger Name lautet Emrys), Rhia, Merlin (ein Falke), Emrys Mutter Branwen (ihr richtiger Name lautet Elen), Stangmar (der böse König Fincayras und zugleich Emrys Vater), die beiden Götter Rhita Gawr und Dagda.

Auf Fincayra herrschte früher Frieden.
Der König war auch noch nicht böse. Er verliebte sich in Elen und sie bekamen einen Sohn. Es ist jedoch verboten ein Mensch auf der heiligen Insel zu gebären.
Um den Zorn der Götter zu besänftigen, sollte der König seinen eigenen Sohn töten.
Dies hat ihn der böse Gott Rhita Gawr eingeredet.
Rhita Gawr beeinflusst den König weiter, bis er kurz dafür steht, Fincayra zu vernichten.
Als die Mutter das herausfindet, flüchtet sie mit dem Jungen und sie wachen beide an der Küste Wales wieder auf.
Dort führen sie ein normales Leben, jedoch entdeckt Emrys, dass er magische Kräfte besitzt, die er noch nicht ganz kontrollieren kann.
Als seine Mutter von Jungen aus dem Dorf verbrannt werden sollte, verlor er seine Beherrschung und wünschte den Anführer Höllenqualen.
Es entsteht ein großer Brand und Emrys verliert sein Augenlicht.
Jedoch lernt er auf eine andere Weise, in einem Kloster, zu sehen.
Emrys möchte seine Erinnerungen zurückgewinnen und baut einen Floß und fährt rauf auf das Meer.
Er gelangt schließlich in Fincayra und lernt dort das Mädchen Rhia kennen und den tapferen Falken Merlin.
Zusammen kämpfen sie gegen die Krieger des Königs, den Goblins und anschließend noch gegen den König selber.
Durch den Falken Merlin und einen kleinen Riesen gewinnen sie schließlich den Kampf.
Der Falke stirbt jedoch und Emrys erhält den Namen Merlin.



Rezension:

Das Buch ist bis auf wenige Stellen sehr spannend.
Die Geschichte beginnt in Wales und endet dann in Fincayra, eine ausgedachte Insel, die
zwischen der Anderswelt und unserer Welt liegt.
Auf der Insel sind magische Lebewesen, wie Goblins, Riesen und Baummenschen.
Man kennt den berühmtesten Zauberer, nämlich Merlin, ja aus der Artus-Sage,
aber über seine Kindheit wusste man so gut wie nichts.
In dem Buch wird über Merlins Kindheit berichtet.
Emrys – so heißt Merlin eigentlich – hat Wünsche und Träume, so wünscht er sich zum Beispiel einen Umhang mit Sternen drauf, als er zum Himmel auf sah.
Diesen Umhang trägt er auch in vielen anderen Geschichten.
Es entstehen am Anfang viele Fragen, wie:
Wer sind seine Eltern? Ist die Frau, die sich als seine Mutter ausgibt, wirklich seine Mutter? Wer ist dann der Vater?
Einige Fragen wurden fast bis zum Schluss offen gehalten und man konnte mit rätseln.
Auch wie Emrys langsam gemerkt hatte, dass er Kräfte besitzt und wie er versucht hat sie zu nutzen, fand ich sehr spannend.
Man konnte sich gut in die Personen hineinversetzen, denn man konnte die Wut, die Trauer und die Verzweiflung in Merlin nachempfinden.
Dieses Buch würde ich Personen, die gerne was für Magie und mystisches übrig haben, empfehlen.
 
Ok, hier ist die Zusammenfassung erstmal:


In dem Roman „Merlin – Wie alles begann“ von Thomas A. Barron aus dem Jahre 1999 geht es um einen Jungen, namens Emrys, der an die Küste Wales geschwemmt
wird und seine Erinnerungen verliert.
Auf der Suche nach seinen Erinnerungen und seiner Vergangenheit entdeckt er seine magischen Kräfte und landet er auf der magischen Insel Fincayra.
Dort rettet er die Insel vor der Vernichtung, durch den bösen König Stangmar, der sein Vater ist und den bösen Gott Rhita Gawr. (vielleicht verrätst du da schon ein bischen zuviel)

Die Geschichte spielt in der frühmitteralterlichen Zeit, zunächst in Wales und dann auf der magischen Insel Fincayra, wo es magische Lebewesen gibt.
Die Hauptfiguren sind Merlin (sein richtiger Name lautet Emrys), Rhia, Merlin (ein Falke), Emrys Mutter Branwen (ihr richtiger Name lautet Elen), Stangmar (der böse König Fincayras und zugleich Emrys Vater), die beiden Götter Rhita Gawr und Dagda.

Auf Fincayra herrschte früher Frieden.
Der König war auch noch nicht böse. Er verliebte sich in Elen und sie bekamen einen Sohn. Es ist jedoch verboten ein Mensch auf der heiligen Insel zu gebären.
Um den Zorn der Götter zu besänftigen, sollte der König seinen eigenen Sohn töten.
Dies hat ihn der böse Gott Rhita Gawr eingeredet.
Rhita Gawr beeinflusst den König weiter, bis er kurz dafür steht, Fincayra zu vernichten. (Sätze sind zu kurz, versuche sie miteinander zu verbinden, dass klingt besser)

Als die Mutter das herausfindet, flüchtet sie mit dem Jungen und sie wachen beide an der Küste Wales wieder auf.
Dort führen sie ein normales Leben, jedoch entdeckt Emrys, dass er magische Kräfte besitzt, die er noch nicht ganz kontrollieren kann.
Als seine Mutter von Jungen aus dem Dorf verbrannt werden sollte, verlor er seine Beherrschung und wünschte den Anführer Höllenqualen.
Es entsteht ein großer Brand und Emrys verliert sein Augenlicht.
Jedoch lernt er auf eine andere Weise, in einem Kloster, zu sehen.
Emrys möchte seine Erinnerungen zurückgewinnen und baut einen Floß und fährt rauf auf das Meer.
Er gelangt schließlich in Fincayra und lernt dort das Mädchen Rhia kennen und den tapferen Falken Merlin.
Zusammen kämpfen sie gegen die Krieger des Königs, den Goblins und anschließend noch gegen den König selber.
Durch den Falken Merlin und einen kleinen Riesen gewinnen sie schließlich den Kampf.
Der Falke stirbt jedoch und Emrys erhält den Namen Merlin.



Rezension:

Das Buch ist bis auf wenige Stellen sehr spannend.
Die Geschichte beginnt in Wales und endet dann in Fincayra, eine ausgedachte Insel, die
zwischen der Anderswelt (klingt komisch, nimm lieber anderen Welt ) und unserer Welt liegt.
Auf der Insel sind magische Lebewesen, wie Goblins, Riesen und Baummenschen.
Man kennt den berühmtesten Zauberer, nämlich Merlin, ja aus der Artus-Sage,
aber über seine Kindheit wusste man so gut wie nichts.
In dem Buch wird über Merlins Kindheit berichtet.
Emrys – so heißt Merlin eigentlich – hat Wünsche und Träume, so wünscht er sich zum Beispiel einen Umhang mit Sternen drauf, als er zum Himmel auf sah.
Diesen Umhang trägt er auch in vielen anderen Geschichten.
Es entstehen am Anfang viele Fragen, wie:
Wer sind seine Eltern? Ist die Frau, die sich als seine Mutter ausgibt, wirklich seine Mutter? Wer ist dann der Vater?
Einige Fragen wurden fast bis zum Schluss offen gehalten und man konnte mit rätseln.
Auch wie Emrys langsam gemerkt hatte, dass er Kräfte besitzt und wie er versucht hat sie zu nutzen, fand ich sehr spannend.
Man konnte sich gut in die Personen hineinversetzen, denn man konnte die Wut, die Trauer und die Verzweiflung in Merlin nachempfinden.
Dieses Buch würde ich Personen, die gerne was für Magie und mystisches übrig haben, empfehlen.



Hmm kann sein dass es nur meine Meinung ist, es ist auch nicht böse gemeint, aber ich mag deinen Schreibstyl nicht. Es klingt so gelangweilt und kurze abgehackte Sätze. versuch nochmal drüber zu lesen und zu schaun was dir selber noch nciht so gut gefällt.
 
Kann mich da meinem Vorredner nur anschließen. Versuch die Sätzte etwas länger zu schreiben (kommas etc), aber achte darauf das es nicht langweilig wird, dagegen kannste vll mehr Adjektive verwenden, das macht die IA spannender.
 
Also, generell: deine Rechtschreibung lässt zu Wünschen übrig, was mitunter in vollkommen falsche Worte ausufert...^^

Zur Inhaltsangabe:

Deine Einleitung ist nicht gerade optimal. Du solltest in einem Satz schreiben, worum es geht -und zwar zugleich Handlung UND Thema (also das, was der Autor damit aussagen möchte [okay, bei so einem Buch wird das mit der Aussage schwierig :ugly:]).
Die Auflistung der Figuren ist unerheblich und wenig hilfreich; und ich schließe mich den anderen an, insgesamt schreibst du eher einzelne Stichpunkte anstatt eines zusammenhängenden Textes - daran solltest du feilen.

Zur Rezension:

Nimm's nicht persönlich, aber das ist totaler Mist - es sei denn, die Aufgabe lautet, dass du ein knappes persönliches Statement (also deine eigene Meinung) über den Text abgeben sollst. Wenn aber eine wirkliche Rezension gefragt ist, fehlen da: Angaben zu Autor und Buch (andere Werke des Autoren, Erscheinungsjahr des Buchs etc.); knappe Einblicke in die Handlung und Bewertung derselben; kurze Analyse der Sprache und Bewertung derselben; Bezugnahme zum Merlin-Mythos (du vermittelst den Eindruck, das Buch sei eine authentische Quelle zu Merlins Kindheit, entstamme also dem Artus-Sagenkreis - was ja aber nicht stimmt); eine Analyse der Thematik und die Antwort darauf, ob der Autor diese gut bearbeitet hat; ein abschließendes, auf deinen Untersuchungen basierendes Resümee, ob das Werk gelungen ist oder nicht (da musst du nicht mal mit ja oder nein antworten, kannst auch "ja aber" oder "nein, wenngleich" schreiben...)
Und auch hier gilt: du schreibst zu stichpunktartig. Du musst stärker ausformulieren. ;)
 
Ok, danke für die Tips ^^

Zur Rrezension:
Ich hab noch nie eine geschrieben und ich hab es auch noch nie gelernt.
Sie sagte einfach wir sollen eine Rezension schreiben und hat uns halt Punkte genannt, die darin vorkommen sollen.
 
Darf ich fragen welche Klasse du bist und ob du von Anfang an auf dieser Schule warst?
Bei uns wird in der Oberstufe erwartet, dass wir schon vorher gelernt haben wie man Inhaltsangaben, Interpretationen, Charakterisierungen, etc. selbstständig scheiben kann.
In der Regel haben das auch alle schon vorher gelernt.
 
Kurz zu Fallen_Angels Anmerkungen:
Ich verstehe hier die Bemerkung "du verrätst zuviel" nicht...
Eine Inhaltsangabe hat meines Wissens nach den gesamten Inhalt zu enthalten, insofern kann gar nicht zuviel verraten werden ;)
Auch der Einleitungssatz, in dem Fall die einleitenden Sätze dürfen grob den Inhalt umfassen.
Es geht ja nicht darum, den Leser irgendwie zum Kauf des Buches zu bewegen oder so etwas...

Edit: Achso, ok... ich dachte schon, die hätten mir irgendwie Mist beigebracht hier O.O
 
Zuletzt bearbeitet:
Ha, ne. Ich mein damit, dass da zuviel "Tammtamm" drin steht. Einfach nur knapp und sachlich widergeben was passiert.
Ich hätte mich anders ausdrücken sollen