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Man merkt, das du mich nicht kennstDas ist bedauerlich, dass Du so überaus verantwortungslos bist.
Dann aber zumindest sprachlich sehr, sehr ungeschickt.Viel mehr ist es nicht, was der ZdJ einfordert.
Von islamistischen Fumdamentalisten? Angeblich sind die ja so gefährlich (immerhin einer von rund 500 Terroranschlägen in Europa in 2006).Wird er von Dritten bedroht?
Was verstehst du unter Interessenvertretung und Zeigefinger? Mein lokaler Kaninchenzüchterverein war jedenfalls noch nie in der Tagesschau, weil mal ein Nazi eine Pseudo"Germanen"feier abgehalten und paar der armen Tiere lebendig verbrannt hat.Die Mitglieder des Zentralrats sind auch Deutsche, und was den Zeigefinger betrifft, zeig mir wbitte mal eine Interessenvertretung, die ohne Zeigefinger agiert.
Man merkt, das du mich nicht kennstIch bin sehr verantwortungsbewusst. Gerade deshalb betrachte ich mich nicht für alles verantwortlich.
[...] sprachlich sehr, sehr ungeschickt.
Was verstehst du unter Interessenvertretung und Zeigefinger? Mein lokaler Kaninchenzüchterverein war jedenfalls noch nie in der Tagesschau [...] Soweit zu einem Beispiel aus meiner Gegend
Das ist das Problem: Der ZdJ macht (zumindest sprachlich) jeden deutschen Verantwortlich für alles, was gerade irgendwo passiert.
Der ZdJ hat deshalb ein so schlechtes Image, weil er (zumindest öffentlich) immer nur rummeckert und andere beschuldigt. Und nie einen konstruktiven Vorschlag macht.
"Für das allerwenigste" ist durchaus Teilmenge von "nicht für alles". Und ich bin nun mal nicht Schuld, wenn ein Häuslebauer in Arizona hundert Bäume fällt oder in Berlin ein junges Mädchen eine alte Oma über die Straße hilft. Bei den vielen Milliarden Ereignissen auf der Erde jeden Tag bin ich in der Tat "für die allerwenigsten" verantwortlich. Entschuldige, dass ich für dich zu groß gedacht habe...Vorhin war es noch "für das Allerwenigste", jetzt ist es "nicht für alles". Kannst Dich demnächst ja mal entscheiden, bis wohin Dein Verantwortungsbereich geht![]()
Aufmerksamkeit ist mir egal und ich bin in keinem Tierverein. Ich habe mal ehrenamtlich im Eine-Welt-Laden gearbeitet, aber auch da habe ich mich nicht in die Medien gedrängt. An dieser Stelle bin vllt. Schuld, dass ich zu wenig mein Maul aufgerissen habe, aber das ist meine Sache. Das lasse ich mir auch nicht von irgendjemandem vorschreiben.mediale Aufmerksamkeit erfährt als Du oder Dein lokaler Tierzuchtverein.
Was verstehst du unter "jemand wie du?"käme jemand wie Du [...] käme jemand wie Du
Das ist doch der Punkt, um den es geht: Die Aufmerksamkeit! die so angerecht verteilt ist. Das war doch mein Beispiel mit dem Kaninchen: Der hat das gleiche Recht sich zu äußern. Wird nur nie aufgegriffen.aber Interesse, darüber zu berichten oder das zu kommentieren, besteht nunmal nicht.
"Für das allerwenigste" ist durchaus Teilmenge von "nicht für alles". Und ich bin nun mal nicht Schuld, wenn ein Häuslebauer in Arizona hundert Bäume fällt oder in Berlin ein junges Mädchen eine alte Oma über die Straße hilft.
Aufmerksamkeit ist mir egal und ich bin in keinem Tierverein. Ich habe mal ehrenamtlich im Eine-Welt-Laden gearbeitet, aber auch da habe ich mich nicht in die Medien gedrängt
An dieser Stelle bin vllt. Schuld, dass ich zu wenig mein Maul aufgerissen habe [...]
Das ist doch der Punkt, um den es geht: Die Aufmerksamkeit! die so ungerecht verteilt ist. Das war doch mein Beispiel mit dem Kaninchen: Der hat das gleiche Recht sich zu äußern. Wird nur nie aufgegriffen.
Und entschuldige, dass ich jetzt keine Quelle angeben kann [...]
Scheinbar liegt das Problem darin, wo das Spiel stattfindet. Und das Rückspiel findet bekanntlich in Deutschland statt. Hat also doch nix mit dem angeblichen Antisemitismus Dejagahs zu tun. Der pöse Zentralrat hat ja auch bereits Verständnis für die Haltung des Spielers gezeigt.Interessant fand ich die Passage, wo betont wird, dass es "ganz klar ist, dass sich Dejagah beim Rückspiel gegen Israel zur Verfügung stellen wird." Man darf gespannt sein.
Scheinbar liegt das Problem darin, wo das Spiel stattfindet.
Ja, das wird sich dann zeigen.

So wie sich dein Kommentar liest, ist Dejagah so lange Antisemit, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Genau darum geht es! Würde ich auch nicht machen, wenn nunmal meine Familie in einem Land lebt, dass gegen sie Repressalien androht, wenn ich in Israel spiele. Das hat nichts mit Politik oder Antisemitismus zu tun, das ist in diesem Fall einfach nur vernünftig.[...] Zum anderen geht's auch darum, daß ein Sohn wegen eines Fußballspieles mit seinem Vater bricht und womöglich seine Verwandten in Gefahr bringt. [...]
Was hätte er denn sonst tun sollen?Falls es wirklich noch nicht klar geworden sein sollte, hier nochmal meine Position: Verständnis für die Privatperson Dejagah. Unverständnis für die Vereinbarkeit dieser persönlichen Gebundenheit mit seiner Tätigkeit als deutscher Nationalspieler.
[...]zum nationalen Politikum hochsterlisiert wird. Sonst hätte er sicher anders gehandelt.[...]
Versteh ich nicht ganz. Was macht denn der Unterschied zwischen Privatperson und NM-Spieler aus!? Als Privatperson nimmt er Rücksicht auf seine Familie. Da für hast du Verständnis. Du hast aber kein verständnis, wenn er als NM-Spieler Rücksicht auf seine Familie nimmt!?Falls es wirklich noch nicht klar geworden sein sollte, hier nochmal meine Position: Verständnis für die Privatperson Dejagah. Unverständnis für die Vereinbarkeit dieser persönlichen Gebundenheit mit seiner Tätigkeit als deutscher Nationalspieler.
Versteh ich nicht ganz. Was macht denn der Unterschied zwischen Privatperson und NM-Spieler aus!?
Das halte ich für eine sehr überzogene Sichtweise der Dinge. Man muß schon sehr voreingenommen sein, um solche eine Sicht der Dinge zu haben.dass hier deutsche Repräsentanten (auch wenn "nur" sportliche) ohne es zu wollen von einer Diktatur ferngesteuert werden.