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würde bayern heute dort stehen, wo sie sind, wenn sie nie geld hätten?
den neid kann man ja kaum übersehen, naja, schlechter als die rostocker dieses jahr können sie eh fast nich werden :ugly:
 
und hoffenheim bekommts geschenkt...

wenn rostock soviel geld angeboten wird, würden sie bestimmt auch nicht nein sagen, verdient haben sie es sich dann auch nicht... oder?
was würdest du dann tun? aufhören rostock-fan zu sein?
 
Für mich sieht das hier irgendwie so aus, dass du nicht damit klar kommst, dass dein Team nächste Saison wahrscheinlich eine Liga unter Hoffenheim spielen wird.... aber Rostock ist doch selbst Schuld, wenn sie sich nicht in der 1. Liga halten können. Und verdient sind sie auf jeden Fall abgestiegen.

Wenn Hoffenheim Geld hat und Rostock nicht, dann macht Rostock offensichtlich das falsch, was Hoffenheim richtig macht. ;)
 
was würdest du dann tun? aufhören rostock-fan zu sein?
Mit vielen anderen Fans protestieren bzw. wird es auf der nächsten MV schon einen Antrag auf einen neuen Punkt in der Satzung geben, der sowas verhindert ;)

Für mich sieht das hier irgendwie so aus, dass du nicht damit klar kommst, dass dein Team nächste Saison wahrscheinlich eine Liga unter Hoffenheim spielen wird.... aber Rostock ist doch selbst Schuld, wenn sie sich nicht in der 1. Liga halten können. Und verdient sind sie auf jeden Fall abgestiegen.

Wenn Hoffenheim Geld hat und Rostock nicht, dann macht Rostock offensichtlich das falsch, was Hoffenheim richtig macht. ;)
Dann würd ich ja auch gegen Köln und Gladbach wettern ;) Aber wenn Vereinsmodelle wie Hoffenheim die Regel werden, dann gute Nacht. Von daher bin ich gegen sie.
Und Hoffenheim bekommt von einem Wirtschatsfuzzi viele Millionen hinten reingeschoben. Das hat nicht viel mit gutem Wirtschaften zu tun.
 
Wenn Hoffenheim Geld hat und Rostock nicht, dann macht Rostock offensichtlich das falsch, was Hoffenheim richtig macht.
Mit richtigem oder falschem Handeln von Hoffenheim hat das nicht mehr besonders viel zu tun. Der Verein hat eben das Glück, einen großzügigen Unterstützer zu haben und viele Millionen zu bekommen.

Andere Vereine haben sich so eine Position über viele Jahre und Jahrzehnte aufgebaut. Und das finde ich irgendwie schöner.
 
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Reaktionen: Lem
nur ist viel geld zu haben, keine garantie auch erfolg zu haben, hoffenheim hat keine superstars gekauft, sondern talente und wenn sie dadurch aufsteigen, haben sie alles richtig gemacht

und wenn die so weiter machen, werden sie auch mal in den uefa-cup schnuppern dürfen und deswegen ist mir hoffeheim lieber als ein rostock o.ä. die international nichts bringen würden (imo)
 
[...] hoffenheim hat keine superstars gekauft, sondern talente und wenn sie dadurch aufsteigen, haben sie alles richtig gemacht
Es wäre wohl auch sehr schwierig gewesen von Anfang an richtige Hochkaräter für den Verein gewinnen zu können. So gut ist das Image nun auch noch nicht. ;)

Die Leute die sie stattdessen gekauft haben waren nur einfach viel zu stark für die Regionalliga und auch in der 2. Liga konnten sie noch einiges rausholen. Ob das in der Bundesliga auch so wäre, davon müssten die mich erst noch überzeugen.

Aber, wie gesagt, bei einem erneuten Aufstieg gäbe es sicherlich neue Millionen.
 
nur ist viel geld zu haben, keine garantie auch erfolg zu haben, hoffenheim hat keine superstars gekauft, sondern talente und wenn sie dadurch aufsteigen, haben sie alles richtig gemacht

und wenn die so weiter machen, werden sie auch mal in den uefa-cup schnuppern dürfen und deswegen ist mir hoffeheim lieber als ein rostock o.ä. die international nichts bringen würden (imo)

Seh ich genauso.
Herr Hopp wollte dort etwas bewegen, wo er lebe und selbst Fußball gespielt hat.
Nebenbei: Er sieht sich eher als eine "großzügige" Bank, als ein Arsch-Stopfer, schließlich gehört ihm der Verein ja nicht. :ugly:
Mir ist so eine Talentschmiede jedenfalls sympathischer als ein Verein, der teilweise vom Staat finanziert wird.

Der Verein hat zwar keine wirkliche Tradition, aber Fans gehen ja nicht ins Museum, sondern zahlen Eintritt, um auf der Tribüne unterhalten zu werden. ;)

PS: Hertha BSC und Nürnberg zum Beispiel, haben auch Geld in den Popo bekommen. :mrgreen:
 
Aber, wie gesagt, bei einem erneuten Aufstieg gäbe es sicherlich neue Millionen.
ich denke auch nicht, dass sie mit dem derzeitigen kader einen guten platz erreichen werden, aber wie du sagst, kommen ja neue millionen, von daher wird da dann nochmal schön eingekauft

ich denke ebenfalls, dass das saisonziel nicht mal klassenerhalt heißt, sondern sofort einstelliger tabellenplatz

Aber: Wenige Fans, wenig Eintrittsgelder für den Verein und wenig Unterstützung.
bisher, wie schonmal gesagt, bei den karlsruher heimspielen kommen auch sehr viele von der region, fährt sogar extra ein sonderzug

die region ist "fussballverrückt", deswegen denke ich, dass sie einen schnitt von 20 k locker erreichen
 
naja, das sollte der ksc auch bekommen, aber dafür müssten wir dann auch 40 % der stadioneinnahmen abgeben... aber derzeit gibt es da mit der stadt eh "ärger", was gar nicht gut ist, denn wenn die nein sagen und kein sponsor einspringt ist der ksc bald lizenzlos
 
Aber: Wenige Fans, wenig Eintrittsgelder für den Verein und wenig Unterstützung.

BAYERN-FANS SIND FEIGLINGE
Eine Polemik aus gegebenem Anlaß.

Jeder Fußballfan weiß es intuitiv. Es ist nicht nötig, es auszusprechen. Keiner zweifelt daran. Und doch gibt es das Bedürfnis, es ein für alle Mal festzustellen: Es gibt keine Bayern-Fans. Ohne Zweifel, es gibt Menschen, die sich einbilden, Fans von Bayern München zu sein. Ihrem äußeren Verhalten nach könnte man sie auch als solche wahrnehmen. Sie tragen die Trikots ihrer Mannschaft, jubeln bei Treffern für ihr Team, lesen in der Zeitung jede noch so unwichtige Meldung über ihren Verein und fiebern dem nächsten Spieltag entgegen. Aber ihnen fehlt doch das Eigentliche, die Essenz des Fan-Seins: Verzweiflung.

Es gibt keine Anhänger des FC Bayern, die jemals von diesem Gefühl gepackt wurden. Über Tage hinweg wie gelähmt zur Arbeit zu gehen, im Kopf nur der Gedanke an die drohende Niederlage, das endgültige Aus, den Abstieg, den verpaßten Aufstieg oder UEFA-Cup-Platz. Bayern-Anhänger haben immer eine Gewißheit, die sie immun macht gegenüber jedem Gefühl der Angst und der Ausweglosigkeit. Sie wissen, ihr Klub kann jede verpaßte Chance nachholen. Wenn nicht diesmal, dann eben nächste Saison. Was soll's, wir holen uns schon die richtigen Leute.

Es gibt keinen Bayern-Anhänger, der jemals mitansehen mußte, wie sein Team zum sechsten Mal in Folge verliert. Kein Bayern-Anhänger saß jemals zitternd vor dem Radio und fürchtete sich davor, daß der Reporter ein Tor aus einem Stadion verkündet, in dem sein Klub gerade das überlebenswichtige 0:0 über die Zeit zu retten versucht. Ein Erlebnis, das am Samstag den Fans des VfL Wolfsburg, sofern es diese geben sollte, zuteil wurde, als Elber in der 87. Minute doch noch traf - für Bayern, versteht sich.

Natürlich, Bayern hat schon bittere Niederlagen hinnehmen müssen, etwa 1982 im Europacup-Finale gegen Aston Villa. Oder 1987 gegen Porto. Mehrfach wurde die Meisterschaft knapp verpaßt. Aber dieses Gefühl, das 30.000 Werder-Fans ergriff, als Kutzop den Elfmeter an den Pfosten setzte, werden Bayern-Anhänger nie erleben. Kein Bayern-Anhänger wird je verstehen, was die Frankfurter Fans 1992 durchlitten, als ihr Team in Rostock die Meisterschaft verspielte. Dieser Aspekt der verzweifelten Hingabe fehlt jedem, der sich für den FC Bayern entschieden hat. Und höchstwahrscheinlich ist es gerade das, was diesen Verein für Millionen Menschen so attraktiv macht.

Der natürliche Grundzustand des Bayern-Anhängers ist also nicht Verzweiflung, das Gefühl der Ausweglosigkeit und Schwäche, sondern Bayern-Anhänger leben in einem Ausgangszustand der Arroganz und Überlegenheit. Verzweiflung wegen und durch ihren Fußballclub ist diesen Menschen vollkommen fremd. Bayern-Anhänger sind keine Fußballfans, sondern Feiglinge, unfähig zu wahrer Hingabe, die das Risiko einschließt, tief enttäuscht zu werden.

Johannes Keller
taz Nr. 5646 vom 28.9.1998 Seite 18 Leibesübungen 89 Zeilen
Kommentar Johannes Keller


=> Aus dem Grund wird Hoffenheim viele Fans bekommen.


So, und jetzt zu einem seeeeehr wichtigem Anlass ...

1 Jahr ists her ...

12. Mai 2007
<3
 
Dann möchte ich mich Heroistic doch gleich anschließen und mit der Bochumer Vorlage für den grandiosen BVB Sieg am 12. Mai gleichziehn ^^

Zwar nicht die große Stimmung hier, aber ich glaube jeder weiß was gemeint ist :ugly:
Der grandiose 27. April 2007... Der Tag an dem Schalke das weinen (wieder)lernte :ugly:
 
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