News CDU-Politiker verlangt Ausweisung von deutschenfeindlichen Ausländern

Geh mal nach Polen und sage denen, dass Du ein verbohrter, mit Vorurteilen belandener Deutscher bist, der seinen Namen "Oberst18" in völliger Unkenntnis der Bedeutung des Namens und der Zahlenkombination gewählt hat... Wetten, Du kommst ohne Auto zurück? :D

Marty
Hängt davon ab, wo er das in Polen macht. In Grenznähe käme er mit dem Krankenwagen zurück - auch wenn das nicht das Auto wäre, mit dem er hingefahren wäre. :ugly:
 
Ok, fragen wir mal die Polen was sie von Juden halten.
Kürzlich erschein ein Umfrage in der es die Mehrheit positiv fand, das es jetzt weniger Juden gibt als vor dem 2. Weltkrieg. Frankreich ist das land mit den meisten Antisemitischen Straftaten Europaweit und da hat man als Bürger mit Migrationshintergrund bestenfalls Chancen auf eine Hilfarbeiterstelle. In England ist man zwar Toleranter, dafür ist die Mordrate die höchste aller Industreistaaten, höher also auch als in den USA.

Heißt also, wer was gegen Adenauer sagt, dem gehört mal ordentlich was in die Fresse.
Findest du den Adenauer so toll? Nein, das heißt das man bei uns Kritikfähiger ist.

Geh mal nach Polen und sage denen, dass Du ein verbohrter, mit Vorurteilen belandener Deutscher bist, der seinen Namen "Oberst18" in völliger Unkenntnis der Bedeutung des Namens und der Zahlenkombination gewählt hat... Wetten, Du kommst ohne Auto zurück?

Marty
Du könntest nach Polen fahren, denen sagen das die miesen Deutschen sich bis zur Elbe zurückziehen sollten, du könntest trotzdem dein Auto loswerden. Da sind die ganz gerecht, die klauen jedem das Auto. Nur muss man im Hinterkopf haben das die Diebstahlquote bei weitem nicht so hoch ist wie man denkt.
Nur weil wo anders Leute verbohrter, intoleranter, nicht diskussionsbereit sind, müssen wir uns unbedingt ein Beispiel an denen nehmen?

Guter Ansatz.

Und wiedermal verstehst du mich(absichtlich?) falsch. Wir lassen uns Beschimpfungen, Gewalt etc gefallen. In anderen Ländern ist man da weniger Tolerant. Angeblich soll Intoleranz gegen rechts ja auch gut sein. Warum dann nicht auch gegen Gewalt egal von wem sie kommt?
 
Wir lassen uns Beschimpfungen, Gewalt etc gefallen. In anderen Ländern ist man da weniger Tolerant. Angeblich soll Intoleranz gegen rechts ja auch gut sein. Warum dann nicht auch gegen Gewalt egal von wem sie kommt?
Mal davon abgesehen, daß wir (was für ein beschissenes Wort in diesem Zusammenhang) uns weder Beschimpfungen noch Gewalt gefallen lassen, bleibt immer noch die Frage, wie das in anderen Ländern aussieht. Bis jetzt hast du nur die Türkei genannt. :roll:
 
Soweit ich weiß wird man auch in frankreich sehr wütend wenn man bspw. Charles de Gaulle beleidigt. Oder den Laizismus kritisiert. Ob man jetzt Handgreiflich wird hängt siche stark von Fall zu Fall ab, so oder so geht man engergisch dagegen vor. Bspw. wird der von der Schule Suspendiert wer ein Kreuz trägt.
Beispiel Polen: Es ist tatsächlich nicht ganz ungefährlich daruf Hinzuweisen das Schlesien seit dem 12. Jahrhundert Deutsch gewesen ist. Und es vorher dort auch keine Polen gab. Das also die Bezeichnung"Wiedergewonnene Westgebiete" blödsinn ist.
Oder frag mal die Dänen ob die mit Ihrem Ausländeranteil zufrieden sind oder ob sie lieber weniger wollten.
Die Briten tolerieren verdammt viel, so viel das sie schonmal schwere Kriminalität tolerieren. Aber wehe du beleidigst Groß Britanien. Dann ist auf einem Schlag ale Toleranz vergessen, wenn man pech hat gibts dann tatsächlich auf die Fresse. Normalerweise werden sie aber sich einfach entschieden dagegen verwehren was du gesagt hast.
Lange Rede Kurzer sinn: Warum sollen wir Deutsche uns beleidigen lassen, weil wir Deutsch sind? Wichtig es geht nicht um solche Leute denen das Wetter hier nicht gefällt oder denen die Bürokratie nicht gefällt. Es geht um eine feindselige Haltung.
 
Warum sollen wir Deutsche uns beleidigen lassen, weil wir Deutsch sind?

Hast Du Fieber?

Wenn ich Dich Dumpfbacke nenne, kannst Du mich wegen Beleidigung anzeigen.
Nenne ich Dich "Scheiß Deutsche Dumpfbacke." kannst Du mich wegen rassistischer Beleidigung verklagen.
Nenne ich meinen Dönerverkäufer "Scheiß türkischer Gammelfleischverkäufer." kann er mich wegen rassistischer Beleidigung verklagen.

Wo also ist Dein Problem?

Etwa darin, dass ich nicht jede Ausländer sofort Messer mache, wenn er "Blödes Deutschland" sagt?

gruss kelle!
 
Folgende News wurde am 24.01.2008 um 21:44:00 Uhr veröffentlicht:
CDU-Politiker verlangt Ausweisung von deutschenfeindlichen Ausländern
Shortnews

War doch bloßes Fischen am rechten Rand wie man es von der CDU kennt. Und wenn die Ausländer als Zielscheibe nicht mehr dienen, wird eben gegen die "Kommunisten" geschossen, Hauptsache Ängste schüren. Das Wahlplakat der Hessen-CDU, auf dem mit großen Lettern geschrieben stand: "Ypsilanti, Al-Wazir und die Kommunisten stoppen" hat das schön vereint. Zum Glück war der hessische Wähler klüger als die CDU gedacht hat. Diese wollten wohl Programm statt Hetze.
 
Hast Du Fieber?

Wenn ich Dich Dumpfbacke nenne, kannst Du mich wegen Beleidigung anzeigen.
Nenne ich Dich "Scheiß Deutsche Dumpfbacke." kannst Du mich wegen rassistischer Beleidigung verklagen.
Nenne ich meinen Dönerverkäufer "Scheiß türkischer Gammelfleischverkäufer." kann er mich wegen rassistischer Beleidigung verklagen.

Wo also ist Dein Problem?

Etwa darin, dass ich nicht jede Ausländer sofort Messer mache, wenn er "Blödes Deutschland" sagt?

gruss kelle!
Inzwischen muss ich dir absicht Unterstellen. natürlich kann man jemanden wegen Beleidigung verklagen. Es geht um die Feindselige Grundhaltung! Die Ausländer, sagen wir ruhig türken, die ,wie es hier richtig geschrieben worden ist, sich seit Jahrzehnten bemühen sich etwas aufzubauen, die konnten sich meistens etwas aufbauen. Das sind Korrekte Menschen, alles OK. Es geht um die, die einfach gegen allem was Deutsch ist aggresiv gegenüberstehen. Die gibt es, sind nur eben eine kleine, aber auffällige Gruppe. Mein Problem ist: Warum können sich die paar ihre Deutschfeindlichkeit nicht in ihren Herkunftsländern auslassen.
War doch bloßes Fischen am rechten Rand wie man es von der CDU kennt. Und wenn die Ausländer als Zielscheibe nicht mehr dienen, wird eben gegen die "Kommunisten" geschossen, Hauptsache Ängste schüren. Das Wahlplakat der Hessen-CDU, auf dem mit großen Lettern geschrieben stand: "Ypsilanti, Al-Wazir und die Kommunisten stoppen" hat das schön vereint. Zum Glück war der hessische Wähler klüger als die CDU gedacht hat. Diese wollten wohl Programm statt Hetze.
Das Problem ist ja das man mit Halbwahrheiten arbeitet. Und da kommt man dann schnell zur Hetze. Ich weiß nicht wie es bei der Hessen-PDS ist, bei mir besteht die PDS grob aus 2 Gruppen. Da wären einmal die Kommunisten, teils sogar waschechte Stalinisten. Das muss man sich mal Vorstellen, Anhänger des 2. größten Massenmörders aller Zeiten. Und dann sind da die Schläger, bezeichnen sich selbst als Antifa, tatsächlich gehen sie Gewaltsam gegen alles vor was anders ist als sie selbst.
So oder so, einseiteige Hetze sollte raus aus der Politik. Wulf hat ja gezeigt, daß man trotz unbeliebter Maßnahmen und ohne Hetze gewinnen kann. Sachlich könnte man viel besser gegen die PDS vorgehen. Beispiel: Überall wo die PDS an der Macht ist, geht es den Sozial benachteiligten schlechter als vorher.
 
Warum können sich die paar ihre Deutschfeindlichkeit nicht in ihren Herkunftsländern auslassen.

Kann man doch.
Das Ausweisen von ausländischen Straftätern stellt juristisch kaum ein Problem dar.
Dazu müssen nur entsprechende Straftaten vorhanden sein, die eine Ausweisung rechtfertigen.

Bleibt nur die Frage:
Wenn ich jemanden wegen "Deutschfeindlichkeit" ausweise, welche Strafe wäre dann z.B. für Mord angemessen?

gruss kelle!
 
Soweit ich weiß wird man auch in frankreich sehr wütend wenn man bspw. Charles de Gaulle beleidigt. Oder den Laizismus kritisiert. Ob man jetzt Handgreiflich wird hängt siche stark von Fall zu Fall ab, so oder so geht man engergisch dagegen vor. Bspw. wird der von der Schule Suspendiert wer ein Kreuz trägt.
Beispiel Polen: Es ist tatsächlich nicht ganz ungefährlich daruf Hinzuweisen das Schlesien seit dem 12. Jahrhundert Deutsch gewesen ist. Und es vorher dort auch keine Polen gab. Das also die Bezeichnung"Wiedergewonnene Westgebiete" blödsinn ist.
Oder frag mal die Dänen ob die mit Ihrem Ausländeranteil zufrieden sind oder ob sie lieber weniger wollten.
Die Briten tolerieren verdammt viel, so viel das sie schonmal schwere Kriminalität tolerieren. Aber wehe du beleidigst Groß Britanien. Dann ist auf einem Schlag ale Toleranz vergessen, wenn man pech hat gibts dann tatsächlich auf die Fresse. Normalerweise werden sie aber sich einfach entschieden dagegen verwehren was du gesagt hast.
Als ich das letzte mal GB beleidigt habe, wurde mit mir angestoßen. Ok, ich saß in einem schottischen Pub und die waren auf 'nem Unabhängigkeitstrip. :mrgreen:
Alles recht "amüsante" Beispiele (das es in Schlesien keine Polen gab ist Mumpitz), aber letztendlich kein Beispiel dafür, daß da jemand beleidigt wurde, weil er die und die Nationalität hat.

Lange Rede Kurzer sinn: Warum sollen wir Deutsche uns beleidigen lassen, weil wir Deutsch sind?
Wer sagt denn, daß wir das sollen!? Sind das die selben "Stimmen", die dir immer wieder sagen, du darfst keinen Nationalstolz besitzen? :roll:
Sagt ein Ausländer "Scheiß Nazischwein" bekommt er ein paar auf die Mütze, oder, wenn's 'nen Staatsbeamter ist (z.B. Polizist), 'ne Freifahrt zur nächsten Dienststelle inkl. Anzeige wegen Beleidigung.

Das Ausweisen von ausländischen Straftätern stellt juristisch kaum ein Problem dar.
Naja, so einfach ist das nicht. Hängt vom Herkunftsland ab. Wenn dahin aus humanitären Gründen keiner abgeschoben werden darf, dann kann man das auch mit keinem Schwerverbrecher machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Muss jetzt mal etwas klar stellen. Niemand hat ohne Grund vor, kriminelle Ausländer einfach abzuschieben. Hier geht es um Ausländer die sich nicht in unser System eingliedern wollen. Es kann doch nicht so schwer sein sich einigermaßen an das Deutsche Gesetz zu halten. Man kann auch nicht hergehen und alles in Deutschland so schlecht zu reden. Hier bekommt jeder seine Chance, egal ob Deutscher, Türke, Grieche oder Afrikaner. Deutschland ist sogar so tolerant das jeder ohne Probleme seine Religion ausleben kann.
In welchem Land ist es noch möglich wegen einem Kopftuchverbot zu klagen?
Das ging sogar so weit das dies vor dem Bundesverfassungsgericht landete. So etwas ist nirgends möglich!
Wer mal in der Türkei war, weiß das dort FKK verboten ist. Man stelle sich mal vor ein Deutscher versucht in der Türkei das Nackt baden einzuklagen. Entweder fliegt er gleich aus dem Land oder er landet ohne WENN und ABER im Türkischen Gefängnis.
Andere Länder andere Sitten, so einfach ist es!
 
Mich würde ja mal der Zusammenhang interessieren wo das ganze gesagt wurde. Scheinbar auf einer Wahlveranstaltung in Frankfurt, nur wer sagt mir das die bei Panorama nicht etwas aus dem Zusammenhang gerissen haben?

Daher sehe ich es so:
1. Es war Wahlkampf (da wird viel geredet und immer möglichst Publikumsnah)
2. Hat der hessische Fraktionsvorsitzende der CDU in meinen Augen lediglich auf einen Missstand hingewiesen, zugegeben seine Konsequenzforderung ist etwas hart. Er hätte eher sagen sollen, das man die Möglichkeit einer Ausweisung schaffen sollte und nicht das man sie immer anwenden sollte.

Oder anders gesagt ich finde es daneben wie sich gerade die öffentlich rechtlichen Sender auf sowas stürzen und somit versuchen den Wahlkampf zu beeinflussen. Denn wäre keine Wahl in Hessen gewesen, hätte es niemanden interessiert.

Sicher ist es falsch generell "Deutschhasser" auszuweisen, aber als letzte Möglichkeit sollte man diese immer in betracht ziehen können/dürfen.

Dieses alles hat auch nichts mit Ausländerhass zu tun, nur würde es in Deutschland keine so guten Sozialleistungen geben, würden viele sicher freiwillig gehen. Sicher ist es hart wenn man sagt, geh zurück wo deine Familie einst herkam, nur wer sich absolut nicht wenigstens minimal an unsere Gesetze hält, hat hier nunmal nix verloren.

Allerdings ist dieses ganze Problem auch zu großen Teilen hausgemacht, da einfach zu wenig Gelder für Bildung in diesem Land zur Verfügung stehen.

Ich würde in Härtefällen sogar soweit gehen, Kinder aus Familien zu nehmen, die sich nicht integrieren wollen. Denn sonst wird das Problem immer größer und da ist es auch für die Kinder besser, man nimmt sie aus der Familie raus und sie lernen vernünftig unsere Sprache und kommen in den Genuss von Bildung.

Nachtrag: Da Shortnews mal wieder nicht alles preisgibt, um was es geht: https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/t_cid-4537360_.html
 
das es in Schlesien keine Polen gab ist Mumpitz
Stimmt, ich habe aber auch nur gesagt, das Schlesien seit dem 12 Jahrhundert Deutsch ist und es davor auch nichts mit Polen zu tun hatte. Vor dem 2. Weltkrieg lebten einige Polen in Schlesien das ist richtig. Aber im Ruhrgebiet gab es damals mehr Polen als im gesamten Schlesien.

edit: Läßt sich übrigens ganz locker belegen. Einfach mal im Buch "Schlesien und die Schlesier" von Joachim Bahlcke nachschauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dafür leben heute mehr Polen als Deutsche in Schlesien. That's life. Wer Krieg spielen will darf nicht rum heulen wenn er eins auf den Sack bekomt.