Ich verstehe nicht, warum die zurückgegebenen Anteile überhaupt wieder in den Verkauf sollen. Das macht in meinen Augen viel kaputt.
Die meisten User, so wie ich das sehe, wollen "stabile" und nachvollziehbare Verhältnisse mit möglichst wenigen 'unbekannten'.
D.h. z.B., sie wollen sich darauf verlassen, dass das, was ausgeschüttet wird, wirklich aufgrund von Aktivität ausgeschüttet wird und dass nicht künstlich eine sich selbstverstärkende Blase erzeugt wird.
Wenn eine nennenswerte Anzahl der Anteile in TP getauscht wird, lässt dies vermuten, dass diese User die Rendite für nicht mehr attraktiv genug halten. Diese Anteile dann wieder in den Verkauf zu stellen ist ungeschickt; bei einem Sinken des Anteilspreis verstärkt ihr außerdem den Trend. (Der Preis sinkt, mehr User tauschen die Anteile in TP, mehr Anteile werden von euch in den Verkauf gestellt, die "normalen" Verkäufer müssen euch unterbieten,...)
Gab es eigentlich einen überzeugenden Grund, weshalb die Anteile wieder in den Verkauf sollen?
Die meisten User, so wie ich das sehe, wollen "stabile" und nachvollziehbare Verhältnisse mit möglichst wenigen 'unbekannten'.
D.h. z.B., sie wollen sich darauf verlassen, dass das, was ausgeschüttet wird, wirklich aufgrund von Aktivität ausgeschüttet wird und dass nicht künstlich eine sich selbstverstärkende Blase erzeugt wird.
Wenn eine nennenswerte Anzahl der Anteile in TP getauscht wird, lässt dies vermuten, dass diese User die Rendite für nicht mehr attraktiv genug halten. Diese Anteile dann wieder in den Verkauf zu stellen ist ungeschickt; bei einem Sinken des Anteilspreis verstärkt ihr außerdem den Trend. (Der Preis sinkt, mehr User tauschen die Anteile in TP, mehr Anteile werden von euch in den Verkauf gestellt, die "normalen" Verkäufer müssen euch unterbieten,...)
Gab es eigentlich einen überzeugenden Grund, weshalb die Anteile wieder in den Verkauf sollen?