Bundeswehr

Scavenger

New member
15 November 2008
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Ich weiß nich ob das hier hin gehört bin neu hier und kenne mich noch nich so gut aus.

Ich bin vor 1 1/2 Jahren T2 gemustert worden und am 1. Oktober kam dann die Einberufung. Vor ungefähr 1 Monat fing das an mit Atemnot usw. Gestern war ich dann bei einem Pneumologen und der hat schweres Asthma diagnostiziert. Jetzt muss ich Cortison nehmen und sone Therapie oder sowas machen.

Jetzt bin ich aber einer von der sorte die nicht unbedingt zum Bund wollen. Kann man da noch was machen, in dem ich das attest mit nem brief da hinschicke?

Mfg
 
Die Wehrdiensttauglichkeit stellt immer ein Bundeswehrarzt fest, ob ihm das Attest des Kollegen reicht, oder ob er das lieber selbst prüft obliegt seinem Ermessen. Deshalb ist es am besten, wenn du mal beim KWEA anrufst und kurz deinen Fall schilderst, die wissen dann schon was zu tun ist. AFAIK ist schweres Asthma aber ein Grund dich untauglich zu stufen, da musst du dir dann also keine Gedanken machen.

HTH Sören
 
Zum wievielten bist du einberufen?
Geh zum Arzt, lass dir ein Attest geben, ruf beim KWEA an und lass dich nachmustern.
Die werden dann weiter entscheiden.