Hallo.
Gestern hab ich erfahren, dass die Mutter meiner Freundin Brustkrebs hat. Wobei ich jetzt nicht genau weiß wie das genau läuft, ob es jetzt schon sicher Krebs ist oder erst nur ein Geschwürr/Knoten... Heute wird sie wohl zum ersten Mal operiert um zu gucken ob es gut- oder bösartig ist. Danach kann man wohl mehr sagen können. Bin auf dem Gebiet nicht wirklich informiert, da sowas bislang (und zum Glück) in meinem Leben noch nicht vorkam.
Meine Freundin hat das wohl am Dienstag erfahren und gestern war sie abends bei mir. Sie nimmt das verständlicherweise sehr mit und sie war auch völlig fertig gestern. Ich konnte nicht viel machen, ausser ihr zuzuhören, Mut zuzusprechen und meine Schulter zum anlehen anzubieten. Irgendwie fühlt man sich da ziemlich hilflos. Würde gern irgendwas was machen um das ganze "zu verbessern" oder zu helfen, aber ich weiß nicht wie.
Ich kenne ihre Mutter noch nicht wirklich. Ich bin seit ca. nem Monat mit meiner Freundin zusammen und habe ihre Mutter erst einmal gesehen und da haben wir auch nur kurz miteinander geredet als ich mich vorgestellt habe.
Meine Freundin muss jetzt arbeiten und ihre Mutter wurde von einer Nachbarin ins Krankenhaus gefahren (ca. 35km). Eigentlich wollte das meine Freundin machen, Urlaub wäre kein Thema gewesen, aber ihre Mutter wollte das nicht.
Genau wie Eltern am liebsten nix von solchen Schlimmen Sachen ihren Kindern, mittlerweile erwachsene 21, erzählen möchten. Wozu? Um sie nicht zu beunruhigen, um sie vor den unschönen Dingen im Leben fern zu halten? Das funktioniert eh nicht und macht alles nur schlimmer. Klar ist man traurig und es fließen mit Sicherheit auch tränen, aber verheimlichen kann man es eh nicht.
Die OP wird wohl ambulant gemacht und heute Nachmittag/Abend kann sie schon wieder nach Hause. Hoffentlich verläuft alles gut...
Eine sehr unschöne Situation für meine Freundin und ihre Eltern und auch ich weiß nicht so recht was ich machen soll. Aber es hat schon mal etwas geholfen das hier aufzuschreiben.
Gruß
anfaenger
Gestern hab ich erfahren, dass die Mutter meiner Freundin Brustkrebs hat. Wobei ich jetzt nicht genau weiß wie das genau läuft, ob es jetzt schon sicher Krebs ist oder erst nur ein Geschwürr/Knoten... Heute wird sie wohl zum ersten Mal operiert um zu gucken ob es gut- oder bösartig ist. Danach kann man wohl mehr sagen können. Bin auf dem Gebiet nicht wirklich informiert, da sowas bislang (und zum Glück) in meinem Leben noch nicht vorkam.
Meine Freundin hat das wohl am Dienstag erfahren und gestern war sie abends bei mir. Sie nimmt das verständlicherweise sehr mit und sie war auch völlig fertig gestern. Ich konnte nicht viel machen, ausser ihr zuzuhören, Mut zuzusprechen und meine Schulter zum anlehen anzubieten. Irgendwie fühlt man sich da ziemlich hilflos. Würde gern irgendwas was machen um das ganze "zu verbessern" oder zu helfen, aber ich weiß nicht wie.
Ich kenne ihre Mutter noch nicht wirklich. Ich bin seit ca. nem Monat mit meiner Freundin zusammen und habe ihre Mutter erst einmal gesehen und da haben wir auch nur kurz miteinander geredet als ich mich vorgestellt habe.
Meine Freundin muss jetzt arbeiten und ihre Mutter wurde von einer Nachbarin ins Krankenhaus gefahren (ca. 35km). Eigentlich wollte das meine Freundin machen, Urlaub wäre kein Thema gewesen, aber ihre Mutter wollte das nicht.
Genau wie Eltern am liebsten nix von solchen Schlimmen Sachen ihren Kindern, mittlerweile erwachsene 21, erzählen möchten. Wozu? Um sie nicht zu beunruhigen, um sie vor den unschönen Dingen im Leben fern zu halten? Das funktioniert eh nicht und macht alles nur schlimmer. Klar ist man traurig und es fließen mit Sicherheit auch tränen, aber verheimlichen kann man es eh nicht.
Die OP wird wohl ambulant gemacht und heute Nachmittag/Abend kann sie schon wieder nach Hause. Hoffentlich verläuft alles gut...
Eine sehr unschöne Situation für meine Freundin und ihre Eltern und auch ich weiß nicht so recht was ich machen soll. Aber es hat schon mal etwas geholfen das hier aufzuschreiben.
Gruß
anfaenger