Benzin Sparen

Da es kein Schwein weiß, sollte man erstmal Daten erheben, bevor man Ideen als Scherz definieren will...

gruss kelle!


Warum sollte man ? Als Arbeitgeber will man ja auch nur bestimmte Leute einstellen und die dann nicht durch irgendwen ersetzt haben nur weil der grade dichter dran wohnt


Aber ich finds ganz gut das die Pendler nicht entlastet werden so lohnen sich ne Menge "übertriebende" Pendelfahrten nicht und die Menschen machen sich Gedanken wie man diese Wege einsparen - oder wenigstens effizienter zurücklegen kann
 
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...Sumo, natürlich ist eine Anreise mit Bus und Bahn sinnvoller, kostet aber auch Geld. Selbst Studenten und Schüler zahlen für Bus und Bahn ihre Schokoticket oder Sozialbeitragsgebühren. Arbeitnehmer müssen Bus und Bahnabos aber zu 100% bezahlen.
Ich wage zu behaupten dass selbst in germany das benützn des Zuges billiger ist als das Auto zu benützn auch wenn man die Tickets zu 100% zahlen muss. Erstens gibts ja vermutlich auch Abos in Germany welche insich schon eine Vergünstigung haben gegenüber dem Einzelpreis und dazu auch noch Bahnkarten und sonstige Sachen. Desweitern wenn man konsequent auf das Auto verzichten würde und es ggf ganz abschaffen würde und im Bedarfsfall ein Caresharingwagen nehmen würde, würde auch dieser ganze Posten in der Rechnung fehlen.

Zudem liegt es an den Firmen, dass der ÖV unterstützt und gefördert wird. Bei mir in der Firma würde mich ein Jahresabo für den ganzen Kanton Zürich (inkl Busse, Trams, Schiffe etc) statt 2400sFr nur gerademal 700sFr kosten und dies ermöglicht durch 2 Firmen resp 3 (die SBB welche solche Firmenvergünstigungen gibt, die Unique welche als Besitzer des Flughafens einen Grundrabatt gibt und meine Firma welche nochmals etwas sponsort).
Doch zum nützn müsst ich mich anderweitig umsehen weil bei mir inner früh und nachts genau um eine halbe Stunde kein Zug mehr fährt. Klar könnte ich dat Fahrrad nehmen und 15min von hier aufn andern Bahnhof gehen der Anschluss hat so früh ... ich könnte aber auch hier im Dorf im Coop einkaufn statt 10min zum nächsten Supercoop zu fahren.

Es gibt immer eine Möglichkeit, es ist nur die Frage wie bereit man ist etwas dafür zu tun. Die meisten Menschen (inkl mir) sind sich einfach zu bequem oder wollen keine Lösung wie zB das Carsharing oder eine Fahrgemeinschaft.

Aber dies sind dann auch die welche immer am lautesten über irgendwelche Preiserhöhungen im Fahrzeugbereich rumheulen ^^

Auch umziehen kann eine Lösung sein und auch da liegt es an den Firmen dies zu fördern, bestes Beispiel hierbei grad mal wieder die SBB Cargo diesmal. Sie schliesst dieverse Firmen so auch in Genf, resp verlegt diese Arbeitplätze nach Basel (einmal in der Höhe komplett durch die Schweiz). Mitarbeiter welche umziehen bekommen als Umzugszustupf eine Summe um die 10000sFr was doch ein sehr toller Anreiz ist und die Firma immernoch billiger kommt als einen neuen Arbeiter auszubilden resp umzuschulen. Und ja ich weiss, man kann nicht immer gleich umziehen und hat auch Verpflichtungen etc. und trotzdem ist es mittel oder längerfristig möglich.
 
Achja...

30 Kilometer eine Richtung ist also vollkommen unüblich und kommt nie vor?

Ich lach mich scheckig.

gruss kelle!

Ups. Autsch, mein Fehler, ich hatte da eine größere Distanz angenommen, das hätte ich vorher prüfen sollen.

Ich hatte etwas mehr KM veranschlagt, in Erdkunde war ich noch nie gut.
 
Warum sollte man ? Als Arbeitgeber will man ja auch nur bestimmte Leute einstellen und die dann nicht durch irgendwen ersetzt haben nur weil der grade dichter dran wohnt.

Mehrere Gründe...
1.) Kürzere Arbeitswege heißen weniger Ausgaben für den Arbeitnehmer.
Wenn ich an Marty denke, der um die 500 € monatlich für den Arbeitsweg einplant, dann hat er einen Nachteil bei der Bewerbung gegenüber einen Bewerber vor Ort von ~ 800 €.
Andersrum: Ein Arbeitnehmer braucht nem lokalen Arbeitnehmer weniger zu zahlen als einem entfernten, wobei der Lebensstandard der gleiche bleibt.

2.) Durch das sinken der Spritnachfrage, kann es durchaus dazu führen, dass die Preise sinken, oder nicht mehr steigen. Auch davon profitiert der Arbeitgeber.

gruss kelle!
 
Aber ich finds ganz gut das die Pendler nicht entlastet werden so lohnen sich ne Menge "übertriebende" Pendelfahrten nicht und die Menschen machen sich Gedanken wie man diese Wege einsparen - oder wenigstens effizienter zurücklegen kann
Das ist engstirnig. Genauso gut könnte ich jetzt einen Spritpreis von 5 Euro für alle fordern, weil es ja einige gibt, die immer noch unnötig Sprit in Autokorsos verfahren.

Ich würde gerne den ÖPNV nutzen, irgendwann muss ich es. Finanziell günstiger ist es auch schon, blöderweise bin ich dann statt knapp 3 Stunden täglich knapp 4,5 Stunden unterwegs. Und das möchte ich meiner Familie erst dann zumuten, wenn es finanziell anders nicht mehr geht.

Wenn ich an Marty denke, der um die 500 € monatlich für den Arbeitsweg einplant, dann hat er einen Nachteil bei der Bewerbung gegenüber einen Bewerber vor Ort von ~ 800 €.
Das wäre ja so, wenn Nettogehälter nach Fahrtkosten verhandelt würden. Aber Recht hast Du: Im Moment stehe ich im Gegensatz zu meinen Kollegen um 500 Euro netto schnelchter dar. Wir verdienen logischerweise dasselbe.

Andersrum: Ein Arbeitnehmer braucht nem lokalen Arbeitnehmer weniger zu zahlen als einem entfernten, wobei der Lebensstandard der gleiche bleibt.
Andersrum ist das für mich natürlich auch ein Argument. Ich könnte mir hier vor Ort einen Job suchen, der brutto 800 Euro weniger bringt und würde trotzdem unterm Strich dasselbe haben. Nein, ich hätte sogar mehr: Mehr Zeit.

Das Pendeln ist für mich schon ein teurer Spass. Ich könnte mir auch ein Zimmer am Arbeitsplatz mieten, das käme billiger. Ich könnte mit dem Zug fahren, pro Monat 210 Euro, das wäre vermutlich das Günstigste. Aber ich weiß von Wochenendheimfahrers, dass das Familienleben extrem leidet. Wenn der ÖPNV sich nur an seinen Fahrplan halten würde, dann würde das auch gehen. Leider macht er das nicht, ist also unkalkulierbar für mich und meinen Arbeitgeber.

Marty
 
Das ist engstirnig. Genauso gut könnte ich jetzt einen Spritpreis von 5 Euro für alle fordern, weil es ja einige gibt, die immer noch unnötig Sprit in Autokorsos verfahren.

Ich finds dann eher engstirnig jeden Tag 200 Km fahren zu wollen um die letzten 3 Stunden vom Tag noch mit der Familie zu verbringen. Wenn du 3 Stunden täglich fährst und die nur mit 15 Euro/h rechnest +30 Euro Kosten für das Gefährt kommst du sowieso locker auf 75 Euro tägliche Fahrkosten. Dazu kommen dann noch Faktoren wie Unfallgefahr, Umweltverschmutzung .....



Soviel kannst Du doch da garnicht verdienen das sich das alles wirklich rechnet :ugly:...ich mein ich würd nicht 800 Euro vom Brutto abziehen sondern Minimum 1500 ( eher noch mehr weil Deine Arbeitsstunde ja recht teuer scheint )
 
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Ich finds dann eher engstirnig jeden Tag 200 Km fahren zu wollen um die letzten 3 Stunden vom Tag noch mit der Familie zu verbringen.
Was ist daran engstirnig? 8O
Man lebt ja nicht nur um zu arbeiten, sondern auch um etwas vom Leben zu haben. Und wenn die Familie nicht dazugehört was dann?
 
Ich finds dann eher engstirnig jeden Tag 200 Km fahren zu wollen um die letzten 3 Stunden vom Tag noch mit der Familie zu verbringen.
Du verzichtest also lieber komplett auf ein Familienleben für Deinen Job? Dann mach Du das, ich möchte meine Frau und meinen Sohn auch mal sehen. Dafür würde ich sogar meinen Job aufgeben, wenn es sein müsste.

Wenn du 3 Stunden täglich fährst und die nur mit 15 Euro/h rechnest +30 Euro Kosten für das Gefährt kommst du sowieso locker auf 75 Euro tägliche Fahrkosten.
Ich kann doch meine (private) Fahrtzeit nicht mit Geld berechnen. Oder kennst Du jemanden, der mit 15 Euro pro Stunde zahlt, wenn ich nicht Auto fahre? Mein Fahrzeug kostet ziemlich genau die 30 Euro pro Arbeitstag, das ist korrekt.

Dazu kommen dann noch Faktoren wie Unfallgefahr, Umweltverschmutzung
Du würdest mich also unterstützen, wenn ich meinen Job jetzt kündige, um auf Deine Kosten zu leben? Immerhin senke ich die Unfallgefahr und die Umweltverschmutzung, wenn ich zuhause bleibe und gar nichts mehr arbeite.

Soviel kannst Du doch da garnicht verdienen das sich das alles wirklich rechnet :ugly:..
Wenn sich das nicht rechnen würde, würde ich nicht fahren. Rechnen kann ich zum Glück ganz gut. :mrgreen:

Marty
 
Und ich wundere micht jeden Tag auf der Bahn darüber, woher andere das viele Geld haben, dass sie da gerade aus dem Auspuff jagen :D

Marty

Naj sagen wir mal so ich fahre ab und an mit mein Privatwagen für die Firma. Meist eine Strecke von 120 KM und da gebe ich auch auf der Autobahn gas. Den ich habe keine lust mit 100 oder 130kmh zu fahren und dafür ein halbe Stunde früher los zu machen.

Den wen man die Zeit gegen den Sprit rechnet komme ich besser wen ich gas gebe.

Und bei den Firmenwagen da haben wir ja eine Tankkarte da guckt keiner auf den Verbrauch da wird halt getankt wen es nötig ist.
 
Du verzichtest also lieber komplett auf ein Familienleben für Deinen Job? Dann mach Du das, ich möchte meine Frau und meinen Sohn auch mal sehen. Dafür würde ich sogar meinen Job aufgeben, wenn es sein müsste.

doch nicht komplett, aber kenne Viele die Ihre Familie nur am Wochenende sehe- das ist was normales geworden. Kann zwar auch verstehen wenn Du sie täglich sehen willst ...aber naja zu welchem Preis ?

Ich kann doch meine (private) Fahrtzeit nicht mit Geld berechnen. Oder kennst Du jemanden, der mit 15 Euro pro Stunde zahlt, wenn ich nicht Auto fahre? Mein Fahrzeug kostet ziemlich genau die 30 Euro pro Arbeitstag, das ist korrekt.

es gibt ne Menge Möglichkeiten die gewonnene Freizeit zu verkaufen, ich finde Deine Rechnung falsch wenn Du die verfahrende Zeit nicht mindestens mit dem Geld ansetzt zu dem Du sie leicht verkaufen könntest

Du würdest mich also unterstützen, wenn ich meinen Job jetzt kündige, um auf Deine Kosten zu leben? Immerhin senke ich die Unfallgefahr und die Umweltverschmutzung, wenn ich zuhause bleibe und gar nichts mehr arbeite.

nö möcht ich eigentlich nicht, ich fänds richtiger wenn Du Dir ne Stelle suchst die dichter dran ist und dafür z.B. 1500 Euro brutto weniger bringt... Oder du arbeitest von daheim am Computer oder machst Dich selbstständig oder...

Und das mit der Unfallgefahr solltest du schon aus eigendem Intresse ernster nehmen, wer soviel mit dem Auto fährt hat ne gute Chance früher oder später in nen wirklich schweren Autounfall verwickelt zu sein- die Chance ist schwer in Euro aufzurechnen, muss man auch nicht -aber das ist defintiv nen guter Grund sich was Näheres zu suchen



Wenn sich das nicht rechnen würde, würde ich nicht fahren. Rechnen kann ich zum Glück ganz gut. :mrgreen:

Marty


na immerhin scheint die Kasse zu stimmen :mrgreen:
 
Ich habe nicht mal eine Klimaanlage. Und ein offenes Fenster braucht wegen der veränderten Aerodynamik auch wieder Sprit, bei schnelleren Fahrten bleibt das bei mir auch zu.
Und was machst du dann? Schwitzen? Also Fenster auf oder klimaanlage an, eins davon muß sein, zumindest bei den Temperaturen die wir die Tage hatten.

Das glauben viele ja heute noch nicht. Wenn in meinen Vorderreifen nur 1,5 bar statt 2,5 bar drin sind, dann verbrauche ich 20% mehr Sprit.
Überall wird erzählt, man muß den Reifendruck erhöhen um Sprit zu sparen. Das entspricht zwar auch der Wahrheit, aber inzwischen sind viele Menschen so dem "Sparwahn" verfallen, sie drücken 1-1,5bar mehr Luft auf die Reifen als der Optimalwert. Damit hat man einen schönen niedrigen Verbrauch, keine Frage. Die Auflagefläche des Reifens auf der Straße wird ja auch immer kleiner. Aber das die Reifen bei stark erhöhtem Reifendruck schneller abgefahren sind und das der Bremsweg unter Umständen deutlich länger werden kann, daran wird oftmals erst im nachhinein bzw. wenn es zu spät ist gedacht.

Champ
 
doch nicht komplett, aber kenne Viele die Ihre Familie nur am Wochenende sehe- das ist was normales geworden. Kann zwar auch verstehen wenn Du sie täglich sehen willst ...aber naja zu welchem Preis ?
Das ist eine reine Frage der Berechnung und das Ergebnis sieht wohl für jeden anders aus. Für mich sind 600 Euro eine Summe, auf die ich verzichte, damit ich meine Familie jeden Tag sehe. Das liegt vielleicht daran, dass ich die Familie noch nicht solange habe, vielleicht ist das in 10 Jahren ja auch anders.

es gibt ne Menge Möglichkeiten die gewonnene Freizeit zu verkaufen, ich finde Deine Rechnung falsch wenn Du die verfahrende Zeit nicht mindestens mit dem Geld ansetzt zu dem Du sie leicht verkaufen könntest
Das bedeutet, Dein abendlicher Spielfilm, den Du im Fernsehen siehst, kostet Dich täglich 30 Euro? 2 Stunden á 15 Euro? Und Dein Schlaf kostet jeden Tag 120 Euro.... Kannst Du Dir das leisten?

Mal ehrlich: Man kann Arbeitszeit so rechnen, aber keine Freizeit. "Nein, Mutto, ich komme morgen nicht zu Dir zum Essen, das kostet mich 30 Euro!"

nö möcht ich eigentlich nicht, ich fänds richtiger wenn Du Dir ne Stelle suchst die dichter dran ist und dafür z.B. 1500 Euro brutto weniger bringt...
Ich würde auf Geld verzichten. Wenn ich allerdings auf 1500 Euro brutto verzichten soll, dann kann ich ganz zu Hause bleiben, das wäre nicht mehr weit weg von Hartz IV.

Oder du arbeitest von daheim am Computer oder machst Dich selbstständig oder...
Selbstständig machen im EDV-Bereich? Den Markt kenne ich zu gut, als das ich so wahnsinnig wäre.

Und das mit der Unfallgefahr solltest du schon aus eigendem Intresse ernster nehmen, wer soviel mit dem Auto fährt hat ne gute Chance früher oder später in nen wirklich schweren Autounfall verwickelt zu sein
Dieses Risiko minimiere ich durch meinen Fahrstil. Das es nicht ganz auszuschliessen ist, weil ich ja nicht alleine auf der Strasse bin, weiß ich ebenfalls. Für diesen Fall existiert die passende Versicherung. Auch wenn meine Familie vermutlich lieber mich als viel Geld hat.

na immerhin scheint die Kasse zu stimmen :mrgreen:
Sagen wir es einmal so: Wir leben sparsam, uns geht es gut. Den Urlaub auf den Malediven können wir uns nicht mehr leisten, der raucht jetzt durch den Auspuff, 1 Woche belgische Küste muss auch reichen. Trotzdem weiß ich, dass es sehr vielen Menschen (auch in Deutschland) um Welten schlechter geht als mir. Es läge mir fern, mich über mein Einkommen zu beklagen.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass es vom Staat kurzfristig gedacht ist, wenn man bei denen spart (durch Kürzung der Pendlerpauschale), die tatsächlich noch Arbeit haben und den Staat finanzieren.

Und was machst du dann? Schwitzen? Also Fenster auf oder klimaanlage an, eins davon muß sein, zumindest bei den Temperaturen die wir die Tage hatten.
Ich schwitze. Ab und zu Stosslüftung, das reicht völlig. Das Hemd ist so oder so reif für die Wäsche, da ist das auch egal, wenn das nass ist statt nur feucht :D

Überall wird erzählt, man muß den Reifendruck erhöhen um Sprit zu sparen. Das entspricht zwar auch der Wahrheit, aber inzwischen sind viele Menschen so dem "Sparwahn" verfallen, sie drücken 1-1,5bar mehr Luft auf die Reifen als der Optimalwert.
Da hat die Aufklärung vergessen, dass zuviel des Guten wieder schlecht ist. Wasser trinken ist gut, zuviel Wasser trinken ist tödlich.

Aber das die Reifen bei stark erhöhtem Reifendruck schneller abgefahren sind und das der Bremsweg unter Umständen deutlich länger werden kann, daran wird oftmals erst im nachhinein bzw. wenn es zu spät ist gedacht.
Korrekt. Ich fahre zur Zeit mit 2,5-2,7 Bar durch die Gegend, angegeben sind im voll beladenen Zustand 2,4 bar, unbeladen 2 bar.

Meine Sommerreifen haben mittlerweile 50TKM runter und noch 5mm Profil, die Winterreifen sind bei 28 TKM und haben noch 6mm. Die Sommerreifen werden vor dem nächsten Sommer ausgetauscht, dann haben die ca. 75-80TKM runter. Der Verschleiß ist also verkraftbar für mich.

Marty
 
Das bedeutet, Dein abendlicher Spielfilm, den Du im Fernsehen siehst, kostet Dich täglich 30 Euro? 2 Stunden á 15 Euro? Und Dein Schlaf kostet jeden Tag 120 Euro.... Kannst Du Dir das leisten?

natürlich kostet mich jede Stunde die ich nicht arbeite Geld, aber nach 12 Stunden arbeiten am Tag ist meine natürliche Grenze erreicht danach produzier ich eh nix ordentliches mehr und am nächsten Tag dann auch nicht weil die Regenerationszeit fehlte ....ich bitte dich ich schlaf doch keine 8 Stunden in nur einer Nacht oder gucke jeden Tag 2 Stunden lang nen Film, die Geduld hätte ich garnicht :ugly:

aber ich arbeite nur 60 Stunden pro Woche, da bleibt von 144 einiges über für Freizeit ;)

Mal ehrlich: Man kann Arbeitszeit so rechnen, aber keine Freizeit. "Nein, Mutto, ich komme morgen nicht zu Dir zum Essen, das kostet mich 30 Euro!"

nen Essen bei den Eltern kostet mich den ganzen Tag oder auch 2 weil ich so schnell da nicht wieder wegkomme, so gesehen zahl ich für nen paarmal Essen +etwas Unterhaltung + bissl Betätigung locker 180-360 Euro.... das ist doch nen Witz wenn man bedenkt das ich den beiden insgesamt locker ne sechsstellige Summe gekostet habe

klar kann ich meine Freizeit auch mit 15 Euro pro Stunde ansetzen, das wäre nicht falsch gerechnet, nur weil mich das die Summe kostet heißt es ja auch nicht das ich mir den Spaß nicht gönne