Ich sehe es so: Wäre sie in ihrer öffentlichen Position geblieben, dann wäre sie ständig von Medienseite auf dieses Ereignis angesprochen worden. Als Pfarrerin kann sie sich in ihrer Gemeinde mit ihren Gemeindemitgliedern damit auseinandersetzten. Das beschränkt sich dann maximal auf die lokale Presse. In dieser eher überschaubaren Gruppe ist das Thema dann klärbar und wird damit auch abgehakt werden.
Und wenn es Menschen/Reporter... gibt, die Ihre Meinung zu einem Thema hören wollen, dann kann sie - ebenso wie z.B. Fischer - auch wieder in eine gehobene oder öffentliche Position zurückkehren. Weil dann wird sie ja zu einem Thema reden und nicht kraft Amtes anwesend sein. Und dann erübrigen sich auch Fragen zu diesem leidigen Thema.
Und wenn es Menschen/Reporter... gibt, die Ihre Meinung zu einem Thema hören wollen, dann kann sie - ebenso wie z.B. Fischer - auch wieder in eine gehobene oder öffentliche Position zurückkehren. Weil dann wird sie ja zu einem Thema reden und nicht kraft Amtes anwesend sein. Und dann erübrigen sich auch Fragen zu diesem leidigen Thema.