Das sehe ich ja auch so, aber es kommt immer auf das Maß der Dinge an.
Aber sobald die Situation es erfordert, kann man auch Kinder (hey, Dein Großer ist 17 - der ist mMn auch nicht unbedingt mehr ein "Kind") dazu heranziehen, Verantwortung zu übernehmen und Unterstützung zu leisten.
Sie gehen daran ja nicht kaputt und es soll ja auch nicht so sein, dass sie sich jeden Tag mehrere Stunden kümmern sollen, aber mehrmals die Woche sollte das schon drin sein.
Nein klar das macht mein Großer ja auch..mal "bekocht" er uns mit seinen selbst erdachten "Kreationen"
oder wen mal in der schule fächer ausfallen dann holt er auch schonmal gern seinen Bruder ab ...also helfen tut er und auch die anderen.
Gestern Abend haben wir wieder zusammen gesessen und Diskutiert und da hatte ich den ,so dachte ich,schlauen einfall das ich ja auch nachts Arbeiten gehen könnte genau wie mein Mann nur halt das ich dann versucht hätte eine Vollzeitstelle zu bekommen.
Die Kinder würden schlafen und gross "kümmern" brauchte sich dann auch niemand.
Da haben dann meine Kinder aber einhellig gegen protestiert.
Der grosse hatte einwände das er dann ja schon immer sehr "zeitig" zuhause sein müsste
Mit 17 hat man ja so seine "chilligen"(würde mein grosser jetzt sagen)Zeiten wo man abends mit seinen Freunden "abhängt"
Und die kleinen meinten direkt"Dennis kann aber nicht so gut trösten wen wir krank sind oder schlecht Träumen"
Obgleich ich die Idee trotzdem noch sehr gut finde weil es auch langfristig gesehen ja super wäre(also für nach den sommerferien) Nachts unternehmen wir ja eh nichts und am Tage wären die kinder in der schule und mein Mann und ich hätten dann schlafen können und nachmittags wären wir Erwachsenen wieder fit für die Kinder und niemand hätte wirklich auf was verzichten müssen.
Irgenwie muss man das doch hinbekommen
