News Analyse: Stasi-Schießbefehle

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25 April 2006
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[N] Analyse: Stasi-Schießbefehle

Folgende News wurde am 12.08.2007 um 16:08:31 Uhr veröffentlicht:
Analyse: Stasi-Schießbefehl für «Matz Löwe»
DPA-News

Berlin (dpa) - In dem geheimen Befehl forderte die Stasi unter Punkt 2 unverblümt: «Zögern Sie nicht mit der Anwendung der Schußwaffe, auch dann nicht, wenn die Grenzdurchbrüche mit Frauen und Kindern erfolgen, was sich die Verräter schon oft zu nutze gemacht haben. »Grenzverletzer seien zu «stellen bzw. zu liquidieren», heißt es in der schriftlichen Verpflichtung für den Unterfeldwebel mit dem Decknamen «Matz Löwe», der als getarnter normaler Grenzsoldat in einer Stasi-Einheit im Grenzbezirk Magdeburg die Flucht von Soldaten verhindern sollte. Die kurz vor dem 46. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 bekannt gewordene klare Tötungs-Anweisung des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) hat die Debatte um die Aufarbeitung des SED-Regimes neu entfacht. Zugleich wurden wieder die Kritiker der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen auf den Plan gerufen. Denn schon vor zehn Jahren war ein Befehl mit gleichem Text in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht worden. Am Sonntag wurden Stimmen laut, die Behörde wollte mit dem als neu deklarierten Aktenfund für ihren Fortbestand werben. Dies wies Behördensprecher Andreas Schulze zurück. Doch er musste einräumen, selbst Experten in der Stasi-Unterlagenbehörde sei die damalige Veröffentlichung nicht präsent gewesen. Noch am Vortag hatte der Leiter der Magdeburger Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde den Befehl als «aufsehenerregend» deklariert. Auch Behördenchefin Marianne Birthler ging von einer Neuheit aus und verkündete, wie wichtig der gefundene Schießbefehl sei. Die Behörde hatte das siebenseitige Dokument auch als Beleg dafür gewertet, dass die Aufarbeitung der Vorfälle an der DDR-Grenze mit neuer Qualität fortgesetzt werden müsse. Nun monierte ein Ex-Bürgerrechtler, es gebe in der Birthler-Behörde wohl Leute, die die Standard-Literatur nicht so gut kennen. Der CDU-Bundestags-Abgeordnete Arnold Vaatz warf der Behörde gar «Sensationshascherei» vor. Auch wenn das Dokument nicht völlig neu sei, werde es erst jetzt einer breiten Öffentlichkeit bekannt und bleibe brisant, bekräftigte Sprecher Schulze. Denn dass ohne Vorwarnung und Einschränkung auf Flüchtlinge geschossen werden sollte und dabei auch ausdrücklich Frauen und Kinder als Ziel genannt wurden, lege die Brutalität des DDR-Regimes in einem bislang nicht bekannten Ausmaß offen. Bislang hätten Verantwortliche geleugnet, dass die Stasi Einzelkämpfern mit einem Befehl die Lizenz zum Töten gab, sagte der Leiter der Berliner Stasiopfer-Gedenkstätte, Hubertus Knabe, der dpa. Die Behauptung, dass das nur Planspiele für den Kriegsfall waren, sei widerlegt, sagte der Historiker an die Adresse früherer Stasi-Leute. Diese versuchten immer dreister und offensiver, die DDR-Vergangenheit selbstgerecht zu beschönigen. In Prozessen gegen Mauerschützen war deutlich geworden, dass es den Schießbefehl im Sinne einer zentralen Anordnung nicht gab. Die DDR-Oberen erließen aber je nach Lage Direktiven. So wurden nach der Wende Dokumente gefunden, nach denen die Schusswaffe als letztes Mittel eingesetzt werden sollte, um Flüchtlinge zu stoppen. Zuvor sollte gerufen und ein Warnschuss abgegeben werden. Auch im DDR-Grenzgesetz von 1982 stand, dass Schüsse äußerste Maßnahme der Gewaltanwendung sein sollten, um Straftaten wie «Republikflucht» zu verhindern. Die Zahl der Toten an der DDR-Grenze steht indes noch immer nicht endgültig fest. Allein an der Berliner Mauer starben nach neuen Forschungen des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam 133 Menschen. Die Zahl der Toten insgesamt schätzen die Forscher auf 270 bis 780. Unklar ist, welche Konsequenzen sich aus dem Dokument ergeben können. Der Historiker Knabe sagte, ohne zu zögern auf Frauen und Kinder zu schießen, könne als Anstiftung zum Mord oder Totschlag gewertet werden. Die Magdeburger Staatsanwaltschaft hält solche Ermittlungen nicht für ausgeschlossen. Doch da nicht bekannt ist, von welcher MfS-Dienststelle der Befehl stammt und wo die Stasi-Spezialeinheit im Dienst war, dürfte dies schwierig werden.
 
Werden wieder Steuergelder rausgeworfen um rauszufinden welcher Idiot vor 20 Jahren nen Schießbefehl gegeben hat... meine Güte :roll:
 
Werden wieder Steuergelder rausgeworfen um rauszufinden welcher Idiot vor 20 Jahren nen Schießbefehl gegeben hat... meine Güte :roll:

Zahlen:

Gesamt: 1065 Grenz- und Mauertote, davon
Todesfälle vor / nach dem 13. August 1961

getötete Flüchtlinge/Personen Berliner Grenze/Mauer: 37 / 190
getötete Flüchtlinge/Personen innerdeutsche Grenze: 247 / 237
getötete Flüchtlinge/Personen Ostsee: 17 / 164
bei Fluchtversuch getötete DDR-Grenzsoldaten: 18 / 19
sonstige Todesfälle, auch außerhalb der DDR: 59 / 77
Quelle

Ich denke, dass es für die Angehörigen extrem wichtig zu wissen ist, wer dafür verantwortlich ist, dass ihre Männer, Frauen, Söhne, Töchter usw. ermordet wurden.

Nur die allerwenigsten Mauerschützen konnten bislang überhaupt dafür zur Rechenschaft gezogen werden bzw. sie wurden meist sogar freigesprochen:

Mauerschützen-Prozesse

Die juristische Aufarbeitung des Schießbefehls in so genannten Mauerschützenprozessen dauerte bis zum Herbst 2004. Zu den angeklagten Verantwortlichen gehörten unter anderem der Staatsratsvorsitzende Erich Honecker, sein Nachfolger Egon Krenz, die Mitglieder des Nationalen Verteidigungsrates Erich Mielke, Willi Stoph, Heinz Keßler, Fritz Streletz und Hans Albrecht, der SED-Bezirkschef von Suhl, sowie einige Generäle, wie der Chef der Grenztruppen (1979–1990), Generaloberst Klaus-Dieter Baumgarten.

Die angeklagten ausführenden Mauerschützen rekrutierten sich zum Großteil aus Mannschaftsdienstgraden der NVA oder der DDR-Grenztruppen. Insgesamt wurden 35 Angeklagte freigesprochen, 44 Angeklagte wurden zu Bewährungsstrafen und 11 Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt, unter anderem Albrecht, Streletz und Keßler sowie Baumgarten zu viereinhalb bis siebeneinhalb Jahren. Im August 2004 wurden Hans-Joachim Böhme und Werner Lorenz als ehemalige Politbüro-Mitglieder zu Bewährungsstrafen vom Landgericht Berlin verurteilt. Der letzte Prozess gegen DDR-Grenzsoldaten ging am 9. November 2004, genau 15 Jahre nach der Maueröffnung, mit einem Schuldspruch zu Ende.
Quelle

Ich glaube kaum, dass Du mit deinen 17 Jahren (und das ist jetzt nicht negativ gemeint) auch nur halbwegs erahnen kannst, was es heißt hinter einer Mauer eingesperrt zu sein. Mein Onkel floh aus der Tschechei in den Westen (1969) und wurde bei Sonneberg an der Mauer geschnappt. Man hat ihn nicht erschossen, sondern zurückgebracht in die Tschechei. Dort wurde er zu lebenslanger Strafarbeit in den Uranminen verurteilt (da war er 38 Jahre alt). Drei Jahre später war er tot - er starb an der Strahlenkrankheit.

Auch für seinen Tod will heute niemand verantwortlich sein: das war das Regime, kriegt man zu hören und kann wieder gehen. Das einzige was man gemacht hat, war 1997 seine Strafakte löschen und die Verurteilung wegen Fahnenflucht (wobei er nicht mal beim Bund war, sondern bis 50 hätte einberufen werden können) und Landesverrat aufheben, so dass er nun endlich offiziell unschuldig in seinem Grab ruht.

Wir (meine Eltern + 7 Kinder) konnten 1972 in die Niederlande fliehen - auch wir hätten erschossen werden können. Stattdessen konnten wir nach der gelungenen Flucht nie mehr zurück in die Tschechei (bis nach Mauerfall), da wir sonst trotzdem noch in den Knast oder sonstwo gelandet wären.
 
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Werden wieder Steuergelder rausgeworfen um rauszufinden welcher Idiot vor 20 Jahren nen Schießbefehl gegeben hat... meine Güte :roll:
Öhm, würdest du das auch behaupten wenn es um die Nacharbeit des NS - Regimes geht? 8O

Es ist furchtbar wichtig die grausamen Verbrechen dieser roten Diktatur aufzuarbeiten. Damit die Opfer, Unmenschlichkeit und Rechtsverletzungen nicht in Vergessenheit geraten.
 
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Werden wieder Steuergelder rausgeworfen um rauszufinden welcher Idiot vor 20 Jahren nen Schießbefehl gegeben hat... meine Güte :roll:

Stimmt, die Geschichte des eigenen Landes ist ja auch total unwichtig, wen kümmert das schon, wenn noch vor ein paar Jahrzenten ein paar Menschen an irgendeiner Mauer erschossen wurden...
Was würdest du sagen, wenn deine Eltern/Geschwister/Kinder/Verwandte an der Mauer gestorben wären - wäre es dir dann auch egal?
 
In den News auf Klamm wir so viel Quark geschrieben zu diesem Thema, erstaunlicherweise von Leuten die das totalitäre DDR Regime gar nicht erlebt haben.
Ein rechtmässig verurteilter Doppel-Mörder Milke durfte über 40 Jahre ungestraft Herr über Leben und Tod spielen.

Dann lese ich da Argumente von " Linientreuen " da kräuseln sich mir die Fußnägel.

scarl
 
[N] Analyse: Stasi-Schießbefehl für «Matz Löwe»

Lese ich die heutigen Beiträge zum Mauerbau, zum Schießbefehl, zur DDR so errinert mich das an die Diskusionen rund um den Holocaust und der NS-Diktatur: keiner war dabei - all das hat es nicht gegeben. Obwohl bewiesen leugnet Herr Krenz nach wie vor die Existenz des Schießbefehls - man darf annehmen, das Herr Krenz unter politischer Demenz leidet.

Wer, aus welcher politischen Ideologie auch immer, das gezielte, das bewuste Töten seiner Staatsbürger befiehlt, handelt in Unrecht. Wer trotz wider besseren Wissens einen solchen Befehl tolleriert und nichts dagegen unternimmt macht sich an den vielfachen Mord, wie er an der innerdeutschen Grenze stattfand, mitschuldig. Insofern erachte ich Egon Krenz als Schande für die ehem. Bürger der DDR und als Schande für Deutschland im Allgemeinen.

Zum Schluß: es wird immer an die Toten an der innerdeutschen Grenze gedacht - was ist mit den vielen poltischen Gefangenen die während des DDR Regimes z.B. im Gefängnis Buchenwaldes im Namen des DDR-Regimes getötet wurden? - Mein Onkel ist als politischer Gefangener des DDR-Regimes in Buchenwald getötet worden......
 
Ist etwas OT, aber es stimmt, die KZ wurden von den Sowjets bspw. eine Zeitlang weiterbetrieben. Was ist mit den Toten aus der Besatzungszonenzeit?
 
[N] Wirbel um Schießbefehl überschattet Mauer-Gedenktag

Folgende News wurde am 13.08.2007 um 22:34:06 Uhr veröffentlicht:
Wirbel um Schießbefehl überschattet Mauer-Gedenktag
DPA-News

Berlin (dpa) - Nach dem Fund eines Stasi-Schießbefehls ist die Debatte über über neue Ermittlungen gegen DDR-Verantwortliche wieder entflammt. Die Berliner Staatsanwaltschaft will prüfen, ob sie Schritte gegen frühere SED-Kader unternimmt. Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, will klären lassen, ob das Dokument für strafrechtliche Ermittlungen relevant ist. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sagte, das Dokument zeige «die Unerbittlichkeit und Menschenverachtung des DDR-Regimes».
 
hm...da ch hier wohl den richtigen ort fidnde mcih richtig auszudrücken nutze ich das mal...


zu meinen kommentar bei der klamm news...:

zunächst entschuldige ich mich dafür,dass wohl der inhalt meines kommentars falsch angekommen ist, aba ich kann mich bei so wenig zeichen nich verstädnlich machen

ich habe NIE behauptet die DDR sei großartig oder sonstwas gewesen, das würde ich mir auch nie rausnehmen, eben weil ich sie nicht erlebt habe

das einzige was ich sinngemäß behauptet habe,war dass der schießbefehl nicht neu entdeckt wurde, da man auch schon sowohl im geshcichtsunterricht, als auch von etlichen DDR-Bürgern und Bürgerinnen dies bestätigt bekam

wenn dies nicht der fall gewesen wäre, wären ja auch viel mehr geflüchtet und hätten nicht solch eine angst davor gehabt
dies betrifft jetz wiederum nicht alle, es gab auch menschen die sich wohl fühlten und sich die ddr zurückwünschen (zumidnest teilweise)


ich kann dies mit gutem gewissen behaupten,weil meine mutter dieser ansicht is

dies bedeutet aber nicht dass ICH diese ansicht teile...nur für die die sich jetz wieder unlogische schlüsse voreilen wollen

demnach greife ich mir auch nicht raus mehr wissen zu wollen als zeitzeugen




ich hoffe man versteht mcih...nicht umsonst versuch ich mich hier wegen eines kommentars zu rechtfertigen,der völlig korrekt und auf keinen fall respektlos den ehemaligen DDR-Bürgern gegnüber ist
:(
 
Ok, das ist eine Klarstellung. Du weißt vermutlich nicht das bis heute von den Verantwortlichen, angefangen von Offizieren bis hin zum Politbüro immer geleugnet wurde das es einen Schießbefehl gab. Das die Praxis anders aussah war sowieso klar.
 
[N] Weiterer Stasi-Schießbefehl in Chemnitz entdeckt

Folgende News wurde am 15.08.2007 um 14:41:14 Uhr veröffentlicht:
Weiterer Stasi-Schießbefehl in Chemnitz entdeckt
DPA-News

Berlin (dpa) - Ein weiterer Schießbefehl der DDR-Staatssicherheit ist in der Chemnitzer Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde aufgetaucht. Dabei handele es sich um einen Auftrag an ein Mitglied der Spezialeinheit «Einsatzkompanie» des Ministeriums für Staatssicherheit, teilte die Behörde mit. Die Einheit war 1968 gebildet worden und sollte die Fahnenflucht von Soldaten verhindern. Am Wochenende hatte ein ähnlicher Schießbefehl aus der Stasi- Außenstelle Magdeburg für Wirbel gesorgt.
 
[N] Bisky kennt keinen allgemeinen Schießbefehl

Folgende News wurde am 26.08.2007 um 18:22:00 Uhr veröffentlicht:
Bisky kennt keinen allgemeinen Schießbefehl
Shortnews

Der Vorsitzende der Partei "DIE LINKE", Lothar Bisky, bestritt gegenüber der "BamS" die Existenz eines grundsätzlichen Schießbefehls an der innerdeutschen Grenze. Nach seiner Ansicht hätte kein Grenzschützer schießen müssen. Er bestritt jedoch nicht, dass an der Grenze geschossen wurde. Er sagte: "Das war die schlimmste Seite der DDR und hat der sozialistischen Idee am meisten geschadet. " Der Parteivorsitzende verwies auch auf Grenzschützer, die nicht geschossen haben. Der letzte Generalsekretär des ZK der SED, Egon Krenz, argumentierte im Politbüro-Prozess wie der Parteivorsitzende Bisky. Danach lag die Verantwortung für die Todesfälle an der innerdeutschen Grenze vor allem in der Verantwortung der Sowjetunion.
 
Naja, bei einem Anteil von über 70% ehemaliger SED Schergen in der "Linkspartei" wundert einen nichts mehr. Da kaschieren die braven, unschuldigen Demokraten wo es nur geht - ein wenig Revisionismus hier, ein wenig dort. Ganz wie die Alt - Nazis. 8)
 
... zu diesem Thema empfehle ich jedem Interessierten [und vor allem den Ignoranten] das Buch:

"Die Täter sind unter uns - Über das Schönreden der SED-Diktatur".

Ich hab das Buch vor 3 Wochen im Urlaub förmlich verschlungen und es kommt einem die Galle hoch wenn man u.a. die Kapitel über Stasi-Verbindungen von Gysi und Co. liest.

Dieser heutige Saubermann Gysi hat seine Anwaltsposition benutzt um der Stasi aktiv zuzuarbeiten und besitzt zu dem die Frechheit, trotz Festellung des Immunitätsausschuss des Bundestag, dass er erwiesenener Maßen als Spitzel für die Stasi tätig war, gerichtlich gegen Leute vorzugehen die genau das anprangern.

Die Verharmlosung des Grenzregimes durch Bisky ist ebenfalls eine himmelschreiende Sauerei wenn man sich u.a. gezielte Tötungsaktionen
durch die Stasi anschaut.
Auch das Grenzer nicht schiessen "mussten" ist mehr als legendär.
Wurden doch JEDE Grenzpatroullien vor dem Einsatz "vergattert".

Diese Vergatterung hiess (bis 1987):
"Grenzverletzer sind aufzuspüren, festzunehmen oder zu vernichten"
Ab 1987 hiess dann :
"Grenzverletzer sind aufzuspüren, festzunehmen oder ihr Grenzdurchbruch durch Schusswaffengebrauch zu verhindern."
Und Herr Bisky behauptet immer noch, dass es keinen allgemeinen Schiessbefehl gab ?????

Auch hier gibts für Interessierte [und Ignoranten] zum Fall Michael Gartenschläger ein literarisches Schreckenszeugnis.

"Todesautomatik"

:edit:

Auch sein Stasi-Kumpel (und heutiger Europaabgeordnete !!!) Andre Brie meldet sich zu Wort ... und widerspricht Bisky.
Brie weiss es nämlich besser - hat er doch als "IM Peter Scholz" seit 1970 für die Stasi gespitzelt und kannte scheinbar diese Befehle.
 
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