Sammelthread Amoklauf von München

Auch wenn diese Meinung grausam ist, darf niemand wegen seiner Meinung gekündigt werden. Daran sieht man das Deutschland immer schlimmer wird. Bald darf man garnichts mehr.

Wegen einer Meinung nicht, wegen HEtze aber schon. Ich kann das nicht juristisch beurteilen, aber ich finde es richtig, dass hier gekündigt wurde!
 
Ich glaube meine Augen nicht. Der Massenmörder von München hiess doch auch Daniel S.

Deinen Augen kannst du ruhig glauben, aber deinem Gedächtnis wohl nicht ;-) Der Amokläufer hieß: Ali David S.

Auch wenn diese Meinung grausam ist, darf niemand wegen seiner Meinung gekündigt werden. Daran sieht man das Deutschland immer schlimmer wird. Bald darf man garnichts mehr.

Wie es smailies schon richtig angesprochen hat, es gibt einen Unterschied zwischen Meinung und Hetze.

Je nach beruflicher Position und Funktion können solche öffentliche Äußerungen auch ein negatives Bild auf das Unternehmen werfen - auch wenn diese Äußerungen in der Freizeit geäußert wurden.
 
Auch wenn diese Meinung grausam ist, darf niemand wegen seiner Meinung gekündigt werden. Daran sieht man das Deutschland immer schlimmer wird. Bald darf man garnichts mehr.

Wie es smailies schon richtig angesprochen hat, es gibt einen Unterschied zwischen Meinung und Hetze.

Je nach beruflicher Position und Funktion können solche öffentliche Äußerungen auch ein negatives Bild auf das Unternehmen werfen - auch wenn diese Äußerungen in der Freizeit geäußert wurden.

I.d.R. gibt es einen so lautenden Passus im Arbeitsvertrag, in dem sich der Arbeitnehmer verpflichtet, nichts zu äußern, was seinen Arbeitgeber hinreichend schaden könnte. Das ist aber in diesem Fall ja nur indirekt der Fall: Der Arbeitgeber fürchtet, dass es ihm schadet, wenn seine Mitarbeiter solche Meinungen/Hetze auf einem privaten Profil kundtun.

Ob da eine Fristlose gerechtfertigt ist, dürfte bald ein Arbeitsgericht beschäftigen...
 
Polizei warnt «Trittbrettfahrer» vor Konsequenzen

Folgende News wurde am 28.07.2016 um 14:13:07 Uhr veröffentlicht:
Polizei warnt «Trittbrettfahrer» vor Konsequenzen
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München (dpa) - Die Münchner Polizei will die Verursacher von Fehleinsätzen kräftig zur Kasse bitten. Wer absichtlich und grundlos einen Einsatz auslöse, müsse nicht nur mit strafrechtlichen Folgen, sondern auch erheblichen finanziellen Konsequenzen rechnen, teilte die Polizei mit.
Dabei spiele es keine Rolle, auf welche Art und Weise Falschmeldungen verbreitet würden, heißt es unter der Überschrift «Warnung an alle Trittbrettfahrer» auf der Facebook-Seite der Polizei in München. In der bayerischen Landeshauptstadt hatte am vergangenen Freitag ein Amokläufer neun Menschen und anschließend sich selbst getötet.
Pro eingesetztem Beamten und Stunde stellt die Polizei jeweils 54 Euro in Rechnung. Kommt ein Hubschrauber zum Einsatz, werden 1700 Euro pro Stunde in Rechnung gestellt. «Werden mehrere Hundertschaften samt Hubschrauber eingesetzt, kommt sehr schnell ein Betrag zusammen, den derjenige dann ein ganzes Leben lang abbezahlen muss», schrieb die Polizei in ihrer Mitteilung.
 
Und was passiert mit den Leuten, die "bewaffnete Vermummte" in der Münchner Innenstadt gemeldet haben, bei denen sich am Schluss herauzsgestellt hat, dass es Polizisten in Zivil waren, die mit gezückten Waffen durch Einkaufspassagen gelaufen sind? :think:
 
Und was passiert mit den Leuten, die "bewaffnete Vermummte" in der Münchner Innenstadt gemeldet haben, bei denen sich am Schluss herauzsgestellt hat, dass es Polizisten in Zivil waren, die mit gezückten Waffen durch Einkaufspassagen gelaufen sind? :think:

Das wäre ja dann nicht...
Wer absichtlich und grundlos einen Einsatz auslöse [...]

...grundlos. Letzten Endes war der Notruf begründet, denn es war offensichtlich nicht erkennbar das es sich hierbei um Polizisten gehandelt hat.