Alkohol und Drogen - ist das alles?

Die einzigen beiden Tage, an denen ich "legitim" Drogen nehmen kann, sind Freitag und Samstag. Wieso sollte ich damit aufhören?
Natürlich, es macht viel Ärger, aber es gibt doch einen einzigen Grund, der das alles in den Schatten stellt. Es ist geil!
Und das weiß jeder, der sich einmal in einem schönen Vollrausch befunden hat.

Was aber den Unterschied ausmacht:
Ich brauche die Drogen (wir reden hier eig nur von Alk und selten THC) nicht für meinen Alltag. Das verlieren die meisten aus dem Auge. Wenn der Alltag einen nicht zufrieden stellt oder stellen kann, dann läuft irgendwas schief. Wenn man nur noch fürs Wochenende lebt, ist es doch vorprogrammiert, dass man irgendwelche Probleme gibt.

Also bei allen Drogen immer das Leben im Auge behalten.


Sei nicht sauer,
aber das was du hier schreibst, ist für mich völliger Schwachsinn.

Was soll daran geil sein, wenn man im Vollrausch sich die Toilette nicht mehr findet? Oder einen anderen Menschen krankenhausreif schlägt, weil der gerade mal im Weg steht? oder sich aus dem Fenster stürzt, weil man gar nicht mehr weiss wo man ist? Oder vergewaltigt wurde, weil man so blau war und nix mehr mit bekommen hatte?

Werd erwachsen im Kopf

Aber jedem das Seine - so heisst es doch?
 
ist doch klar das die meisten für das wochende leben, und am freitag samstag spaß haben wollen.

Nur leider ist die Droge* vermehrt zum Mittelpunkt einer Party geworden und alles scheint sich nur darum zu drehen...

ich meine "hast du spaß und nimmst drogen" oder nimmst du drogen um spaß zu haben".... bei denn meisten ist es leider das zweite :(

*ich gehe hier von der droge alkohol aus.

MFG
TheLucifer
 
Valle schrieb:
Ich glaube, jeder "normale" Mensch macht in der Jugend mal ne Phase durch, in der er sehr exessiv Drogen nimmt.

Komisch ich habe noch nie härtere Drogen als Alk zu mir genommen und eine Phase in der ich mich jedes Wochenende abgeschossen habe hatte ich auch nie. Ich bin nicht normal :(

Ich brauche die Drogen

Das sagt doch alles oder ?

THC - wunderschöne Einstiegsdroge die du hier verharmlost.

Das erspart eigentlich auch über den Rest des Postings zu diskutieren - wie schon oben geschrieben werd erwachsen.
 
Man sollte schon richtig zitieren, sonst kommt so ein Müll dabei raus. :roll:

[...]
Ich brauche die Drogen (wir reden hier eig nur von Alk und selten THC) nicht für meinen Alltag.
[...]

Ich kann eigentlich Valle nur zustimmen.
Viele machen so eine Zeit durch, und ich finde daran überhaupt nix verwerflich.

Erwachsenwerden sollten hier lieber paar andere Leute.
 
Mein Lieblingsspruch ist ja immer noch:
"Früher lernte man Frauen kennen, die konnten so gut kochen wie ihre Mütter. Heute lernt man Frauen kennen, die können so saufen wie ihre Väter."

Ich selber trinke kaum Alkohol und habe damals als ich 15-17 Jahre alt war auch nie soviel gesoffen das ich nicht mehr wusste wo ich war oder wer ich war. Leute die soviel saufen das sie das nicht mehr wissen finde ich einfach krank. Jeder weiß doch ca. wo seine Grenze ist. Ist doch klar das es dann mehr Gewalt gibt, also Schlägerein oder so. Mädchen die weinen weil ihr Freund mit ner anderen durchgebrannt ist und so. Die meisten haben noch Drogen intus.

Die verbauen sich doch ihre Zukunft. Gehen lieber feiern als nen vernünftigen Abschluss zu machen und lernen für später wenn sie auf der Straße sitzen. Dort nehmen sie dann auch wieder Alk und Drogen, weil sie sich selbst nicht mehr leiden können und nur noch so überleben.

Ich schätze mal das machen soviele Jugendliche, weil es angeblich cool ist und auch Gruppenzwang ist, jedoch auch die Perspektive auf keinen Ausbildungsplatz.
 
Ich schätze mal das machen soviele Jugendliche, weil es angeblich cool ist und auch Gruppenzwang ist, jedoch auch die Perspektive auf keinen Ausbildungsplatz.

Falsch.
Sicher gibt es Jugendliche die Alkohol als Fluchtmittel benutzen (wobei man anmerken muss dass leider mindenstens genausoviel "Erwachsene" Alkoholkrank sind).

Aber der Hauptgrund liegt einfach daran, dass es Spaß macht.
Wenn hier verbockte und verklemmte rumlaufen die sowas nichtmal akzeptieren können (euch muss es ja nicht gefallen), tut mir das für diese Personen herzlich leid.

Es ist ein Trend den viele Jugendliche eine winzige Zeitspanne des Lebens durchlaufen, und sich das ganze nach einer gewissen Zeit so schnell auflöst wie es gekommen ist.
 
Falsch.
Sicher gibt es Jugendliche die Alkohol als Fluchtmittel benutzen (wobei man anmerken muss dass leider mindenstens genausoviel "Erwachsene" Alkoholkrank sind).

Aber der Hauptgrund liegt einfach daran, dass es Spaß macht.
Wenn hier verbockte und verklemmte rumlaufen die sowas nichtmal akzeptieren können (euch muss es ja nicht gefallen), tut mir das für diese Personen herzlich leid.

Es ist ein Trend den viele Jugendliche eine winzige Zeitspanne des Lebens durchlaufen, und sich das ganze nach einer gewissen Zeit so schnell auflöst wie es gekommen ist.


ist ja richtig, dass Jugendliche mehrere Phasen durchlaufen, aber man sollte es doch nicht zu verharmlosen, nach dem Motto: verliert sich schon wieder.
Wo ist denn die Grenze?

Und gerade Jugendliche erkennen ihre eigenen Grenzen nicht bzw. nur wenige. Und das sind dann meistens die Erwachsenen, die dann nicht mehr "ohne" im Leben klarkommen. Man muss doch ein bisschen weiter denken.

Und ganz ehrlich, ich bin Stolz darauf, dass ich verbockt, verklemmt und stur und gegen alle Widrigkeiten, ob Gesetze, Menschen etc. an meiner Einstellung festgehalten habe, denn dadurch sind Leben gerettet worden.
 
Valle schrieb:
Ich brauche die Drogen (wir reden hier eig nur von Alk und selten THC) nicht für meinen Alltag.

Man sollte schon richtig zitieren, sonst kommt so ein Müll dabei raus. :roll:

Der Satz beinhaltet das sie Drogen braucht, die Einschränkung das sie sie nicht zum täglichen Leben braucht ändert daran überhaupt nichts.

@cygnus
Das mang zum Teil so stimmen, aber es gibt genug Leute die das nicht über eine kurze Zeitspanne so machen sondern Jahre bis Jahrzente lang. Ich persönliche kenne auch zwei Leute die durch Drogen oder Allkohol ihr Leben verloren haben und einen der dank Drogen jetzt im Rollstuhl sitzt und außer Sabern eigentlich nicht mehr viel kann. (Unfall bedingt durch Drogen durch den sein Gehirn stark beschädigt wurde)
Ob es soviel Spaß macht weiß ich nicht. Am anfang vielleicht schon wenn man schön locker wird, das ist der Bereich wo ich auch gar nichts gegen sagen will. Aber wie will man beurteilen ob es spaß gemacht hat wenn man sich an viele Teile des Geschehens wenn überhaupt nur noch durch einen Schleier erinnern kann ? Beurteilt man das dann an dem Kater am nächsten morgen ? :)
Man kann sich auch mal betrinken wenn es sich ergibt aber sich es vorzunehmen oder zumindest davon auszugehen am Abend besoffen zu sein (weil man es jede Woche um die Zeit ist) .... das sollte es meiner Meinung nach nicht sein.

Drachenjenny schrieb:
Und ganz ehrlich, ich bin Stolz darauf, dass ich verbockt, verklemmt und stur und gegen alle Widrigkeiten, ob Gesetze, Menschen etc. an meiner Einstellung festgehalten habe, denn dadurch sind Leben gerettet worden.

Und das finde ich super.

Gruß
TZE
 
Und gerade Jugendliche erkennen ihre eigenen Grenzen nicht bzw. nur wenige. Und das sind dann meistens die Erwachsenen, die dann nicht mehr "ohne" im Leben klarkommen. Man muss doch ein bisschen weiter denken.

Dass sind haltlose Behauptungen.
Du stempelst alle Jugendlichen als Vollpfosten dar, die nicht wissen was sie tun.
Sicher gibt es Jugendliche die am Alkohol "kleben bleiben".
Aber das würden sie auch ohne dem Sauftrend irgendwann mal; diese Menschen fehlt leider das Feingefühl für Suchtmittel aller Art bzw. sind leichter anfällig.

Aber bei den meisten ist es genau umgekehrt:
Gesoffen wird am Wochenende; während der Woche ist soetwas tabu.
Es gibt klare Grenze.
Und niemand wird zum krankhaften Alkoholiker, wenn er sich ne Zeit lang am Wochenende die Birne zuschüttet.
 
Das niemand zum Allkoholiger wird der als Jugendlicher Anfängt sich regelmäßig zu besaufen ist genauso falsch wie zu behaupten das alle Jugendliche ihre Grenzen nicht kennen.

Aber Drachenjenny hat insofern recht das man als Heranwachsender seine Grenzen erst finden muß.
Und ich weiß auch nicht was schlimmer ist wenn die Leute sich mit absicht besaufen (also nicht antrinken sondern besaufen) oder das tun weil sie ihre Grenzen nicht kennen.

Ich denke mal das das Alter keine große Rolle spielt ob man nun zum Allkoholiker wird oder nicht. Das liegt vermutlich viel am Umfeld... persönlichen Problemen usw.
 
Dass sind haltlose Behauptungen.
Du stempelst alle Jugendlichen als Vollpfosten dar, die nicht wissen was sie tun.
Sicher gibt es Jugendliche die am Alkohol "kleben bleiben".
Aber das würden sie auch ohne dem Sauftrend irgendwann mal; diese Menschen fehlt leider das Feingefühl für Suchtmittel aller Art bzw. sind leichter anfällig.

Aber bei den meisten ist es genau umgekehrt:
Gesoffen wird am Wochenende; während der Woche ist soetwas tabu.
Es gibt klare Grenze.
Und niemand wird zum krankhaften Alkoholiker, wenn er sich ne Zeit lang am Wochenende die Birne zuschüttet.


Ich finde es ja ehrlich gesagt ziemlich frech, einfach zu behaupten, es wären von mir haltlose Behauptungen. Woher weisst du denn das? Kennst du mich? Kannst du meine Erfahrungen widerlegen?
Dann mal los

Und ich stempel nicht alle Jugendlichen oder auch Erwachsene ab. Ich habe geschrieben:

"und gerade Jugendliche erkennen ihre eigenen Grenzen nicht bzw. nur wenige"

Wenn du noch keine schlechten Erfahrungen gemacht hast, ist es doch gut.

Aber du "stempelst" jetzt ab.

Achja: ich könnte dir mehrere erwachsene Leute benennen, die durch "nur am Wochenende trinken" (als Jugendliche) starke Alkoholiker geworden sind.
 
Zum Alkoholiker wird man wenn man irgendwann die Schwelle durchbrochen hat, auch während der Woche sich zu betrinken.
Ausser schlechten Leberwerten kann es aus meiner, nicht medizinischen Sicht, nicht möglich sein das man als Wochenendtrinker zum Alkoholiker wird.
Aber ich werde gerne eines besseren belehrt ;)

Eine persönliche Grenze bildet sich erst mit der Zeit, niemand wird nach dem 3 mal saufen wissen wann er aufhören kann.
Irgendwann hat man diese Grenze erreicht und geht über diese auch meist nicht mehr hinaus.
Und nach dieser Phase hört der (exessive) Alkoholgenuss auch meistens auf.

EDIT:

@Drachenjenny

"und gerade Jugendliche erkennen ihre eigenen Grenzen nicht bzw. nur wenige"

Entschuldige, aber bei dem Satz kann man davon ausgehen das du verallgemeinerst.
Personen die abgedriftet sind kennt wohl jeder, aber ich geh mal davon aus das dies mit SIcherheit nicht überwiegend ist.
 
Ich bin eigentlich auch noch nen Jugendlicher, bin 19. Also solange wäre meine Zeit gar nicht vorbei.

Bei uns gab es sogar welche die angetrunken in den Unterricht kamen und so. Feiern schön und gut, habe ich auch gar nichts dagegen, aber jedes Wochenende? Was feiert man bitte schön jedes WE? Das man wieder eine Schulwoche hinter sich hat?

Zum Alk kommen dann noch Drogen und Zigaretten. Überlegt mal was ihr euren Körper damit antut? Viele saßen Montag morgens in der Klasse und sagten immer: "Nicht so laut, ich habe solche Kopfschmerzen".

Alle machten sich drüber lustig. Ich habe mich auch drüber lustig gemacht, jedoch wenn ich heute überlege ist das gar nicht mal so lustig gewesen. Das war ja fast schon krank. Denn das waren fast immer die gleichen Personen. Auch die gleichen Personen die immer geflucht haben, weil sie kein Geld mehr haben um zu saufen. Die gleichen Leute die gebettelt haben um ne Zigarette.

Oder findet ihr es wirklich cool wenn ihr morgens nen Filmriss habt und ihr überhaupt nicht mehr wisst was passiert ist?

Von mir aus kann man das ja ruhig mal testen Drogen oder Zigaretten. Habe es zwar nie probiert, aber ist mir recht so. Kostet Geld ist und shit weil man sein Leben damit verbauen kann. Zwar nicht von einmal, aber trotzdem.

Meine Oma fragt mich auch immer warum ich nicht mal feiern gehe oder weggehe. Darauf sage ich immer meinen Lieblingssatz und fertig. Spaß kann man auch anders haben und wenn würde ich gerne ne Freundin haben die keine Drogen nimmt und nur Spaß hat wenn sie Alk oder Drogen nimmt.

Von mir aus könnt ihr mir wieder negative Renomees geben, aber ist halt meine Meinung dazu und kann die meisten Jugendlichen nicht verstehen die ihr Leben extra verbauen. Denn wenn z.B. der Chef merkt das man leicht alkoholisiert ist oder Drogen intus hat wars das wohl.
 
Ich bin eigentlich auch noch nen Jugendlicher, bin 19. Also solange wäre meine Zeit gar nicht vorbei.

Spaß kann man auch anders haben und wenn würde ich gerne ne Freundin haben die keine Drogen nimmt und nur Spaß hat wenn sie Alk oder Drogen nimmt.

Von mir aus könnt ihr mir wieder negative Renomees geben, aber ist halt meine Meinung dazu und kann die meisten Jugendlichen nicht verstehen die ihr Leben extra verbauen. Denn wenn z.B. der Chef merkt das man leicht alkoholisiert ist oder Drogen intus hat wars das wohl.


Ha, das wäre ein Schwiegersohn nach meinem Geschmack :LOL:

Grünes Pünktchen auf diesem Weg :mrgreen:
 
Also erstmal bin ich wohl der letzte, der Alkohol verharmlosen will, ich habe schon etliche Diskussionen mit Menschen geführt, die Alkohol verharmlosen wollten.
Ich kenne etliche Alkoholiker und bin auch der Meinung, dass ein Trinkverhalten, was hier harmlos als "Wochenendtrinker" bezeichnet wird, schon verdammt nah am Alkoholiker dran ist. Nach dieser Definition bin ich also leider auch Alkoholiker.

Blos komischerweise hat in dieser Gesellschaft kaum jemand ein Problem mit Alkoholikern. Wenn jemand da einmal pro Monat am Joint zieht, ist das viel schlimmer.

Und natürlich finde ich es peinlich, extrem besoffen zu sein, irgendwo hinzukotzen, diese besoffenen Quängelmädchen gehen mir verdammt auf den Geist.
Zur Gewalt... Leider passieren mehr als die Hälfte der Gewaltverbrechen unter Alkoholeinfluss. Das musste ich an meiner eigenen Nase schmerzhaft feststellen, aber ich bin der letzte, der zurückhaut. Das meine ich wörtlich, ich haue nicht einmal zurück.

Ich vefrstehe aber nicht, wie man sich über die Jugendlichen wundern kann, wenn man selber das absulote Drogenverhalten vorlebt. Hiermit meine ich Mütter, die sich selber und ihren Kindern bei jedem Wehwechen irgendwelche Pillen geben und sich später über ihren kiffenden Nachwuchs wundern.

Übriens habe ich nicht wirklich Angst um meine Zukunft. Ich werde höchstwahrscheinlich ein wenigstens überdurchschnittliches Abitur schaffen und bin mir sicher, auch danach nicht in der Gosse zu landen;)

Und eine Frage. Wenn man Drogen nicht nimmt, um Spass zu haben, wieso bitteschön sollte man sie dann nehmen? Wegen dem schönen Kater hinterher?

Edit:
Noch mal zu diesen bescheuertem Cannabiseinstiegsdrogenargument.
Lest euch mal diese Seite druch, danach seit ihr schlauer.
Wenn jemand irgendeine Einstiegsdroge festlegen will, dann ist es Tabak. Das sagt sogar meine Mutter und die ist Suchtberaterin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von mir aus könnt ihr mir wieder negative Renomees geben, aber ist halt meine Meinung dazu und kann die meisten Jugendlichen nicht verstehen die ihr Leben extra verbauen. Denn wenn z.B. der Chef merkt das man leicht alkoholisiert ist oder Drogen intus hat wars das wohl.

Das man immer dieses Renomee Geheule in seinen Post reinbringen muss ... schrecklich :)
Also anscheinend hast du das ganze hier nicht richtig verfolgt.
Ist doch wunderbar wenn du weder Alkohol trinkst noch rauchst - dafür wird dich keiner Schlagen, Beleidigen oder dir rote Popel unterjubeln.

Es geht hier einzig um die Diskussion, das mit reichlichem Alkoholgenuss ebenfalls sehr viel Spaß zustande kommt.
Das es auch ohne geht steht hier denke ich mal auser Frage.

Ausserdem unterhalten wir uns hier über das saufen am Wochenende, und nicht während der Woche.
Deswegen kannste dein Moralpredigt stecken lassen mit dem Arbeitgeber und verbauter Zukunft ..

Ich hab lange Zeit gesoffen wie ein Schwein und kann nicht grade behaupten das ich mir irgendetwas verbaut habe - und das ist bei fast keinem den ich kenne der Fall.
 
Natürlich kann man mit Alkohol noch mehr Spaß haben, weil man mit Alkohol die Hemmschwelle leicht überschreiten kann. Das mit dem Alkohol in der Woche kann, aber schnell kommen und der Thread heißt "Alkohol und Drogen - ist das alles?" Da kann jeder seine Erfahrungen posten so wie ich es auch gemacht habe.

Ist ja schön für dich wenn du viel Alkohol vertragen kannst (Anmerkung auf die Bilder in deiner Nickpage) und am nächsten morgen noch weißt was den ganzen Abend vorher passiert ist.

Zudem habe ich geschrieben das es die Zukunft verbauen kann, wenn der Chef das merkt. Also meine das schon nicht für alle.
 
Habt ihr gerade Stern TV geschaut? Da hatten sie das Thema auch schon wieder, wegen dem 16 jährigen der sich Todgetrunken hat.

Finde es einfach schrecklich wie sich Jugendliche so besaufen. Der eine 3,4 Promille, eine Jugendliche mit 4 Promille. Der Arzt hat auch erklärt das ab 3 Promille die Organe ihre Funktion nicht mehr nachkommen. Herz schlägt langsamer und so.

Was mich am meisten schockiert hat als sie einen Test gemacht haben mit 3 Kindern 9-12 Jahren. Die hatten 3 Wodka Flaschen und Alcopops. War natürlich Wasser in den Wodka Flaschen drinnen und in den Alcopops Brause. Was ich daran erschreckend fand das keiner eingegriffen hat. Nur zwei Frauen haben einmal eingegriffen, ansonsten haben die anderen nichts gesagt. Ein paar haben sogar denen geholfen die Flasche zu öffnen.
 
Bedauerlicher Einzelfall.
Der Typ hatte aber auch nicht mehr alle Latten am Zaun, so dermaßen sich zuzuschütten und alle Notsignale zu ignorieren (der Körper wehrt sich dann schon ungemein, versteh gar nicht wie das gehen soll) - selber Schuld.

Wenns ein 30 Jähriger wäre, würd das wohl nicht so di Runde durch die Presse machen..

Hab die Stern Reportage leider nicht gesehen, aber ganz ehrlich:
Mich wundert es nicht das niemand eingegriffen hat.
Wenn Menschen nichteinmal anhalten wenn ein Auto im Graben auf ner Landstrasse überschlagen liegt (vor nem Jahr mal von "Stern" getestet), dann werden die sicherlich nicht irgenwelchen Plagen den Alkohol wegnehmen.