Ab wann nennt man es Kindesmisshandlung

...sondern eine Zurschaustellung Deiner hochtrabenden Moral.

Das ich nicht lache...

... meine hochtrabende Moral sieht so aus:

Ich ca. 6 Jahren alt von meinem Opa sexuell missbraucht... meine Schwester 10 Jahre alt von meinem Opa über Jahre hineg vergewaltigt und nieder gemacht.

Meine Nichte: Ihre Eltern sich immer lauthals gezankt... das Kind ragierte darauf hin mit Nahrungsverweigerung, weil sie nicht essen wollte wurde sie geschüttelt und ins Bett gesteckt... ende vom Lied: Zwangsernährung durch eine Sonde.
Heute lebt meine Nichte bei meiner Mutter... Sorgerecht wurde den Eltern entzogen.
Die Eltern zeigen schon seit Jahren kein Interesse mehr an diesem Kind und melden sich nicht.
Meine Nichte heute: behindert!!!
Die Eltern weisen jede Schuld von sich... ist alles die Schuld der Ärtze: bla. bla, bla

Und Eltern wie die meiner Nichte eben auch von anderen Kindern, denen es ähnlich ergangen fühlen sich dann durch Aussagen wie Deinen bestätigt.

Das mit dem Jungen, von dem ich geschrieben hatte, dabei handelt es sich um einen angeheirateten Cousin... also auch wieder nahe Verwandtschaft.

Die Frau mit der Schwangeschaft... auch eine Schwester von mir.
Etwa 4 Jahre nach der Geburt ihrer Tochter erzählte sie mir ganz stolz davon.

Hier geht es nicht um Moral meine Liebe, sondern Erfahrungen und Erfahrungswerte...


Und ich BETONE: Ich habe meine Tochter NIE verprügelt!!!
 
Das Problem und ein Vorteil einer Diskussion ist die eigene Befangenheit, was man an diesen Beitrag erkennen kann.

Ein Kind kann sich nicht selbst versorgen und ist somit auf die Hilfe erziehungsberechtigter angewiesen. Wenn diese dieser Pflicht nicht nachkommen spricht man von einer Kindesmisshandlung. Mangelhafte Ernährung, Vernachlässigung und Verwahrlosung sind Kindesmisshandlungen. Eine weitere Misshandlung ist das zufügen körperlicher Gewalt. Sicherlich ist der kleine Klaps auf den Po, welcher den/der Kleinen einen kleinen Schreck einhaucht keine Misshandlung. Doch sollte dieser Klaps eine Prellung oder einen Bluterguss mit sich bringen, dann findet eine Misshandlung statt. Die Umarmung und der Schmatzer auf den Mund, als gute Nachtkuss ist sicherlich kein sexueller Missbrauch, eher förderlich für die Entwicklung des Kindes.

1. Eine Mutter/Vater versucht einem Kind bei zu bringen, dass es etwas ganz bestimmtes nicht anfassen darf, zum Beispiel, weil es für das Kind gefährlich werden könnte. Es bekommt einen Klapps auf die Finger, es weint.... Kindesmisshandlung???
Nein, wenn die Finger keine bleibenenden Spuren davontragen. Wichtiger als der Klaps auf die Finger ist die deutliche Erklärung, weshalb das Kind diese bestimmte Sache nicht anfassen soll. Wichtig ist auch zu hinterfragen, zu prüfen ob das Kind es verstanden hat.
2. Eine Mutter/Vater füttert ein Kleinkind. Es will nicht essen. Die Mutter/der Vater verlieren die Geduld und schütteln das Kind und weil es danach immer noch nicht essen will, muss es zur Strafe ins Bett. Das Kind schreit wie am Spieß... Kindesmisshandlung???
Ja. Ein Säugling kann die Situation überhaupt nicht einschätzen und einen Säugling zu schütteln ist mehr als fahrlässig, weil der Kopf viel zu schwer für die Halsmuskulatur ist. Da kann viel passieren!
3. Eine Mutter/ Vater kümmern sich nur schwerfällig um ihr kleines Kind. Verhaltens - und Entwicklungsstörung sind die Folge... Kindesmisshandlung???
Ja, weil ein Kind seinen Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kann.
4. Eine Mutter/Vater werden von einem Arzt davon unterrichtet, dass ihr Kind sich nicht so entwickelt hat wie es eigentlich sollte. Er spricht von einer geistigen Unterentwicklung - sprich - Behinderung. Darauf hin wollen die Eltern ihr Kind nicht mehr haben... Kindesmisshandlung???
Bis zu diesen Punkt noch nicht. Was folgt vielleicht ...
5. Eine Frau ist schwanger. Als sie dieses erfährt, befindet sich ihr Mann gerade auf Montage. Weil die Frau möchte, dass ihr Mann nach Hause kommt, erzählt diese dem Arbeitgeber ihres Mannes, das es sich bei der Schwangerschaft um eine Riskoschwangerschaft handelt. Bevor der Arbeitgeber ihren Mann jedoch nach Hause schicken will, möchte er von der Frau ein ärztliches A. - test. Dieses kann die Frau jedoch nicht vorlegen, da es sich um eine ganz normale Schwangerschaft handelt.
Weil der Arbeitgeber so nicht bereit war, ihren Mann nach Hause kommen zu lassen, setzt sie alle Hebel in Bewegung um aus der normal verlaufenden Schwangerschaft eine Riskoschwangerschaft zu machen. Sie fängt an die schweren Möbel in der Wohnung umher zu bewegen und schleppt schwere Gegenstände in der Hoffnung das sich dieses negativ auf der Schwangerschaft auswirkt.... Kindesmisshandlung????
Eine Sauerei ist es schon, aber ein Kindesmisshandlung beschränkt sich auf Kinder und Jugendliche. Daher ist es keine Kindesmisshandlung.
 
@Maik:

*seufz* Danke für Deine Meinung!

Ähnlich wie Du sehe ich das auch... allerdings vertrete ich auch die Meinung, dass wenn eine Schwanger versucht, ABSICHTLICH dem Ungeborenen zu Schaden, es auch schon eine Art von Kindesmisshandlung ist.

Zudem sollte man bedenken, wenn eine Mutter fähig ist negativ in die Schwangerschaft einzuwirken... wie wird es dem Kind wohl ergehen, wenn es dann erst einmal auf der Welt ist?
Das wiederrum sind zwar nur Mutmaßungen... aber wirklich abwegig sind diese Überlegungen ja nun auch nicht.

Oft sind einem die Hände gebunden... man kennt die Fakten und die Tatsachen, diese sind jedoch nicht nachzuweisen und somit wird das Jugendamt oder die Gerichte dann auch nicht tätig.
 
Alkohol in der Schwangerschaft ist definitiv eine Misshandlung, weil die Mütter wissend das Risiko eingehen, ein behindertes Kind zu bekommen. Das Alkohol dem Ungeborenem schadet, ist mittlerweile Allgemeinwissen. Es gibt da viele Studien drüber, das kann man Bei wikipdeia nachscglgen unter dem Stichwort FAS (fetales Alkoholsyndrom: durch mütterlichen Alkoholkonsum hervorgerufene Schädigungen von Kindern bzw. fötales Alkoholsyndom: deutscher Begriff für vorgeburtliche Schädigung durch Alkoholgenuss der Mutter).

Das Schlimme ist ja, das Alkoholismus bzw. Konsum von Alkohol in Deutschland nur bei Kindern als verwerflich angesehen wird, was es ja auch ist, aber bei Erwachsenen teilweise als normal gilt. Ich meine, es gibt ja immer noch Menschen, auch Ärzte, die einer Frau mit Kreislaufproblemen in der Schwangerschaft raten, mal ein Gläschen Sekt zu trinken. das schade dem Baby schon nicht. :evil:
Frauen, die rauchen, frönen ihrer Sucht auch öffentlich, da werden sie schief angesehen, aber das Trinken geschieht zumeist allein in der Wohnng, da sagt keiner was, weil keiner da ist.
 
@ Maik
Danke das es noch normale Menschen gibt. Das war nun endlich mal eine Antwort die Sinn macht, kommt wahrscheinlich daher, das ich dieses genau so sehe.

Ich war schon am Zweifeln, ob es hier nur ....naja, schenk ich mir besser, das Rumpöbeln und auf beleidigende Art und Weise zu antworten überlasse ich lieber anderen.
Mein Niveau ist einfach zu niedrig um da noch mithalten zu können.

@Hoch: solltest Dir lieber ein anderes Forum suchen. denn von allen Beiträgen, sind m.E. nur etwa 3-4 wirklich erwähnenswert, der Rest will sich nur durch Anmache profilieren,

Frage: ist eigentlich das Wort "Gutmensch" das Wort des Jahres 2008?
Oder hat sich einer das Lexikon vorgenommen und übt nun jeden Tag ein interessantes Wort?

Teilweise einfach nur lächerlich!!!
 
1. Nein, das ist keine Kindesmisshandlung meiner Meinung nach. Man muss Kindern Grenzen setzen.

2. Hier hätten die Eltern anders reagieren müssen. Von Kindesmisshandlung ist hier aber sicher nicht zu reden.

3. Das ist schwere Vernachlässigung. Genauso schlimm wie Kindesmisshandlung. In beiden Fällen, haben die Kinder Verhaltensstörungen.

4. Nein. Das ist extrem unmoralisch. Aber keine Kindesmisshandlung.

5. Das kommt dem Ganzen schon sehr nahe


Meiner Meinung nach ist Kindesmisshandlung die physische Gewalt. Sprich stark Schlagen, Gürtel und so weiter.

So etwas einem Kind anzutun ist grausam und sollte extrem hart bestraft werden. Die Eltern müssen rechtzeitig erkennen, wenn sie selbst nicht mehr fähig sind, das Kind zu erziehen. Sie müssen sich Hilfen suchen.
 
Nein, ich entschuldige damit keine Kindesmisshandlung.

Okay, dann mal Butter bei die Fische:
Meine Mutter war Alkoholikerin und hat mich in den ersten 10 Jahren meines Lebens mehrmals krankenhausreif geschlagen. Sie hat mich so dermaßen verprügelt, das mir das Fußgelenk zertrümmert wurde.
Sie hat mich als Baby als "Erziehungsmassnahme" in eiskaltem Wasser gebadet.
Als ich 8 war, hat sie mich mal in meinem Zimmer eingesperrt und ich durfte nicht auf Toilette gehen. Als ich mal musste, habe ich in die Ecke meines Zimmers gemacht - nur um dafür dann wieder verprügelt zu werden!

Sie scheute auch nicht davor, ungefähr alle 3 Nächte in mein Zimmer zu kommen, meine Schränke aufzureißen und alle Sachen auf den Boden zu werfen - ich durfte es dann wieder einräumen - teilweise bis zu 10 Mal hintereinander.

Und nun soll mir noch mal jemand damit kommen, ab wann man ein Kind misshandelt?!? Ich könnte kotzen, echt!

Klar, alle im Startpost aufgeführten Sachen sind nicht in Ordnung, aber wenn sie einmalig vorkommen und die Eltern sich darüber bewusst sind, dass sie einen Fehler gemacht haben, dann sollte man den Eltern die Chance geben, alles wieder gut zu machen.

Ich werde meinem Sohn (und seinen hoffentlich noch folgenden Geschwistern) gegenüber NIE so handeln. Nie!

Und zum Thema Jugendamt - da kann ich nur lachen, echt!
Uns hat damals niemand geholfen!
Meine Mutter gilt seit 21 Jahren als vermisst - sie ist im Drogenrausch abgehauen. Wäre das nicht passiert - sicherlich hätte sie mich irgendwann totgeschlagen.

ich kann ihr nur recht geben, ich selber bin auch gerade 13, und habe von meinem vater so eineiges ertragen, meine mutter, hat sich bereits vor einem jahr von ihm getrennt(aber noch nicht geschieden). Mein Vater war sehr leicht zu reitzen, und er schlug mich mindestens einmal pro monat. Meine Mutter wollte mir helfen, doch mein vater erpresste sie mehr oder weniger. sie hatte mehr oder weniger eine affäre mit einem hohen tier in italien, dieser war verheiratet, mien vater hat gedroht, das aufliegen zulassen. erst nach dem 6.mal, als das pasierte, handelte meine mutter:
1.einstweilige verfügung(hausverbot bei uns)
2.enzug des sorge und umgangrechts
3.sie verkauft unser haus und wir zeihen um (das neue haus st schon gekauft, aba muss noch etwas umgebaut werden)

das, nenne ich, und ich glaube zurecht kindesmisshandlung.
ps.:wer denkt, mein vater wäre ein säufer o.Ä. der irrt. Er ist rechtsanwalt, mit doktor titel.
 
Für mich ist das alles Kindermisshandlung.

Bin selbst betroffen.

Als kleines Kind war mir schlecht am Abendbrottisch.

Ich musste mich übergeben und mein Stiefvater zwang mich mein erbrochenes vom Essbrettchen wieder aufzulutschen.

Sowas nenn ich auch Kindesmissbrauch.

Und dies ist nur eine von vielen Missbräuchen die ich und meine Geschwister in unserer Kindheit ertragen mussten.
 
Ich sehe im Fall der Kindesmisshandlung eine Verbindung zur Würde des Kindes, also Menschenwürde.

Oft nehmen sich Eltern (oder auch manche Erzieher/innen) in der Erziehung der Kinder Verhaltensweisen heraus, die sie bei Erwachsenen bzw. Gleichaltrigen niemals anwenden würde und wenn, dann mit Konter oder Konsequenzen rechnen müssen.
Und dann wundern sich die Erwachsenen, wenn die Kinder mit Auflehnung und Abgrenzung reagieren.

Die Kinder wollen sich nicht alles gefallen lassen - wie wir Erwachsenen auch nicht, oder?

Hier eine interessante Ansicht über Erziehung:
https://www.kraetzae.de/erziehung/
 
1. Eine Mutter/Vater versucht einem Kind bei zu bringen, dass es etwas ganz bestimmtes nicht anfassen darf, zum Beispiel, weil es für das Kind gefährlich werden könnte. Es bekommt einen Klapps auf die Finger, es weint.... Kindesmisshandlung???

Ja. Sicherlich keine schwere Misshandlung allerdings für mich schon grenzwertig. Mein Sohn wird bald 7 Jahre. Er hat noch nie auch nur einen Klaps bekommen. Ich war schon oft davor, dass mir der Kragen platzte, aber ich habe mich immer beherrscht. Das hängt damit zusammen, dass in der Familie meiner Frau viel Gewalt herrschte und deshalb Hassen wir Gewalt.

Was ich dir damit sagen wollte. Ohne Strafen geht es nicht. Gewalt aber erzieht nicht. Mit Gewalt kannst du dir bei einem Kind zwar etwas Respekt verschaffen, doch nur eben auf Grund der körperlichen Überlegenheit. Im Kopf des Kindes wirst du aber nicht das erreichen was du eigentlich damit erreichen möchtest.

Man sollte Konsequenz in die Erziehung bringen. Viele Eltern wissen nicht was "Konsequenz" bedeutet. Hier ist nicht gemeint, dass man ein harter Hund sein muss, sondern hier ist gemeint, dass das Kind wissen muss was ihm blüht wenn es was ausfrisst. Beispiel:

Wenn es die Hausaufgaben nicht macht, dann blüht ihm 1 Stunde Strafarbeit. Jetzt bedeutet Konsequenz in der Erziehung das Kind nicht um die Strafe zu bringen. Also komme was wolle. Die Strafarbeit wird immer fällig, wenn die Hausaufgaben nicht eingehalten wurden. Da gibt es keine Ausnahme.

So kann man das Kind ohne Geschrei und Gewalt erziehen. Das Kind braucht nur klare Regeln und es muss wissen was ihm blüht.

Was man auch unterlassen sollte sind leere Drohungen. Genau das förder die Labilität des Kindes. Wenn man vom Kind gereizt wird, neigt man dazu dem Kind eine Strafe anzudrohen. Aber hier ist genau das Problem, dass man damit inkonsequent wird. Deshalb sollte man bestens nie drohen. Denn wenn man eine Drohung nicht einhält, dann stellt man sich damit selbst den Fuß. Besser ist 1 Ankündigung und dann die Folgen. Also wenn ich Drohe dann muss ich das auch einhalten.

In diesem Sinne ist Gewalt vollkommen unangebracht.

Es gibt Eltern die der Meinung sind, dass ein kleiner Klaps nicht schadet. Gut da sind die Meinungen geteilt. Ich sehe das persönlich sehr kritisch. Denn die Eltern sind des Kindes Vorbild. So lernt das Kind schon im Frühen Alter seine Probleme mit Gewalt zu lösen. Und das ist ein unangenehmer Nebeneffekt. Dies bedeutet nicht, dass jedes Kind kriminell wird, welches Haue eingesteckt hat, aber es neigt dazu eher wie ein ungeschlagenes Kind.

Kinder nehmen Haue auch anders auf. (In ihrer Psyche). Geschlagene Kinder werden wissen was ich meine. Wenn die Klapse auch nur so leicht waren, ich kann mich an fast jeden klaps erinnern den ich einstecken musste. Sowas vergisst ein Kind eigentlich nie. Was wir als als harmlos ansehen können, kann verheerende Folge auf die Psyche des Menschen nehmen.

Für mich gäbe es nur 1 Grund ein Kind einen Klaps zu geben. Und das ist wenn es Gewalt in der Familie austeilt. Dann darf auch mal zurück gehauen werden. Wobei ich selbst bislang mit Strafen darauf ausgekommen bin. So lange mein Sohn 7ist muss man das wie ein Mann sehen. Wenn er aber 17 Wäre und mir eine runterhauen würde (ordentlich) dann würde ich auch Gewalt anwenden.

Allgemein schadet die Gewalt nur. Auch wenn es kleine Klapse sind. Sie prägen sich tief in die Psyche ein!

2. Eine Mutter/Vater füttert ein Kleinkind. Es will nicht essen. Die Mutter/der Vater verlieren die Geduld und schütteln das Kind und weil es danach immer noch nicht essen will, muss es zur Strafe ins Bett. Das Kind schreit wie am Spieß... Kindesmisshandlung???

Ja. Kinder neigen oft nicht essen zu wollen. Wichtig wäre es keine Süßigkeiten zu geben. Oder eben nur dann wenn gegessen wurde also Belohnung. Hier gilt auch die Konsequenz als lohn.

Sollte sich zum Beispiel nach einer Süßigkeiten losen Woche der Appetit nicht gestalten, dann sollte man einen Arzt aufsuchen.

Generell ist es nicht so schlimm wenn ein Kind mal nicht isst, weil es nicht essen möchte. Dann sollte man es nicht zwingen. Man sollte aber darauf achten, dass das Kind jederzeit essen kann. (Dem Kin das Essen anbieten).

Ausnahmen wenn das Kind Krank ist etc...

Wichtig ist Trinken. Ohne Essen kann ein Mensch lange aushalten. Einfach die Süßigkeiten abstellen. Nach einer Woche hat man enorme Erfolge. Bitte Konsequent bleiben!
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3. Eine Mutter/ Vater kümmern sich nur schwer fällig um ihr kleines Kind. Verhaltens - und Entwicklungsstörung sind die Folge... Kindesmisshandlung???
In den heutigen Zeiten ist es immer schwerer für die Eltern. Vor allem wenn beide Berufstätig sind, oder man allein erziehend ist.

Wichtig ist, dass die eigenen Kinder des eigenen Freund sind und bleiben. Kinder haben viel zu entdecken und sie brauchen die Nähe von Menschen und vor allem Beschäftigung.

Man sollte sich daher mit dem Kind so gut wie möglich beschäftigen. Wie wäre es mit einer festen Stunde am Tag, die man dem Kind widmet? Auch hier muss diese Konsequent bleiben.

Ebenso (aber nur als Gegenleistung) darf es 1-2 feste Stunden am Tag geben, wo Papa oder Mama ruhe brauchen.

Wichtig ist das Kind ernst zu nehmen. Jedes Kind muss angehört werden. Zu Begründen warum man Ruhe haben will, wenn man mal welche braucht.

Wenn sich Störungen entwickeln muss man diese Behandeln. Wenn man dies nicht tut, dann ist das für mich eine psychische Misshandlung. Das Kind kann nichts dafür, dass es vor sich hin vegetieren muss. Insofern sind die Fehler meist bei uns Erwachsenen. Kinder kosten nun einmal Zeit! Und man kann sich nicht Papa oder Mama nennen.

Aber wie wäre es das Kind 2 Mal die Woche in einen Turn oder Schwimmverein zu senden? Sport ist gesund. Es ist mit anderen Kindern unterwegs und man hat dann auch noch etwas Ruhe.

Wichtig ist nur, die Stunde mit dem Kind sollte sein. Auch dann wenn man das Kind beschäftigt!! Denn Eltern welche nicht 1 Mal täglich sich intensiv mit dem Kind beschäftigen haben Kommunikationsschwierigkeiten. Für ein Kind ist das so, als ob man es einsperren würde. Es versteht den Stress der Welt nicht so. Kinder nehmen das so auf, als ob PAPA und MAMA die Aufmerksamkeit nicht geben wollen. Und dann macht das Kind jede Menge Blödsinn und stört um diese zu erringen.

4. Eine Mutter/Vater werden von einem Arzt davon unterrichtet, dass ihr Kind sich nicht so entwickelt hat wie es eigentlich sollte. Er spricht von einer geistigen Unterentwicklung - sprich - Behinderung. Darauf hin wollen die Eltern ihr Kind nicht mehr haben... Kindesmisshandlung???
Ja! Definitv! Es gibt ein Unterschied zwischen wollen und könne. Es gibt auch Hilfen für behinderte Kinder / Menschen. Ich anagiere mich freiwillig öfter in einem Heim, daher weis ich das. Es gibt zum Beispiel Tagesgruppen, wo das behinderte Kind tagsüber unter der Woche in der Betretung ist und am WE oder abends in der Familie ist. Natürlich es ist verdammt hart wenn man ein behindertes Kind hat. Dann hat man ein knall hartes Leben das ich keinem Wünsche. Aber auch ein behindertes Kind braucht die Zuneigung und die Liebe.





Allgemein zu Kinder. Macht eure Kinder zu Freunden. Schenkt ihnen viel Liebe und Aufmerksamkeit. Kinder wollen keine Güter. Denn Güter sind für Kinder sekundär. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit. Behandelt sie so wie ihr hättet gerne in eurer Kindheit behandelt werden. Und das was euch in eurer Kindheit geschadet hat, macht bei euren Kindern besser! Gewalt sollte nicht dazu gehören. Kinder sind das größte Juwel. Sie können euch mehr zurück geben als jeder andere!

Für jede Störung im Eltern / Kind Verhältnis gibt es eine Ursache. Wir waren zwar selbst Kinder nehmen aber die Kinderwelt nicht ernst genug. Wenn man ein Problem nicht lösen kann, sollte man sich Hilfe oder Rat eines Fachmanns einholen.

Vill frägt man auch das Kind was es genau von Papa oder Mama wünscht. Wenn man die Bedürfnisse untereinander kennt lassen sich sehr viele Lösungswege finden. Wo sich Eltern investiv mit ihren Kindern beschäftigen und austauschen. Und wo Eltern sich ausruhen können.

Gewaltfrei geht immer!
 
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