Kino 22 Bullets

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klamm-Bot
25 April 2006
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209
Ab 02.12.2010 im Kino:
22 Bullets
Thriller, Action

Darsteller: Jean Reno, Venantino Venantini, Claude Gensac, Richard Berry, Kad Merad, Jean-Pierre Darroussin, Marina Fois, Gabriella Wright, Fani Kolarova, Denis Braccini, Daniel Lundh
Charly Matteï (Jean Reno) hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen: Mafia-Pate, schmutzige Geschäfte, Mord und Totschlag - das war einmal. Inzwischen führt er ein beschauliches Leben und widmet sich liebevoll seiner Frau und Kindern. Doch eines Wintermorgens holt ihn sein früheres Leben auf brutale Weise ein: In einem Parkhaus am alten Hafen von Marseille wird Charly von einem achtköpfigen Mordkommando überfallen und mit 22 Kugeln niedergestreckt.

Als die maskierten Angreifer vom Tatort verschwinden, gehen sie davon aus, dass Charly tot ist. Tatsächlich überlebt er schwer verletzt. Der Polizei gegenüber schweigt sich der Ex-Pate über die Täter und möglichen Hintergründe aus. Doch er hat einen Verdacht. Kaum genesen, beschließt Charly, die Verantwortlichen des hinterhältigen Anschlags auf sein Leben zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Observiert von einer zähen Kommissarin, die ein persönliches Interesse an dem Fall hat, belächelt von der Unterwelt, die dem einstigen Komplizen nicht mehr viel zutraut, beginnt Charly sich umzuhören. Doch mit Gewaltlosigkeit kommt er nicht weit. Und ist schon bald gezwungen, unter seinen Feinden aufzuräumen. Ein erbarmungsloser Rachefeldzug beginnt...
 
Kurz gesagt: Schlechter Film.

Der einsamen (geläuterten) Rächers, der alle erledigt - schon "tausend" Mal gesehen. Der Film bietet nix neues. Er "glänzt" durch eine dünne Geschichte, Aneinandereihung von Szenen und blassen Charaktere. Die gezeigte Gewalt ist exzessiv, teils abartig.Und filmtechnisch nervt er mit vielen Schnitten / kurzen Szenen und vielen Rückblenden.

Ich mag Jean Reno und seine Filme (auch die Komödien), aber das ist für mich ein Griff ins Klos.
 
Kurz gesagt: Schlechter Film.

Der einsamen (geläuterten) Rächers, der alle erledigt - schon "tausend" Mal gesehen. Der Film bietet nix neues. Er "glänzt" durch eine dünne Geschichte, Aneinandereihung von Szenen und blassen Charaktere. Die gezeigte Gewalt ist exzessiv, teils abartig.Und filmtechnisch nervt er mit vielen Schnitten / kurzen Szenen und vielen Rückblenden.

Ich mag Jean Reno und seine Filme (auch die Komödien), aber das ist für mich ein Griff ins Klos.

Ja da Stimme ich ihm zu ich hatte mich auf dehn Film sehr gefreut aber in nachhinein rate ich euch davon ab dehn euch anzuschauen.