In Remember

22. Mai 1980:
Der 22. Mai 1980 markiert die offizielle Geburtsstunde des Arcade-Klassikers Pac-Man. An diesem Tag stellte das japanische Unternehmen Namco den allerersten Test-Automaten in einem Kino im Tokioter Stadtteil Shibuya auf.
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Ursprung und Namensänderung
Originalname:

Das Spiel wurde vom Entwickler Toru Iwatani entworfen und startete in Japan zunächst unter dem Namen Puck Man.
Namensherkunft:
Der Name leitet sich vom japanischen Begriff paku paku ab, was lautmalerisch das wiederholte Öffnen und Schließen des Mundes beschreibt.
Inspiration: Die ikonische Form der gelben Hauptfigur entstand laut Iwatani, als er eine Pizza ansah, bei der ein einziges Stück fehlte.
Anpassung für den US-Markt:
Bei der US-Veröffentlichung durch die Firma Midway im Herbst 1980 wurde der Name in Pac-Man geändert. Man wollte verhindern, dass Vandalen das „P“ auf den Automaten zu einem „F“ umkratzen.
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Das Spielprinzip:
Das Ziel des Spiels war für damalige Verhältnisse revolutionär, da es sich von den damals dominierenden Shoot 'em ups wie Space Invaders distanzierte:
Punkte fressen:
Der Spieler steuert Pac-Man durch ein Labyrinth und muss alle gelben Punkte (Pills) auffressen.
Die Geister:
Vier farbige Geister jagten die Spielfigur. Jeder Geist besaß eine eigene, KI-gesteuerte Verhaltensweise (Blinky, Pinky, Inky und Clyde).
Kraftpillen:
Durch das Fressen größerer „Kraftpillen“ färbten sich die Geister kurzzeitig blau und Pac-Man konnte sie selbst jagen, um Extrapunkte zu erzielen.

Das Spiel löste eine weltweite „Pac-Mania“ aus, entwickelte sich zu einem der umsatzstärksten Videospiele aller Zeiten und gilt bis heute als Meilenstein der Popkultur und Computing-Geschichte.
 
22. Mai 1969:
Der Beginn von Snoopy & Der NASA:
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Die Mondlandefähre „Snoopy“ der am 18. Mai gestarteten Apollo 10-Mission mit Kommandant Tom Stafford und Pilot der Landefähre Eugene Cernan und John Young Pilot des Kommandomoduls (Charlie Brown) an Bord erreicht ihren mondnächsten Punkt mit rund 15,6 km Entfernung. Die Mission dient der Simulation zur Vorbereitung für die noch im gleichen Jahr stattfindenden Apollo 11-Mission.
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Die Partnerschaft zwischen der NASA und Snoopy besteht seit über 50 Jahren und macht den berühmten Zeichentrick-Beagle der Peanuts zu einem offiziellen Maskottchen für Flugsicherheit und Missionserfolg. Charles M. Schulz, der Schöpfer der Comics, bot seine Charaktere Ende der 1960er Jahre kostenlos an, um das Bewusstsein für die bemannte Raumfahrt zu stärken.

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Der Silver Snoopy Award:
Die bekannteste Verbindung ist der Silver Snoopy Award.
Bedeutung:
Es ist die höchste informelle Auszeichnung, die von NASA-Astronauten vergeben wird.
Kriterium:
Sie ehrt Mitarbeiter und Partner für herausragende Beiträge zur Flugsicherheit.
Exklusivität:
Weniger als ein Prozent der Belegschaft erhalten den Preis pro Jahr.

Historische Missionen
Apollo 10 (1969):

Die Generalprobe für die erste Mondlandung nutzte die Peanuts direkt als Rufzeichen. Das Kommandomodul hieß „Charlie Brown“, während die Mondlandefähre auf den Namen „Snoopy“ getauft wurde. Die Fähre flog bis auf 15 Kilometer an die Mondoberfläche heran, um Landeplätze auszukundschaften.
Snoopy-Mütze:
Die Kommunikationshauben, welche die Astronauten unter ihren Helmen tragen, werden wegen ihrer Ähnlichkeit zu Snoopys Fliegerkappe umgangssprachlich „Snoopy Cap“ genannt.
Echte Weltraumflüge:
Eine Plüschversion von Snoopy flog erstmals 1990 an Bord des Space Shuttles Columbia (STS-32) ins All.
Moderne Missionen:
Die Tradition setzt sich im modernen Artemis-Programm fort. Bei der unbemannten Mission Artemis I (2022) reiste eine maßgeschneiderte Snoopy-Pupppe im orangefarbenen NASA-Raumanzug an Bord der Orion-Kapsel zum Mond. Er diente dort als offizieller Schwerelosigkeitsindikator (Zero-G Indicator) – sobald er zu schweben begann, wusste das Team auf der Erde, dass die Mikrogravitation erreicht war.
 
23. Mai 1934:
Das amerikanische Gangsterpärchen Bonnie Parker und Clyde Barrow wird in der Nähe von Sailes im Bienville Parish, Louisiana, von Polizisten erschossen.
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Bonnie Parker und Clyde Barrow sind das wohl bekannteste Verbrecherpaar der Geschichte. Hier ist das Wichtigste in Kürze:
Wer sie waren:
Ein junges Paar aus Texas, das während der Weltwirtschaftskrise (1932–1934) mit der „Barrow-Gang“ durch den mittleren Westen der USA zog.
Ihre Taten:
Sie begingen zahlreiche Raubüberfälle auf Tankstellen, Lebensmittelgeschäfte und kleinere Banken. Dabei töteten sie mindestens 13 Menschen, darunter neun Polizisten.
Der Mythos:
Trotz ihrer Brutalität wurden sie von Teilen der armen Bevölkerung als moderne „Robin Hoods“ verehrt, die sich gegen das System auflehnten. Legendäre Fotos, auf denen sie mit Waffen und schicken Autos posierten, prägten ihr Image als romantisches Outlaw-Paar.
Das Ende:
Am 23. Mai 1934 gerieten sie in Louisiana in einen Hinterhalt der Polizei. Die Beamten feuerten über 130 Kugeln auf ihren Wagen; beide waren sofort tot.
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23. Mai1618 - Aufstand der protestantischen böhmischen Stände: In Prag werden zwei kaiserlich-katholische Statthalter aus dem Fenster geworfen.
Dies war der Zweite Prager Fenstersturz....
Er markiert den Beginn und den Auslöser des Dreißigjährigen Krieges und stellt einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte Europas dar.

Da der Erste Prager Fenstersturz von 1419 sowie der Prager Fenstersturz von 1483 in deutscher Zählung oftmals nicht beachtet werden, ist vom Zweiten Fenstersturz 1618 oft als dem „Prager Fenstersturz“ die Rede.[1]


Jan Masaryk (* 14. September 1886 in Prag; † 10. März 1948 ebenda) war ein tschechoslowakischer Politiker. Von 1940 bis 1948 war er Außenminister, zunächst in der Exilregierung. Masaryk starb nach dem kommunistischen Februarumsturz unter nicht geklärten Umständen durch einen Sturz aus dem Fenster.

Während des kommunistischen Umsturzes im Februar 1948 nahm Masaryk keine eindeutige Haltung ein. Wenig später wurde er, nur in seinen Pyjama gekleidet, im Hof des Palais Czernin, dem Sitz des Außenministeriums, unter dem Badezimmerfenster tot aufgefunden (sogenannter „Dritter Prager Fenstersturz“). Trotz mehrerer gerichtlicher Untersuchungen war lange nicht geklärt, ob er sich das Leben genommen hatte oder ermordet wurde.


Alles Quelle: Wikipedia
 
23. Mai 2017:
Roger Moore, britischer Schauspieler stirbt.
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Sir Roger Moore (1927–2017) war ein britischer Schauspieler, der vor allem durch seine Darstellung des Geheimagenten James Bond und der Titelfigur in der Serie Simon Templar (The Saint) Weltruhm erlangte.

Karriere-Highlights:
James Bond:

Moore verkörperte 007 zwischen 1973 und 1985 in insgesamt sieben offiziellen Filmen. Er hält damit (neben Sean *******, wenn man dessen inoffiziellen Film mitzählt) den Rekord für die meisten Einsätze als Bond. Sein Bond-Stil war geprägt durch eine debonaire Lässigkeit und viel Humor.
Filme:
Leben und sterben lassen (1973),
Der Mann mit dem goldenen Colt (1974),
Der Spion, der mich liebte (1977),
Moonraker (1979),
In tödlicher Mission (1981),
Octopussy (1983) und
Im Angesicht des Todes (1985).
Fernsehen:
Vor seiner Bond-Ära war er bereits ein Star durch die Serien Simon Templar (1962–1969) und an der Seite von Tony Curtis in Die 2 (The Persuaders!, 1971–1972).
Soziales Engagement & Ehrungen:
Ab den 1990er Jahren widmete sich Moore verstärkt seiner Arbeit als UNICEF-Botschafter. Inspiriert von Audrey Hepburn, reiste er weltweit, um sich für die Rechte von Kindern einzusetzen.
Ritterschlag:
Für seine humanitären Verdienste wurde er 2003 von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen (Sir Roger Moore).
Auszeichnungen:
Er erhielt unter anderem das Bundesverdienstkreuz (2003), einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (2007) und den französischen Kulturorden Ordre des Arts et des Lettres (2008 ).
Privatleben & Tod:
Roger Moore war viermal verheiratet und hatte drei Kinder aus seiner dritten Ehe mit Luisa Mattioli. Er lebte zuletzt in der Schweiz und in Monaco. Am 23. Mai 2017 verstarb er im Alter von 89 Jahren in Crans-Montana an den Folgen einer Krebserkrankung.
 
24. Mai 1944:
Patti LaBelle, US-amerikanische Sängerin wird geboren.
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Patti LaBelle (geboren am 24. Mai 1944) ist eine legendäre amerikanische R&B- und Soul-Sängerin, Schauspielerin und Geschäftsfrau, die oft als die "Godmother of Soul" bezeichnet wird.

Karriere-Highlights:
Frühe Karriere:

LaBelle begann ihre Karriere in den frühen 1960er Jahren als Leadsängerin der Vokalgruppe Patti LaBelle and the Bluebelles. Die Gruppe hatte Hits wie "You'll Never Walk Alone".
Labelle:
In den 1970er Jahren änderte die Gruppe ihren Namen in Labelle und verfolgte einen funkigeren, Rock-orientierten Sound. Ihr größter Erfolg war die weltweite Nummer-eins-Single "Lady Marmalade".
Solokarriere:
Nach der Trennung der Gruppe im Jahr 1977 startete LaBelle eine sehr erfolgreiche Solokarriere. In den 1980er Jahren erzielte sie mit Singles wie "If Only You Knew", "New Attitude" und "Stir It Up" großen Mainstream-Erfolg.
Nummer-Eins-Erfolge:
1986 erreichte sie sowohl ein Nummer-eins-Album, Winner in You, als auch eine Nummer-eins-Single mit "On My Own", einem Duett mit Michael McDonald.
Auszeichnungen:
LaBelle ist zweifache Grammy-Preisträgerin. Sie hat auch einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, der vollständig von Fans bezahlt wurde, und wurde in die Grammy Hall of Fame sowie die Songwriters Hall of Fame aufgenommen.



 
24. Mai 1941:
Bob Dylan, US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker, Nobelpreisträger wird geboren.
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Bob Dylan ist ein einflussreicher US-amerikanischer Singer-Songwriter, Künstler und Literaturnobelpreisträger, der für seine poetischen Texte und seine "Never Ending Tour" bekannt ist. Er tourt auch 2026 noch immer international.

Biografie und Karriere:
Bob Dylan, geboren als Robert Allen Zimmerman am 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, wuchs in Hibbing auf. Seine Karriere begann in der New Yorker Folk-Szene der frühen 1960er Jahre, stark beeinflusst von Künstlern wie Woody Guthrie. Er wurde schnell zur "Stimme seiner Generation", obwohl er diese Rolle ablehnte. 1965 schockierte er die Folk-Gemeinde durch den Wechsel zur elektrischen Musik (Folk-Rock), was seine ständige Neuerfindung und Unfassbarkeit kennzeichnet. Nach einem Motorradunfall 1966 zog er sich vorübergehend zurück, um später mit Country-Rock-Einflüssen ("Nashville Skyline") und anderen Genres zurückzukehren. Seit den späten 1980er Jahren ist er auf seiner sogenannten "Never Ending Tour" unterwegs.

Auszeichnungen:
Dylan hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche bedeutende Auszeichnungen erhalten:
Nobelpreis für Literatur:
2016 erhielt er den Nobelpreis "für die Schaffung neuer poetischer Ausdrucksformen innerhalb der großen amerikanischen Songtradition".
Pulitzer-Preis:
Eine Sondererwähnung im Jahr 2008 für seine tiefgreifenden lyrischen Kompositionen.
Grammy Awards:
Zehn Auszeichnungen, darunter das Album des Jahres für Time Out of Mind (1997).
Academy Award:
Für den Song "Things Have Changed" aus dem Film Wonder Boys.
Presidential Medal of Freedom:
Ausgezeichnet 2012.
Rock and Roll Hall of Fame & Songwriters Hall of Fame:
Aufnahme in beide Institutionen.