In Remember

20. Mai 1946:
Cher, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin wird geboren.
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Cher blickt auf eine beispiellose Karriere zurück, die über sechs Jahrzehnte spannt. Hier ist der Werdegang der Frau, die sich immer wieder neu erfunden hat:

Die 1960er: Durchbruch mit Sonny & Cher:
Der Start:

Cherilyn Sarkisian begann als Background-Sängerin für Phil Spector.
I Got You Babe:
Gemeinsam mit ihrem Ehemann Sonny Bono wurde sie zum Hippie-Ikon. Der Welthit von 1965 katapultierte das Duo an die Chartspitze.
Stilikone:
Mit Schlaghosen und langen schwarzen Haaren prägte sie den Look einer ganzen Generation.
Die 1970er:
TV-Star und Solo-Erfolge:
The Sonny & Cher Comedy Hour: Nach einem Karrieretief feierten sie ein riesiges Comeback im Fernsehen.
Solo-Power:
Cher bewies mit Hits wie „Gypsys, Tramps & Thieves“ und „Half-Breed“, dass sie auch ohne Sonny (von dem sie sich 1975 scheiden ließ) ein Superstar ist.
Bob Mackie Ära:
Ihre extravaganten Kostüme machten sie zur Mode-Revolutionärin.
Die 1980er:
Die Hollywood-Eroberung:
Schauspiel-Durchbruch:

Trotz anfänglicher Skepsis der Kritiker brillierte sie in Filmen wie Silkwood und Die Hexen von Eastwick.
Der Oscar:
1988 gewann sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin für Mondsüchtig (Moonstruck).
Rock-Comeback:
Mit Lederjacke und „If I Could Turn Back Time“ eroberte sie Ende der 80er erneut die Musikcharts.
Die 1990er:
Die Königin des Dance-Pop:
Believe (1998 ):

Mit 52 Jahren landete sie den größten Hit ihrer Karriere. Der Song revolutionierte die Musikindustrie durch den Einsatz von Auto-Tune (der „Cher-Effekt“).
2000er bis heute: Legendenstatus:
Farewell Tour:

Ihre Abschiedstournee (2002–2005) war damals eine der erfolgreichsten Tourneen einer weiblichen Künstlerin überhaupt.
Mamma Mia!:
2018 begeisterte sie in Mamma Mia! Here We Go Again und veröffentlichte ein ABBA-Coveralbum.
Gegenwart:
Im Februar 2026 erhielt sie den Grammy Lifetime Achievement Award, der ihre Stellung als einzige Künstlerin unterstreicht, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Nr.-1-Hit in einer Billboard-Kategorie hatte.

Was sie so besonders macht: Cher ist die ultimative Überlebenskünstlerin des Showbusiness – sie hat Trends nicht nur überlebt, sondern oft selbst gesetzt.



 
20. Mai 2012:
Robin Gibb, britischer Musiker stirbt.
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Robin Hugh Gibb (1949–2012) war ein britisch-australischer Sänger und Songwriter, der als Mitglied der Bee Gees weltberühmt wurde. Zusammen mit seinem älteren Bruder Barry und seinem Zwillingsbruder Maurice prägte er über Jahrzehnte die Popmusik, von den harmonielastigen Balladen der 1960er bis zur Disco-Welle der 1970er Jahre.

Musikalische Highlights:
Stimme:

Bekannt für sein markantes, emotionales Vibrato und seine hohen Tenor-Lagen.
Bee Gees:
Er sang die Lead-Vocals bei Klassikern wie „Massachusetts“ und „I Started a Joke“. Die Band verkaufte über 200 Millionen Tonträger.
Solokarriere:
Robin feierte auch solo Erfolge, besonders in Europa. Sein größter Hit in Deutschland war „Juliet“ (1983).
Songwriting:
Er schrieb Welthits für andere Größen wie Barbra Streisand („Woman in Love“) und Diana Ross.

Privatleben und Familie:
Herkunft:

Geboren auf der Isle of Man, wuchs er in Manchester und Australien auf.
Brüder:
Er war der zweieiige Zwilling von Maurice († 2003). Sein jüngerer Bruder Andy, ebenfalls ein erfolgreicher Sänger, starb bereits 1988.
Engagement:
Gibb war Präsident der Heritage Foundation und setzte sich stark für Urheberrechte und wohltätige Zwecke ein.
Krankheit und Tod:
Robin Gibb verstarb am 20. Mai 2012 im Alter von 62 Jahren in London. Nach einem langen Kampf gegen Darm- und Leberkrebs sowie einer schweren Lungenentzündung erlag er letztlich einem Nierenversagen. Sein Grab befindet sich in Thame, Oxfordshire.

Sein letztes großes Werk war das mit seinem Sohn Robin-John komponierte Orchesterstück The Titanic Requiem, das kurz vor seinem Tod uraufgeführt wurde.


 
20. Mai 1959:
Israel Kamakawiwoʻole, hawaiischer Musiker wird geboren.
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Israel Kaʻanoʻi Kamakawiwoʻole (1959–1997), oft einfach „IZ“ genannt, war ein legendärer hawaiianischer Musiker, dessen sanfte Stimme und Ukulelenspiel ihn zu einer weltweiten kulturellen Ikone machten.

Musikalische Meilensteine:

Der Welthit: Sein bekanntestes Werk ist das Medley „Somewhere Over the Rainbow / What a Wonderful World“. Er nahm es 1988 spontan in einer einzigen Session nachts um 3:00 Uhr auf. Der Song hielt sich rekordverdächtige 371 Wochen an der Spitze der Billboard World Digital Songs Charts.
Facing Future (1993):
Dieses Album gilt als das meistverkaufte hawaiianische Album aller Zeiten und erreichte als erstes Album eines hawaiianischen Labels Platinstatus.
The Mākaha Sons of Niʻihau:
Vor seiner Solokarriere war er Gründungsmitglied dieser einflussreichen Gruppe, die die traditionelle hawaiianische Musik wiederbelebte.
Kulturelle Bedeutung und Aktivismus:
IZ war nicht nur Musiker, sondern auch eine zentrale Figur der hawaiianischen Souveränitätsbewegung. Er nutzte seine Musik, um das Bewusstsein für die Rechte der Ureinwohner und den Schutz der hawaiianischen Kultur zu schärfen (z. B. in dem Lied „Hawaiʻi '78“). NPR nannte ihn 2010 eine der „50 Great Voices“ der Welt.
Leben und Vermächtnis:
Gesundheit: Israel litt zeit seines Lebens an schwerem Übergewicht (bis zu 340 kg), was zu chronischen Herz- und Lungenproblemen führte.
Tod: Er verstarb 1997 im Alter von nur 38 Jahren. Als Zeichen höchster Anerkennung wurde sein Leichnam im Kapitol von Honolulu aufgebahrt – eine Ehre, die zuvor nur zwei Staatsmännern zuteilgeworden war.


Songs Und Ihre Hintergründe:
https://www.klamm.de/forum/threads/klamm-kleine-nachtmusik.491610/page-277#post-8587227
 
Die erste Beerdigung auf dem Père Lachaise war die eines fünfjährig gestorbenen Mädchens, Adélaïde Paillard de Villeneuve, Tochter eines porte-sonnette (eine Art Gemeindediener) des Faubourg Saint-Antoine. Sie fand am 21. Mai 1804 statt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts mussten in Paris mehrere neue Friedhöfe die alten ersetzen. Um das Monopol der Kirche auf Beerdigungen zu beenden, wurde 1803 ein Edikt erlassen, dem zufolge Grabstätten künftig nicht mehr als Kirchhöfe innerhalb der Stadtgrenzen angelegt werden durften, sondern unter die Aufsicht der politischen Gemeinde gestellt und außerhalb der Stadt eingerichtet werden sollten. Für Paris konnte der Seine-Präfekt Nicolas Frochot am 28. Februar 1803 für 180.000 Franc eine weitläufige Gartenanlage für die Republik erwerben, die im Osten der Hauptstadt lag, außerhalb der damaligen Stadtgrenze. Sie wurde komplett umgestaltet und vergrößert.

Der Cimetière du Père-Lachaise [simtjɛʁ dy pɛʁ laˈʃɛz] ist mit einer Fläche von 43 Hektar der größte Friedhof von Paris und zugleich die erste als Parkfriedhof angelegte Begräbnisstelle der Welt. Er ist nach Pater (franz. père) François d’Aix de Lachaise benannt, auf dessen Gärten der Friedhof errichtet wurde. In 69.000 Grabstätten wurden bisher etwa eine Million Verstorbene beigesetzt. Mit rund 3,5 Millionen Besuchern im Jahr ist Père Lachaise eine der meistbesuchten Stätten in Paris.

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21. Mai 2007:
Die als Museumsschiff dienende Cutty Sark wird durch einen mutmaßlich von einem Staubsauger ausgelösten Brand nahezu völlig zerstört. Der in einem Trockendock in Greenwich liegende Klipper ist eines der letzten aus dem 19. Jahrhundert erhaltenen Segelschiffe.
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Die Cutty Sark ist ein weltberühmter, historischer Teeklipper, der heute als Museumsschiff in einem eigens dafür gebauten Trockendock in Greenwich, London besichtigt werden kann. Sie gilt als das einzige erhaltene Schiff dieser Art weltweit.

Historische Bedeutung:
Teehandel
:
Gebaut, um frisch geernteten Tee in Rekordzeit von China nach London zu transportieren.
Wollhandel:
Später hielt sie den Geschwindigkeitsrekord auf der Route von Australien nach England.
Bauweise:
Einzigartige Konstruktion aus einem Eisenrahmen mit einer Beplankung aus Holz. [1, 2, 3]

Das Schiff heute:
Besucher können die Cutty Sark täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr (letzter Einlass 16:15 Uhr, Änderungen vorbehalten) als preisgekrönte Touristenattraktion erleben.
Begehbarer Rumpf:
Das Schiff wurde während der Restaurierung um drei Meter angehoben, sodass Besucher direkt unter dem spektakulären, kupferverkleideten Rumpf entlanggehen und ihn berühren können.
Decks und Kajüten:
Auf den Decks erhalten Besucher durch interaktive Ausstellungen und Schauspieler, die Charaktere an Bord darstellen, einen Einblick in das Leben der 26-köpfigen Besatzung im 19. Jahrhundert.
Ausstellung:
Das Museum beherbergt auch die weltweit größte Sammlung von Galionsfiguren aus der Handelsschifffahrt.
Café:
Im "Even Keel Café" unter dem Rumpf kann man entspannt eine Tasse Tee oder einen Afternoon Tea genießen.
Aussicht:
Vom Hauptdeck aus hat man einen fabelhaften Blick auf die Themse und die Umgebung von Greenwich.
 
Maximilian Nepomuk „Max“ Mutzke ist ein deutscher Sänger, Songwriter und Musiker, er wurde am 21. Mai 1981 geboren.
Sein Spektrum reicht von Pop, Rock über Soul und Funk bis hin zu Jazz.
Er nahm für Deutschland am Eurovision Song Contest 2004 teil und belegte den achten Platz, nachdem er bei der Casting Show von Stefan Raab (SSDSGPS (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star) gewonnen hatte.
 
Tony Sheridan, geboren am 21. Mai 1940, war ein britischer Musiker, verstorben am 16. Februar 2013.
In den frühen 1960er Jahren war er einer der Begründer der Beatmusik.

er trat in Hamburg als Solosänger im Top Ten Club auf der Reeperbahn auf. Begleitet wurde er von verschiedenen Bands, zum Beispiel Gerry & the Pacemakers, doch die bekannteste Begleitgruppe waren ein paar junge Musiker aus Liverpool, die sich The Beatles nannten und damals noch zu fünft mit Stuart Sutcliffe am Bass und Pete Best am Schlagzeug auftraten.

Die Beatles begleiteten Tony Sheridan nicht nur auf der Bühne, man wohnte auch monatelang zusammen und verbrachte einen Großteil der knappen Freizeit gemeinsam. Rückblickend bezeichnete Paul McCartney Tony Sheridan als den „Teacher“, und George Harrison sowie John Lennon erlernten einige Techniken auf der Gitarre von ihm.

Harrison sagte über die gemeinsame Zeit in Hamburg: „Tony Sheridan hatte eine gute Seite und eine schlechte Seite. Die gute Seite: Er war ein sehr guter Sänger und Gitarrist, und wir lernten viel, wenn wir ihn begleiteten. Tony war älter als wir und schon dick im Geschäft, während wir noch naiv und sprunghaft waren und erst hineinwuchsen. Daher war es gut mit Tony Sheridan zu spielen.

In Sydney besuchte Sheridan die Familie seines damaligen schottischen Saxophonisten Alex Young. Die jüngeren Young-Brüder Angus und Malcolm baten Sheridan, ihnen seinen Gitarrenstil zu demonstrieren. Später gründeten die Young-Brüder die Band AC/DC.
 
Zuletzt bearbeitet:
21. Mai 2015:
Twinkle, britische Sängerin stirbt.
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Twinkle (eigentlich Lynn Annette Ripley, 1948–2015) war eine britische Popsängerin und Songschreiberin, die in den 1960er Jahren als „Teenie-Star“ berühmt wurde.

Wichtigste Fakten:
Durchbruch:

Ihr bekanntester Hit war „Terry“ (1964), ein dramatisches Lied über den Unfalltod eines Motorradfahrers, das sie bereits mit 14 Jahren geschrieben hatte.
Kontroverse:
Aufgrund des düsteren Inhalts wurde der Song damals von der BBC verboten, erreichte aber dennoch Platz 4 der britischen Charts.
Besonderheit:
Im Gegensatz zu vielen anderen weiblichen Stars ihrer Ära (wie Cilla Black oder Sandie Shaw) schrieb Twinkle einen Großteil ihres Materials selbst.
Nachwirkung:
Ihr zweiter Hit „Golden Lights“ (1965) wurde später von der Rockband The Smiths gecovert.
Privatleben: Sie stammte aus einer wohlhabenden Familie und besuchte dieselbe Schule wie die spätere Queen Camilla. Ihr Spitzname „Twinkle“ stammte von ihrem Vater.

Twinkle zog sich bereits mit 18 Jahren weitgehend aus dem Musikgeschäft zurück, veröffentlichte aber bis in die 1980er Jahre gelegentlich weitere Singles. Sie verstarb 2015 im Alter von 66 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

 
21. Mai 1948:
Leo Sayer, britischer Sänger und Songschreiber wird geboren.
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Leo Sayer (geboren als Gerard Hugh Sayer am 21. Mai 1948 in Shoreham-by-Sea, England) ist ein weltweit erfolgreicher, mit dem Grammy ausgezeichneter britisch-australischer Singer-Songwriter, der in den 1970er-Jahren zu einem der größten Popstars des Jahrzehnts aufstieg. Bekannt für seine markante Lockenmähne und seine energetische Bühnenpräsenz, landete er eine Reihe von weltweiten Top-Hits, die bis heute im Radio laufen.

Anfänge (bis 1972):
Ausbildung in Grafikdesign. Entdeckung durch Musiker David Courtney und Popstar Adam Faith, der sein Manager wurde. Zunächst als Songwriter (u.a. für Roger Daltrey) tätig.
Erste Erfolge (1973–1975):
Start als Solokünstler im Harlekin-Kostüm. Erste Erfolge mit "The Show Must Go On" (UK #2) und "One Man Band".
Weltweiter Durchbruch (1976–1977):
Zusammenarbeit mit Produzent Richard Perry. Der Song "You Make Me Feel Like Dancing" wird Sayers erster Nummer-eins-Hit in den USA und bringt ihm einen Grammy für den besten R&B-Song ein.
Weitere Meilensteine (1977–1980er): Die Ballade "When I Need You" (1977) wird sein erster Nummer-eins-Hit in Großbritannien.
Neuanfang in Australien (2000er):
Nach Rechtsstreitigkeiten mit seinem ehemaligen Management zog Sayer in den 2000er-Jahren nach Australien. Seit Januar 2009 ist er australischer Staatsbürger.
Gegenwart:
Er ist weiterhin musikalisch aktiv, geht auf Tournee, veröffentlicht neue Alben und lebt mit seiner Frau Donna in Australien.