Kosten Autounterhalt und SF Klassen für Fahranfänger

Dann gibt es ja noch ganz abstruse Ideen:
Du kaufst Dir irgendeine Laube, die quasi nix kostet, wo Du zur Zulassung noch TüV hast, versicherst die und lässt die in der Garage verkommen. :ugly:

Ich hab mal eben durchgerechnet:
Ne 250er Kawasaki kostet hier für nen Einsteiger 100 € Haftpflicht im Jahr - von daher lächerlich im Vergleich zu nem Golf oder so.
Du mit deinen Ideen. :mrgreen:
Hört sich aber sehr gut an und das kommt in meine nähere Auswahl! Aber eins scheint glaube ich nicht zu passen: Für ne 250er bräuchte ich doch einen Motoradführerschein oder nicht? Dazu kommt noch mein gehöriger Respekt und Angst vor so einem Monster. :(

Mein "Rekord" beim Gebrauchtwagenkauf war ein Motorschaden auf der etwa 30km langen Heimfahrt.
Das ist aber echt Pech. Dumm gelaufen, kann man da nur sagen. :mrgreen:
So blöd sich das u.U. auch erstmal anhört, aber wenn du nur ein begrenztes Budget X hast, ist ein Neuwagen (fianziert oder geleast) die eigentlich bessere Variante. Z.T. bieten Hersteller sogar "Komplettpakete" für x€/Monat inkl. Steuern, Versicherung, Wartung/Service, Reparaturen,... für die ersten Jahre an. Deine Spritkosten kannst du ja recht einfach kalkulieren.
Hm, auch das hört sich super an und wird erstmal im Hirn abgespeichert. Ich weigere mich eigentlich größere Summen auszugeben, die ich nicht habe. Vielleicht lässt sich das aber echt nicht anders regeln.

Edit:
Stimmt, habe gerade mal geschaut, mit 160 € pro Monat zzgl. Sprit hast Du nen Smart all in.
Wo? Wo? Wo? Lechzzzzz
 
Du brauchst wieso genau keine Rechtschutzversicherung wenn dein Auto alt ist? Ist mir jetzt noch nicht so klar, was das mit dem Wert des Autos zu tun hat..
Gerade wenn es auf einen Gebrauchtwagen hinausläuft und das von irgendeinem Händler mit höchstwahrscheinlich gefälschtem Tachostand kommt, hast du die Kosten für die RV schon wieder raus. Wenn Dir wer in den Wagen fährt und du die Ansprüche geltend machen willst, wäre es auch bequemer, das den Anwalt machen zu lassen. Oder wäre dir das egal, weil der Wagen ja eh nix mehr wert ist und du würdest das Geld vom Unfallgegner gar nicht haben? Du musst bei sowas ja nicht immer selbst Schuld sein, gibt genug Verrückte auf den Straßen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du mit deinen Ideen. :mrgreen:
Hört sich aber sehr gut an und das kommt in meine nähere Auswahl! Aber eins scheint glaube ich nicht zu passen: Für ne 250er bräuchte ich doch einen Motoradführerschein oder nicht? Dazu kommt noch mein gehöriger Respekt und Angst vor so einem Monster. :(

Ich habe bisher nur ein KfZ versichert und zugelassen, da hat mich niemand nach dem dafür gültigen Führerschein gefragt.
Den brauchst Du ja auch nur, um das KfZ zu benutzen.

Wo? Wo? Wo? Lechzzzzz

https://smart.mercedes-benz-bank.de/smart/document.action?id=98562

gruss kelle!
 
Danke für den Link Bierkelle!
Ach du meinst ich soll das Motorrad hinstellen und Prozente ablaufen lassen?

@Kath: Ich habe mir über das Thema Rechtsschutz noch gar keine Gedanken gemacht und wohl zu schnell abgelehnt. Aber da ich Mitglied der NGG bin, bekomme ich zu dem Thema extreme Vergünstigungen, wenn ich mich gerade nicht irre. :mrgreen:

Edit:
Kommen denn zu den 139 Euro für den Smart außer Benzinkosten noch irgendwelche Kosten hinzu? Ich versteh grade nicht, wie die so günstig versichern können, läuft die Versicherung dann auf dem Smarthändler und nicht auf mich?

Da steht Kundenart: Geschäftskunde. Kriege ich das Angebot wohl auch als Privatkunde?
 
Ach du meinst ich soll das Motorrad hinstellen und Prozente ablaufen lassen?
:yes: alternativ kannst du dir auch ein Quad zulegen (100ccm ~60€/Jahr Versicherung). Das darfst du sogar fahren, ist aber wahrscheinlich in der Anschaffung teurer ;)

@Kath: Ich habe mir über das Thema Rechtsschutz noch gar keine Gedanken gemacht
Würde ich ehrlich gesagt auch nicht... ;) Wenn bei einer 300€ Gurke der Tacho frisiert ist, warum auch immer das wer machen sollte, dann ist das halt so. Wenn du bei 'nem Unfall Schuld bist zahlt die Versicherung so oder so, wenn nicht zahlt die Gegenseite auch den RA.

Kommen denn zu den 139 Euro für den Smart außer Benzinkosten noch irgendwelche Kosten hinzu?
https://smart.mercedes-benz-bank.de/smart/navigation.action?id=16
Falls es das selbe Angebot ist, nicht... Ist inkl. Service, Reparaturen und sogar Verschleissteilen.
Edit: Falsch gelesen, das o.g. Paket bekommst du ab 30€/Monat zusätzlich...

Ich versteh grade nicht, wie die so günstig versichern können, läuft die Versicherung dann auf dem Smarthändler und nicht auf mich?
Das kommt drauf an und ist meist der Knackpunkt... Oft ist das 'ne Art Mischkalkulation. Auch solltest du den Vertrag bei sowas genau prüfen und hinterfragen.
Allerdings kannst du davon ausgehen, daß der Händler/Hersteller bei der Versicherung bessere Konditionen bekommt als du ;)

Afaik kannst du bei VW die Prozente nach der Laufzeit übernehmen. Wie das bei anderen Anbietern ist musst du im Einzelfall erfragen.

Gruß Aru
 
Sobald ich die Zeit habe, werde ich mir das Angebot mal genau ansehen und studieren. Es hört sich jedenfalls sehr verlockend an.

Was du zum Rechtsschutz gesagt hast, ging mir auch als erstes durch den Kopf. Daher hatte ich das prompt abgelehnt. Aber auch das werde ich mal genauer nachschauen.

Smart ist ja nicht so mein Geschmack wenns ein Neuwagen sein sollte. Aber immerhin von Mercedes, also super Qualität und der klare Punktwinner ist das günstige Angebot. Da werde ich mehr als schwach. 8O
 
Ich rede von einer Verkehrsrechtschutzversicherung, nicht von einer Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft die sich auf Nahrung-Genuss-Gaststätten spezialisiert. Außer, du möchtest einen Imbisswagen fahren.

Die VRV lohnt sich nicht nur wenn man Opfer ist, sondern auch, wenn Täter-Opfer nicht klar bzw. von der Polizei falsch festgehalten wurde. Das Theater hatte ich im März, als mir ein litauischer LKW spontan mal meine Spur strittig gemacht hat. Ich wäre angeblich rübergezogen, er wäre längst auf der Spur gewesen. Im Nachhinein habe ich nicht 100% Schuld bekommen, sondern nur 20%. Sowas schont a) das Punktekonto und die Geldbörse und b) die Prozente bei der Versicherung.
Abgesehen vom Kommunikationstheater, Paragraphenrumreiterei usw. Auch bei der Geltendmachung von irgendwelchen Dingen war es durchaus hilfreich, z.B. in Bezug auf die Pauschale die man beantragen kann für Telefongedöns, Werkstattwege usw.
Aber muss Drangi im Endeffekt selber wissen, ist wohl auch abhängig vom Risiko allgemein. Als Berufspendler und Vielfahrer ist der Bedarf tendenziell eher da, als wenn man nur 2km zum Supermarkt fährt - einmal die Woche.

smart = Mercedes, ja. Aber auch was Werkstattkosten (nach Ablauf der Garantie) angeht. Weiter gucken ;)

Kia hat momentan Angebote mit 7 Jahren Garantie und super günstigen Angeboten. Reparaturen und Ersatzteile sind zudem auch ganz günstig.
Aber vielleicht sollte erstmal Führerschein da sein, dann der Job und man sich dann nach dem Auto umsehen. Nur so mein Tipp.
Beispiel Kia Picanto:
https://www.kia.de/Modelle/Picanto-2011/Finanzierungsangebot/
 
Einen Rechtsschutz würde ich da auch auf alles andere Mögliche beziehen, nicht nur auf das Thema Auto. So ein Schutz ist auf jeden Fall was tolles. Wer gewerkschaftlich organisiert ist, hat nicht nur Anspruch auf Unterstützung in Angelegenheiten seines jeweiligen Beruffeldes, sondern kann viele weitere Vorteile genießen. Ich habe durch die NGG einen kompletten Rechtsschutz ohne weitere Zuzahlung, wie ich gerade in meinen Unterlagen erlesen habe. Und nicht nur das: Ich bin durch die NGG Freizeit-Unfallversichert, erhalte Krankenhaustagegeld, Invalidenleistungen, Todesfallleistungen. Habe verbesserte Tarifvertragsmöglichkeiten, die nur Mitglieder einer Gewerkschaft genießen können. Kann über die Volksfürsorge viele weitere Versicherungen zu extrem günstigen Konditionen abschließen, zb. im Komfortschutz der Volksfürsorge für satte 38% weniger zusätzlich 10% Dauernachlass. Bausparen, günstige Reisen ob Pauschal oder Individual, Lohnsteuerhilfe, Mieterberatung, PKW-Angebote (sehe ich gerade, juhuu), 10% Nachlass in alle Freizeitparks, Ticketservicevergünstigen für Veranstaltungen, Bildungsangebote, und und und.. und ohne Ende. Das beste ist: Zur Zeit bezahle ich dafür monatlich nur 2,60 Euro und später nur 1% vom Bruttolohn. :D
(Allerdings sollte man sich auch gewerkschaftlich engagieren und nicht nur einfach Mitglied sein. Zum Beispiel bin ich auch verpflichtet, so viel Werbung wie nur möglich für die NGG zu machen)

Gewerkschaftlich organisiert zu sein, bedeutet einen extrem guten Schutz in allen Belangen zu haben. Jeder Arbeitnehmer sollte gewerkschaftlich organisiert sein.

Musste ich gerade mal loswerden, ich hoffe es stört nicht weiter.

Jedenfalls bin ich scheinbar schon durch die NGG rechtsschutzversichert. Wusste ich bis gerade noch gar nicht.

Danke dir für den Link. Das ist auch ein schönes günstiges Angebot und der PKW gefällt mir auch mehr. Bin mal gespannt was ich noch so finde, habe mich ja noch nicht wirklich umgeschaut.

Bitte icht falsch verstehen, aber ich genieße einen weiteren großen Vorteil aufgrund meiner Bestprüflingsleistungen meiner damaligen Ausbildung bei vielen Firmen. Scheinbar vertrauen mir so manche Firmen einfach Kredite, Raten, oder sonstiges wohlgesonnen an, da sie von meinem beruflichen Erfolg überzeugt sind. Bereits mehrere Male haben meine damaligen Noten als Bonität fast ausgereicht. In Anspruch genommen habe ich diese Leistungen jedoch bisher noch nicht.

Ich habe eine Mercedeswerkstatt praktisch fast vor der Haustür. Das wäre mir schon eine schöne Sache, wenn auch etwas teurer als anderswo. Nun, ich entscheide letztlich wohl für den Anfang nur nach Preiseinsparungen.
 
Verkehrs Rechtsschutz ist entbehrlich wenn die Finanzen eng sind.
Verursachst du einen Schaden begleicht ihn deine Haftpflicht oder wehrt ihn ab. Erleidest du einen Schaden diskutierst du das nicht mit dem subjektiv denkenden Verursacher aus sondern mit seiner Versicherung die nach einer gewissen Rechtssicherheit handelt. Hast du den Fall dass du die fremde Schuld nicht nachweisen kannst, die Schuld unrechtmäßig geteilt wird mangels Zeugen/Beweisen o.Ä. nutzt dir auch ein Anwalt nichts. Zudem kann ein Anwalt schon eine Menge tun bevor man überhaupt die üblichen Selbstbeteiligungen einer Rechtsschutz erreicht.
Lediglich anständig solltest du fahren da dich bei Ordnungwidrigkeiten und Straftaten keiner günstig rauspaukt - aber das ist für jeden Fahrer, spez. Fahranfänger an sich selbstverständlich.

Mit alten Fahrzeugen die günstig sein sollen niemals nicht zu Vertragswerkstätten (Mercedes mal vorne weg). Was du dort an Arbeitszeit zahlst reicht bei freien Werkstätten schon für die gesamte Rechnung. Auch ATU, PitStop und Co. nur bei "Standardwartungen" und auch dann mit äußerster Vorsicht.

Neuwagen sind niemals günstiger, auch wenn die ganzen 99€/Monat all inclusive Angebote immer erstmal verlockend aussehen - rechne es durch, es täuscht. Selbst wenn dein Gebrauchter 2-3 Reparaturen mehr hat - Neuwagen rechnen sich nicht. Davon ab dass nicht innerhalb von 4 Wochen erst das Getriebe rausfällt, anschließend der Motor platz und dir danach beide Achsen brechen ...

Kauf was das bietet was du (wirklich) brauchst (Verbrauch, Größe, Zuverlässigkeit/Solidität, Sicherheit) und nimm dir für die Auswahl Zeit. Niemand steckt in einem Auto aber spez. wenn du unter Zeitdruck kaufst nimmst du dir nicht genug Zeit abgerockte Karren auch einfach mal abzulehnen.
 
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Kauf was das bietet was du (wirklich) brauchst (Verbrauch, Größe, Zuverlässigkeit/Solidität, Sicherheit) und nimm dir für die Auswahl Zeit. Niemand steckt in einem Auto aber spez. wenn du unter Zeitdruck kaufst nimmst du dir nicht genug Zeit abgerockte Karren auch einfach mal abzulehnen.

Stimme dir im großen und ganzen zu, speziell aber deinem letzten Absatz.
Da der Führerschein auch noch gemacht werden muss, sollte das auch kein Problem darstellen.
@Drangi, 2000€ würde ich aber in jedem Fall für den Führerschein einplanen.
Zum einen weil Du nicht bestimmst ob die Pflichtstunden ausreichend sind und zum anderen kann dir der Fahrprüfer in der praktischen Prüfung es sehr schwer machen.

Was das mit dem Neuwagen betrifft kommt es immer darauf an, wieviele Km, wie zuverlässig er sein muss und welche Möglichkeiten man hat, kosten bei dem Lohnsteuerjahresausgleich abzusetzen. ;)
 
@Drangi, 2000€ würde ich aber in jedem Fall für den Führerschein einplanen.
Zum einen weil Du nicht bestimmst ob die Pflichtstunden ausreichend sind und zum anderen kann dir der Fahrprüfer in der praktischen Prüfung es sehr schwer machen.

Was das mit dem Neuwagen betrifft kommt es immer darauf an, wieviele Km, wie zuverlässig er sein muss und welche Möglichkeiten man hat, kosten bei dem Lohnsteuerjahresausgleich abzusetzen. ;)

Über Führerscheinkosten kann man sicher streiten, aber 1300€ (nur Pflichtstunden wie Drangi schrieb) sind wirklich knapp kalkuliert. Mit 1500€ muss man schon rechnen und wenn man dann die Praxis versemmelt legt der Fahrlehrer nochn paar Fahrstunden drauf, dann darf man noch mal die Prüfungsfahrt UND die TÜV-Gebühren für die Prüfung bezahlen und ist da dann ganz schnell mal bei ~ 500€ extra, nur um die Praxisprüfung nochmal zu machen.
Also ich hab 2009 3500€ bezahlt, mit einmal Praxis Klasse B durchgefallen, allerdings hab ich jetzt Klasse B und A (also Auto und Motorrad), aber grob durch 2 geteilt ergibt das 1750€ (obwohl die Aufnahmegebühr/Theoriestunden rabattiert waren) pro Klasse/Führerschein.

Bzgl. Neuwagen, also ne ganz alte Möhre würde ich auch nicht nehmen, es sei denn sie ist wiederum so alt, dass es nen H-Kennzeichen gibt (aber die gibt sicher nicht für kleines Geld^^), immerhin sollte die Kiste doch zumindest bis zum nächsten TÜV ohne größere Reparaturen halten. Grüne Plakette ist natürlich auch wichtig, viele "alte" Rostlauben kriegen die nicht. Und auch der Verbrauch ist bei Neuwagen besser als bei einem Alten. Die Frage ob es DER Neuwagen sein muss, stellt sich trotzdem, oft haben Händler auch Jahreswagen, die kaum km auf der Uhr haben, top in Schuss, aber um einiges günstiger als Neuwagen zu haben sind.
 
Die Praxis und Theorie werde ich schon nicht versemmeln und mehr als die Pflichtstunden bräuchte ich nicht. Habe früher auf einem Bauernhof gelebt und bin da schon sehr viel mit Trecker und Auto auf dem Hof rumgefahren. Wenn ichs mir aussuchen könnte, ich würde sogar nur 4-5 Pflichtstunden nehmen.

Die 1300 noch was Euro sind mir zugesichert. Teurer darf es nicht werden. Da der Kostenvoranschlag expliziet jedes zu zahlende Detail beinhaltet, darf er unter der Voraussetzung, nur Pflichtstunden zu absolvieren, nicht teurer sein.

Einen Neuwagen würde ich mir am Anfang wenn überhaupt nur bei entsprechend günstigen Konditionen zulegen, andernfalls käme er die ersten Jahre nicht in Betracht. Bei einem Neuwagen muss ich dann aber natürlich auch anders rechnen. Ein solches Auto kaufe ich dann ja nicht für ein paar Monate oder 1-2 Jahre.
 
Die Praxis und Theorie werde ich schon nicht versemmeln und mehr als die Pflichtstunden bräuchte ich nicht.[...] Wenn ichs mir aussuchen könnte, ich würde sogar nur 4-5 Pflichtstunden nehmen.

Ich will dir ja nichts schlecht reden, aber das hatte ich auch bei mir gedacht. Und dann hat ein "du hast nicht intensiv (was auch immer intensiv ist, ich bin ja kein Uhu mit 360° drehbarem Hals) genug den Schulterblick genutzt" vom Prüfer gereicht um mich durchrasseln zu lassen. Zumindest in der Praxis gehts also ziemlich flott. Ob du mehr als die Pflichtstunden brauchst entscheidest afaik nicht du, sondern dein Fahrlehrer, ein "guter" Fahrlehrer kommuniziert natürlich mit dir darüber, aber das letzte Wort hat der Fahrlehrer.
Also wenn ichs mir hätte aussuchen können: Fahrlehrer: "Gaspedal rechts, Bremse links. Hier hast den Führerschein, tschüss" Ob ich dann auch erfolgreich im Strassenverkehr unterwegs wäre? Who cares, das Leben lehrt: Der Baum bleibt (fast) immer stehen :mrgreen:

Die 1300 noch was Euro sind mir zugesichert. Teurer darf es nicht werden. Da der Kostenvoranschlag expliziet jedes zu zahlende Detail beinhaltet, darf er unter der Voraussetzung, nur Pflichtstunden zu absolvieren, nicht teurer sein.

Siehe oben, wenn du mit 1300 Tacken dabei bist, freu dich, andere haben mehr hingeblättern müssen, aber bereite dich innerlich und auch Rücklagen- bzw. Kontomäßig darauf vor: Teurer darf es immer werden^^

Einen Neuwagen würde ich mir am Anfang wenn überhaupt nur bei entsprechend günstigen Konditionen zulegen, andernfalls käme er die ersten Jahre nicht in Betracht. Bei einem Neuwagen muss ich dann aber natürlich auch anders rechnen. Ein solches Auto kaufe ich dann ja nicht für ein paar Monate oder 1-2 Jahre.

Wenns nur darum geht, erstmal, nach bestandenem Führerschein ein wenig Fahrpraxis zu sammeln, Prozente abzufahren, zur Arbeit zu kommen und man nicht grad großartig in Umweltzonen rumgurken muss, reicht der Gebrauchte mit 2 Jahre HU/AU (am besten dafür sorgen, dass er vor Kauf die TÜV-Plakette kriegt und man nicht selbst hin muss), dann kann man immer noch sehen ob man die Karre nach 2 Jahren nochmal übern TÜV bringt für die nächsten 2 Jahre oder sich nen anderen Autowagen zulegt ;)
Und noch einen Tip für den gebrauchten Autokauf (bei Neuwagen oder Jahreswagen ists ja eher schwierig übers Ohr gehauen zu werden^^), egal ob bei nem Gebrauchtwagenhändler oder von privat: Nimm dir jemanden mit der was von Autos versteht, am besten einen Bekannten der KFZ-Mechaniker/Mechatroniker gelernt hat, so hab ich das zumindest bei meinem letzten Fahrzeugkauf gemacht.
 
Für eine Prüfung bereite ich mich stets umfassend vor. Mir kann nichts passieren, da ich nötigenfalls sogar 1000 Seiten auswendig lernen würde. Und wenn ich doch mehr Stunden bräuchte, oder gar durchfallen würde, wäre es tatsächlich das erste Mal in meinem Leben, etwas was ich mir ernsthaft vorgenommen habe, nicht geschafft zu haben. Da bilde ich mir tatsächlich was drauf ein. Ich bin nämlich nicht superschlau, sondern hänge mich mit aller Gewalt und Kraft in wichtige Dinge. Selbst wenn ich dafür monatelang auf jegliche Freizeit verzichten müsste oder täglich nur 3 Stunden dafür schlafen könnte. Mein Wille ist mein größtes und wertvollstes Gut.

Ich habe mir den Kostenvoranschlag vor ein paar Monaten aufgrund einer beruflichen Tätigkeit eingeholt, da ein Führerschein zur Ausübung unabdingbar gewesen wäre. Da ich zu dieser Zeit in beruflicher Bildung gewesen bin und staatliche Leistungen bezogen habe, war die Arbeitsagentur gewillt, einen Großteil der Kosten zu übernehmen. Die Fahrschulen haben daher diesen Wert zugesichert. Etwas anderes hätte die Arbeitsagentur auch nicht akzeptiert.
Es ist ja kein Kostenvoranschlag wie beispielsweise bei einer Reparatur der Waschmaschine, sondern sämtliche Kosten können im Vorfeld genauestens benannt werden.

Da mit dem Gebrauchtwagenkauf sagste was. Glücklicherweise habe ich einen guten Automechaniker als Freund, der mir beim Kauf und der Begutachtung zur Seite stehen würde. Aber der kann bestimmt auch keine gefakten Sachen so ohne weiteres erkennen. :(
 
Für eine Prüfung bereite ich mich stets umfassend vor. Mir kann nichts passieren, da ich nötigenfalls sogar 1000 Seiten auswendig lernen würde. Und wenn ich doch mehr Stunden bräuchte, oder gar durchfallen würde, wäre es tatsächlich das erste Mal in meinem Leben, etwas was ich mir ernsthaft vorgenommen habe, nicht geschafft zu haben. Da bilde ich mir tatsächlich was drauf ein. Ich bin nämlich nicht superschlau, sondern hänge mich mit aller Gewalt und Kraft in wichtige Dinge. Selbst wenn ich dafür monatelang auf jegliche Freizeit verzichten müsste oder täglich nur 3 Stunden dafür schlafen könnte. Mein Wille ist mein größtes und wertvollstes Gut.

Ich habe mir den Kostenvoranschlag vor ein paar Monaten aufgrund einer beruflichen Tätigkeit eingeholt, da ein Führerschein zur Ausübung unabdingbar gewesen wäre. Da ich zu dieser Zeit in beruflicher Bildung gewesen bin und staatliche Leistungen bezogen habe, war die Arbeitsagentur gewillt, einen Großteil der Kosten zu übernehmen. [...]
Und genau da liegt das Problem. Du gehst eine Hausnummer zu naiv und blauäugig an die Sache heran. Darf man fragen wo du herkommst? Wie gesagt, ich habe 2007 schon 1200€ gezahlt und bin mit dem ersten Versuch durch, auch nur mit Pflichtgedöns und hatte auch nicht die teuerste Fahrschule der ganzen Stadt oder den Audi Q7 den eine andere Fahrschule anbietet. Würde mich daher einmal interessieren, wie die in der ganzen Stadt so "günstig" anbieten können, dachte eigentlich, dass die Preise in 5 Jahren locker steigen.

Auch wenn du 1000 Seiten auswendig lernst, das hilft dir in der Praxis zwar theoretisch, nicht aber Praxis. Wenn du an einer Verkehrsinsel langfährst und eine Person die Straße überqueren lässt, kriegst du einen drauf, weil die Insel ja nur zur Fußgängersicherheit ist und du unnötig den Verkehr aufgehalten hast.
Fährst du weiter, bist du nicht umsichtig genug und musst mit mehr Vorsicht fahren. Dann noch ein vergessener Schulterblick und zack, durchgefallen. Was ich sagen will: Die Praxis liegt nicht in deiner Macht, auch wenn dein Wille noch so stark ist.
Genauso kannst du auch einfach mal einen schlechten Tag haben, einmal kurz unaufmerksam sein usw. usf. Es wäre daher meiner Meinung nach klüger, einen gewissen finanziellen und auch zeitlichen Puffer einzuplanen.
 
Jedenfalls bin ich scheinbar schon durch die NGG rechtsschutzversichert. Wusste ich bis gerade noch gar nicht.
Vermutlich aber nur für Arbeitsrecht und nicht Verkehrsrecht. Ist zumindest bei den meisten Gewerkschaften so. Solltest du auf alle Fälle nochmal nachfragen.

Wenn man das Ganze nur für das Auto braucht kann man sich zumindest überlegen, ob man das über den ADAC oder einen anderen Automobilclub laufen lässt. Da die weiteren Leistungen dort im Notfall wirklich hilfreich sind. Grundsätzlich sind Rechtschutzversicherungen aber Luxusversicherungen, die man nicht zwingend braucht.

anddie
 
Vermutlich aber nur für Arbeitsrecht und nicht Verkehrsrecht. Ist zumindest bei den meisten Gewerkschaften so. Solltest du auf alle Fälle nochmal nachfragen.
[...]
Eine Seite vorher hat er doch das Werbeschreiben schon gepostet. Er kriegt selbst Freizeitvergünstigungen und besondere Autoangebote..
 
Die Kostenvoranschläge habe ich gerade gesucht, aber mir ist eingefallen, dass die bei der Arbeitsagentur liegen. Die eine lag bei ca 1500 Euro, die City-Fahrschule-Bielefeld wäre die auszuwählende gewesen. Beantrage doch einfach mal telefonisch einen Kostenvoranschlag.
0521 3276782

Na klar kann in der Fahrpraxis etwas unvorhergesenes passieren, ich spreche mich ja aber nicht komplett davon frei. Den "..und wenn doch..." Satz, hätte ich evtl. anders umschreiben können.

Aber ich habe halt auch schon sehr viel Fahrpraxis und auf dem Hof früher viel geübt, auch nach Verkehrsrechtlichen Dingen.

Ich habe noch mal zum Thema Rechtsschutz genau gelesen. Wortwörtlich steht da: "Oft Hilft nur eine Klage beim Arbeits- oder Sozialgericht. Im NGG Beitrag ist ein kostenloser Rechtsschutz für Arbeits- und Sozialrecht enthalten. Mitglieder erhalten kompetente juristische Beratung und kostenlose Prozessvertretung".

Demzufolge bezieht es das Verkehrsrecht nicht mit ein. Dafür habe ich gerade was anderes gelesen. "Die GUV/Fakulta hilft Mitgliedern bei Problemen im Straßenverkehr für nur 21 Euro pro Jahr."
Was genau damit gemeint ist, habe ich jetzt nicht nachgeschaut.

Im Grunde habe ich auch noch nie viele Versicherungen oder besonderen Schutz gebraucht. Bisher habe ich fast immer alles persönlich unter vier Augen regeln können.

Das mit den Autoangeboten steht da halt so. "PKW-Angebote: PKW verschiedener Modelle Fabrikate und Modelle mit bis zu 30% Rabatt", sowie "Reifen + Autoservice: Reifen, Alu- und Stahlfelgen; kompletter Autoservice. 5% Rabatt bei Vergölst".

Aber sowas würde ich alles wie gesagt nur bei einem teureren oder neuem Wagen mit einbeziehen.
 
Eine Seite vorher hat er doch das Werbeschreiben schon gepostet. Er kriegt selbst Freizeitvergünstigungen und besondere Autoangebote..
Aber keine Verkehrsrechtschutzversicherung. Und das war ja das Thema.
Auf der NGG-Seite steht übrigens auch, dass die Rechtschutz nur Arbeits- und Sozialrecht umfasst.

anddie
 
Da mit dem Gebrauchtwagenkauf sagste was. Glücklicherweise habe ich einen guten Automechaniker als Freund, der mir beim Kauf und der Begutachtung zur Seite stehen würde. Aber der kann bestimmt auch keine gefakten Sachen so ohne weiteres erkennen. :(

Doch das kann man eigentlich- selbst wenn man sich nur mittelmäßig auskennt und ein Profi kann da noch einiges mehr rausholen:

Spaltmaße kontrollieren, mit einem Magnet über die verdächtigen Stellen gehen um zu schauen wo und wie viel gespachtelt wurde, Abgriff von Lenkrad und Abnutzung Pedalen etc. anschauen und gucken ob sie zum Kilometerstand passen, das hoffentlich vorhandene Checkheft und die anderen Papiere auf Plausibilität prüfen etc.. Tutorials dazu gibt es im Internet und damit findet man schon mal wenigstens Unfallwagen und ernsthaft gedrehte KM-Stände heraus.

Das mit den Autoangeboten steht da halt so. "PKW-Angebote: PKW verschiedener Modelle Fabrikate und Modelle mit bis zu 30% Rabatt", sowie "Reifen + Autoservice: Reifen, Alu- und Stahlfelgen; kompletter Autoservice. 5% Rabatt bei Vergölst"
Naja sowas kannst im Prinzip alles in den Skat drücken, einfach zum günstigsten Anbieter gehen und dann eventuell noch billiger kommen.
Wenn es schon ein Neuwagen sein muss dann im Zweifelsfall den Preis bei Seiten wie https://www.meinauto.de wenigstens gegen checken, die haben eigentlich für alle gängigen Modelle einen Händler mit wirklich gutem Preis.