Heute beträgt die maximale Vergütung 33(?)cent, gilt nur für kleine Aufdachanlagen Photovoltaik, und der Strompreis ist 25cent. Und nein, das lohnt sich nicht, weil es eine Selbstverbrauchsförderung gibt.
Trotzdem erhalten viele noch die 39 Cent , denn der Boom im Süden, war bereits vor der Senkung.
Das ist immer noch so, da dies auf 20 Jahre zugesagt ist.
Wenn Du einen Teil des Stroms selbst verbrauchst, erhöht sich der effektive Gewinn sogar noch, die Investition dazu ist minimal.
Das gilt auch für Anlagen die jetzt erst noch enstehen, es gibt auch schon Zusatzgeräte, die genau berechnen wieviel eingespeist, wieviel verbraucht, damit die optimale Förderung rauskommt.
Meine Anlage produziert 7500 kw/h. Ich verbrauche ca 2500 kw/h selbst, direkt.
Den Rest speise ich ein und kassier 39 cent Förderung.
Insgesamt brauchen wir ca. 5500 kw/h im Jahr.
Ich kann also im Winter, wenns kalt ist meine Elektroheizung unbesorgt aufdrehen.
Wo der Strom in diesem Moment herkommt, ist das Problem der Netzbetreiber und ich denke da werden sie ein Problem bekommen, denn der muss rangeschafft werden.
Wenn hier im Donautal dann im Winter Flaute herrscht, nutzen auch keine Windkraftanlagen und Überlandleitungen um Strom hertransportieren zu können gibts zuwenig.
Zur Not müssen, sie ihn teuer Fremdeinkaufen, oder Kohlekraftwerke noch in der Hinterhand haben, dazu brauchen sie aber Co2 Lizenzen.
Wer diese Mehrkosten dann tragen wird, kann sich jeder ausrechnen... der Häuslesbauer nicht, denn der braucht ja keinen zusätzlichen Strom.
Und abschliessend kassier ich noch den aktuellen Strompreis für meine 2000 kw/h die ich nicht verbraucht habe, ob die im Sommer nun überhaupt jemand gebraucht hat, oder nicht.
Das ganze funktioniert, solange es nur wenige machen, aber je mehr es werden, desto unfinanzierbarer wird es, wenn sich nichts ändert.
Das sollte jede noch so deutschfetischistische