... zum thema "religion oder volk - das jüdische dilemma":
Die Seelen der Goijim (Nichtjuden) sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Goijim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Goijim ihr Abschaum.” Rabbiner Shneur Zalman.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung” vom 11. März 1994
“Nicht Religion und Sprache bilden eine Rasse, das Blut ist es!” Benjamin Disraeli
“Jedes Volk hat sein eigenes Wesen und seine eigene Gestalt, jedes Volk steht in seiner eigenen Art und darf keinem anderen untertan sein, jedes Volk hat seinen natürlichen Ort und einen Anspruch, da zu leben, und jedem Volk muss gewährt sein, sich seinen Gott nach seinen eigenen Gedanken zu wählen.”
Martin Buber, jüdischer Philosoph, 1878 – 1965.
“Nach der Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, ist die Frage, wer Jude ist, eindeutig: Wer eine jüdische Mutter hat oder wem ein Rabbinatsgericht eine Konversion zum Judentum gestattet hat. Spiegel [ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden] sagt dazu, Osteuropäer mit jüdischen Vätern seien keine Juden, und Nicht-Juden hätten nichts in jüdischen Gemeinden zu suchen. Sie würden im übrigen auch nicht von ihnen integriert.” (Süddeutsche Zeitung, 4.8.2001, S. 5
Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb … Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist die Vermischung mit Nichtjuden. – Oberrabbiner Mordechai Peron, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8.10.1992, S.11
“Alle Energien sollten auf die Veredelung der Rasse konzentriert werden.”
Der bekannte israelische Künstler Uri Lifschitz forderte die Veredelung der jüdischen Rasse in der angesehenen israelischen Tageszeitung Haaretz, zitiert von den Israel Nachrichten und in der Presseschau der DWZ (30.10.1998, S. 2) wiedergegeben.
“Juden gehören nicht zur deutschen Gesellschaft. Juden können niemals Deutsche werden. Und wir werden niemals Juden in dieser Gesellschaft als Deutsche akzeptieren”
„Deutsche und Juden werden immer zwei verschiedene Völker bleiben”. Shimon Peres, BILD, 27 Jan 1996, S2
Die Seelen der Goijim (Nichtjuden) sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Goijim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Goijim ihr Abschaum.” Rabbiner Shneur Zalman.
„Frankfurter Allgemeine Zeitung” vom 11. März 1994
“Nicht Religion und Sprache bilden eine Rasse, das Blut ist es!” Benjamin Disraeli
“Jedes Volk hat sein eigenes Wesen und seine eigene Gestalt, jedes Volk steht in seiner eigenen Art und darf keinem anderen untertan sein, jedes Volk hat seinen natürlichen Ort und einen Anspruch, da zu leben, und jedem Volk muss gewährt sein, sich seinen Gott nach seinen eigenen Gedanken zu wählen.”
Martin Buber, jüdischer Philosoph, 1878 – 1965.
“Nach der Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, ist die Frage, wer Jude ist, eindeutig: Wer eine jüdische Mutter hat oder wem ein Rabbinatsgericht eine Konversion zum Judentum gestattet hat. Spiegel [ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden] sagt dazu, Osteuropäer mit jüdischen Vätern seien keine Juden, und Nicht-Juden hätten nichts in jüdischen Gemeinden zu suchen. Sie würden im übrigen auch nicht von ihnen integriert.” (Süddeutsche Zeitung, 4.8.2001, S. 5
Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb … Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist die Vermischung mit Nichtjuden. – Oberrabbiner Mordechai Peron, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8.10.1992, S.11
“Alle Energien sollten auf die Veredelung der Rasse konzentriert werden.”
Der bekannte israelische Künstler Uri Lifschitz forderte die Veredelung der jüdischen Rasse in der angesehenen israelischen Tageszeitung Haaretz, zitiert von den Israel Nachrichten und in der Presseschau der DWZ (30.10.1998, S. 2) wiedergegeben.
“Juden gehören nicht zur deutschen Gesellschaft. Juden können niemals Deutsche werden. Und wir werden niemals Juden in dieser Gesellschaft als Deutsche akzeptieren”
„Deutsche und Juden werden immer zwei verschiedene Völker bleiben”. Shimon Peres, BILD, 27 Jan 1996, S2