(57) Logonaut · 20. Juli 2007
Bis er anderthalb war, hatte ich ihn täglich im Arm. Ich bin Nacht für Nacht aufgestanden, wenn er hungrig oder unruhig war. Gab ihm sein Flächschen. Bin immer wieder dabei eingeschlafen, weil er so langsam getrunken hatte. Aber nein! Wachbleiben! Ihn bloß nicht fallen lassen! Hab mit ihm zusammen ...

Kommentare

(7) barank · 24. Mai um 17:48
Stimmt. :-)
(4) Tommek vergibt 10 Klammern · 05. April 2008
Ein sehr rührender und bewegender Blogeintrag.
Na, da hast Du ja was aus der tiefsten Versenkung ausgegraben! ;-) Aber auch heute, wenn ich es mit einigem Abstand lese und durchaus verstehen kann, daß viele diesen Text schmalzig finden, muß ich immer noch sagen, daß die Beschreibung meiner Gefühle darin nicht im geringsten übertrieben ist. Ganz im Gegenteil!