Tageskommentar (3.01.2009)
Aufgrund ihrer blitzblanken Erfolgsbilanz der letzten Jahre - ohne einen einzigen Eintrag - vermeint die CSU, sie müsse nun an Bedeutung zulegen und einen eigenen Vizekanzler stellen. Vizekanzler in der BRD sind ungefähr so nützlich wie ein Ersatzreifen in der heimischen Garage: Man könnte ihn unter Umständen doch einmal brauchen, aber wenn dieser Notfall eintreten sollte, ist er unerreichbar weit entfernt. Das Grundgesetz schreibt vor, daß der Vizekanzler in der Hauptsache ein Minister ist. Als Vizekanzler tritt er höchstens einmal in Erscheinung, wenn es darum geht, eine Kabinettsrunde zu eröffnen, bei der alle wichtigen Leute aus sachlichen oder Urlaubsgründen verhindert sind.
Vorgeschlagen für diesen Posten wurde der Freiherr zu Guttenberg. Das sagt bereits, daß diese Idee nicht von Seehofer kommt, denn der hat den lästigen Konkurrenten doch erst in das Minenfeld des Verteidigungsministeriums geschickt, um ihn auf diese Weise loszuwerden. Mehrere Vizekanzler sieht das Grundgesetz nicht vor, aber das kann man jederzeit ändern, es ist ja nicht so unantastbar wie eine echte Verfassung. Merkel käme das zudem entgegen, denn dann kann sie die ganzen "Chefsachen" auf die beiden Vizekanzler abwälzen, die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, während der nicht-regierende Hosenanzug dann unbesorgt auf Weltreise gehen kann.
Kommen wir nun zur Abteilung für alternative Sichtweisen von Tagesnachrichten.
Ein besonders begeisterter Fan wollte den dänischen Zeichner der Mohammed-Karikaturen bei einem überraschenden Hausbesuch um ein Autogramm bitten. Der 28jährige Somalier hatte seine beiden Lieblingsspielzeuge dabei, eine Axt und ein Messer, die anschließend in einem somalischen Heimatmuseum ausgestellt werden sollten. Leider hat die dänische Polizei in einem rassistischen Akt überzogener Fremdenfeindlichkeit den freundlichen jungen Mann krankenhausreif geschossen, bevor er seine Autogramme entgegen nehmen konnte.
US-Präsident Obama hat erstmals direkt zugegeben, daß der verhinderte Terrorist mit dem Unterhosen-Sprengstoff im Auftrag der CIA gehandelt hat. Die Hauptverwaltungsabteilung Al Qaida Sektion Jemen habe diese perfekt inszenierte Attentats-Komödie veranstaltet, um weltweit den Absatz von Sicherheitstechnik ("Nacktscanner") zu fördern und Ansehen der Sicherheitsleute auf Flugplätzen zu heben. Der Friedensnobelpreisträger gratulierte der CIA für die gelungene PR-Aktion, die dafür gesorgt hat, daß Reisende durch zusätzliche Schikanen auf den Flughäfen mehr Zeit haben, um über den Klimawandel nachzudenken.
Wußten Sie übrigens, daß 1,5 Milliarden Mohammedaner Tag für Tag weder Selbstmordattentate verüben noch Raketen auf Israel abfeuern? Diese Moslems verüben tagtäglich keinen einzigen Ehrenmord, prügeln tagtäglich keine Christen, fackeln Tag für Tag keine Kirchen ab und lassen meistens sogar ihre Frauen ungeschlagen. Da soll noch mal einer sagen, daß der Islam keine friedliebende und tolerante Religion sei!
© Michael Winkler
Vorgeschlagen für diesen Posten wurde der Freiherr zu Guttenberg. Das sagt bereits, daß diese Idee nicht von Seehofer kommt, denn der hat den lästigen Konkurrenten doch erst in das Minenfeld des Verteidigungsministeriums geschickt, um ihn auf diese Weise loszuwerden. Mehrere Vizekanzler sieht das Grundgesetz nicht vor, aber das kann man jederzeit ändern, es ist ja nicht so unantastbar wie eine echte Verfassung. Merkel käme das zudem entgegen, denn dann kann sie die ganzen "Chefsachen" auf die beiden Vizekanzler abwälzen, die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, während der nicht-regierende Hosenanzug dann unbesorgt auf Weltreise gehen kann.
Kommen wir nun zur Abteilung für alternative Sichtweisen von Tagesnachrichten.
Ein besonders begeisterter Fan wollte den dänischen Zeichner der Mohammed-Karikaturen bei einem überraschenden Hausbesuch um ein Autogramm bitten. Der 28jährige Somalier hatte seine beiden Lieblingsspielzeuge dabei, eine Axt und ein Messer, die anschließend in einem somalischen Heimatmuseum ausgestellt werden sollten. Leider hat die dänische Polizei in einem rassistischen Akt überzogener Fremdenfeindlichkeit den freundlichen jungen Mann krankenhausreif geschossen, bevor er seine Autogramme entgegen nehmen konnte.
US-Präsident Obama hat erstmals direkt zugegeben, daß der verhinderte Terrorist mit dem Unterhosen-Sprengstoff im Auftrag der CIA gehandelt hat. Die Hauptverwaltungsabteilung Al Qaida Sektion Jemen habe diese perfekt inszenierte Attentats-Komödie veranstaltet, um weltweit den Absatz von Sicherheitstechnik ("Nacktscanner") zu fördern und Ansehen der Sicherheitsleute auf Flugplätzen zu heben. Der Friedensnobelpreisträger gratulierte der CIA für die gelungene PR-Aktion, die dafür gesorgt hat, daß Reisende durch zusätzliche Schikanen auf den Flughäfen mehr Zeit haben, um über den Klimawandel nachzudenken.
Wußten Sie übrigens, daß 1,5 Milliarden Mohammedaner Tag für Tag weder Selbstmordattentate verüben noch Raketen auf Israel abfeuern? Diese Moslems verüben tagtäglich keinen einzigen Ehrenmord, prügeln tagtäglich keine Christen, fackeln Tag für Tag keine Kirchen ab und lassen meistens sogar ihre Frauen ungeschlagen. Da soll noch mal einer sagen, daß der Islam keine friedliebende und tolerante Religion sei!
© Michael Winkler