08.04.2006
Um die Gefühle ungefähr erahnen zu können, die einem beschleichen, muss man wissen, dass mitten in den überschwemmten Gebieten auf sehr kleinen Inseln Leute in kleinen Strohhütten wohnen, ohne Strom, sauberes Trinkwasser, Toiletten oder Nahrung von Außen. Sie fangen Fisch und haben einen sehr sehr kleinen Garten. Trotzdem erscheinen sie weitaus glücklicher als die Leute dennen man in den Städten so begegnet.
Tag3:
Der Tag der Zeremnonie ist da. Wir stehen früh auf, da wir uns um 6Uhr mit unseren Bootsmännern am Hafen treffen sollten. Hier kam der kleine Stein ins Rollen, der mal wieder das Schicksal ändern kann. Am Hafen bekamen wir von einem augenscheinlich betrunken Mann ein anderes Angebot, 100 000Kwatcha billiger als das derer mit dennen wir am Vortag ausgemacht hatten. Trotzdem (hauptsächlich auf Grund der Alkoholisierung ) blieben wir bei dem ursprünglichen Boot. Am Tag darauf sollten wir erfahren, das eben jender alkohlolisierte mit einem zambischen und kongolesichen Kameratem unterwegs war. Das Boot kennterte, das gesammte Equitment wurde zerstört, 6Leute vermisst, nur 5 konnten lebend geborgen werden.
Damals wussten wir jedoch noch nichts davon und setzten unseren Tripp fort.
Meine Aufgabe war es während der gesammten Zeremonie zu fotografieren und anfangs, war dies alles Neuland. sich einfach mit der Kamera durch Zuschauer zu drängen, innerhalb des abgesperrten Bereiches zu operieren und einfach vor die Sprecher und VIPs hinzutretten um Fotos zu machen ohne sofort vom Militär verhaftet zu werden. Hier traffen wir auch zum ersten mal mit dem Kameratem von BBC zusammen, die ausser uns die einzigen Musungus (weisse werden von der Bevölkerung so genannt) waren. Die Zeremonie begann, der König bestieg das Boot und wir folgten in einem sehr sehr kleinen Bananenboot(ist ein ausgehölter Baum in Schiffsform geschnitten), das von einem Paddler angetrieben wurde. Falsche Entscheidung wie sich spätestens nach dem 2ten volllaufen des Bootes und somit des kennterns herausstellt. Zwei mal konnten wir im letzten Moment abspringen und uns auf ein anderes Boot retten um somit die Ausrüstung und uns zu retten. Einmal war das Boot das uns aufnahm gerade jenes, das der französische Bootschafter und seine Frau unterhielt.
Was mir an dieser Stelle sehr geschmeichelt hat war, dass sie mich gefragt hat für welche Agentur ich arbeite, da sie mich ja schon zuvor mit meiner Kamera unter den Journalisten gesehen hat.
Um aber noch mal auf die Fahrt in den kleinen Bananabooten zurück zukommen. Durchs Schilf zu fahren ist aus dem Grund nicht komisch, da man wenn man sitzt sicherlich an die 1000Kleine Tiere überall am Gewand hat, einige davon Schluckt und sollte man sich schneizen, ist das Taschentuch damit voll.Zu stehen, dazu fehlt auf den kleinen schaukeligen Booten die Balance. Dazu kommt noch, dass man versucht möglichst nah an die Barke des Königs zu kommen, der guten Bilder willen, und naja das versuchen halt alle. Das Gedränge war der Grund für unseren ersten Untergang.
Um die Story abyuschließen, wir machten weiter, wechselten zu unserem ersten Boot, das übrigens das einzige mit Ausenboardmotor war. Normalerweise ist es ja nicht erlaubt diesen zu benutzen und auf Grund des Wasserstandes, der an den meisten Stellen nicht mehr als 1nem Meter hat auch nicht möglich. Trotzdem haben sich unsere Bootsmänner die Freiheit herausgenommen diesen, auf Grund von Erschöpfung auf einer geeigneten Stelle anzuwerfen. Als einziges Boot übrigens. Man kann es ihnen jedoch nicht verübeln, denn ich habe schon nach 15min. auf dem Boot des Botschafters paddeln schwer zerstört, die Leute hier jedoch müssen 6Stunden durchhalten.
Irgendwann kamen wir in Limulunga an. Die Sonne ging bereits unter und um noch einige gute Fotos von der Ankuft des Königs im Hafen zu erhalten, stieg ich von Board und überholte die Boote am Landweg.
Hier hatte ich auch wieder großes Glück. Mir gelang es unverschämterweise nicht den normalen, der Presse
zugewiesenen Platz zu besetzen, ich schlich mich zu den Organisatoren ein, und saß somit nur 1nen Meter hinter dem Sprecher. Als der König dann in seine Britische Paradeuniform geschlüpft ist und sich nach dem Landen des Bootes zu Fuß die kurze Streck zum Palast aufmachte, kam ich ihm bis auf einem Meter nahe. Warum ich das erzähle, einfach weil der neidiche Blick des BBC-Teams genial war.
Danach ging es nur noch heim, wir waren alle müde und hatten wieder unmengen an Kilometer vor uns.
Fortsetzung und Ende folgen...
Um die Gefühle ungefähr erahnen zu können, die einem beschleichen, muss man wissen, dass mitten in den überschwemmten Gebieten auf sehr kleinen Inseln Leute in kleinen Strohhütten wohnen, ohne Strom, sauberes Trinkwasser, Toiletten oder Nahrung von Außen. Sie fangen Fisch und haben einen sehr sehr kleinen Garten. Trotzdem erscheinen sie weitaus glücklicher als die Leute dennen man in den Städten so begegnet.
Tag3:
Der Tag der Zeremnonie ist da. Wir stehen früh auf, da wir uns um 6Uhr mit unseren Bootsmännern am Hafen treffen sollten. Hier kam der kleine Stein ins Rollen, der mal wieder das Schicksal ändern kann. Am Hafen bekamen wir von einem augenscheinlich betrunken Mann ein anderes Angebot, 100 000Kwatcha billiger als das derer mit dennen wir am Vortag ausgemacht hatten. Trotzdem (hauptsächlich auf Grund der Alkoholisierung ) blieben wir bei dem ursprünglichen Boot. Am Tag darauf sollten wir erfahren, das eben jender alkohlolisierte mit einem zambischen und kongolesichen Kameratem unterwegs war. Das Boot kennterte, das gesammte Equitment wurde zerstört, 6Leute vermisst, nur 5 konnten lebend geborgen werden.
Damals wussten wir jedoch noch nichts davon und setzten unseren Tripp fort.
Meine Aufgabe war es während der gesammten Zeremonie zu fotografieren und anfangs, war dies alles Neuland. sich einfach mit der Kamera durch Zuschauer zu drängen, innerhalb des abgesperrten Bereiches zu operieren und einfach vor die Sprecher und VIPs hinzutretten um Fotos zu machen ohne sofort vom Militär verhaftet zu werden. Hier traffen wir auch zum ersten mal mit dem Kameratem von BBC zusammen, die ausser uns die einzigen Musungus (weisse werden von der Bevölkerung so genannt) waren. Die Zeremonie begann, der König bestieg das Boot und wir folgten in einem sehr sehr kleinen Bananenboot(ist ein ausgehölter Baum in Schiffsform geschnitten), das von einem Paddler angetrieben wurde. Falsche Entscheidung wie sich spätestens nach dem 2ten volllaufen des Bootes und somit des kennterns herausstellt. Zwei mal konnten wir im letzten Moment abspringen und uns auf ein anderes Boot retten um somit die Ausrüstung und uns zu retten. Einmal war das Boot das uns aufnahm gerade jenes, das der französische Bootschafter und seine Frau unterhielt.
Was mir an dieser Stelle sehr geschmeichelt hat war, dass sie mich gefragt hat für welche Agentur ich arbeite, da sie mich ja schon zuvor mit meiner Kamera unter den Journalisten gesehen hat.
Um aber noch mal auf die Fahrt in den kleinen Bananabooten zurück zukommen. Durchs Schilf zu fahren ist aus dem Grund nicht komisch, da man wenn man sitzt sicherlich an die 1000Kleine Tiere überall am Gewand hat, einige davon Schluckt und sollte man sich schneizen, ist das Taschentuch damit voll.Zu stehen, dazu fehlt auf den kleinen schaukeligen Booten die Balance. Dazu kommt noch, dass man versucht möglichst nah an die Barke des Königs zu kommen, der guten Bilder willen, und naja das versuchen halt alle. Das Gedränge war der Grund für unseren ersten Untergang.
Um die Story abyuschließen, wir machten weiter, wechselten zu unserem ersten Boot, das übrigens das einzige mit Ausenboardmotor war. Normalerweise ist es ja nicht erlaubt diesen zu benutzen und auf Grund des Wasserstandes, der an den meisten Stellen nicht mehr als 1nem Meter hat auch nicht möglich. Trotzdem haben sich unsere Bootsmänner die Freiheit herausgenommen diesen, auf Grund von Erschöpfung auf einer geeigneten Stelle anzuwerfen. Als einziges Boot übrigens. Man kann es ihnen jedoch nicht verübeln, denn ich habe schon nach 15min. auf dem Boot des Botschafters paddeln schwer zerstört, die Leute hier jedoch müssen 6Stunden durchhalten.
Irgendwann kamen wir in Limulunga an. Die Sonne ging bereits unter und um noch einige gute Fotos von der Ankuft des Königs im Hafen zu erhalten, stieg ich von Board und überholte die Boote am Landweg.
Hier hatte ich auch wieder großes Glück. Mir gelang es unverschämterweise nicht den normalen, der Presse
zugewiesenen Platz zu besetzen, ich schlich mich zu den Organisatoren ein, und saß somit nur 1nen Meter hinter dem Sprecher. Als der König dann in seine Britische Paradeuniform geschlüpft ist und sich nach dem Landen des Bootes zu Fuß die kurze Streck zum Palast aufmachte, kam ich ihm bis auf einem Meter nahe. Warum ich das erzähle, einfach weil der neidiche Blick des BBC-Teams genial war.
Danach ging es nur noch heim, wir waren alle müde und hatten wieder unmengen an Kilometer vor uns.
Fortsetzung und Ende folgen...