16spreepirat31. Juli 2005
wie jeder weiss, ist hartz 4 unter der federführung von dem allseits bekannten unternehmensberatungs- und strategiekonzern mckinsey entstanden. aber klammheimlich, durch die hintertür sozusagen, wird an der komplettdemontage des restlichen sozialstaates gearbeitet. klaus heck nennt es ... die im ...

Kommentare

2schwarzfahrer01. August 2005
Der Sozialstaat wie wir ihn im Moment betreiben ist auch dem Tode geweiht, das Ganze ist so einfach nicht mehr tragbar. Ja, doch, mit neuen Schulden und nochmals Schulden. Das bezieht sich jetzt vielleicht nicht direkt auf den Blog oder d. Artikel, aber die, die immer schreien wir hätten bald keinen Sozialstaat mehr, sollen lieber mal Vorschläge zur Finanzierung schreien. Woher denn nehmen? Eben.. wo nix is... können auch keine Sozialleistungen mehr bezahlt werden. Harz IV ist ein Anfang.
stimmt, aber dann müssen auch die immensen lohnnebenkosten sinken oder wir übernehmen das dänische prinzip, was ich genial finde!
1Taladius01. August 2005
Da ich nicht den Artikel kommentieren kann, kommentiere ich diesen "Blog": Ich weiß nicht so genau, wo das Problem liegt, aber ich bin ja der Ansicht, daß es besser ist, wenn die Menschen aus freien Stücken ihren Mitmenschen helfen als dass der Staat sie dazu zwingen muss. Ist doofer Idealismus, ich weiß und da McKinsey mit dabei ist sowieso ein Zeichen dafür, daß mindestens der Teufel seine Finger im Spiel hat. Könnte aber auch sein, daß da jemand Hilfe nur effizient gestalten will...
das soll nur aufzeigen, das die tafel missbraucht wird/sich missbrauchen lässt, um unser sozialsystem auszuhebeln. mir drängt sich bei solchen infos immer die frage auf "cui bono?" daher kann ich deinem letzten satz keinesfalls zustimmen!