Eintrag #442, 03.07.2017, 10:25 Uhr

Endzeitstimmung überall

Die Endzeit hat einen (miesen) Charakter

Dieser drückt sich dadurch aus, daß man dem Volk und den Menschen vorgaukelt, alles wäre in bester Ordnung und es würde alles nur noch besser werden. Dabei sind die letzten Minuten und Sekunden bereits angebrochen. Die Aufgewachten im Volk befinden sich schon in einer aufgekratzten Stimmung und alles, was sich in dieser Welt und diesem System noch ereignet, ist für diese nichts anderes mehr als eine Bestätigung dieser Endzeitstimmung.

Alles ist gesagt

Es gibt wirklich nicht mehr viel zu sagen und zu schreiben. Das meine ich im Besonderen beim Blick auf die Finanzmärkte. In den vergangenen Jahren habe ich mir sinnbindlich die Finger „wundgeschrieben und die Tastaturen meiner Notebooks glühen lassen“ um vor den Gefahren eines Zusammenbruchs des Finanzsystems zu warnen. Diejenigen, die verstanden haben, sind vorbereitet. Den anderen, die sich den Tagträumereien eines stabilen Finanzsystems hingeben, war und ist nicht mehr zu helfen. Wert war es das ganze auf jeden Fall, ich habe viele interessante Menschen kennengelernt, die sich von den Schurkereien der wenigen Noch-Herrschenden nicht mehr hinters Licht führen lassen. Es werden auch immer mehr, die das System der Täuschung und Lüge und deren Funktionsweise hinterfragen und verstehen. Dies ist dem universellen „Gesetz der Polarität“ geschuldet. Wenn Druck aufgebaut wird, baut sich automatischen Gegendruck auf. Das gilt nicht nur in der Welt der Physik, sondern auch in der Welt der Menschen. „Das Licht wird in der Dunkelheit gefunden“, sagte der deutsche Psychologe Thorwald Dethlefsen.

Primitives kompliziert und aufgedunsen erklärt

Manche grundlegenden Dinge im Finanzsystem sind so einfach und gleichzeitig primitiver Natur, daß man sie gar nicht glauben mag. Allen voran die Leute an der Spitze, z.B. Notenbankvorsteher, geben sich den Anstrich äußerster Seriosität und machen nach außen den Anschein, als hätten sie die Weisheit der Finanz- und Wirtschaftswissenschaften mit dem goldenen Löffel der Elite-Unis eingetrichtert bekommen. Dabei ist das, was man ihnen vorgesetzt hat, nur ein 50-Cent-Hamburger vom schottischen Schachtelwirt mit dem goldenen „M“. Damit schließt sich der Kreis, denn wir alle wissen, daß man dieses Zeug im herkömmlichen Sinn nicht essen kann. Was uns serviert wird ist billig und ohne Anspruch auf irgendeine Art von Qualität. Hauptsache billig und der Magen ist voll. In der Zentralbankersprache genügt es klingende Worte zu verwenden und das Volk möglichst unwissend ruhig zu halten.

Es riecht nach Fäulnis in der Finanzpyramide

Die Finanzmärkte sind am Ende, aber das sind sie schon seit vielen Jahren. Die unabhängigen Experten warnen auch schon seit vielen Jahren. Doch bisher ist nichts passiert was nach Zusammenbruch ausschaut. Verlieren die Experten ihre Glaubwürdigkeit? Mitnichten, denn die Vergangenheit, die diese Experten zum Vergleich heranziehen, lügt nicht. Sie sagt ganz klar aus, daß etwas oberfaul ist in der Spitze der Finanzpyramide, doch scheint es einen Gegendruck, eine Gegenkraft zu geben, die das ganze noch zusammenhält. Der guten Ordnung sei aber gesagt, daß das System schon in der Finanzkrise 2008/2009 zusammengebrochen ist. Das kann man gar nicht oft genug wiederholen. Was wir seitdem sehen, ist nur Verschleppung.

 

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