Eintrag #11, 14.07.2005, 16:57 Uhr

Die BRD eine Diktatur? Teil 2



Das änderte zwar am Schicksal Deutschland zunächst nichts, aber sollte
später von extremer Wichtigkeit sein.
Auf der Londoner Konferenz im September 1944 hatte man sich geeinigt
Deutschland gemeinsam zu Verwalten. Das Land wurde zunächst in drei
Besatzungszonen aufgeteilt, eine amerikanische, eine britische, eine
russische sowie eine gemeinsam verwaltete für die Hauptstadt Großberlin. im
Novenmber 1944 kam mit Frankreich noch eine weitere Siegermacht dazu.

Russland fühlte sich aber benachteiligt, hatte es doch als eroberer
Berlins, eigentlich das gesamte Deutsche Reich erobert.
Amerika hatte sich aber auf der Londoner Konferenz von den Alliierten als
Hauptsiegermacht anerkennen lassen.

Das führte zu immer größer werdenden Differenzen, bis letztlich eine
Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Russland zog am 20.03.1948 zunächst
aus dem gemeinsamen alliierten Kontrollrat für Deutschland, und am
01.07.1948 aus der Alliierten Komandantur der Stadt Berlin aus.

Dadudurch wurden von russischer Seite aus die Fakten geschaffen, die
Deutschland und die Welt noch jahrzehntelang prägen sollten.

Die DDR und die BRD entstanden, Deutschland wurde gespalten und mit ihm die
ganze Welt, aufgeteilt in einen Östlichen und Westlichen Teil. Der kalte
Krieg begann.
Der von den Alliierten geschlossene Vertrag vom 12.09.1944, worin man sich
geeinigt hatte, die belange das gesamten Detutschen Reiches gemeinsam zu
verwalten ,wurde jedoch nicht aufgelöst.

Die Instutitionen "BRD" und "DDR" waren daher nur vorübergehend eingesetzte
innerdeutsche Verwaltungen, genauer gesagt, "besatzungsrechtliche
Provisionen".

Die "Siegermächte" sagten sich, "wenn wir uns nicht einigen können, dann
kocht jeder halt erst mal sein eigens Süppchen und wir warten ab, wie sich
das entwickelt".

Die BRD und DDR waren aber niemals eigene Staaten, geschweige denn souverän,
denn Deutschland war und ist bis zum heutigen Tage als ganzes von Amerika
beschlagnahmt.

Diese Tatsache wurde aber im laufe der Zeit immer mehr verdrängt bzw.
verschwiegen. So das die heutige Generation davon nichts mehr weiß.

Der Deutsche Bundeskanzler muss noch heute zu seinem sogenannten
Amtsantrittsbesuch nach Amerika. Und zwar noch vor seiner Vereidigung vor
dem Bundestag!

Auch alle Grundgestzänderungen müssen in dreifacher Ausfertigung allen
Alliierten zunächst zur Genehmigung vorgelegt werden, ehe der Bundestag sie
in Kraft setzen kann. Daran hat sich auch durch die sogenannte deutsche
Einigung nichts geändert!

Im Gegenteil.....
Eine Wiedervereinigung Deutschlands hat nämlich niemals stattgefunden - und
zwar aufgrund rechtlicher "Fehler".

1. Nachden Amerika und Russland sich wieder angenähert hatten, hätten sie
zunächst die seit Jahrzehnten ruhende Funktion des Alliierten Kontrollrates
wieder aufnehmen müssen.

2. Sie hätten beschließen müssen die BRD und die DDR (wir erinnern uns,
vorübergehende Verwaltungsinstituionen) wieder aufzulösen.

3. Die Alliierten hätten gemeinsam einen Friedensvertrag mit dem
ehemaligen Kriegsgegnern des Deutschen Reich, schließen, und die
Beschlagnahme Deutschlands für beendet erklären müssen.

4. Es wäre auch die Frage des Staatsgebietes zu klären gewesen. Man hatte
sich ja 1944 geeinigt, das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937
wiederherzustellen, d.h. eine ganze Ecke von Lothringen und ein großer Teil
von Polen hätten dazu gehört. Diese Gebiete hätte man an Deutschland
entweder zurückgeben oder formel (rückwirkend) an Frankreich und Polen
abtreten müssen.

ALL DAS IST NIE GESCHEHEN !


Fortsetzung Teil 3
 
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