(3) Ulleuldtot · 16. Februar 2006
Ich bin Borderline: Ein Leben in Extremen und Widersprüchen, Chaos inside, ein Leben am Abgrund > aber ich kämpfe und werde gewinnen http: //www.selbstverletzung.de.pn http: //www.seelenchaos.de.ki Meine Tochter,die zur Zeit in Deutschland lebt u.zur Schule geht hat eine Freundin gefunden.Die ...

Kommentare

(18) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
Ich habe eigentlich immer für alles Zeit, ich habe absolut nichts dagegen, wenn man sich bei mir meldet, egal mit was. <link> <- Kontakt und Informationsforum für SVV-Angehörige! Das ist eine sehr gute Seite wie ich finde, da sie auch viel zum Thema Therapie aufzeigt.
Das ist lieb und schön zu wissen.Nochmals ganz herzlichen Dank.
(17) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
sich irgendjemandem anzuvertrauen. Und genau deswegen finde ich, dass es sinnvoller wäre, ein Weblog zu schreiben, wo man informiert und nicht wieder einfach nur ein Gedicht. Denn sowas findet man Tausendfach im Netz. Gehe doch mal auf <link> da findet man alternativen zum svv. Schicken sie diese Liste ihrer Tochter und ihre Tochter weiß, wie sie in welchen Situationen ihre Freundin ablenken kann...
Vielen Dank für die LINK! Du formulierst Dich so gut und Du weisst mehr als so viele andere.Du kannst helfen.Uns hast Du jedenfalls wieder ein Licht angezündet und Mut gemacht,denn der Gedanke aufzugeben und zu sagen was geht denn mich dass an,ist so einfach.Dürfen wir uns evt.wieder bei Dir melden,wenn wir Zweifel haben oder nicht mehr weiter wissen? Danke,dass Du so stark für uns warst,denn ich glaube,dass es viel Kraft und Mut braucht,so offen und ehrlich zu sein.
(16) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
zu diesem Thema? Ich hoffe, sie setzen das Mädchen nciht zu sehr unter Druck und engen es nciht zu sehr ein. Geben sie ihr einfach das Gefühl, da zu sein. Aber so, dass sie sich nciht irgendwie angegriffen fühlt und ohne dass sie denkt, dass sie nur auf dieses eine Problem aus sind. Menschen die sür sie da sind, sind das wichtigste in der Situation. Wenn man diese nicht hat, dann ist man verloren. Und wenn irgendwelche Vorurteile auf einen zukommen, dann sowieso. Dann traut man sich nicht mehr,
Ihr das Gefühl zu geben einfach für sie dazusein, versuchen wir ihr zu geben.Nur manchmal kommen uns Zweifel,ob es genug ist,aber wir wissen nicht,was wir sonst noch tun könnten.Es tut jedenfalls gut,von Dir jetzt zu lesen,wie wichtig so wenig sein kann,denn wir fühlen es so.Leider schickt man sie von der einen "Stelle" zur anderen.Im Moment steht es noch offen,ob sie nach Hamburg hoch muss u.dann ist sie sehr weit weg.Ich selber lebe in Dänemark u. da dutzen sich alle.Bitte entschuldige.
(15) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
Nicht mal Ärzte sind in der Lage qualifizierte Hilfestellungen zu leisten, wenn man in einer solchen Situation steckt. Es regt mich auf, weil ich selber seit ich 13 bin, mit diesem Problem lebe. Ich war 2 Wochen in der geschlossenen wurde von meinen Eltern rausgeholt, weil der Arzt total unqualifiziert war. Und genau weil ich selber das erlebe, regt es mich auf, dass nur solche Gedichte verbreitet werden. Überall liest man solche Gedichte, aber WO bitte liest man mal was qualitativ sinnvolles
Ich kann ja nur für mich sprechen und dieses Gedicht ist das erste in seiner Art,das ich gefunden und gelesen habe. Das mit den Ärzten fühlen wir auch so,aber sind vorsichtig,da wir halt nicht genügend wissen und wir auch nicht die Personen sind, an die man heran tritt.
(14) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
Und glaube mir, man kann jungen Menschen mit größter Wahrscheinlichkeit erst helfen, wenn sie wirklich am Boden sind, wenn sie selber nicht mehr können. Es sei denn, sie sehen vorher ein, dass ihr Verhalten sie nie nicht weiter bringt.
Hier gebe ich Dir recht.Nur das man evt. den Zeitpunkt für das rechtzeitige Einsetzen der Hilfestellung vielleicht verpasst,ist für mich der schlimmste Gedanke und das macht mir Angst.Dazu kommt noch die Frage,ob man zu dem Zeitpunkt dann auch weiss wie man helfen soll.Ich hoffe aber die Kraft zu haben gemeinsam mit meiner Tochter einen Weg zu finden,denn sie leidet sehr darunter ihrer Freundin in ihrer gefährlichen Situation hilflos und unsicher beistehen zu müssen.
(13) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
sie einfach nur ein Gedicht reinsetzt. Solche Gedichte rücken das Thema immer in ein anderes Licht. Und das regt mich auf. Andere Menschen sehen das ganze vlt. anders, aber genau DIESE Menschen sind ahnungslos und unwissend. Ich aber nicht.
Ja,jeder Mensch sieht es mit seinem eigenen Verständnis.Mich hat es nicht aufgeregt,sondern zum Nachdenken angeregt.Habe mich gefragt,wie so ein junger Mensch solche Bilder in seinem Kopf haben kann?Was hat dieses junge Mädchen erlebt?Und dann muss ich sagen,wenn man diese Bilder dann auch noch in Worte und in eine Gedichtsform bringen kann,dann ist es für mich ein Zeichen hier neugierig zu sein, in der Hoffnung mehr zu erfahren,was mir weiter helfen kann.Ich steh mit giraeffchen in Kontakt.
(12) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
Ich habe auch den Weblog von Giraeffchen gelesen, in welchem das Gedicht war. Und dieser Weblog hat mich ursprünglich tierisch aufgeret, weil ich es schrecklich finde, wie solche Gedichte acht und wahllos verbreitet werden. Ohne jegliche Hintegrundinformationen preis zu geben. Und in ihrem Weblog stand nun mal, dass sie auf das Thema aufmerksam machen will. Aber ich jedoch empfand ihren Weblog weder für informativ noch denke ich, dass sie irgendwie darauf aufmerksam machen kann, wenn
(11) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
"Ich nehme jedoch an,das dieses Ärgernis auf Unwissenheit baut" Nein diese "Ärgernis" ist ganz bestimmt nicht auf Unwissenheit gebaut. Ich weiß sehr gut bescheig, besser als du vlt. annehmen magst. Und ich weiß, welche Folgen es haben kann, wenn Menschen, welche kaum bzw. keine Ahnung haben versuchen einem jungen betroffenem Mädchen zu helfen. Und gerade weil ich so gut bescheid weiß, rege ich mich darüber auf, wie dieses Thema behandelt wird.
Leider kenne ich Deine Grundlage für das Wissen ,dass Du hast nicht und kann mich deshalb auch nicht hinein versetzen,was Dich so verärgert.Jedoch weis ich,dass jeder individuel ist und man seinen individuellen Weg zur Problemlösung finden sollte.Hier tun Rat und Tat gut und klug.Nichts tun ist für mich aufgeben und das Spiel verlieren-hier geht es ja oft um Leben und Tot-
(9) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
und sich nicht trauen sich jemandem anzuvertrauen. Denn solche Möchte-gern-betroffenen prägen das Bild der Aussenstehenden enorm. Wie soll dann also jemand das Verhalten der wirklich Betroffenen verstehen können? Wie soll jemand merken, dass da wirkliche Probleme vorhanden sind?
Es tut mir leid.Jetzt kann ich Dir leider nicht mehr folgen.Ich kann nur von mir aus gehen.Wir brauchten keine spezielle Brille,um festzustellen,dass jemand,den wir lieb gewonnen haben,plötzlich die für uns nicht verständlichen Verhaltensweisen zeigt.Wir kennen die Hintergründe nicht,wir hoffen auf Experten u.haben Angst u.Zweifel.Aber die blanken Klingen,die schon mehrmals in Gebrauch kamen,sehen wir immer vor uns. Sie machen uns Angst.Nur Menschen die ähnliches erfahren haben,können evt.helfen
(8) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
Und noch ein wichtiger Punkt: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du infprmierst in dem du irgendwelche Möchte-gern-Links in dein Weblog setzt? Und was wirklich Betroffenen das Leben noch viel schwerer macht sind Menschen, die "informieren" wollen, dabei aber keine Ahnung haben und Menschen, die sich selbst verletzten, weil es ja "cool" ist, weil man es mal "ausprobieren" mag. Und somit ist es kein Wunder, dass sich die wirklich Betroffenen solange verstecken...
Es tut mir echt leid,dass Du Dich bei mir so ärgern musst.Ich nehme jedoch an,das dieses Ärgernis auf Unwissenheit baut.Wie schon gesagt.Ich wollte Dich u.andre nicht informieren,sonder einladen mir ihr Wissen evt.preis zugeben,damit ich einen Schritt weiter kommen kann u.nicht anfange die Augen vor dem was schwer ist zu verschliessen u.dann,weil es ja am einfachsten wäre,den Menschen im Stich lasse.Ich brauche Informationen,die bewirken,dass ich Acht gebe u.welche,die die Hoffnung nicht töten.
(7) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
Ich finde es ja lobenswert, dass es Menschen gibt, die informieren wollen, aber ich denke, man sollte es dann auch richtig machen. Nicht einfach Gedicht rein, zwei Links und fertig. Die Links guckt sich vorraussichtlich eh nur jeder zweite an, weil es für die meißten sowieso viel zu viel Arbeit ist und so lesen sie wahrscheinlich nur das Gedicht? Und wem wurde damit geholfen, bzw. wer wurde durch ein einfaches Gedicht über die Problematik informiert? Niemand!!!
Oh,Du hast etwas misverstanden.An erster Stelle habe ich gerade selber angefangen für mich Informationen zusammen zu tragen u.habe meine Weblog dazu benutzt.Meine Tochter hat eine Freundin,der es sehr schlecht geht u.uns somit auch,weil wir nämlich der Sache noch sehr ratlos gegenüber stehen.Das Gedicht habe ich bei einem jungen Menschen hier bei klamm.de gefunden u.ich verstehe es wohl anders als Du.Andere evt. zu informieren lag mir eigentlich fern,denn wie Du schon sagst,wer liest hier schon
(6) Kleine-Hexe · 19. Februar 2006
Sie sind nicht selbst betroffen, sie haben keine Ahnung was in den Köpfen von Betroffenen vorgeht, wenn sie solche Gedichte lesen... Und Menschen die keine Ahnung haben und sich diese Gedichte durchlesen ohne irgendwelche Hintergrundinformationen zu erhalten, denken dann wieder gleich, boah wie krank. Und so einfach entstehen Vorurteile. Noch viel schlimmer: Selbstverletztendes Verhalten wird von vielen Menschen mit Satanismus verbunden und das ist kompletter Schwachsinn.
(5) Kleine-Hexe · 18. Februar 2006
Aber was bringt es denn solche Gedichte zu veröffentlichen, die noch weitere Vorurteile hervorrufen. Denn, jeder liest erst einmal deinen Eintrag, bevor er sich Links anschaut, sofern sich überhaupt jemand die Mühe macht sich diese Links anzuschauen. Und durch solche Gedichte entstehen Vorurteile und andere Gedanken unwissender über betroffene Personen. Und zudem können solche Gedichte und Geschichten betroffene Personen leicht triggern.
Oder Sie regen zum Nachdenken an! Acht zugeben,hinzuschauen u.Fragen zustellen,die wichtig sind,um Wege zu suchen,damit das unfassbare evt.verhindert werden kann,wo man persönlich u.vor allem gefühlsmässig fast schon regungslos daneben steht, u.man nur noch weglaufen möchte,vor seiner eigenen Angst.Viel zu viele schliessen die Augen u.laufen weg,auf dem Pfad der gepflastert ist mit guten Gründen für`s Weglaufen,um das eigene Gewissen zu beruhigen.Den schweren Weg muss man dann auch nicht gehen.
(4) Kleine-Hexe · 18. Februar 2006
Ich glaube nicht, dass man diese Krankheit verstehen kann, nur weil man ein paar Zeilen auf irgendeiner Seite gelesen hat. Und ich glaube noch viel weniger, dass man dann helfen kann. Menschen, die das nicht durchmachen, die nicht jeden Tag aufs neue gegen diesen Drang ankämpfen, können es einfach nicht verstehen. Und noch viel weniger effektiv handeln. Vor allem Lehrer, ich nenne sie Möchtegern-Pädagogen, richten durch ihre Unwissenheit eine Menge an, wenn sie versuchen zu "helfen".
Verstehen kann man so vieles im Leben nicht und um sich in andrer Leute Lage versetzen zu können, bedarf es eigener Erfahrungen.Jedoch der,der unwissend ist kann alles nur noch schlimmer machen.Ganz besonders die jenigen,die alle über einen Kamm scheeren und voller Vorurteile und fehlender Tolerenz sind.Das sind die Menschen,die aus Unwissenheit schlecht über andere reden,um sich selber in ein besseres Licht zu rücken.Wer nichts versucht,der kann auch nichts gewinnen.Passiv sein ist wie tot sein
(3) Giraeffchen vergibt 10 Klammern · 17. Februar 2006
10 Klammern! ich habe neulich selbst einen Weblog über das Selbstverletzen geschrieben, mit der Absicht, dass über das Thema aufgeklärt wird! ich sehe, dass es so langsam funktioniert....
(2) Holosuite vergibt 10 Klammern · 17. Februar 2006
Eine GANZE MENGE zu diesem Thema gibt es bei Wikipedia unter <link> nachzuschlagen- und ja, ich oute mich; ich kämpfe seit 22 Jahrer mit der Krankheit; Selbstverletzungen sind aber nur ein (ganz kleiner) aber nicht unwichtiger Teil davon.
Vielen lieben Dank für Deine Information u.ganz besonders für die vielen Klammern.Habe noch eine Erklärung für Dich hier auf meiner Weblog.Kam mit den Zeichen hier nicht aus und muss zugeben,dass die technische Welt der Computer für mich noch eine riesen Herausforderung ist.Um meiner Berürungsangst Abhilfe zu schaffen,hat man mich auf diese Seite gelockt. Das hat sich auch als fruchtbar erwiesen,aber meine Fortschritte mache ich nur langsam.Schön ist,dabei das Gefühl zu haben klüger zu werden.
(1) wintermute · 16. Februar 2006
gegen dich selbst gewinnen?
Nein nicht gegen mich!Habe noch nie zuvor von dieser "Krankheit" gehört.Jedoch habe ich hier bei klamm.de diese Infos gefunden und will versuchen mich etwas klüger zu machen,indem ich mich damit etwas beschäftige.Arbeite selber mit Kindern und Jugendlichen und da kommen schon mal sehr schwierige Aufgaben auf einen zu.Da ist es gut seine Werkzeugtasche gut gepackt zu haben.