(90) driverman · 23. März 2021

Heute ist St. Otto und wir kümmern uns ums Wild.

 

Weht kalter Wind am Ottotag, das Wild noch vier Wochen Eicheln mag.

Kommentare

(11) yaki · 27. März 2021
immer wieder interessant und lehrreich ,erschreckend wie wenig ich weiss..;-)
(10) Husky09 · 26. März 2021
sehr gut
(9) k3552 · 24. März 2021
Logisch wäre es warm würden die Eicheln nicht mehr geniessbar sein.
(8) wimola · 23. März 2021
Hier ist es wild, aber kein Wild in Sichtweite ...- watt nu?
Eicheln rösten, selber futtern :)
(7) Gennia · 23. März 2021
Gibt es keine Regeln für Lockdown aller Art?
Zur Entstehungszeit der Bauernregeln gabs sowas nicht, die Pest war lange vorüber und an die Spanische Grippe dachte noch niemand. ;-)
(6) driverman · 23. März 2021
Es handelt sich um Otto von Bamberg, siehe hier: <link>
(5) a4quattro · 23. März 2021
wer ist otto ???
(4) itguru vergibt 10 Klammern · 23. März 2021
Wird dann das Wild einmal geschossen, werden auch die Eicheln mit genossen.
(3) Sonnenwende · 23. März 2021
Doch auch an den anderen Tagen - füllt das Wild sich an der Krippe gern den Magen...
(2) Madkev · 23. März 2021
hmm ok
(1) Joerg1 · 23. März 2021
Da muss ich passen. Von wilden Tieren habe ich keine Ahnung. Vielleicht ist das eher eine Jägerregel?
Hängt mit der Vergangenheit zusammen, früher sammelten die Bauern auch ganz gerne Eicheln für ihre Säue, achteten aber eher darauf genug für die Wildtiere übrig zu lassen.