Die vielen Bauernregeln zu St. Petri Stuhl (22.02.) haben alle irgendwie mit dem Ende des Winters zu tun. Drei davon sind:
War’s in der Petersnacht sehr kalt, hat der Winter noch lange Gewalt.
Ist es mild und nach Petri offen der Bach, kommt auch kein großes Eis mehr nach.
Ist an Petrus das Wetter gar schön, kann man bald Kohl und Erbsen säen.
Insgesamt scheinen die Winter um einiges kälter gewesen zu sein, denn immer wieder ist in winterlichen Bauernregeln von zugefrorenen Bächen die Rede. Bis jedoch so ein Fließgewässer wie ein Bach zufriert, da muss es schon mächtig unter 0° Celsius haben.