Allgemeine geistige Ergüsse
Gott sei dank gibt es das sogenannte Web 2.0, obwohl sich für mich als langjähriger Internetnutzer seit dem Web 1.0 oder damaligen noch langbekannten Internet nicht viel geänert hat. Noch immer kann jeder seine Meinung äußern, mancherorts zensiert und mancherorts nicht. Noch immer schwirren 1000 Meinungen durch die Surfer der Welt und noch immer kann man Musik, Spiele und Filme raubkopieren. Lediglich ein paar Sex-Seiten sind dazugekommen und ein paar mehr Communities. Alles in allem ganz genauso wie vorher.
Viel aufregender das drum herum. Da gab es in den letzen 12 Monaten zum Beispiel die Moberei der Israelies mit den Palestinänsern, die Fußball-EM, die Olympiade in Peking, die Finanzkrise, die Wahl des Herrn Obahma, mehrere Amokläufe, abstruse Selbst- und Familienmorde, sowie nicht zu vergessen die "Schweinegrippe" mit Pandemieausmaßen. Sachen, die die Welt veränderten oder auch nicht. Für mich selbst, der allgegenwärtige Wahnsinn unserer Welt, den keiner in den Griff zu bekommen scheint. Letzten hab ich doch im Trinidatischen Morgenradio gehört, dass ein Fahrradfahrer einen Autofahrer im Vorbeifahren erschossen hat. der kommentar des Moderators war ganz trocken, er nahm wohl das Fahrrad wegen dem gräßlich Rush-Hour Straßenverkehrs. Dann gestern diese Komentarkette zu den Maikrawallen in Berlin und Hamburg. Also jetzt mal ganz ehrlich vn mir. Ist doch scheißegal wer sich da die Köpfe mit und von der Polizei eindreschen lässt, ob da nun die Rechten oder Linken Extremisten dran schuld sind oder ob da nun ein "drive-by-shooting" per Fahrrad durchgeführt wird oder jmd. mit seiner Sportschußwaffe Amok läuft. Fakt ist, solche Sachen passieren. Ich kann solche Sachen nicht tolerieren. Wenn wir nur über den Quatsch reden und und die Münder fusselig reden kann nichts passieren. Wir sollten die Meinungen anderer respektieren auch wenn es in unseren Augen auch völlig falsch sei. Wir sollten offen darauf zugehen und erst reden, die Faust nur zur Verteidigung erheben. Dann funktioniert auch etwas was wir Demokratie nennen. Nicht die unterschiedlichen Meinungen sind es die und unzufrieden machen, sondern wir selber weil wir sie einfach akzeptieren und nicht in den offenen Disput gehen. Mein Wunsch für die nächsten 12 Monate, bitte mal ehlich die Meinung sagen und auch was gegen Ungerechtigkeit mit friedlichen Mitteln tun, statt immer nur zuschaun und den Mist ertragen.
Ehrlich gesagt fällt mir das auch immer sehr schwer, aber nur die unzufriedenen meckern. Ich muss immer öfter feststellen, wie schwer es ist Kritik zu ernten und zu ertragen. Dabei ist die Gegenseite bei kritischen Äußerungen dann selbst beleidigt.
Wie also sonst?
Viel aufregender das drum herum. Da gab es in den letzen 12 Monaten zum Beispiel die Moberei der Israelies mit den Palestinänsern, die Fußball-EM, die Olympiade in Peking, die Finanzkrise, die Wahl des Herrn Obahma, mehrere Amokläufe, abstruse Selbst- und Familienmorde, sowie nicht zu vergessen die "Schweinegrippe" mit Pandemieausmaßen. Sachen, die die Welt veränderten oder auch nicht. Für mich selbst, der allgegenwärtige Wahnsinn unserer Welt, den keiner in den Griff zu bekommen scheint. Letzten hab ich doch im Trinidatischen Morgenradio gehört, dass ein Fahrradfahrer einen Autofahrer im Vorbeifahren erschossen hat. der kommentar des Moderators war ganz trocken, er nahm wohl das Fahrrad wegen dem gräßlich Rush-Hour Straßenverkehrs. Dann gestern diese Komentarkette zu den Maikrawallen in Berlin und Hamburg. Also jetzt mal ganz ehrlich vn mir. Ist doch scheißegal wer sich da die Köpfe mit und von der Polizei eindreschen lässt, ob da nun die Rechten oder Linken Extremisten dran schuld sind oder ob da nun ein "drive-by-shooting" per Fahrrad durchgeführt wird oder jmd. mit seiner Sportschußwaffe Amok läuft. Fakt ist, solche Sachen passieren. Ich kann solche Sachen nicht tolerieren. Wenn wir nur über den Quatsch reden und und die Münder fusselig reden kann nichts passieren. Wir sollten die Meinungen anderer respektieren auch wenn es in unseren Augen auch völlig falsch sei. Wir sollten offen darauf zugehen und erst reden, die Faust nur zur Verteidigung erheben. Dann funktioniert auch etwas was wir Demokratie nennen. Nicht die unterschiedlichen Meinungen sind es die und unzufrieden machen, sondern wir selber weil wir sie einfach akzeptieren und nicht in den offenen Disput gehen. Mein Wunsch für die nächsten 12 Monate, bitte mal ehlich die Meinung sagen und auch was gegen Ungerechtigkeit mit friedlichen Mitteln tun, statt immer nur zuschaun und den Mist ertragen.
Ehrlich gesagt fällt mir das auch immer sehr schwer, aber nur die unzufriedenen meckern. Ich muss immer öfter feststellen, wie schwer es ist Kritik zu ernten und zu ertragen. Dabei ist die Gegenseite bei kritischen Äußerungen dann selbst beleidigt.
Wie also sonst?