Original: Get Him to the Greek
Regie: Nicholas Stoller
Darsteller: Jonah Hill, Russell Brand
Laufzeit: 109min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Musik, Komödie (USA)
Verleih: Universal Pictures International
Aaron Green (Jonah Hill) ist ein Macher. Da bekommt der ambitionierte 24-Jährige einen Auftrag, der das Sprungbrett für eine große Karriere sein könnte. Aarons Mission: Er soll nach London fliegen und einen Rock-Gott zu seinem gigantischen Comeback-Konzert ins weltberühmte Greek Theatre Los Angeles bringen. Sein Boss, Musikmogul Sergio Roma (Sean Combs, „Monster’s Ball“, „A Raisin in the Sun“), hat ihn gewarnt: „Künstler sind die schlimmsten Typen unter der Sonne. Wenn du ihnen den Rücken kehrst, dann nur auf eigene Gefahr.“
Der britische Rocker Aldous Snow (Russell Brand) ist ein brillanter Musiker und zweifellos eine Legende. Doch nach einer bitteren Trennung samt Karriere-Knick hängt Snow an der Flasche – eine wandelnde Katastrophe. Der Ja-Sager überdrüssig und panisch, dass er die tragische Greatest-Hits-Phase seiner Karriere erreicht hat, stürzt Snow immer weiter ab. Als er dann auch noch erfährt, dass seine große Liebe, Model und Popstar Jackie Q (Rose Byrne, „Knowing“, „Damages – Im Netz der Macht“), in Los Angeles weilt, startet Aldous einen persönlichen Feldzug, um sie zurückzuerobern… um anschließend erneut die Weltherrschaft anzustreben.
Während der Countdown für das Mega-Konzert unerbittlich läuft, muss sich der arme Aaron durch ein wahres Minenfeld lavieren: Weder dubiose Drogendeals in London, Chaos in Manhattan noch wilde Nächten in Las Vegas können ihn daran hindern, seinen Schützling sicher und halbwegs unversehrt ans Ziel zu bringen… während er nebenbei auch noch sein Bestes tut, seiner Freundin Daphne (Elisabeth Moss, „Mad Men“, „Haben Sie das von den Morgans gehört?“) treu zu bleiben. Aaron muss Aldous bequatschen, belügen, motivieren – und natürlich mit ihm feiern. Auf seinem steinigen Weg ist Aaron berauscht und alkoholisiert, er wird begrapscht, gedemütigt, belästigt, ausgeknockt, genervt, unter Drogen gesetzt und wiederbelebt. Aber was auch geschieht: Er wird diesen Männertrip überstehen und Aldous rechtzeitig auf die Bühne bringen.
Kommentare
(7) locke72
vergibt
2 Klammern
· 20. September 2010
ich dachte der film hätte ein ähnliches level wie "hangover" war aber nicht wirklich lustig und einfach nur schlecht
Also ich fand den Film zum brüllen...
klar warn n paar ziemlich flache Jokes dabei, aber scheint wohl auch meinen Humor zu treffen ^^
und die Pelzwand ist und schlagbar!
Die Gags gingen nur unter die Gürtellinie und waren bereits nach 5 Minuten nur noch peinlich. Die wenig guten Witze machen den Film nicht besser. Schade, ich habe deutlich mehr erwartet.
Sehr witziger Film, der seines gleichen in diesem Sommer sucht. Trotzdem muss gesagt werden, dass die Macher des Filmes, meiner Meinung nach, in den witzigen Szenen nicht bis zum Maximum gegangen sind, demnach ist der Film nicht der Kracher, den man sich vorgestellt hat. Dennoch ein guter Film und die Musik ist auch nicht schlecht.
(3) Delian
vergibt
8 Klammern
· 11. September 2010
auf kleinen Strecken manchmal ein wenig "dahinplätschernd" aber sonst ein ziemlich genialer Film! Kann ihn nur empfehlen ... vor allem der Abschlusssong; sehr geil!
(2) k167252
· 10. September 2010
Wird leider nicht in allen Kinos gezeigt. :(
(1) Azzael
vergibt
8 Klammern
· 08. September 2010
hahahah xD ich fand den Film ja so dermaßen genial ^^ ich sag einfach nur "flauschige Wand" =) wirklich sehenswert, schöne Lacher dabei - allgemein für meinen Geschmack etwas zu arg in die Länge gezogen, aber war noch okay ;)