Wer nicht wirbt – der stirbt

„Wer nicht wirbt, der stirbt“, so ein bekannter Ausspruch. Seltener war dieses Credo so wahr, wie heutzutage. Denn viel wichtiger als die Zielgruppen-Ansprache in Zeitungen oder im TV, ist mittlerweile das Internet. Logisch, denn jeder Deutscher verbringt durchschnittlich zweieinhalb Stunden pro Tag im Internet. 89 Prozent der Deutschen nutzen das Medium für sich. Weltweit sind es insgesamt sogar sagenhafte 3,77 Milliarden Internet-Nutzer. Das macht 50 Prozent der Weltbevölkerung aus. So ist es also ein Muss, eben diese Menschen anzusprechen! Doch das ist schwieriger als gedacht. Denn in den Weiten des World Wide Web tummeln sich die User auch auf verschiedenen Plattform und haben unterschiedliche Verhaltensmuster.
Ich suche, also bin ich
Heutzutage geht es selten ohne Suchmaschinenoptimierung. So kommen die Leser einer Seite durch Soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter. Ein anderer Teil des Traffics kommt durch Verlinkungen von anderen Seiten. Also sollte es immer Ziel eines Seitenbetreibers sein, dass andere Webmaster einen bestimmten Artikel auch auf der eigenen Webseite teilen und verlinken. Beispielsweise wenn man exklusive Nachrichten hat oder interessante Informationen, die es einfach zu teilen lohnt. Doch was sollte man tun, wenn einfach keine anderen Seitenbetreiber auf die Seite kommen? Wie sollten diese dann den Beitrag teilen? So ist eine Seite auf Traffic angewiesen, sprich, auf Besucher, die immer wieder die eigene Seite besuchen. Besonders bei Webseiten, die auf viel Traffic angewiesen sind, beispielsweise wenn sie bestimmte Produkte verkaufen wollen, ist das unabdingbar. Als Beispiel kann man hier Shops nehmen, die Schuhe verkaufen, denn schließlich gibt es unzählige Seiten, auf denen man tolle Schuhe kaufen kann. Doch was bringen die tollsten Schuhe, der beste Preis und ein schickes Aussehen der Webseite, wenn einfach niemand die Seite besucht, weil es dutzende andere Mitbewerber gibt. Da sollte man sich einfach einmal fragen, wie man selber auf eine bestimmte Seite oder einen bestimmten Onlineshop gelangt ist. Die Antwort lautet meist: „Google“. Da gibt man einfach einen bestimmten Begriff in der Suchmaske von Google ein – nehmen wir einfach einmal „Schuhe kaufen“, „Schuhe online“ oder „Shop Schuhe günstig“ und schon hat man unzählige Ergebnisse. Und Hand aufs Herz: dabei klickt man doch eigentlich nur auf die ersten Ergebnisse, auf die zweite Seite der Ergebnisse bei Google klickt man doch nur selten.
Nur Vorn ist wichtig
Über 90 Prozent wählen eine Webseite der ersten Ergebnisseite, selten wird auf die zweite oder gar dritte Übersichtsseite weitergesurft. Wer einmal etwas via Google gesucht hat, kennt das sicherlich! Von daher ist es wichtig, möglichst weit vorn in den Suchergebnissen bei Google zu stehen. Und dies gelingt eben nur durch akribische Suchmaschinenoptimierung vom Profi, die das Onlinemarketing einer Seite oder eines Shops steuern und planen. Da stellt sich auch immer die Frage: SEM und SEO Inhouse betreuen oder eine spezialisierte Agentur beauftragen? Eine 360°-Agentur kann natürlich viele Vorgänge vereinfachen. Denn nur in der Gesamtheit aus Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing und Search Engine Advertising kann man sein eigenes Webprojekt erfolgreich machen. Bucht man eine Agentur, die SEO, SEA, SEM übernimmt, dann muss man sich nicht mit den immer neuen Algorithmen, die Google aufstellt herumschlagen, rankt bald weit vorne bei Google und schafft es so, seine Seite erfolgreich zu machen, damit immer wieder neue Leser auf die eigene Seite kommen – vor allem, wenn man einen Schuhshop betreibt…

