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Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump bricht mit seinem früheren Chefstrategen Stephen Bannon. Nach schweren Vorwürfen Bannons an die Adresse des ältesten Trump-Sohnes Donald erklärte der Präsident:  «Steve Bannon hat nichts mit mir oder meiner Präsidentschaft zu tun. Als er gefeuert wurde, ...

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(4) Mehlwurmle · 03. Januar um 22:42
Trump ist töricht, wenn er meint, er kann Bannon unbeschadet niedermachen. Bannon hat auf seinen Wählerkreis immer noch einen sehr großen medialen Einfluss. Dass kann für Trump noch zu einem Problem werden, wenn sich Bannon offen gegen ihn stellen sollte.
(3) tastenkoenig · 03. Januar um 22:16
«Steve Bannon hat nichts mit mir oder meiner Präsidentschaft zu tun. Als er gefeuert wurde, hat er nicht nur seinen Job verloren, sondern auch seinen Verstand.» Nein, er hat denselben scharfen Verstand und denselben Mangel an Moral wie zu dem Zeitpunkt, als er zum Trump-Team gestoßen ist. Trump war und ist seiner Sache noch dienlich. Wenn es ihm aber opportun erscheint, wird er ihn skrupellos bekämpfen. Und das kann wehtun, weil es das Wählerlager Trumps zerreißen könnte.
(2) darkkurt · 03. Januar um 20:52
@1: zur Not droht DT Breitbart mit einem Nuklearschlag. Immerhin hat er ja den größten... Knopf...
(1) flowII · 03. Januar um 20:48
mit bannon wuerde selbst ich mich als president nicht anlegen. bei den breitbart fanboys gibt es genug kaputte leute mit waffen
 

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