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10 Jahre iPhone: iFixit fasst Erfahrungen zu Reparaturen zusammen

iFixit hatte sie alle. Die Rede ist von iPhones und gemeint sind Teardowns, also das – möglichst fachgerechte – Auseinandernehmen der Geräte. In einem neuen Artikel blicken die Bastler auf die letzten 10 Jahre zurück und stellen fest, dass man das iPhone im Laufe seiner Entwicklung immer besser reparieren konnte – im Gegensatz zu MacBooks.

15 iPhones auseinander genommen

An den Kollegen von iFixit ist das 10-jährige Jubiläum der Ankündigung des ersten iPhone ebenfalls nicht spurlos vorübergezogen. Immerhin sind sie seit Jahren eine sichere Quelle, wenn es darum geht, ein neues Apple-Produkt auseinander zu nehmen, um zu sehen, was darin steckt und wie gut man es im Fall der Fälle reparieren könnte.

In der Zusammenfassung wurden alle 15 Modelle, die in der Zwischenzeit veröffentlicht wurden, noch einmal dargestellt. iFixit fällt dabei auf, dass Apple den umgekehrten Weg ging, der bei anderen Produkten eingeschlagen wurde: Obwohl es an sich nichts gibt, das der Nutzer reparieren können soll, wurden die Geräte immer zugänglicher.

Das Lowlight markiert dabei das erste iPhone. Es konnte nur mit einer 2 von 10 aus dem Teardown aussteigen. Aber schon das iPhone 3G konnte mit einer 7 von 10 punkten. In dem Bereich pendelte sich dann die Reparierbarkeit bei allen weiteren Iterationen ein. Selbst das iPhone 7, bei dem der Schutz vor eindringendem Wasser eines der neuen Features war, konnte sich noch über eine 7 von 10 freuen.

iPhone & iPod / iFixit / iPhone
[apfelnews.de] · 11.01.2017 · 16:43 Uhr
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